Room Service

Kürzlich hatte ich wieder so ein Prickeln zwischen den Lenden und rief Frau Dr. Schwanz, Chefin der Agentur Mietmaul, an. Sie operiert am Markt gemeinsam mit der Agentur Fleshlight, die sich einen besonderen Ruf für „special services“ erworben hat. Eine fast vierstündige Beratung durch die Agenturchefin per audiovisueller Videotelefonie über Skype folgte und ich holte mir dabei mehrfach den Schwanz aus meiner Hose, während ich meinem flimmernden Gegenüber ins Dekolleté und auf die schönsten Mini-Möpse Berlins schaute. Wir einigten uns auf die unzertrennlichen bisexuellen und nymphomanen Zwillinge Freddie & Fannie, die nur als Geschwister buchbar waren, sowie Ariana Viagra, die Zauberkünstlerin, die immer mit allerhand Gepäck anreiste und sich auf modernes Spielzeug für Erwachsene verstand. Dazu kam sie entweder mit einem Kleinlaster vorgefahren oder mit Anhänger, den sie hinter ihrem schneeweissen SL schnallte; die Mitarbeiter des Hotels mußten das Equipment in meine Suite tragen und wurden für ihre Diskretion mit einem entsprechend hohen Tip entlohnt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Mal im Sortiment, die gewünschten Porn Videos „voll gespritzte Tittentiere“, „Meuterei in der Suite“, „Kleine Spermaschlecker – Teeny Schweinchen im Dienst geiler Böcke“, mehrere Dings-Bums, also Fleshlight Modelle – Mund, Möse, Möse, Anus, Putzfrau – und entsprechend ausreichend Gleitmittel sowie eine Kiste Champagner Marke Moet. Die Zwillinge trafen wie immer verspätet ein, sie hatten wohl wieder Mühe gehabt, meine Kleiderwünsche zu erfüllen. Auch sollten es Ringelhemdchen von Jean Paul Gaultier sein. In unserem Rollenspiel, daß sich über mehrere Stunden hinziehen sollte, hatte ich den Wunsch geäußert, daß sie Ringelhemdchen und Ringelsöckchen tragen sollten, unten nix drunter, und als Leichtmatrosen gegen mich, den Kapitän, meutern müssen. Zur Strafe würde ich sie Kiel holen lassen, allerdings kein water boarding, sondern Champagner Boarding, also elegantes Saufen durch den Strohhalm. Dazu band Fräulein Viagra die beiden sofort nach ihrem Eintreten ins Zimmer an den Mast, also an die Handtuchhalter im Badezimmer und ich schlürfte die erste Flasche zur Strafe alleine weg. So waren die Zwillinge noch eine Weile nüchtern und mußten mit ansehen, wie ich die Fleshlights testete. Ariana Viagra war dabei behilflich und befüllte sie mit weißlicher Gleitcreme, die an Sperma erinnerte. Meine letzten Cream Pie Erlebnisse holte ich mir dabei in Erinnerung. Zuvor befahl ich ihr noch, vor mir auf die Knie zu gehen und mir den Schwanz steif zu lutschen, dabei nippelte ich am Strohhalm. Herrlich dekadent! Im Hintergrund schaute ich mir auf dem Großbild Telly Marke Philips: 100 Zoll Ambilight Flat TV erst einmal „Meuterei in der Suite“ an, um mich in Stimmung zu bringen. Die Dame unter mir trug nicht umsonst den Nachnamen Viagra; bravourös lutschte sie meinen Kleinen instantly groß und sie schaute ehrfürchtig auf meine 14x7cm dicke Fleischpeitsche. Auf dem Schreibtisch am Fenster hatte sie die Fleshlights in Position gebracht, die Zwillinge mittlerweile im Bad abgebunden, die nun nervös herumstanden und sich gegenseitig befummelten.

Was jetzt kommen sollte, war besser, als der letzte Trip auf Koks. Ich führte meinen Schwanz zunächst in Modell Putzfrau und arbeitete mich dann langsam hoch, Möse, Möse, Anus und Mund folgten. Die lauten schmatzenden Geräusche beim Stossen gefielen mir aufs Äußerste, auch die Zwillinge waren begeistert und pissten sich gegenseitig an. Ariana Viagra, die auf dem Schreibtisch thronte, zwirbelte dabei an meinen Brustwarzen und ich konnte durch ihre gespreizten Beine hindurch auf den Potsdamer Platz schauen. Ich mag moderne Architektur.

Fortsetzung folgt …


Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …


Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen II

Der Termin zog sich länger hin als vorgesehen und ich hatte zum zweiten Mal an diesem Tag ein schlechtes Gewissen, dass ich sie warten liess.
Entweder stand sie noch im Halteverbot oder parkte in der zweiten Reihe und machte es sich selbst. Ich kannte sie wirklich gut, dachte ich. Manchmal war sie nicht aus der Ruhe zu bringen.
Als ich dann endlich das Haus verliess, sah ich sie von hinten, wie sie wild fuchtelnd den herbei fahrenden Abschleppwagen besänftigte. Eine Politesse lag schon k.o. geschlagen auf dem Gehweg. Jetzt hiess es nur schnell weg, ich pfiff dreimal – unser Erkennungszeichen – sie sprang in den Wagen, hielt kurz mit quietschenden Reifen an meiner Seite, ich sprang flink hinein und dann schnell ums Eck und ab in die nächste Tiefgarage.
Was für eine Aufregung. In meinem Alter ist der nächste Herzkasper schnell zur Stelle. Aber sie lachte nur und meinte, dass sie sowieso geklaute Nummernschilder benutzt und noch ein Sortiment hinten im Kofferraum für Notfälle läge. Als Strafe für meine Unzuverlässigkeit, bat sie mich, mir es im Wagen gemütlich zu machen und meinen zweiten Termin an diesem Nachmittag abzusagen. Er war eh nicht wichtig, es wäre eigentlich noch was mit meiner Exfrau zu klären gewesen, natürlich ging es mal wieder um das liebe Geld, sie wollte mehr Unterhalt, den ich ihr nur widerwillig, dafür freiwillig spendierte. Schliesslich waren wir nur ein Jahr verheiratet gewesen.
Ich rief sie kurz an und redete auf sie ein wie auf einen alten Gaul, dabei war sie erst 25, und dass ich derzeit blank bin, mein Bares nur mit Huren verjubel und ich wegen ihr nicht meine Immobilien und Bundesschatzbriefe verjuxe. Dabei beobachtete ich im Rückspiegel, wie Ariane sich von ihrem Rock und der weissen durchsichtigen Prada-Bluse befreite, in einen Blaumann und zwei Latexhandschuhe stieg, die ihr äußerst gut standen. Das Blau des Blaumanns ergänzte sich prima mit den blonden Haaren. Unter dem Overall trug sie feinstes Schiesser-Rippchen, wie ich sie noch von meinem Vater kannte, nur das seine immer grau waren, weil meine Mutter zu faul zum waschen war.
Scheisse,
denke ich,
Schiesser ist nun auch pleite. Die gehörten zu meinem Kundenkreis.
Ich weiss noch, dass ich damals ziemlich auf Droge war, Coka Cola natürlich, und in dieser Zeit jeden Beratervertrag eingesackt hatte, den ich kriegen konnte, bevor ich die Branche wechselte, auch die Übernahme hatte ich eingestielt. Kurz überlegte ich, ob mir da ein Missgeschick unterlaufen war, der Laden stand ja vor meinem Eingriff einwandfrei da, aber ich verwarf den Gedanken und konzentrierte mich auf das Blau.
Sie hatte auch immer das passende Handwerkszeug dabei, kein Wunder, sie war mit tüchtigen Handwerksburschen aufgewachsen, das hatte wohl abgefärbt; flink schraubte sie die Schilder ab und tauschte sie gegen das neue Paar aus. Dabei liess ich sie nicht aus dem Blick, es gab mehrere Rückspiegel, wie praktisch, und selbst im toten Winkel hatte ich Einsicht auf das Geschehen. Warum sie sich für diese Aktion den Blaumann überwarf, fragte ich sie durch das geöffnete Fenster. „Na wegen dem verdreckten Boden natürlich oder glaubste, ick würde mir meine edlen Nylons ruinieren?!“ Im Blaumann fing sie immer an zu berlinern, warum wusste ich nicht. „Hab gleich fertich ….“ feixte sie …

Ich hatte mein Telefonat mittlerweile beendet mit dieser raffgierigen Zicke. Wieso ich sie geheiratet hatte, war mir bis heute ein Rätsel. Sie hatte es eh nur auf meine Kohle abgesehen und im Bett taugte sie auch nix. Ich war froh, als ich sie wieder los war. Wir hatten zwar einen Ehevertrag aufgesetzt, den sie natürlich nur unwillig unterschrieben hatte, aber das war mein Glück. Jetzt rief sie dafür regelmässig an und bettelte um Geld, das war mein Unglück. Ich schlug ihr gelegentlich vor, es doch endlich mal mit Arbeiten zu versuchen, vor allem sei sie nicht mehr die Jüngste und da wird der Markt denkbar eng. Aber was sollte sie schon mit ihrer Zeit anfangen, ausser Verkäuferinnen Rabatte abzuschwatzen und ihrer Friseuse auf den Driss zu gehen, indem sie ihr stundenlang eins vorheulte, was für ein Schuft ich doch sei. Ich war jedenfalls ein grosszügiger Mann und schickte ihr trotz alledem regelmässig einen Scheck. Picasso hat das mit all seinen Exfrauen und Freundinnen gemacht, bis ins hohe Alter schrieb er Schecks. Er wusste ja, nachdem er sie meist wegen einer neuen verliess, dass sie immer ihre besten Jahre an seiner Seite verbracht hatten und sie ab einem gewissen Alter kaum noch Chancen auf dem Markt hatten. Das war damals so und so ist es auch heute noch. Gott sei Dank gibt es heute auch Frauen, die nicht mehr so abhängig sind, die sind mir im Prinzip auch die Liebsten, wenn auch vorlaut, weshalb ich auch keine Lust habe, eine neue Beziehung einzugehen. Ist mir zu kompliziert mit diesen Damen, die es mir gleich tun wollen und sich davon eine wie auch immer geartete Unabhängigkeit versprechen.

Mittlerweile knurrte mein Magen lautstark, so laut, dass es in jeder Ecke der Tiefgarage zu hören war. Auch mein Fräulein war schon wieder umgezogen und sank in die weichen Lederpolster neben mir. Sie nahm meinen Knüppel, der schlaff aus meiner Hose schaute, fest in ihre kleine zarte Hand, das Gespräch mit meiner Ex hatte ihm natürlich den Rest gegeben, beugte sich über ihn und verschlang ihn komplett, das gesamte Fahrwerk stellte sich aufrecht inklusive meiner Nackenhaare. Mit meinen 18 cm kam sie prima zurecht. Der Groll auf meine Ex, mein Ekel auf diese abgefuckte Stadt und der hektische Schlussspurt am Savigny-Platz, alles fiel von mir ab und ich entspannte. Langsam, ganz langsam bewegte sie ihren Mund auf und ab und strich dabei gleichzeitig mit der Zunge am Schaft entlang. Also Blasen konnte sie, Hut ab, aber sonst hätte ich sie ja auch nicht gebucht, insbesondere nicht regelmässig. Quatschen mit ner Else an der Bar ist zwar ganz schön, aber dafür bezahlen? Nö, der Sinn hatte sich bislang für mich nicht erschlossen. Ich schob ihr meine grossen flachen Bulleneier gleich noch mit ins Maul, das hatte sie gerne und sie grunzte verzückt. „Komm Schätzchen verschluck dich doch …“ flüsterte ich und schon war es auch schon geschehen und die erste Ladung am heutigen Tag schoss ihr tief in die Kehle. Sie schluckte brav, drehte mir ihr Gesicht zu und ihre Augen glänzten so schön. Sie lächelte befriedigt, ein Anblick, den ich bei Frauen besonders schätze. „Gleich bist du dran“ vertröstete ich sie, sie hatte immerhin auch ihren Spass, wenn sie mal nicht zum Zuge kam, „aber zuerst bringen wir das Gepäck hoch und bestellen uns eine Kleinigkeit aufs Zimmer, damit ich zu Kräften komme. Von der Paris Bar will ich mir doch nichts kommen lassen, ich mag den versnobbten Laden nicht, die Qualität der Austern war beim letzten Mal extrem mies und der Typ vom Barpersonal, der sich dazu herablassen konnte, die Strasse zu überqueren, war unhöflich und arrogant, wie das Personal in Berlin eben im Normalfall ist, da nützt auch kein grosszügiges Trinkgeld. Denen mein sauer verdientes Geld in den Rachen zu werfen, nee danke …“ ereiferte ich mich. „Ok, dann also los …“ rief sie und schon sprang mein Wildpferd, griff nach dem Gepäck im Kofferraum, wuchtete es auf ihre Schultern und ich musste zusehen, dass ich hinterher kam, ein alter Mann ist ja schliesslich kein D-Zug, obwohl, ich überlegte, ich war ja erst 44 Jahre alt, aber gefühlte 69.

… to be continued


Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen I

Mein Flug aus Frankfurt hatte zwei Stunden Verspätung, wie mein Blick auf die IWC vermuten liess. Ich schaute mich am Ankunftsterminal suchend um, doch keine grossgewachsene Blondine weit und breit. So ein Mist, wieso hatte ich auch mein Handy in Hongkong vergessen?! In letzter Zeit werde ich immer vergesslicher. Mein Arzt hatte mich gewarnt, ich solle mal eine Pause mit den blauen Pillen einlegen, die Nebenwirkungen seien extrem schädlich. Wahrscheinlich liegt es daran. Gut aber aufs Saufen kann ich nicht verzichten, hab meinen Flachmann aus feinstem Sterlingsilber immer dabei, besonders um mich während des Fluges ruhig zu halten. Immer diese Flugangst. Auch muss ich mir die Stadt schön saufen, die ich gerade angeflogen habe. Ich bekomme jedes Mal das Kotzen, wenn ich Berlin bereise. Soviele schlecht gekleidete Frauen und Proleten mit Dosenbier habe ich in so hochkonzentrierter Weise in keiner mir bekannten europäischen Stadt zur Kenntnis nehmen dürfen. Auch die Taxifahrer sind furchtbar. Aus diesem Grund also und wenn mich ein Geschäftstermin in die Arm-aber-Sexy-Metropole treibt, lasse ich mich immer von Ariane begleiten. Sie ist schön, klug, niemals langweilig und zumeist gut aufgelegt, kein Wunder, ich lasse mir die Begegnungen ja auch was kosten. Sie holt mich immer in ihrem Coupé ab und kutschiert mich zu meinen Terminen, zwischendurch halten wir in irgendwelchen Parkbuchten, damit sie mir schön einen blasen kann. Wo ist dieses verdammte Miststück bloss?! …
Eine generelle Nervosität kann ich nie abstellen, wenn ich ihr begegne. Sie wirkt wie eine Außerirdische, die auf dem falschen Planeten gelandet ist. Oder wie Marvin der Roboter. Während ich nervös an meiner Krawatte herumnestel betrachte ich mein Spiegelbild in der Glastür neben mir; irgend etwas fremdes, ein fahles Gesicht schaut mich da an. Obwohl ich es mir regelmässig bei meiner Kosmetikerin, die gleichzeitig meine Stammfriseuse ist gutgehen lasse. Selbst Botox hab ich mir in die Arschbacken spritzen lassen. Vielleicht liegt es auch an dem trüben grauen Himmel hinter dem Glas, der alles verwelken lässt. Heute morgen war ich noch so stolz auf mich und fühlte mich wie der junge Frühling, hatte noch ein paar Leerkäufe im Transit getätigt und dem Goldpreis beim Wachsen zugeschaut. Ach sollen doch alle abschmieren, ich hab meine Schäfchen im Trockenen und kann mir noch die interessantesten Frauen leisten.
Aus meinem Gedankengang aufgeschreckt höre ich das Klackern von Absätzen. Eine schlanke Blondine kommt schnell auf mich zu, ein kerzengerader Gang, meeeiiine Ariane. Mit vorwurfsvollem Blick schaut sie mich an und mustert mich, setzt ihr spitzbübisches Lächeln auf. Sie sieht einfach umwerfend in ihrem Azzedine Alaia Mantel aus, den ich ihr bei meinem letzten Besuch vor Weihnachten gekauft habe. Eine schöne Frau sollte immer in feinen Stoffen gewandet sein und nicht wie eine Strickliesel angezogen, wie die meisten anderen Frauen ihres Alters. Ihr Goldzahn funkelt mich an und sie lacht laut auf, wahrscheinlich weil ich sie wie ein alter Lustgreis taxiere. „Ich freue mich, dich zu sehen, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, auch konnte ich dich nicht erreichen. Dein Handy war wohl ausgeschaltet?“ Sie lacht. Gott sei Dank ist sie mir nicht gram, daß sie solange warten mußte. „Ja Süße, ich bin erledigt, hab noch zwei Termine und bin dann ganz für dich da. Hab während des Fluges 2 Liter Kaffee getrunken, der Jet Lag haut mich jedesmal um. War doch in Hongkong und über Frankfurt nach Berlin.“

Berlin sieht immer so trüb wie eine schlechtgelaunte Nutte aus, die nix verdient hat, denke ich. Längst haben wir das Gepäck im Kofferraum ihres schneeweissen 280er SL verstaut. „Kätzken, wo mußt du hin?“ fragt sie, als wir die Autobahn erreichen. „Ich muss noch zum Savignyplatz ein paar Unterlagen bei einem Kollegen abholen, anschließend mein Gepäck im Savoy abstellen.“ „Oh schön, das Savoy, dann können wir uns ja heute abend aus der Paris-Bar ein paar Kleinigkeiten rüberbringen lassen?! Du hast doch sicher keine Lust, unter Menschen zu gehen, wie ich dich kenne.“ Recht hat sie, sie kennt mich schon ganz gut. Normalerweise hält es keine Frau lang an meiner Seite aus. Ich bin ein kauziger Knurrhahn, war ich immer schon, Menschen langweilen mich zumeist, Mittelmass langweilt mich.“ „Hast du schon den Fickbericht über mich gelesen, den ein Archie heute morgen über mich bei MC reingestellt hat?“ „Ja klar, ich hab ihn noch in der Lounge in Frankfurt gelesen, um mir die Zeit zu vertreiben. Sag mal, ist der noch ganz dicht? Der macht mir ja Konkurrenz mit seiner Lobeshymne, obwohl – ich schreibe ja nie. Und wie kann man nur Archie heissen – oder sich so nennen?! Hast du ihn so genannt?“ Ariane lacht „Ja, Archie hier, Archie dort, mein allerliebster Archie. Wieso? Bist du etwa eifersüchtig? Ich mag den Namen und den Kerl. Er hechelt immer so schön beim Ficken und kratzt die Rauhfaser von der Wand, wenn er mich doggy nimmt.“ Sie und ihr Humor …“Nein“ entrüste ich mich, ich bin kein Kasper und hab auch nicht vor es zu werden, aber der Bericht von Archie hörte sich fast so an. Was ist das für ein Typ? Sein Beitrag klang extrem schräg, also wie er schreibt, das fand ich schon aussergewöhnlich. „Er heisst eigentlich Archibald, aber alle nennen ihn Archie, also sein Nick ist sogar echt. Kann ich auch verstehen, Archie klingt einfach besser als Archibald, er ist sehr witzig und bringt mich meist zum Lachen. Insofern passt der Name schon. Ich finde das aber etwas indiskret, wenn ich dir jetzt alles erzähle, schliesslich würde das gegen das sogenannte Date-Geheimnis verstossen.“ „Ach du Spinnerin …“ flachse ich, „du mit deinem Date-Geheimnis, komm rück’s raus, bin einfach neugierig. Keine fickt so gut wie du und keine kann so tolle Fickgeschichten erzählen.“ „Moment …“ sagt sie und gibt Gas, wir sind schon gleich am Ziel, mein Magen knurrt, ich muss erst noch was essen, bevor ich mir den Schwanz lutschen lasse, dann bin ich entspannter. „Wartest du bitte einen Moment? Es dauert nur 5 Minuten, ich springe kurz hoch, hole die Verträge … “ …. ich zögere „lass uns direkt was essen gehen, hast du Hunger?“

to be continued …