Fotos & Werbung

Ich hab immer so meine Problemchen mit Fotos und manchem Fotografen, weshalb ich dazu übergegangen bin, viele Fotos mit Stativ oder Selbstauslöser von mir aufzunehmen oder jemandem meine Kamera in die Hand zu drücken und mich, auf meinen Wunsch hin, auf Zuruf abzulichten, dadurch wirken manche Bilder zwar etwas statisch und nicht ekstatisch, aber mir gefällt’s; die Chemie zwischen Modell und Fotograf muß eigentlich stimmen, sonst kann ein teurer Fototermin schiefgehen, weil man sich nicht entspannt oder einfach deshalb, weil der Fotograf sich nicht auf die Wünsche des Modells einlässt und er seine eigenen Vorstellungen durchsetzen will, sicher irgendwo nachvollziehbar, aber wenn letzteres geschah, kam nicht viel Gutes dabei heraus; ist mir schon einige Male passiert und habe in naher Zukunft nicht vor, auf die Dienste von Profis zurückzugreifen. Dann mache ich es mir eben selbst.
Ich kann auch den üblichen Fotos vieler Escort-Galerien nicht viel abgewinnen, zum einen, weil sie so extrem glatt erscheinen, zum anderen weil ich vom Typ eh kein Playboy-Bunny widerspiegele. Ich mag mir daher lieber gute Amateuraufnahmen anschauen oder meine Bilder, in denen ich versuche, gewisse Phantasien zu visualisieren. Manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Ich fotografiere sehr gerne, wenn ich auch eine Amateuse bin, so hab ich doch ein recht gutes Auge. Ich liebe, wie in meinem Photo-Blog „trash brothels“ erwähnt, hyperrealistische Fotografie und Malerei, z.B. von Franz Gertsch. In seinen gemalten Bildern sieht man kaum einen Unterschied zur Fotografie, erstaunlich!

Barbara und Gaby 1974

Barbara und Gaby 1974

Ich stelle euch hier mal einige meiner Lieblingsfotografen vor, die ich sehr schätze.

Terry Richardson, unter Promis sehr beliebt

Pamela Anderson

Pamela Anderson

aus wives, wheels, weapons

aus: wives, wheels, weapons

Diana Scheunemann’s fantastische Aufnahmen

und kann dieses kleine Büchlein von ihr mit sexy Fotos sehr empfehlen

ambisexual

ambisexual

Ed Templeton, hier Bam & Michelle, sehr intim, sehr zart, sehr erotisch

Olaf Martens

und natürlich Noboyushi Araki

Wolfgang Tillmanns

Jürgen Teller

Ich finde es gut, wenn meine eigenen Fotos meinen persönlichen Geschmack widerspiegeln, weil ich mich in erster Linie damit identifizieren muss, das macht sie dann eben unverwechselbar und nicht massenkompatibel, z.B. die Hotel Serien, wenn sie zeigen, wie ich mich in einem Hotelzimmer bewege. Ich bin schon des öfteren wegen meiner Fotos kritisiert worden, weil sie so „anders“ sind. Aber sie müssen ja auch nicht jedem gefallen und wirken so gewissermassen als Filter, im doppelten Sinne. Nun, ich komme mir selbst fremd vor, wenn ich vor einer Linse stehe, sitze oder liege, und dies wirkt sich natürlich auf meinen Gesichtsausdruck aus. Man sagt mir häufig, daß ich auf den Bildern unnahbar erscheine oder unterkühlt und man ist überrascht, wenn ich face2face viel sympathischer, wärmer oder „natürlicher“, aber nicht weniger sinnlich, rüberkomme. Letztlich sind alle Bilder im wahrsten Sinne Momentaufnahmen und verraten nichts über das „Wesen“ eines Menschen. Ich möchte, daß meine Bilder gewisse Phantasien ansprechen und habe mich immer um perfekte Bilder drumherum gedrückt, denn Perfektion ist schrecklich kalt. Natürliche Bilder?! Hmm, suchen denn die Menschen, die meine Fotos ansprechen sollen, wirklich das Natürliche? Inklusive unrasierter Beine und Mu? Ich glaube nicht, die „Natürlichkeit“ ist auch so eine Mär und verspricht das „Authentische“, „Berechenbare“, „Nahbare“, aber wie gesagt, das wahre Wesen können Bilder kaum ausdrücken, noch nicht einmal Texte. „Natürlichkeit“ findet man bei seinem Partner/Partnerin und im Strassenbild; das, was ich mir wünsche ist, „natürliche“ Phantasien, Wünsche und Sehnsüchte anzusprechen, wie es unserer Natur entspricht, Lüste, die oft nicht zu ihrem Recht kommen.

***

Apropos Foto & Werbung; eine der stärksten Kampagnen in der Werbung wurde unter dem Projektnamen „wrong working environment“ für jobsintown.de von der Berliner Agentur Scholz & Friends entwickelt, die sicher für viele ein Begriff ist. Diese erhielt auch den Epica d‘ Or Award 2006.

waschautomat

Ach so, möchte ich nicht unterschlagen, eine Berlin ansässige Fotografin Zsu Szabo ist mir äußerst positiv aufgefallen … he he – danke für den Hinweis Anna Lena – und werde mich bei Gelegenheit mal mit ihr in Verbindung setzen. Hier zwei Kostproben aus ihrem Portfolio:


hü & hot

Sau, Sau, jetzt ist aber mal Schluss mit Sau, man bekommt ja einen völlig falschen Eindruck von mir. Natürlich ist eine Champagner-Dusche nicht zu verachten und auch diverse Erziehungsbemühungen von einem Wildschwein zu einem Hausschwein verfehlen nicht ihre Wirkung. Ich verletze auch nur auf Wunsch meiner Spielgefährten das Date-Geheimnis und plaudere über gewisse Details oder Abläufe, wenn ein Beitrag also durchaus erwünscht ist. Ansonsten halte ich mich eher zurück und erzähle eben nicht, daß der Herr, der mich auf Bill Hicks und Red Fox aufmerksam machte, noch etwas mehr zu bieten hatte, was dies im einzelnen genau war bleibt mein Geheimnis. Ich meine mich zu erinnern, daß er u.a. Gottfried Benn rezitierte und die Wirkung verfehlte es nicht, habe dazu bereits Auskunft gegeben, daß es sich bei mir ja ähnlich wie bei Jamie Lee – The Body – Curtis in dem Film „Ein Fisch namens Wanda“ verhält, als Wanda ganz fickrig wird, wenn ihre neue Liebe Archie Leach (John Cleese; Mitglied von Monty Python you know…) sein gereiftes Fremdsprachenvokabular auf sie einprasseln lässt; da reicht die italienische Speisekarte ihres Freundes Otto (Kevin Kline) eben nicht mehr aus. Das ist dann eben Mindfuck im besten Sinne, nicht zu verwechseln mit Soulfuck, wenn also Geist, Herz und Muschi einen schönen Gleichklang erleben. Es scheint eine direkte Verbindung zwischen allen drei Organen zu geben. Dabei ist es garnicht so kompliziert, wie ich mich anhöre, denn ich habe verschiedene Vorlieben, die ich mit dem jeweils passenden Partner teile, wobei natürlich ein politischer Schlagabtausch im Vorfeld oder ein amüsantes oder persönliches Gespräch als Nachschlag auch seinen Reiz hat, wie ich generell Menschen schätze, die neugierig und intelligent sind. Damit meine ich garnicht unbedingt eine akademische Bildung, sondern Common Sense und Herzensbildung. Warum schreibe ich das? Ganz einfach, weil ich mit Menschen im allgemeinen und Männern im besonderen, die über letzteres verfügen, die besten Erfahrungen gemacht habe. Und das auch im Bett. „Dumm fickt gut“ kann ich also umgekehrt über Männer nicht behaupten. „Gut“, damit meine ich nicht „Dauerrammeln, daß nach Arbeit riecht“, wie das eine wohl sehr niwoh-behaftete Escort-Dame aus Wien unlängst hier äusserst un-nett und anonym getwittert hat, sondern zärtlichen Girlfriendsex, der in Pornsex umschlägt, also Petting zum Aufwärmen und richtig schön vögeln und durchgefickt werden zum Erhitzen, alternativ sanftes Aufsatteln und in die Prärie des Federbetts ausreiten. Ich würde der twitternden „Frau Verwöhnung“ vorschlagen, ihren Job zu wechseln; ach nee, sie macht das ja sicher alles aus „Spass“ und Studentin ist sie sicherlich auch. Ich meine, zwischen Kaltschnäuzigkeit und Professionalität gibt es ja wohl einen Unterschied; offenbar hapert es wohl mit ihrer Zielgruppen-Orientierung *böses Wort*. So wie manche Männer ausschliesslich mit dem Schwanz denken (siehe Otto weiter oben, da hilft auch kein Nietzsche), so denken manche Escorts oder Callgirls nur in Dollar-oder Euro-Noten und wundern sich dann, wenn sie auf die „Falschen“ treffen. So eine blöde Kuh; jetzt denken doch die meisten Jungs, daß alle Escorts über sie lästern und sie verachten. Natürlich gibt es Typen, die sind einfach zum Kotzen, aber das bekommt man doch schon bei der Vorstellung, am Telefon mit. Und wenn die Intelligenz, auch die emotionale Intelligenz und Bauchgefühl, nicht ausreichend sind, sie ist ja der Sicherheitsgurt für die Frauen in diesem merkwürdigen Gewerbe, trifft man doch eher in Ausnahmefällen auf den Falschen, wenn er sich vorher also verstellt hat, und dann heisst es eben sofortige Beendigung des Treffens oder einer Kundenbeziehung und nicht: Augen zu und durch. Leider hat fast jedes Callgirl schon die eine oder andere schreckliche Erfahrung gemacht, meistens zu Beginn ihrer Tätigkeit als Hure, Escort whatever … man lernt daraus, von einer Begegnung zur nächsten, sich Idioten vom Hals zu halten und ein Frühwarnsystem zu entwickeln. Wenn man so gar keine Antennen hat, ist man falsch in diesem Job. Antennen bedeutet ja auch Feinfühligkeit und Empathie, und dies sind die Grundvoraussetzungen, sonst kann man sich auf die Bedürfnisse eines anderen Menschen doch garnicht einlassen.

Nun etwas erfreulicheres: ich muss gestehen, daß ich auch eine extreme Vorliebe für Oralverkehr entwickelt habe, ich meine jetzt nicht die 69er-Stellung, eher das Nacheinander, also dass man sich durch das Kreisen der Zunge, mal sanftem, mal heftigen Lutschen zum Höhepunkt bringt. Ich komme dabei leider sehr schnell, wie mancher Mann. Aber ich mag es auch mit der Hand und Fingern an den richtigen Stellen, wenn meine Schenkel eng zusammengepresst sind, das macht mich auch an.

Ich habe seit einer Weile den Verdacht, daß das vaginale Zeitalter an sein Ende gekommen und das schnöde Rein-Raus für die meisten Männer uninteressant geworden ist; also rufe ich vorsichtshalber mal das orale Zeitalter aus: die pure Erotik, der pure Sex, der Mund ist der Schlüssel zum wahren Glück des 21 Jhdt. Glauben Sie nicht? Ich werde es Ihnen zeigen …. obwohl ….
ich auf meine gelegentlichen Ausritte auch nicht verzichten möchte *hüa*


mein schweinchen und ich

Ich muss euch doch kurz aus den letzten Wochen berichten; zwei phänomenale Ereignisse, die beide zwischen 1.5 und 3 Stunden lagen. Letzteres ist mein erstes, also meine Begegnung mit meinem Schweinchen, den ich als Wildsau zu einem Hausschwein über viele Jahre erzog, kürzlich auch unter Heranziehung meiner Zofe. Mein Schweinchen kenne ich schon aus meiner Anfangszeit als Escort, also seit 4 Jahren, ich damals mit langem blonden Naturhaar in eine westdeutsche Stadt getrampt, um dem unfreundlichen DB-Personal aus dem Weg zu gehen; unterwegs noch zwei Schwerlastkraftfahrern den Lolli weggelutscht, während sie wahlweise James Brown und James Last hörten; angekommen in der Provinzmetroprole habe ich auf zwei Zimmer statt Doppelzimmer bestanden, wie kompliziert Frauen so sein können. Gut, das war zu Beginn meiner Escort-Karriere, ich bin jetzt sehr angepasst und fahre Bahn oder fliege, und ich erfuhr am eigenen Leib, daß ein gemeinsam geteiltes Bett eigentlich doch das Allerbeste ist, zumindest wenn der Herr nicht schnarcht und wenn es denn der „Richtige“ ist und mich morgens nicht mit seinem feuchten Händchen auf meinem Gesicht weckt; dann doch besser direkt den Schwanz in den Hals schieben; ein feuchtes Händchen hat doch was von einem kalten Waschlappen … oder?! Weshalb wunderbare ON Erlebnisse in der Folge doch sehr selten waren, wie im richtigen Leben auch. Aber es gibt ja auch richtige Männer mit trockenen Händen und dicken Fingern, die so gross sind wie … na lassen wir das.

Ok, wenn man sich einige Male über mehrere Jahre trifft, hat man das gleiche Problem wie in einer privaten Beziehung, also das mit Nähe und Distanz. Man darf sich nicht zu häufig sehen, am besten nur ein- bis zweimal im Jahr *g*, damit eine gewisse Fremdheit aufrecht erhalten werden kann. Ok, es darf auch einmal im Quartal sein. Dabei hilft natürlich, jedes Treffen völlig neu zu gestalten, was Location, Spiel und Ablauf etc. betrifft, und alles ohne Drehbuch, damit eine gewisse Spontanität und Improvisationslust gewahrt bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich also mein Schweinchen, das ich fünfmal in vier Jahren getroffen habe, in Berlin ordentlich in die Mangel genommen, in einem Ostberliner Hotel, was früher mal ein Amtsgericht, Verwaltungsgebäude o.ä. war und über endlos lange Gänge verfügte, man fast 15 min brauchte, um vom Aufzug endlich ins Zimmer zu gelangen; diesmal mit meiner Zofe Barbie. Für diesen Gang habe ich mein störrisches Schweinchen erstmal bestraft und begann es zu dressieren, weil es immer so gierig, geil und frech ist, aber es ist einfach über die ausladendende Mu meiner Zofe hergefallen, worauf ich ihn mit einem Nylonstrumpf erstmal fest an mich binden musste. Ich bat sie dann, sich ganz feste auf sein Gesicht zu setzen, dass er kaum noch Luft bekommt und er schnappte heftig nach Luft sage ich euch, zwischen ihren Arschbacken … hat sie ihn nicht mehr losgelassen; ich nahm ihn dann allerdings wieder etwas beiseite, schliesslich musste er mich erst noch fingern, damit ich auch zufrieden bin, aber er schien ob seines ausfüllenden Jobs ein wenig erschöpft zu sein oder von der ordinären Muschi, die sich vor seinen Augen öffnete doch abgelenkt. Ich habe ihn dann extra ein wenig auf liebevolle Weise gequält und mit den Fingerspitzen über seine Eier gestrichen, ganz sanft, manchmal auch ganz fest an ihnen gezogen *grunz * und sein Schwanz schwoll an, denn er musste ja mit einer grossartigen Latte vor mir Stramm stehen, während wir zwei Damen ausgiebig geknutscht haben und ich die grossartige Vulva von Fräulein Barbie ausgeschleckt habe. Schamlippen, so gross und herrlich schön wie Salatblätter aus einem Cesar Salad, und eine Klitoris, die riesig und geschwollen war. Sie ist halt eine Schlampe so wie ich, obwohl sie auch sehr fingerfertig ist, sie ist Pianistin, und ich eine kultivierte Interschlecktuelle. Kein schlechtes Duo also. Und garnicht mal professionell wirkend, weil wir tatsächlich wohlerzogene, versaute Männer und andere Schweinchen sehr schätzen.
Irgendwann habe ich ihn aus seinem voyeuristischen Dasein befreit und den Nylonstrumpf, der um seinen Schwanz und Eier gebunden war, etwas fester gewickelt und ihn hinter mir her ins Bad gezerrt, an der Leine. Ins Bad musste er uns folgen und sich in die Dusche setzen, gross genug für uns drei und wir machten ihn schön nass, mit dem besten Champagner, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist, und pinkelten ihm direkt auf seinen Schwanz, wobei er lautstark grunzte und mit seinem Piepmatz spielte. Er bekam dann noch eine Wechseldusche verabreicht, eiskalt und heiss, damit das Schweinchen wieder schön sauber wurde, und unter lautem Grunzen verzogen wir uns dann entspannt zurück ins Gemach, die Zofe schickte ich allerdings weg, ich war ihr überdrüssig geworden, sie hatte ihre Nothilfe geleistet. Mein Schweinchen und ich haben noch eine ganze Weile geschäkert, uns liebkost, aber das beste kam zum Schluss; ich, die sonst einen Schwanz wie manche ein Schwert verschlucken kann, spuckte ihn nur an, also die Schwanzspitze, der rote Champignon, die Knolle, die Krone, nahm ihn nicht in den Mund, und je mehr ich spuckte und mein heisser Atem auf sein geschwollenes Köpfchen einprasselte, desto wilder wurde er, bis er …. schliesslich abspritzte und so laut dabei schrie, dass die Wände wackelten und sogar ich Angst bekam.

Fortsetzung folgt….


Trio Infernal Herbst/Winter 09

Liebe Freunde des diskreten Vergnügens und der zügellosen Laster,

brrr brrr… wie ist es kalt geworden, der Herbst steht vor der Tür – Zeit zu kuscheln und mehr!!

In einem früheren Blogeintrag aus Mai 09 habe ich bereits Roxi aka Barbie vorgestellt – eine nymphomanische russische Pianistin, lieb lächelnd und durchtrieben -, die mich gelegentlich zu einem Date begleitet.
Heute möchte ich euch auf meine Trans-Freundin Fantasia aufmerksam machen, eine rassige Performance-Künstlerin, die mit mir zusammen einen Herrn, der es abwechslungsreich liebt, verwöhnt. Stats: 35 J., 1,70 m, 90DD Oberweite, sie liebt es aktiv und passiv; trans = transexuell.

Beide Damen haben vorzugsweise in den Abendstunden Zeit, sodaß eine frühzeitige Terminvereinbarung empfehlenswert ist. Photos kann ich auf Anfrage per Mail verschicken. Anfragen von seriösen Herren sind herzlich willkommen!


Fundraising & Dating

Die LULU-Theaterproduktion, an der ich in London mitwirke, kommt 2010 zur Aufführung; wir konnten zwischenzeitlich den erfolgreichen Produzenten Jeremy Goldstein von „London Artists Projects“ gewinnen, der derzeit ein Stück von und mit Marc Ravenhill bis Ende September promotet (wer erinnert sich nicht an Ravenhills „Shoppen & Ficken“ an der Berliner Schaubühne/Baracke unter Thomas Ostermeier?!). Er schlug vor, uns genügend Zeit zu lassen, um das enorme Potential des LULU Projekts, wie er es einschätzt, zu realisieren und im Vorlauf mehr Sponsoring zu betreiben. Dies hat eine Verschiebung notwendig gemacht. Dazu wird derzeit eine bemerkenswerte Website aufgesetzt, die das Projekt bewirbt. Wir haben bereits die definitive, auch finanzielle Unterstützung vom britischen „Arts Council“ und einiger anderer offizieller Stellen, die allerdings nicht ausreichend sind, weshalb Fundraising & Sponsoring im Augenblick an erster Stelle stehen.

Dazu habe ich meine aktuelle Aktion „Fundraising & Dating“ eröffnet:
von jedem Date in den kommenden acht Wochen werde ich einen Teil abzweigen und sie dem Funding-Topf, also der Finanzausstattung des Projekts zuführen. Selbstverständlich teile ich auch ohne Date den Spendenwilligen alle Details für einen Transfer auf das LULU-Konto per Email mit und setze die Regisseurin Elina Männi davon in Kenntnis (Spendenquittung ist selbstverständlich möglich). Alle Sponsoren werden namentlich auf der angekündigten LULU-Website erwähnt, ob grosse oder kleine Spende, jede Unterstützung ist uns willkommen.
Weitere Infos finden Sie dazu auch auf meinem Nachbarblog „Goldschwanz Ingredenzien“


summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.


Room Service

Kürzlich hatte ich wieder so ein Prickeln zwischen den Lenden und rief Frau Dr. Schwanz, Chefin der Agentur Mietmaul, an. Sie operiert am Markt gemeinsam mit der Agentur Fleshlight, die sich einen besonderen Ruf für „special services“ erworben hat. Eine fast vierstündige Beratung durch die Agenturchefin per audiovisueller Videotelefonie über Skype folgte und ich holte mir dabei mehrfach den Schwanz aus meiner Hose, während ich meinem flimmernden Gegenüber ins Dekolleté und auf die schönsten Mini-Möpse Berlins schaute. Wir einigten uns auf die unzertrennlichen bisexuellen und nymphomanen Zwillinge Freddie & Fannie, die nur als Geschwister buchbar waren, sowie Ariana Viagra, die Zauberkünstlerin, die immer mit allerhand Gepäck anreiste und sich auf modernes Spielzeug für Erwachsene verstand. Dazu kam sie entweder mit einem Kleinlaster vorgefahren oder mit Anhänger, den sie hinter ihrem schneeweissen SL schnallte; die Mitarbeiter des Hotels mußten das Equipment in meine Suite tragen und wurden für ihre Diskretion mit einem entsprechend hohen Tip entlohnt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Mal im Sortiment, die gewünschten Porn Videos „voll gespritzte Tittentiere“, „Meuterei in der Suite“, „Kleine Spermaschlecker – Teeny Schweinchen im Dienst geiler Böcke“, mehrere Dings-Bums, also Fleshlight Modelle – Mund, Möse, Möse, Anus, Putzfrau – und entsprechend ausreichend Gleitmittel sowie eine Kiste Champagner Marke Moet. Die Zwillinge trafen wie immer verspätet ein, sie hatten wohl wieder Mühe gehabt, meine Kleiderwünsche zu erfüllen. Auch sollten es Ringelhemdchen von Jean Paul Gaultier sein. In unserem Rollenspiel, daß sich über mehrere Stunden hinziehen sollte, hatte ich den Wunsch geäußert, daß sie Ringelhemdchen und Ringelsöckchen tragen sollten, unten nix drunter, und als Leichtmatrosen gegen mich, den Kapitän, meutern müssen. Zur Strafe würde ich sie Kiel holen lassen, allerdings kein water boarding, sondern Champagner Boarding, also elegantes Saufen durch den Strohhalm. Dazu band Fräulein Viagra die beiden sofort nach ihrem Eintreten ins Zimmer an den Mast, also an die Handtuchhalter im Badezimmer und ich schlürfte die erste Flasche zur Strafe alleine weg. So waren die Zwillinge noch eine Weile nüchtern und mußten mit ansehen, wie ich die Fleshlights testete. Ariana Viagra war dabei behilflich und befüllte sie mit weißlicher Gleitcreme, die an Sperma erinnerte. Meine letzten Cream Pie Erlebnisse holte ich mir dabei in Erinnerung. Zuvor befahl ich ihr noch, vor mir auf die Knie zu gehen und mir den Schwanz steif zu lutschen, dabei nippelte ich am Strohhalm. Herrlich dekadent! Im Hintergrund schaute ich mir auf dem Großbild Telly Marke Philips: 100 Zoll Ambilight Flat TV erst einmal „Meuterei in der Suite“ an, um mich in Stimmung zu bringen. Die Dame unter mir trug nicht umsonst den Nachnamen Viagra; bravourös lutschte sie meinen Kleinen instantly groß und sie schaute ehrfürchtig auf meine 14x7cm dicke Fleischpeitsche. Auf dem Schreibtisch am Fenster hatte sie die Fleshlights in Position gebracht, die Zwillinge mittlerweile im Bad abgebunden, die nun nervös herumstanden und sich gegenseitig befummelten.

Was jetzt kommen sollte, war besser, als der letzte Trip auf Koks. Ich führte meinen Schwanz zunächst in Modell Putzfrau und arbeitete mich dann langsam hoch, Möse, Möse, Anus und Mund folgten. Die lauten schmatzenden Geräusche beim Stossen gefielen mir aufs Äußerste, auch die Zwillinge waren begeistert und pissten sich gegenseitig an. Ariana Viagra, die auf dem Schreibtisch thronte, zwirbelte dabei an meinen Brustwarzen und ich konnte durch ihre gespreizten Beine hindurch auf den Potsdamer Platz schauen. Ich mag moderne Architektur.

Fortsetzung folgt …


Blow Job Weltrekord

Die Story ging ja kürzlich durch die Gazetten.  Da hat die Kleine aber den Mund ganz schön voll genommen, bei 75 „schon“ schlapp machen. Selbst wenn sie die anvisierten 200 Männer geschafft hätte, der aktuelle Weltrekord liegt wohl bei 233 in 4 Stunden, ob da sog. Flaw Girls zum „hart machen“ unterstützend zugegriffen haben, ist mir unbekannt. Beim abgebrochenen Versuch gab es sie jedenfalls nicht, das wäre ja eine gewisse Hilfe gewesen. Wäre auch sinnvoll, da es das Rekordziel nicht verfälscht. Wenn Männer in der Schlange stehen, das ist ja sowas von abtörnend, für alle Beteiligten; da muß man dem Kleinen erst Mut zusprechen, damit er gross wird, die persönliche Ansprache ist das A und O. Bei einem Gang Bang und Erotik-Parties verhält es sich doch ähnlich, gewisse Wartezeiten verlängern den Spaß nicht wirklich. Zu meinen Parties sind die Männer meist schon mit einem Ständer gekommen, weil ich sie zuvor bat, auf häuslichen Verkehr bzw. Autoerotik über 2 Tage vorab zu verzichten und dazu tonnenweise Schokolade zu essen bzw. literweise Ananassaft zu trinken, damit sie mit prall gefüllten Familien Juwelen anreisen, um auch mehrere Male auf ihre Kosten zu kommen, auch schmeckt das Sperma dann besser. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja beim Weltrekord.

Die Abbrecherin hat doch wohl vorher nichts gegessen, sonst würde nach 75 Blow Jobs doch nicht der Kreislauf kollabieren. Der „Express“ mutmaßte einen Eiweiss-Schock. Aber sie wird ja nicht geschluckt haben; zuviel Sperma, da kann einem ja auch wirklich übel werden, wahrscheinlich fehlte die „Grundlage“, also Erbsensuppe.  Daher gilt: nur noch „schlucken bei Sympathie“ bzw. wenn die Qualität stimmt. Eben eine Geschmacksfrage. Atemnot spekulierte der Schweizer „Blick“. http://www.blick.ch/people/international/porno-star-verschluckt-sich-bei-oralsex-rekord-119749
Wieso? Als Profi (mit Tauchschein) lernt man doch, beim Blasen durch die Nase zu atmen.

Ich versuche es erst einmal mit Weltrekord im  Treppensteigen  http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/06/vermischtes/weltrekord_im_treppensteigen
Mit den Schweizern hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen …

Apropos Treppensteigen: ich rauche ja gelegentlich (bin dabei, es mir komplett abzugewöhnen, der Schönheit zuliebe) und ausgerechnet auf der Treppe zu meiner Wohnung, die in der obersten Etage liegt, geht mir regelmässig bei der dritten doch etwas die Puste aus, liegt aber nur daran, daß ich so schnell laufe, damit ich ohne Hintergrund-Geräusche mein Telefon bedienen kann und ausgerechnet auf der dritten Treppe erwischt es mich, also ein Anruf bzgl. einer Date-Anbahnung; ich habe etwas gehechelt, aber das gefiel offenbar meinem Anrufer und wir haben sogleich einen Termin ausgemacht. Beim Treffen selbst sprach er mich darauf an, was ich denn bloss getrieben hätte, als ich abnahm, dabei hatte ich es ihm ja gesagt, daß ich gerade auf der Treppe bin. Er dachte entweder A) ich jogge B) mein Hund zieht beim Spazieren so an der Leine, daß ich kaum hinterher komme oder C) ich hätte gerade eine Nummer absolviert, also Matratzensport betrieben, am besten alles zusammen … vielleicht, daß er mich gerade dabei erwischt hat, als ich beim Joggen mit meinem Hund …
Ich meine, Männer phantasieren sich doch auch gerne manchmal was zusammen, wie ich in einem Bescheid-Wisser-Forum lernen durfte … nur A) betreibe ich keinen Breitensport B) hab ich keinen Hund und C) war es nur die Treppe.

Ich werde in Zukunft öfter am Telefon hecheln, hab ich gerade beschlossen.


Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …