Fotos & Werbung

Ich hab immer so meine Problemchen mit Fotos und manchem Fotografen, weshalb ich dazu übergegangen bin, viele Fotos mit Stativ oder Selbstauslöser von mir aufzunehmen oder jemandem meine Kamera in die Hand zu drücken und mich, auf meinen Wunsch hin, auf Zuruf abzulichten, dadurch wirken manche Bilder zwar etwas statisch und nicht ekstatisch, aber mir gefällt’s; die Chemie zwischen Modell und Fotograf muß eigentlich stimmen, sonst kann ein teurer Fototermin schiefgehen, weil man sich nicht entspannt oder einfach deshalb, weil der Fotograf sich nicht auf die Wünsche des Modells einlässt und er seine eigenen Vorstellungen durchsetzen will, sicher irgendwo nachvollziehbar, aber wenn letzteres geschah, kam nicht viel Gutes dabei heraus; ist mir schon einige Male passiert und habe in naher Zukunft nicht vor, auf die Dienste von Profis zurückzugreifen. Dann mache ich es mir eben selbst.
Ich kann auch den üblichen Fotos vieler Escort-Galerien nicht viel abgewinnen, zum einen, weil sie so extrem glatt erscheinen, zum anderen weil ich vom Typ eh kein Playboy-Bunny widerspiegele. Ich mag mir daher lieber gute Amateuraufnahmen anschauen oder meine Bilder, in denen ich versuche, gewisse Phantasien zu visualisieren. Manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Ich fotografiere sehr gerne, wenn ich auch eine Amateuse bin, so hab ich doch ein recht gutes Auge. Ich liebe, wie in meinem Photo-Blog „trash brothels“ erwähnt, hyperrealistische Fotografie und Malerei, z.B. von Franz Gertsch. In seinen gemalten Bildern sieht man kaum einen Unterschied zur Fotografie, erstaunlich!

Barbara und Gaby 1974

Barbara und Gaby 1974

Ich stelle euch hier mal einige meiner Lieblingsfotografen vor, die ich sehr schätze.

Terry Richardson, unter Promis sehr beliebt

Pamela Anderson

Pamela Anderson

aus wives, wheels, weapons

aus: wives, wheels, weapons

Diana Scheunemann’s fantastische Aufnahmen

und kann dieses kleine Büchlein von ihr mit sexy Fotos sehr empfehlen

ambisexual

ambisexual

Ed Templeton, hier Bam & Michelle, sehr intim, sehr zart, sehr erotisch

Olaf Martens

und natürlich Noboyushi Araki

Wolfgang Tillmanns

Jürgen Teller

Ich finde es gut, wenn meine eigenen Fotos meinen persönlichen Geschmack widerspiegeln, weil ich mich in erster Linie damit identifizieren muss, das macht sie dann eben unverwechselbar und nicht massenkompatibel, z.B. die Hotel Serien, wenn sie zeigen, wie ich mich in einem Hotelzimmer bewege. Ich bin schon des öfteren wegen meiner Fotos kritisiert worden, weil sie so „anders“ sind. Aber sie müssen ja auch nicht jedem gefallen und wirken so gewissermassen als Filter, im doppelten Sinne. Nun, ich komme mir selbst fremd vor, wenn ich vor einer Linse stehe, sitze oder liege, und dies wirkt sich natürlich auf meinen Gesichtsausdruck aus. Man sagt mir häufig, daß ich auf den Bildern unnahbar erscheine oder unterkühlt und man ist überrascht, wenn ich face2face viel sympathischer, wärmer oder „natürlicher“, aber nicht weniger sinnlich, rüberkomme. Letztlich sind alle Bilder im wahrsten Sinne Momentaufnahmen und verraten nichts über das „Wesen“ eines Menschen. Ich möchte, daß meine Bilder gewisse Phantasien ansprechen und habe mich immer um perfekte Bilder drumherum gedrückt, denn Perfektion ist schrecklich kalt. Natürliche Bilder?! Hmm, suchen denn die Menschen, die meine Fotos ansprechen sollen, wirklich das Natürliche? Inklusive unrasierter Beine und Mu? Ich glaube nicht, die „Natürlichkeit“ ist auch so eine Mär und verspricht das „Authentische“, „Berechenbare“, „Nahbare“, aber wie gesagt, das wahre Wesen können Bilder kaum ausdrücken, noch nicht einmal Texte. „Natürlichkeit“ findet man bei seinem Partner/Partnerin und im Strassenbild; das, was ich mir wünsche ist, „natürliche“ Phantasien, Wünsche und Sehnsüchte anzusprechen, wie es unserer Natur entspricht, Lüste, die oft nicht zu ihrem Recht kommen.

***

Apropos Foto & Werbung; eine der stärksten Kampagnen in der Werbung wurde unter dem Projektnamen „wrong working environment“ für jobsintown.de von der Berliner Agentur Scholz & Friends entwickelt, die sicher für viele ein Begriff ist. Diese erhielt auch den Epica d‘ Or Award 2006.

waschautomat

Ach so, möchte ich nicht unterschlagen, eine Berlin ansässige Fotografin Zsu Szabo ist mir äußerst positiv aufgefallen … he he – danke für den Hinweis Anna Lena – und werde mich bei Gelegenheit mal mit ihr in Verbindung setzen. Hier zwei Kostproben aus ihrem Portfolio:


mein kleiner Bauchladen

oink, oink, gestern ein tolles Schweinchen getroffen und mein Bauchgefühl und meine Ohren haben mich nicht betrogen (dafür viele merkwürdige Anfragen u.a. von Fesselkünstlern, Augenbesamern, einem betrunkenen Rentner in Folge abgelehnt); seit 2 Jahren spielte er mit dem Gedanken, mich zu treffen, gut Ding will Weile haben; konnte er froh sein, daß ich 2009 noch im Dienst bin *muuaah* Wir haben uns nach einem überaus angenehmen Telefongespräch in der letzten Woche also in einem Café getroffen, um uns zu beschnuppern, wie das unter Schweinchen üblich ist, und haben uns gleich gut bei einer „Latte“ verstanden. Nur Freizeitlook hatte ich leicht mißverstanden und eine Lederhose, einen schwarzen Rolli angezogen. Casual, das nächste Mal komme ich im Jogging-Anzug he he…. Nun, Ergebnisse aus der Sexualforschung, gewisse Vorlieben für Lolita-Look-Alikes wurden genauso erörtert wie BJ-Workshops für Hausfrauen und besondere Fetische. Er ist kein Fetischist, aber plauderte aus dem Schatzkästlein, also was ihm andere Damen so zugeflüstert haben und womit man es gelegentlich zu tun bekommt. Fussfetisch erhält eine ganz neue Bedeutung, wenn jemand den Damenfuss komplett in seinem Hintern fühlen möchte. Die abgefahrensten Wünsche, mit denen ich konfrontiert wurde, waren Car Cranking, also dass jemandem einer abgeht, wenn eine Frau den Motor eines Autos mehrfach aufheulen lässt, Unter-Wasser-Blow-Jobbing, Butt Crush – einfach eklig; die Frau soll sich mit nacktem Hintern auf lebenden Käfer setzen und ihn zum Platzen bringen, wird natürlich alles abgelehnt; apropos Platzen, mir ist auch ein Fetisch bekannt, wo gewünscht wurde, daß aufgeblasene Luftballons von einer Frau zum Platzen gebracht werden und das Platzen der Auslöser für einen Orgasmus ist. Letzteres finde ich durchaus originell.
Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert in diesem hübschen Café im Stil der 20er Jahre, so sehr, daß wir dann doch beschlossen, das Lotterbett aufzusuchen. Kaum hatten wir die Tür durchschritten, rissen wir uns die Kleider vom Leib und das Wort Tuchfühlung erhielt eine völlig neue Bedeutung. Wir haben uns wild und tief geküsst und ich muss sagen, der konnte küssen, auweia, bin sofort feucht geworden; das geht mir zumeist auch bei einem genüsslichen Deep Throat, daß ich beim Blasen feucht werde. Nein, nicht nur in Mund und Augen (Stichwort gagging) *sabber*, sondern zwischen den Schenkeln. Wir haben es sehr schön und lange hinausgezögert und der Blubb war ganz vorzüglich, die Menge und die Qualität, schneeweiss und von vorzüglicher Konsistenz, da hat sich das Schleckermäulchen sehr gefreut. Ist auch für mich eine Augenweide, nicht nur für den Mann, der dabei zuschaut *g*. Er ist Nichtraucher, wobei ich hinzufügen muß, daß auch viele Raucher sehr gut schmecken und dass es sich offensichtlich doch nicht so sehr auf den Geschmack auswirkt, wie ich eine Weile dachte. Höchstens im Zusammenhang mit regelmässigen Bierkonsum, der einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterläßt. Für mich gibt es jedenfalls nichts Schöneres, als auf den Knien rumzurutschen und es einem Mann mit dem Mund zu besorgen. Übrigens, die Spitze eines Lümmeltütchens kitzelt immer so in der Kehle; safe ist auch eine Option, die ich regelmässig erfülle, oft wünscht man pur, da kitzelt dann was anderes in meiner Kehle und mann fühlt den warmen, weichen Mund, selbstverständlich ohne Zahn- und Handeinsatz. Im Grunde ist auch Blasen eine extreme Vertrauenssache und dass ein Mann seinen Schwanz dem Mund einer Frau überantwortet ist für mich durchaus vergleichbar, wenn er in die Muschi einer Frau eindringt und sie sich hingibt. Ob im Sattel oder Missi; im Grunde geben beide Seiten sich hin und öffnen sich *g*. Und deshalb ist es eben wichtig zu entscheiden, mit wem man diese Intimität am besten teilt, denn auch eine „öffentliche“ Frau, mein kleiner Bauchladen, ist nicht für jeden verfügbar. Wäre ja noch schöner.


hü & hot

Sau, Sau, jetzt ist aber mal Schluss mit Sau, man bekommt ja einen völlig falschen Eindruck von mir. Natürlich ist eine Champagner-Dusche nicht zu verachten und auch diverse Erziehungsbemühungen von einem Wildschwein zu einem Hausschwein verfehlen nicht ihre Wirkung. Ich verletze auch nur auf Wunsch meiner Spielgefährten das Date-Geheimnis und plaudere über gewisse Details oder Abläufe, wenn ein Beitrag also durchaus erwünscht ist. Ansonsten halte ich mich eher zurück und erzähle eben nicht, daß der Herr, der mich auf Bill Hicks und Red Fox aufmerksam machte, noch etwas mehr zu bieten hatte, was dies im einzelnen genau war bleibt mein Geheimnis. Ich meine mich zu erinnern, daß er u.a. Gottfried Benn rezitierte und die Wirkung verfehlte es nicht, habe dazu bereits Auskunft gegeben, daß es sich bei mir ja ähnlich wie bei Jamie Lee – The Body – Curtis in dem Film „Ein Fisch namens Wanda“ verhält, als Wanda ganz fickrig wird, wenn ihre neue Liebe Archie Leach (John Cleese; Mitglied von Monty Python you know…) sein gereiftes Fremdsprachenvokabular auf sie einprasseln lässt; da reicht die italienische Speisekarte ihres Freundes Otto (Kevin Kline) eben nicht mehr aus. Das ist dann eben Mindfuck im besten Sinne, nicht zu verwechseln mit Soulfuck, wenn also Geist, Herz und Muschi einen schönen Gleichklang erleben. Es scheint eine direkte Verbindung zwischen allen drei Organen zu geben. Dabei ist es garnicht so kompliziert, wie ich mich anhöre, denn ich habe verschiedene Vorlieben, die ich mit dem jeweils passenden Partner teile, wobei natürlich ein politischer Schlagabtausch im Vorfeld oder ein amüsantes oder persönliches Gespräch als Nachschlag auch seinen Reiz hat, wie ich generell Menschen schätze, die neugierig und intelligent sind. Damit meine ich garnicht unbedingt eine akademische Bildung, sondern Common Sense und Herzensbildung. Warum schreibe ich das? Ganz einfach, weil ich mit Menschen im allgemeinen und Männern im besonderen, die über letzteres verfügen, die besten Erfahrungen gemacht habe. Und das auch im Bett. „Dumm fickt gut“ kann ich also umgekehrt über Männer nicht behaupten. „Gut“, damit meine ich nicht „Dauerrammeln, daß nach Arbeit riecht“, wie das eine wohl sehr niwoh-behaftete Escort-Dame aus Wien unlängst hier äusserst un-nett und anonym getwittert hat, sondern zärtlichen Girlfriendsex, der in Pornsex umschlägt, also Petting zum Aufwärmen und richtig schön vögeln und durchgefickt werden zum Erhitzen, alternativ sanftes Aufsatteln und in die Prärie des Federbetts ausreiten. Ich würde der twitternden „Frau Verwöhnung“ vorschlagen, ihren Job zu wechseln; ach nee, sie macht das ja sicher alles aus „Spass“ und Studentin ist sie sicherlich auch. Ich meine, zwischen Kaltschnäuzigkeit und Professionalität gibt es ja wohl einen Unterschied; offenbar hapert es wohl mit ihrer Zielgruppen-Orientierung *böses Wort*. So wie manche Männer ausschliesslich mit dem Schwanz denken (siehe Otto weiter oben, da hilft auch kein Nietzsche), so denken manche Escorts oder Callgirls nur in Dollar-oder Euro-Noten und wundern sich dann, wenn sie auf die „Falschen“ treffen. So eine blöde Kuh; jetzt denken doch die meisten Jungs, daß alle Escorts über sie lästern und sie verachten. Natürlich gibt es Typen, die sind einfach zum Kotzen, aber das bekommt man doch schon bei der Vorstellung, am Telefon mit. Und wenn die Intelligenz, auch die emotionale Intelligenz und Bauchgefühl, nicht ausreichend sind, sie ist ja der Sicherheitsgurt für die Frauen in diesem merkwürdigen Gewerbe, trifft man doch eher in Ausnahmefällen auf den Falschen, wenn er sich vorher also verstellt hat, und dann heisst es eben sofortige Beendigung des Treffens oder einer Kundenbeziehung und nicht: Augen zu und durch. Leider hat fast jedes Callgirl schon die eine oder andere schreckliche Erfahrung gemacht, meistens zu Beginn ihrer Tätigkeit als Hure, Escort whatever … man lernt daraus, von einer Begegnung zur nächsten, sich Idioten vom Hals zu halten und ein Frühwarnsystem zu entwickeln. Wenn man so gar keine Antennen hat, ist man falsch in diesem Job. Antennen bedeutet ja auch Feinfühligkeit und Empathie, und dies sind die Grundvoraussetzungen, sonst kann man sich auf die Bedürfnisse eines anderen Menschen doch garnicht einlassen.

Nun etwas erfreulicheres: ich muss gestehen, daß ich auch eine extreme Vorliebe für Oralverkehr entwickelt habe, ich meine jetzt nicht die 69er-Stellung, eher das Nacheinander, also dass man sich durch das Kreisen der Zunge, mal sanftem, mal heftigen Lutschen zum Höhepunkt bringt. Ich komme dabei leider sehr schnell, wie mancher Mann. Aber ich mag es auch mit der Hand und Fingern an den richtigen Stellen, wenn meine Schenkel eng zusammengepresst sind, das macht mich auch an.

Ich habe seit einer Weile den Verdacht, daß das vaginale Zeitalter an sein Ende gekommen und das schnöde Rein-Raus für die meisten Männer uninteressant geworden ist; also rufe ich vorsichtshalber mal das orale Zeitalter aus: die pure Erotik, der pure Sex, der Mund ist der Schlüssel zum wahren Glück des 21 Jhdt. Glauben Sie nicht? Ich werde es Ihnen zeigen …. obwohl ….
ich auf meine gelegentlichen Ausritte auch nicht verzichten möchte *hüa*


sophisticated sau

Schon gut, schon gut … ich gebe mich geschlagen; mein fotografischer Ausritt in seriöse Gefilde hat gewissermassen die Laune mancher Herren versaut, wovon ich Kenntnis nehme; dabei bin ich doch ganz die Alte geblieben, also immer noch eine sophisticated sau … keine Sorge. Es gibt einige Herren, die ich kenne und die sich beklagt haben: wo ist meine Sau geblieben? Schliesslich schaut man sich meine Gallerien ja gerne mal zum Butterbrot in der Frühstücks- oder Mittagspause an, um sich dann gepflegt einen runterzuholen. Es gibt Bilder von mir, da bekomme ich auch regelmässig einen Ständer, sprich, meine Clit schwillt an. Jetzt habe ich euch gequält, daß ich die Gallerie runtergenommen habe, ich bin soooooo gemein, hundsgemein … also wieder rein damit.

Ich hab in den letzten Tagen überlegt, meinen Künstlernamen zu vervollständigen. In Zuge dessen bastel ich an einer neuen Website, die meine „sophisticatedness“ – oder wie sich das nennt – unterstreicht und in der gewissermassen meine „Personality“ als „Lifestyle Companion“ und „Clowning Professional“ (also meine bürgerliche Identitäten als Performance-Künstlerin und Interlecktuelle) zum Ausdruck kommt *g*. Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, daß Humor und Sex sich nicht ausschliessen; ok, beim Sex und während des Vorspiels geht es natürlich ganz ernsthaft zur Sache, wie auch ein gepflegter geiler Dirty Talk nur ohne witzlerische Ausflüge so richtig anmacht. Ich denke jedoch, daß ein Callgirl, das denken kann, bei den meisten Männern nicht wirklich gut ankommt oder?! Ist zumindest meine Erfahrung. Kürzlich habe ich mal wieder erlebt, wie die gleiche Aussage, unterschiedlich bewertet wird, also danach, ob Männlein oder Weiblein, ob Anbieterin oder Bucher spricht. Es ging um die Obama-Nominierung als Friedensnobelpreisträger in einem Forum; die Mehrheit beurteilte die Nominierung erst mal kritisch, was ich nicht so nachvollziehen konnte und dies auch deutlich machte. Flugs hatte ich die Pest am Hals und mir wurde wieder einmal eine grobe Verallgemeinerung und noch mehr unterstellt, obwohl ich nur meine persönliche Meinung zum Thema deutlich machte. Interessanterweise mischte sich dann später ein Herr ein, der im Prinzip das gleiche sagte und sogar von einer „Kleinkariertheit“ der Kritiker sprach, was ich ja unterlassen hatte, und es wurde freundlich eingeschwenkt. Dies ist nun schon zweimal in kurzer Zeit im gleichen Forum passiert; wenn ich den Mund aufmache und meine persönliche Meinung kundtue, wird dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt als direkter Angriff gegen Andersdenkende gewertet oder un/beabsichtigt missverstanden. Ach nee, ist mir kürzlich auch in einem anderen Forum passiert, aber das hatte einen privaten Hintergrund. Escorts/Callgirls/Huren sind ja so angreifbar, wenn sie den Mund aufmachen; anders als jene, die sich hinter Nicks verschanzen und als Oberlehrer oder ähnliches das Maul aufmachen und über die Damen des Gewerbes lästern. Solche Typen möchte ich weder privat, noch als Hure kennenlernen. Ich meine, die können doch gemeinsam ein Seminar veranstalten und sich von angepassteren Damen der Rotlicht- und Escortszene anhimmeln lassen. Ich habe doch immer gesagt: ich bin nebenberuflich Arschleckerin, weil ich hauptberuflich dazu ungeeignet war. Ich kann doch nix dafür, daß ich kein Dummerchen bin, und überhaupt: 1. was kann ich dafür, daß es in Deutschland keine Streitkultur gibt und (m)eine Einzelmeinung als persönlicher oder kollektiver Angriff verstanden wird? 2. kotzt es mich einfach nur noch an, wenn der gleiche Content in der Aussage bei einer Frau anders bewertet wird als beim Mann. Ich will euch nicht mit Zitaten und Beispielen dazu langweilen; ich habe mich genau deshalb weitestgehend aus diversen Fick-Foren-Diskussionen zurückgezogen. Was habe ich davon, meinen Brain zu investieren und am Schluss als Dumme dazustehen?! Garnix, und daher investiere ich meinen Verstand mal schön in meine eigenen Unternehmungen. Ist ja schliesslich Energie und Zeit, die man dort verschreibt, also auch Geistesarbeit, und diese Energie brauche ich schliesslich für meine persönliche Entwicklung und meine sexuellen Aktivitäten.

zur Obama-Nobelpreisvergabe empfehlenswerte Lektüre:

The New Yorker


Herbst

ätsch, bin wieder blond! Grace-Kelly-like …. ist ja auch bald Winter und es schon sehr kühl ….


Trio Infernal Herbst/Winter 09

Liebe Freunde des diskreten Vergnügens und der zügellosen Laster,

brrr brrr… wie ist es kalt geworden, der Herbst steht vor der Tür – Zeit zu kuscheln und mehr!!

In einem früheren Blogeintrag aus Mai 09 habe ich bereits Roxi aka Barbie vorgestellt – eine nymphomanische russische Pianistin, lieb lächelnd und durchtrieben -, die mich gelegentlich zu einem Date begleitet.
Heute möchte ich euch auf meine Trans-Freundin Fantasia aufmerksam machen, eine rassige Performance-Künstlerin, die mit mir zusammen einen Herrn, der es abwechslungsreich liebt, verwöhnt. Stats: 35 J., 1,70 m, 90DD Oberweite, sie liebt es aktiv und passiv; trans = transexuell.

Beide Damen haben vorzugsweise in den Abendstunden Zeit, sodaß eine frühzeitige Terminvereinbarung empfehlenswert ist. Photos kann ich auf Anfrage per Mail verschicken. Anfragen von seriösen Herren sind herzlich willkommen!


Fundraising & Dating

Die LULU-Theaterproduktion, an der ich in London mitwirke, kommt 2010 zur Aufführung; wir konnten zwischenzeitlich den erfolgreichen Produzenten Jeremy Goldstein von „London Artists Projects“ gewinnen, der derzeit ein Stück von und mit Marc Ravenhill bis Ende September promotet (wer erinnert sich nicht an Ravenhills „Shoppen & Ficken“ an der Berliner Schaubühne/Baracke unter Thomas Ostermeier?!). Er schlug vor, uns genügend Zeit zu lassen, um das enorme Potential des LULU Projekts, wie er es einschätzt, zu realisieren und im Vorlauf mehr Sponsoring zu betreiben. Dies hat eine Verschiebung notwendig gemacht. Dazu wird derzeit eine bemerkenswerte Website aufgesetzt, die das Projekt bewirbt. Wir haben bereits die definitive, auch finanzielle Unterstützung vom britischen „Arts Council“ und einiger anderer offizieller Stellen, die allerdings nicht ausreichend sind, weshalb Fundraising & Sponsoring im Augenblick an erster Stelle stehen.

Dazu habe ich meine aktuelle Aktion „Fundraising & Dating“ eröffnet:
von jedem Date in den kommenden acht Wochen werde ich einen Teil abzweigen und sie dem Funding-Topf, also der Finanzausstattung des Projekts zuführen. Selbstverständlich teile ich auch ohne Date den Spendenwilligen alle Details für einen Transfer auf das LULU-Konto per Email mit und setze die Regisseurin Elina Männi davon in Kenntnis (Spendenquittung ist selbstverständlich möglich). Alle Sponsoren werden namentlich auf der angekündigten LULU-Website erwähnt, ob grosse oder kleine Spende, jede Unterstützung ist uns willkommen.
Weitere Infos finden Sie dazu auch auf meinem Nachbarblog „Goldschwanz Ingredenzien“


innovative kosmetik

endlich … es ist vollbracht; der Herr mit dem schnellsten Orgasmus der Welt, der Herr, welcher sich mit mir auf ein ominöses Treffen verabredet hatte, also der Herr mit dem ich diese seltsame Vereinbarung traf, Manuskript-Tausch gegen einen BJ bei Mr Wall; einen höchst amüsanten und informativen Bericht darüber findet Mann unter dem Nick Suizido des Herrn Welcher im berühmt-berüchtigten Forum der Verkehrsberichte. Originalität muss einfach belohnt werden, daher habe ich mich auf diesen Deal eingelassen. Jemand mit überragender Phantasie ist mir gleich sympathisch, insbesondere, wenn er sich auch vor einem Orgasmus zu artikulieren weiss, sensibel und freundlich versaut gleichermassen ist. Nun, ich möchte doch kurz erwähnen, daß Herr Suizido’s Geschichten aus dem Alltag des Paysex-Gewerbes zu Berlin und die hauptsächlich um das Thema Sperma kreisen, die beste Lecktüre ist, die Berlin derzeit hergibt. Jedes Fick-Forum bringt einen hervorragenden Schriftsteller hervor, dies gilt für den Freiclub, die Verkehrsberichte oder das MC-Escort-Forum, wobei ich vorschlage, meinen ausgerufenen Preis in der Disziplin Fick-Berichte – den Golden Clit Award – für zwei Foren diesjährig an Suizido und Hans im Glück vom Freiclub zu vergeben. Suizido, der seit neuestem (nach meinem Hinweis, er solle doch mal dort vorbeisurfen) nun auch in MC seine Geschichten publiziert und das erlesene Publikum mit seinen Ergüssen drangsaliert, ein hochanständiges Forum im Escort-Himmel, das von den Nöten, Sorgen von mancherlei Escort-Buchern handelt, die sich u.a. regelmässig fragen, ob Escort bzw. Paysex im allgemeinen nur eine „Illusion“ sei, ob Escorts auch Prostituierte sind und ob sie einen Freund haben dürfen. Das sind die weltbewegenden Fragen des Forengeschehens. Vom Himmel auf die Erde hole ich dann manchmal gerne die Herren, schliesslich bin ich der Aufklärung im allgemeinen und der sexuellen im besonderen verpflichtet. Vom Himmel auf die Erde, Stichwort …. nun die harten Fakten rund um Paysex werden in den Verkehrsberichten erläutert, ein äußerst gut moderiertes Forum, mit ausgesprochen cleveren Beobachtern, die eine Hurenkarriere aufmerksam verfolgen und noch so jede Namensänderung einer Akteurin, ihre Aufenthaltsorte im Puff X oder Y noch nach Jahren rekapitulieren können. Zu einigen Herren haben sich freundschaftliche Kontakte entwickelt, man steht sich mit Rat und Tat beiseite, weshalb ich bei der Gründung der Muschi-Partei auch schon die wichtigsten Posten mit ihnen besetzt habe. Suizido würde ich für die PR-Abteilung vorschlagen, Kommunikation und Risikokommunikation ist alles in unserer Zeit; das haben die im Bundespresseamt leider nicht wirklich begriffen, wo ich einmal ein Volontariat absolvierte, in der Hoffnung dort eine Abteilung für Strategische Kommunikation/Risikokommunikation/Politisches Marketing zu finden, da ich mit diesem Gebiet die meisten Jahre meines akademische Daseins verbracht habe, dazu extra mit Stipendium ausgestattet in die USA reiste, um mit Professoren für Politisches Campaigning an der Northwestern und der Universitity of Chicago zu sprechen; aber denkste, so etwas gibt es hier garnicht und auch das Bundespresseamt war sowas von beratungsresistent; man teilte mir mit, daß dort regelmässig Personal aus der Vorgängerregierung abgewickelt wird, dass dann dort bis zur Pension sein Dasein fristet, weshalb man auch keine Möglichkeit sähe, eine Abteilung für Strategisches Campaigning aufzubauen, was ja mein Vorschlag war anstatt externe überteuerte Berater ohne Plan einzubestellen; ich meine Politik läßt sich nicht wie Waschmittel verkaufen und Erfolg nicht durch eine nachäffende Kampagne bewerkstelligen; also wenn ich an die Kampagne des hessischen SPD-Kandidaten Schäfer-Gümbel denke *kopfschüttel*, der sich Obama zum Vorbild nahm, wie es übrigens mittlerweile auch parteiübergreifende Praxis ist, lächerlich einfach, die Schuhe, die man sich anziehen will, sind viel zu gross; Schuster bleib bei deinen Lenden sag ich immer, in diesem Fall hätte ich Schäfer-Gümbel geraten, es mit einer regionalen-Spezialitäten-Kampagne zu versuchen wie seinerzeit Kurt Beck (Schnüffel) oder Kohl (der mit dem Saumagen); jedenfalls wurde ich kaltgestellt und man sieht ja, was dabei herauskommt …

Nehmen wir alleine die Vorbereitung von Groß-Events, wie die kürzliche Leichtathletik-WM in Berlin, weshalb die Sportler vor vielen leeren Rängen ihr Bestes geben mußten. Es gibt nichts schlimmeres, als vor leeren Rängen zu spielen und darauf zu verzichten, daß die Wogen der Begeisterung einen zu höchsten Leistungen beflügeln. Gut, der Usain Bolt, der herumkaspernde WM-König (was ihm deutsche Kommentatoren wirklich übel nahmen, die nur angestrengte, verbissene Mienen zu würdigen wissen; ja es muß richtig weh tun, um zur Spitze zu gehören, so die allgemeine Haltung, kein Wunder in einer Demütigungskultur, in der Neid, Missgunst, wahlweise Mißtrauen & Mittelmass den Tenor bestimmen), also der Bolt hätte auch vor leeren Rängen Flügel bekommen; die wahren Sieger wissen doch um ihr Potential und gehen die Sache locker und souverän an, haben doch auch sie lange trainiert für diesen Auftritt; das gleiche gilt ja auch für den Phelps im Schwimmen, ein anderer Trainingsstil macht es möglich und natürlich die für diesen Sport perfekten Proportionen, der einzigartige Schwimmkörper eines Phelps; innovatives Training wird sofort mit Doping verwechselt; Britta Steffen hat ja auch überraschend für Aussenstehende zweimal Gold geholt; sofort wurde wieder gemunkelt, nein, es liegt allein am Trainer Norbert Warnatzsch, den man mittlerweile von ganz oben abserviert hat, der auf seine spezielle Weise doch alles aus ihr rausholte. Noch dazu argumentierte der Leistungsdirektor vom deutschen Schwimmerverband damit, daß man alte Zöpfe abschneiden wolle. Ja, der Ansatz ist gut, aber es trifft ausgerechnet die Falschen; umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie kann man nur so blöd sein?! Das Team Steffen/Warnatzsch hatte ja gerade die deutsche Ehre des Schwimmsports gerettet, weil alle anderen versagten, die von den falschen Zöpfen trainiert wurden.

Ich war früher auch mal Schwimmerin, tausend Jahre her, daher habe ich eine Affinität zu Wasser und allem Flüssigen, ob Sperma, Champagner, Natursekt … ich bin Spitzen-Sommelier ausgesuchter Natursekt-Produkte und ausgewählter gesunder Sperma-Produktion, hat sich noch nicht rumgesprochen. Ich erschmecke, was Sie vor zwei Tagen noch getrunken haben, ob Sie Raucher, Nichtraucher, Alkoholiker, Diabetiker sind, welche Medikamente Sie einnehmen, ob sie vegetarisch essen oder Veganer sind oder am Abend zuvor ein Schweinchen in die Pfanne gehauen haben, all das kann man bei Sperma herausschmecken; die Vorbereitung für eine Natursekt-Verkostung ist aufwendiger als man sich so vorstellt, auch hier müssen viele Variablen beachtet werden, damit das köstliche Nass so rein wie Bergquellwasser in Spitzenlagen ist, alles andere kann mir vom Leib bleiben, also Suppenbrühe-Verkostung ist nicht mein Ding und vergleichbar mit dem Verschnitt verharzter Weine.

Tja, und um jetzt wieder auf den Anfang zurückzukommen, der Herr Suizido hat eine Vorliebe für die Spermaproduktion und teilt mit mir eine meiner Vorlieben, Bukkake, weil es so schön versaut ausschaut, allerdings nicht anfühlt, wenn die Creme zu lang im Gesicht oder auf dem Dekolleté wabert, bekomme zumindest ich Hautrötungen und ein leichtes Jucken, dann weiß ich, daß die Qualität nicht gestimmt hat; habe aus diesem Grund auch meine Bukkake-Parties für Gentlemen eingestellt und bin nun auf Spa-Besuche umgesattelt – Ariane Spa – enjoy! – habe mich auf innovative Kosmetik, Tagesprogramme, auf den Herrn abgestimmte Einzelbehandlungen und ganzheitliche Kuren spezialisiert, die Geist & Körper anregen. In meinem BERLIN SPA haben nur ausgewählte Gäste und Connaisseure Zutritt: hier gönnen sie sich eine Phase der tiefen Entspannung, um die Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags wieder aufzufüllen. Meine Website & Editorial wird in diesem Zusammenhang gerade überarbeitet und Ihnen in Kürze vorgelegt: halten Sie einfach Ausschau nach ARIANE SPA – BERLIN/LONDON – DEMNÄCHST auch NEW YORK/DUBAI/PARIS !!

In der Rubrik „Sau“ folgt in Kürze mein Erlebnisbericht über die Erziehung von einem Wildschwein zu einem Hausschwein. Bitte bleiben Sie dran! In diesem Kanal!


summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.