fruit de mer

Ich war kürzlich eingeladen, von einem sehr eleganten Herrn in ein kleines französisches Restaurant, mit plüschigen Kissen in meinem Rücken, in denen es sich gemütlich dinieren liess. Die Sitzgelegenheit war kreisrund gebaut, sodass mein Gegenüber und ich nicht so weit auseinander sitzen mussten und zwischendurch Tuchfühlung aufnehmen konnten. Was wir auch taten, ober- und unterhalb des Tisches, es schien niemanden zu stören. Wir waren dabei sehr diskret, insbesondere als der Sommelier uns beriet, haben wir Haltung bewahrt und uns unsere leichte Erregung nicht anmerken lassen. Gestört wurden wir noch von dem Koch zur Begrüssung, der uns detailreich das Menü erklärte und meine Begleitung sah sich gezwungen, kurz unsere Spiele unter dem Tisch zu unterbrechen und die Bestellung aufzugeben. Ich amüsierte mich königlich. Ich liebe das offizielle, zurückhaltende Auftreten, während man in Gedanken oder unter dem Tisch ganz woanders ist. Wir liessen uns also über die verschiedenen Speisen aufklären, hatten jedoch etwas Mühe, uns zu konzentrieren. Wir meisterten die Übung mit Bravour.
Es war ein Essen mit neun Gängen und zu den Speisen wurde weisser und roter Wein gereicht, zu jedem Gang ein eigener Wein. Mein Begleiter legte mir unterdessen seine Hand zwischen meine Schenkel, drückte sie auseinander und befahl mir, sie während des gesamtes Essens in dieser Haltung zu bewahren. Er beobachtete mich dabei genau. Ich schloss die Augen, liess es zu, lehnte mich entspannt zurück; und schon schob er meinen Slip beiseite, berührte leicht meine Pussy und ich fühlte, wie seine Hand, seine Finger sich langsam den Weg suchten. Ich bemühte mich, mir meine Erregung nicht anmerken zu lassen, öffnete die Augen, griff nach meinem Glas und nippte etwas Wein, aber es war schwierig, ruhig zu bleiben. Ich habe mich dabei wohl etwas ungeschickt angestellt und ein paar Tropfen liefen mir über das Kinn. Bevor ich mich versah und auch nur ein Tropfen auf meine weisse Bluse fiel, beugte er sich vor, küsste mich und leckte sie schnell ab, wobei er seine Hand noch tiefer in mich eingrub. Er flüsterte mir ins Ohr, daß er mich noch zu einer Lady erziehen müsse, damit solche Ungeschicklichkeiten bei Tisch in Zukunft unterbleiben und forderte, sofort mein Höschen auszuziehen und es ihm zu überreichen. Was ich auch tat. Es war etwas verschwitzt und feucht, was mir sehr unangenehm war. Ich legte es vor ihm auf seine weisse Stoffserviette, zwischen den Gängen, während der Ober neben uns stand und einschenkte. Er wurde rot, konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Meinem Herrn neben mir war das ganze recht unangenehm, er griff schnell danach und drückte es in sein Gesicht, atmete tief ein und seufzte … „ach, eigentlich bin ich aber froh, daß du keine Dame bist.“

Ich sass breitbeinig da, mit hochgeschobenen Rock und einer hochgeschlossenen zugeknöpften durchsichtigen Seiden-Bluse und meine Nippel rieben am Stoff und wurden ganz hart, meine Pussy öffnete sich wie eine Rose, was auch meinem Gastgeber nicht entgangen war, dessen Hand nun bewegungslos in meinem Schritt lag. Ich konnte nichts dagegen tun. Verzückt genoss ich den plötzlich sanften Druck auf meiner Klit und sie wurde klitschnass, die kleine Fotze. Es war mir nicht entgangen, dass sein Schwanz anwuchs, als ich ihn zufällig berührte; ich konnte es sehen und tastete mich mit meiner rechten Hand langsam vor. Das Tuch seines Anzugs fühlte sich wunderbar an, seltsam weich und hart zugleich, ein Massanzug mit feinen Nadelstreifen dachte ich im ersten Moment, die silbern glitzern. Ich kniff die Augen etwas zusammen und schaute näher hin und was entdeckte ich? Eine Matrix, Zahlenkolonnnen, die ganz fein an einer Linie herabfielen und die feinen Streifen ergaben. Dies nenne ich mal originär und ich fragte ihn, ob er Mathematiker sei. „Ja, du Dummerchen, hast du es etwa jetzt erst herausgefunden?“ „Tut mir leid“ entschuldigte ich mich, „Mathematik war nie meine Stärke, aber die Philosophie. Insbesondere philosophiere ich gern über die schöne Zahl 69.“
Wir wurden unterbrochen, die Vorspeisen gereicht; er fütterte mich, mit allerlei Speisen, bat mich die Augen zu schliessen und die verschiedenen Pasteten zu erschmecken, eine Aufgabe, die ich brav erfüllte. Mit kleinen Bissen nahm ich sie gierig auf und sie schmolz auf meiner Zunge nur so dahin, wobei meine Zunge seinen Finger berührte, ich unvermittelt daran saugte und noch den kleinsten Krümel ableckte, es war köstlich. Es fiel mir sehr schwer, in der Öffentlichkeit die Contenance zu wahren. Ich fand dies sehr gemein und natürlich sehr aufregend, ich kam mir vor wie ein kleines ungeduldiges Mädchen, dass endlich nach dem Lolli greifen möchte. Zwischendurch umfasste er mich mit einem Arm und drückte mich an sich, öffnete einige Knöpfe meiner Bluse, nicht viele, aber so, daß man bis zum Bauchnabel schauen konnte. Ich fühlte mich wie eine Schlampe, die ich ja auch war; offensichtlich fiel dies niemandem auf, auch der Ober nahm nicht daran Anstoss und schenkte mit roten Ohren nach.
Leicht zog er meinen Kopf in den Nacken, nahm das Glas Weisswein und drückte es mir an meinen Mund, zwang mich, das Getränk in kleinen Schlucken aufzunehmen, ich sollte alles brav austrinken. Sodann reichte er mir dazu einige Muscheln und andere Meeresfrüchte, die ich dankbar aufnahm, aus seiner Hand, mit der er mir zuvor zwischen die Beine gefahren war. Die Austern sassen schon locker und ich schlürfte sie gierig auf, auch das weisse Fleisch des hingehaltenen Hummerschwanzes zog ich langsam, aber begierig mit den Zähnen heraus. Einfach köstlich.
Plötzlich drückte etwas Hartes zwischen meine Beine, etwas schob sich mir unvermittelt hinein, er zog es raus und wieder hinein …. und bat mich, meine Beine fest zu verschliessen und bis zum Ende des Restaurant-Besuchs so auszuharren und mich nur auf unser Gespräch und das Essen zu konzentrieren; was ich auch tat. Es fühlte sich sehr gross an, meine Muschi brannte leicht, aber ich sass bewegungslos auf meinem Platz, wenn auch mit grosser Anstrengung. Wir sprachen über Derrida und Emmanuel Levinas und der Konstitution des Subjekts durch den Anderen, aber dies ist eine andere Geschichte …

to be continued …