summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.