schöne Grüsse von unterwegs!

update * http://youtu.be/cig60zVcQW8

Da fällt mir ein, hier gibts auch eine sehr interessante Diskussion zu einem interessanten Blog-Beitrag.


Ausblicke: die Ethik des Selbst

Ich komme gerade aus Hamburg St. Pauli zurück, wo ich gestern nachmittag/abend der feierlichen

Abschlussveranstaltung der zweiten Phase des EU-Projekts INDOORS 

beiwohnen durfte.  +++ Update +++ Dazu werde ich noch andernorts ausführlich berichten und hier verlinken. +++

Im ersten Projektteil gab es eine Publikation, die u.a.  hier downloadbar ist sowie ein Video in 17 Sprachen. Manche werden es schon kennen.

Gestern abend wurde das Video sowie ein kurzes Theaterstück mit Sexarbeiterinnen mit dem Titel „A Woman’s Reality“ gezeigt sowie  die Ergebnisse des zweiten Projektteils vorgestellt, inklusive der Publikation „Pictures of a Reality“ aus neun europäischen Staaten, in der Sexworker über ihr Leben und ihre Arbeitserfahrungen im Indoor-Bereich berichten, also das, was üblicherweise als Incall firmiert (Bordelle, Laufhäuser, Wohnungen etc.). Es erinnerte mich sehr an unser Theaterstück „Lulu-Die Nuttenrepublik“ an der Schaubühne, wo wir Erlebtes gemeinsam im Chor aussprachen und vieles mehr im Programmheft verschriftlicht wurde.

Da ich mich lange mit den Arbeitsbedingungen in den verschiedenen Städten und Ländern beschäftige, fielen mir aktuell zwei Blog-Einträge ein, die ich vor längerer Zeit im Kaufmich Blog veröffentlicht habe: Eine Bilanz von mir zu 10. Jahre Prostitutionsgesetz sowie zur diesjährig eingeführten sog. „Kontaktverbotsverordnung“ in Hamburg. Und bei dieser Gelegenheit fiel mir auch glatt ein längerer Blog Eintrag mit Vorträgen anlässlich des 20. jährigen Bestehens der Hamburger Fachberatungsstelle Ragazza ein, wo so viele wichtige und richtige Gedanken enthalten sind. Und Kathrin Schrader erwähnt im Zusammenhang mit der leider verstorbenen Kollegin Tracy die von mir sehr verehrten Philosophen Zymunt Bauman, Gayatri Chakravorty Spivak sowie Michel Foucault, der sich in seinem Spätwerk mit einer „Ethik des Selbst“ beschäftigte: „Ethik des Selbst“ schreibt Schrader, „das meint eine Sorge nicht nur um sich, sondern auch um andere (Foucault 2004), und sie (Tracy, Anm. v. mir) musste deshalb viele Rückschläge und Verletzungen ertragen, an denen sie trotzdem nie verzweifelte.“ Auf die Ethik des Selbst werde ich alsbald hier detaillierter eingehen.

Ein kleiner Lesetip für Leute, die mehr ausser Coffee-Table-Books und die Hofberichterstattung schätzen.

eine schöne Woche wünscht

Ariane

indoor/outdoor

ps: kleine Anekdote um 2004 ich sah hörte Zygmunt Bauman live, als ich im Rahmen eines unterirdisch schlecht bezahlten Lehrauftrags in einer englischen Provinz-Uni aufschlug und nebenbei in einem Puff werkelte. Ein Kurzbesuch. Der Puff war eine clandestine Arbeitswohnung, geteilt mit ein paar wechselnden Kolleginnen, und hatte einen unschlagbar tollen Namen „Suzy’s Ranch“, dabei gab es nur 3 Zimmer im Backsteinhäuschen. Suzy hatte Ableger in Swindon und Bristol, zwei abbezahlte Immobilien und einen flotten Sportwagen. Wir Girls verdienten ziemlich mies, aber es hatte für mein Festival-Ticket gereicht, wo ich Massive Attack, Goldfrapp, The Streets, Portishead u.a. gemeinsam hörte. Ein unvergessliches Erlebnis!


4. Juli Affenhitze

Heute feiern die Vereinigten Staaten von Amerika den Unabhängigkeitstag und ich gleich mit (Independence Day; erstmalig 1776; don’t miss out July 14)

Aus der deutschen Übersetzung der Präambel der Unabhängigkeitserklärung:
„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt wurden, worunter Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit sind. Dass zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; dass sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volkes ist, sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen, die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu seyn dünket.“

„Zwar gebietet Klugheit, daß von langer Zeit her eingeführte Regierungen nicht um leichter und vergänglicher Ursachen willen verändert werden sollen; und demnach hat die Erfahrung von jeher gezeigt, daß Menschen, so lang das Uebel noch zu ertragen ist, lieber leiden und dulden wollen, als sich durch Umstoßung solcher Regierungsformen, zu denen sie gewöhnt sind, selbst Recht und Hülfe verschaffen. Wenn aber eine lange Reihe von Mißhandlungen und gewaltsamen Eingriffen auf einen und eben den Gegenstand unabläßig gerichtet, einen Anschlag an den Tag legt, sie unter unumschränkte Herrschaft zu bringen, so ist es ihr Recht, ja ihre Pflicht, solche Regierung abzuwerfen, und sich für ihre künftige Sicherheit neue Gewähren zu verschaffen.“ Quelle

Dies beantwortet zwar nicht, warum ich „Independent Escort“ geworden bin und wozu ich jeder Hure nur anraten kann, sofern sie bei klarem Verstand und guter Gesundheit ist, aber vielleicht, warum mir die virtuelle Idee der „Muschi Partei“ gekommen ist.  Autonomie und Selbstbestimmung ist des Glückes Ziel und Inhalt. Wer möchte über seine Interessen schon hinwegregiert oder an seinem Arbeitsplatz in ihnen betreffende Entscheidungen nicht eingebunden werden? Die Zeiten der Duldung und Gehorsamkeit, der Aufgabenerfüllung ohne Hinterfragen sind doch eigentlich lange passé. Mitarbeiterbestimmung ist ja nicht nur ein Wort, sondern in vielen Teilen der Gesellschaft gelebte Praxis. Und das ist auch gut so. Die mündige Nutte ist genau wie der mündige Patient, der Freiberufler oder Selbstständige zwar immer noch in der Minderheit, aber die meisten Handlungsreisenden und Angestellten erleben das passive Funktionieren als reine Zumutung und macht krank, genauso wie passives Hinhalten.  Welche Hure braucht das?

Man muß die Lebenspraxis keinen Sachzwängen überlassen, um zu überleben, zur Not ist das vielbescholtene Hartz IV der Rettungsanker; wer erduldet lebt nicht, nur selber denken und handeln macht schlau und … glücklich. Ok, dann verzichtet man eben mal auf den Pauschalurlaub und die Anschaffung des neuesten Konsumablen,  ob Automobil oder I-Pad. Ist das so schlimm?

Die Aschewolke hat drastisch vor Augen und Ohren geführt,  daß es sich trotzdem arbeiten und leben läßt.  „Hilfe, ich muß auf Mallorca 5 Tage länger ausharren …“ war das Schlimmste, was ich gehört habe.

Mündliche Dissertationsprüfungen wurden per Video- und Konferenz-Schaltung abgenommen, die Leistungsträger fanden Mittel und Wege, ihre Termine online zu koordinieren, aufzuschieben und die Nutte bekam Urlaub vom Transit. Man konnte also doch auf gewohnte Beförderungstechniken verzichten. Ich lief zu Fuss, fuhr S-Bahn und U-Bahn, auch Fahrrad, bis es mir vor zwei Tagen geklaut wurde. Mist, ich finde die Rechnung nicht mehr, die ich meiner Versicherung schicken kann … *g* Ich werde mir wohl ein geklautes Fahrrad auf dem Flohmarkt kaufen, ich bevorzuge dann doch „die kurzen Wege“ und weniger die aufwendigen Verfahren bürokratischer Entgleisungen.

Was ich eigentlich nur sagen wollte, Autonomie und Glück fallen irgendwie zusammen; um es mal ins Profane runterzubrechen: ich habe mir vor 4 Tagen grüne Nelken gekauft, und gestern in meinem Lieblingsblumenladen grüne Gladiolen und passend dazu flieder farbener Rittersporn in verschiedenen Farbabstufungen und daran erfreue ich mich, weil ich weder über Garten noch Balkon in meiner überhitzten Stadtwohnung verfüge und mein Naturerlebnis nur marginal ausleben kann. Haustiere und Topfpflanzen habe ich auch nicht, weil ich im Transit lebe – mußte um Verblichene schon genügend trauern – , aber die Mischung aus beiden mir angeschafft, für 6,95€, eine fleischfressende konsumable Pflanze,  eine Venus-Fliegenfalle, die das Nützliche mit der Natur verbindet, die still und genügsam ist und nicht erwachsen wird, ja man kann sogar sagen, sie hat mich bei meinen Mutterinstinkten gepackt. Schliesslich muß ich gelegentlich nachhelfen, daß die Venus-Fliegenfalle etwas gefüttert wird. Über den Dächern von Berlin verirrt sich selten eine Mücke, eine Ameise, Silberfisch oder Fliege. Gestern hab ich der Venus einen Krümel frisches Rindergehacktes zu Fressen gegeben und sie hat zufrieden ihre Klappe geschlossen. Zur Fütterung der Raub-Pflanzen hier.

Ach, und dann habe ich noch ein paar Shopping-Tips am 4. Juli: nein, keine Vuvuzela oder Hawaikette in schwarz-rot-gold; sondern sehr viel Besseres:

High End Schuhe in Berlin Mitte bei SANCTUM http://www.sanctum-shoes.com
Die schönsten Schuhe und Stiefel, die ich in letzter Zeit besichtigen durfte. Sehr sexy, schön und in der handwerklichen Verarbeitung grandios. Kein Vergleich zu Düsenstiefel, der Laden in Berlin Wilmersdorf, wo alle Bordsteinschlampen und Puff-Nutten einkaufen. *g* So, ich muss mich jetzt mal abgrenzen, hab gehört, das gehört zum guten Ton. *g*

Très Bonjour in Berlin-Mitte für mass-angefertigte Latex-Dessous; sehr empfehlenswert, insbesondere bei der sonst in Berlin gängigen unfreundlichen Beratung; habe dort kürzlich unter fachkundiger Beratung ein hauchdünnes, hautfarbenes Nichts von einem Etwas mit Schleife erstanden bzw. anfertigen lassen. Hier die Link-Empfehlung.

Zuletzt noch ein Link zu meinem Lieblingsblumenladen, der noch jede graue Stadtwohnung in Berlin-Mitte mit Duft und Schönheit erfüllt.
Cara-Tonga stattet auch die Residenz von Blixa Bargeld aus, der sehr viel von Musik, Ästhetik und einem langlebigen Leben in Berlin versteht. Wenn das keine Referenz für Berlin ist, weiss ich es auch nicht.

Das fiel mir heute am 4. Juli eben so ein; in der fussball-freien-Auszeit kommt man echt zum Nachdenken! Und heute freue ich mich aufs Theater. Volker Lösch und Roberto Elsinger laden in die Schaubühne ein.

Einen geruhsamen Sonntag wünscht Frl. A.

PS: falls ein LULU-Freund hier mitliest; die Realisierung des Stücks in London zieht sich seit der Bonitätskrise wie Kaugummi, ist jedoch nicht verloren (auch wenn manche Miesepeter und Neider davon träumen). Die Regisseurin, äh Sisyphos lassen grüssen. Ich werde rechtzeitig den Premieren-Beginn verkünden. Gut Ding scheint Weile zu haben.

PPS: Die Hitze macht mich fertich; ich wüßte nicht, wie ich Geld verdienen oder denken soll, wenn ich in der Sahara hocken würde bzw. wenn sich permanente Naturkatastrophen über einen ergiessen. Soviel zum Thema „Entwicklungsländer“. Der USA muß nun mit der Kraft der internationalen Geberländer geholfen werden, nicht nur, um erneuerbare Energien zu befördern – die Sonne ist eine globale und keine nationale Ressource -, sondern auch, um mit der geballten Kraft dicker und kluger Ärsche das Sprudeln der Ölquellen im Golf von Mexiko Einhalt zu gebieten. Propft ihn rein Ihr Experten! Wozu wurden sämtliche Forschungsgelder, gesponsort aus Steuermitteln, eigentlich ausgegeben, die sich unter „Technologiefolgenabschätzung“ subsumieren lassen?


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.


Blow Job Weltrekord

Die Story ging ja kürzlich durch die Gazetten.  Da hat die Kleine aber den Mund ganz schön voll genommen, bei 75 „schon“ schlapp machen. Selbst wenn sie die anvisierten 200 Männer geschafft hätte, der aktuelle Weltrekord liegt wohl bei 233 in 4 Stunden, ob da sog. Flaw Girls zum „hart machen“ unterstützend zugegriffen haben, ist mir unbekannt. Beim abgebrochenen Versuch gab es sie jedenfalls nicht, das wäre ja eine gewisse Hilfe gewesen. Wäre auch sinnvoll, da es das Rekordziel nicht verfälscht. Wenn Männer in der Schlange stehen, das ist ja sowas von abtörnend, für alle Beteiligten; da muß man dem Kleinen erst Mut zusprechen, damit er gross wird, die persönliche Ansprache ist das A und O. Bei einem Gang Bang und Erotik-Parties verhält es sich doch ähnlich, gewisse Wartezeiten verlängern den Spaß nicht wirklich. Zu meinen Parties sind die Männer meist schon mit einem Ständer gekommen, weil ich sie zuvor bat, auf häuslichen Verkehr bzw. Autoerotik über 2 Tage vorab zu verzichten und dazu tonnenweise Schokolade zu essen bzw. literweise Ananassaft zu trinken, damit sie mit prall gefüllten Familien Juwelen anreisen, um auch mehrere Male auf ihre Kosten zu kommen, auch schmeckt das Sperma dann besser. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja beim Weltrekord.

Die Abbrecherin hat doch wohl vorher nichts gegessen, sonst würde nach 75 Blow Jobs doch nicht der Kreislauf kollabieren. Der „Express“ mutmaßte einen Eiweiss-Schock. Aber sie wird ja nicht geschluckt haben; zuviel Sperma, da kann einem ja auch wirklich übel werden, wahrscheinlich fehlte die „Grundlage“, also Erbsensuppe.  Daher gilt: nur noch „schlucken bei Sympathie“ bzw. wenn die Qualität stimmt. Eben eine Geschmacksfrage. Atemnot spekulierte der Schweizer „Blick“. http://www.blick.ch/people/international/porno-star-verschluckt-sich-bei-oralsex-rekord-119749
Wieso? Als Profi (mit Tauchschein) lernt man doch, beim Blasen durch die Nase zu atmen.

Ich versuche es erst einmal mit Weltrekord im  Treppensteigen  http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/06/vermischtes/weltrekord_im_treppensteigen
Mit den Schweizern hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen …

Apropos Treppensteigen: ich rauche ja gelegentlich (bin dabei, es mir komplett abzugewöhnen, der Schönheit zuliebe) und ausgerechnet auf der Treppe zu meiner Wohnung, die in der obersten Etage liegt, geht mir regelmässig bei der dritten doch etwas die Puste aus, liegt aber nur daran, daß ich so schnell laufe, damit ich ohne Hintergrund-Geräusche mein Telefon bedienen kann und ausgerechnet auf der dritten Treppe erwischt es mich, also ein Anruf bzgl. einer Date-Anbahnung; ich habe etwas gehechelt, aber das gefiel offenbar meinem Anrufer und wir haben sogleich einen Termin ausgemacht. Beim Treffen selbst sprach er mich darauf an, was ich denn bloss getrieben hätte, als ich abnahm, dabei hatte ich es ihm ja gesagt, daß ich gerade auf der Treppe bin. Er dachte entweder A) ich jogge B) mein Hund zieht beim Spazieren so an der Leine, daß ich kaum hinterher komme oder C) ich hätte gerade eine Nummer absolviert, also Matratzensport betrieben, am besten alles zusammen … vielleicht, daß er mich gerade dabei erwischt hat, als ich beim Joggen mit meinem Hund …
Ich meine, Männer phantasieren sich doch auch gerne manchmal was zusammen, wie ich in einem Bescheid-Wisser-Forum lernen durfte … nur A) betreibe ich keinen Breitensport B) hab ich keinen Hund und C) war es nur die Treppe.

Ich werde in Zukunft öfter am Telefon hecheln, hab ich gerade beschlossen.


Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …


Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen II

Der Termin zog sich länger hin als vorgesehen und ich hatte zum zweiten Mal an diesem Tag ein schlechtes Gewissen, dass ich sie warten liess.
Entweder stand sie noch im Halteverbot oder parkte in der zweiten Reihe und machte es sich selbst. Ich kannte sie wirklich gut, dachte ich. Manchmal war sie nicht aus der Ruhe zu bringen.
Als ich dann endlich das Haus verliess, sah ich sie von hinten, wie sie wild fuchtelnd den herbei fahrenden Abschleppwagen besänftigte. Eine Politesse lag schon k.o. geschlagen auf dem Gehweg. Jetzt hiess es nur schnell weg, ich pfiff dreimal – unser Erkennungszeichen – sie sprang in den Wagen, hielt kurz mit quietschenden Reifen an meiner Seite, ich sprang flink hinein und dann schnell ums Eck und ab in die nächste Tiefgarage.
Was für eine Aufregung. In meinem Alter ist der nächste Herzkasper schnell zur Stelle. Aber sie lachte nur und meinte, dass sie sowieso geklaute Nummernschilder benutzt und noch ein Sortiment hinten im Kofferraum für Notfälle läge. Als Strafe für meine Unzuverlässigkeit, bat sie mich, mir es im Wagen gemütlich zu machen und meinen zweiten Termin an diesem Nachmittag abzusagen. Er war eh nicht wichtig, es wäre eigentlich noch was mit meiner Exfrau zu klären gewesen, natürlich ging es mal wieder um das liebe Geld, sie wollte mehr Unterhalt, den ich ihr nur widerwillig, dafür freiwillig spendierte. Schliesslich waren wir nur ein Jahr verheiratet gewesen.
Ich rief sie kurz an und redete auf sie ein wie auf einen alten Gaul, dabei war sie erst 25, und dass ich derzeit blank bin, mein Bares nur mit Huren verjubel und ich wegen ihr nicht meine Immobilien und Bundesschatzbriefe verjuxe. Dabei beobachtete ich im Rückspiegel, wie Ariane sich von ihrem Rock und der weissen durchsichtigen Prada-Bluse befreite, in einen Blaumann und zwei Latexhandschuhe stieg, die ihr äußerst gut standen. Das Blau des Blaumanns ergänzte sich prima mit den blonden Haaren. Unter dem Overall trug sie feinstes Schiesser-Rippchen, wie ich sie noch von meinem Vater kannte, nur das seine immer grau waren, weil meine Mutter zu faul zum waschen war.
Scheisse,
denke ich,
Schiesser ist nun auch pleite. Die gehörten zu meinem Kundenkreis.
Ich weiss noch, dass ich damals ziemlich auf Droge war, Coka Cola natürlich, und in dieser Zeit jeden Beratervertrag eingesackt hatte, den ich kriegen konnte, bevor ich die Branche wechselte, auch die Übernahme hatte ich eingestielt. Kurz überlegte ich, ob mir da ein Missgeschick unterlaufen war, der Laden stand ja vor meinem Eingriff einwandfrei da, aber ich verwarf den Gedanken und konzentrierte mich auf das Blau.
Sie hatte auch immer das passende Handwerkszeug dabei, kein Wunder, sie war mit tüchtigen Handwerksburschen aufgewachsen, das hatte wohl abgefärbt; flink schraubte sie die Schilder ab und tauschte sie gegen das neue Paar aus. Dabei liess ich sie nicht aus dem Blick, es gab mehrere Rückspiegel, wie praktisch, und selbst im toten Winkel hatte ich Einsicht auf das Geschehen. Warum sie sich für diese Aktion den Blaumann überwarf, fragte ich sie durch das geöffnete Fenster. „Na wegen dem verdreckten Boden natürlich oder glaubste, ick würde mir meine edlen Nylons ruinieren?!“ Im Blaumann fing sie immer an zu berlinern, warum wusste ich nicht. „Hab gleich fertich ….“ feixte sie …

Ich hatte mein Telefonat mittlerweile beendet mit dieser raffgierigen Zicke. Wieso ich sie geheiratet hatte, war mir bis heute ein Rätsel. Sie hatte es eh nur auf meine Kohle abgesehen und im Bett taugte sie auch nix. Ich war froh, als ich sie wieder los war. Wir hatten zwar einen Ehevertrag aufgesetzt, den sie natürlich nur unwillig unterschrieben hatte, aber das war mein Glück. Jetzt rief sie dafür regelmässig an und bettelte um Geld, das war mein Unglück. Ich schlug ihr gelegentlich vor, es doch endlich mal mit Arbeiten zu versuchen, vor allem sei sie nicht mehr die Jüngste und da wird der Markt denkbar eng. Aber was sollte sie schon mit ihrer Zeit anfangen, ausser Verkäuferinnen Rabatte abzuschwatzen und ihrer Friseuse auf den Driss zu gehen, indem sie ihr stundenlang eins vorheulte, was für ein Schuft ich doch sei. Ich war jedenfalls ein grosszügiger Mann und schickte ihr trotz alledem regelmässig einen Scheck. Picasso hat das mit all seinen Exfrauen und Freundinnen gemacht, bis ins hohe Alter schrieb er Schecks. Er wusste ja, nachdem er sie meist wegen einer neuen verliess, dass sie immer ihre besten Jahre an seiner Seite verbracht hatten und sie ab einem gewissen Alter kaum noch Chancen auf dem Markt hatten. Das war damals so und so ist es auch heute noch. Gott sei Dank gibt es heute auch Frauen, die nicht mehr so abhängig sind, die sind mir im Prinzip auch die Liebsten, wenn auch vorlaut, weshalb ich auch keine Lust habe, eine neue Beziehung einzugehen. Ist mir zu kompliziert mit diesen Damen, die es mir gleich tun wollen und sich davon eine wie auch immer geartete Unabhängigkeit versprechen.

Mittlerweile knurrte mein Magen lautstark, so laut, dass es in jeder Ecke der Tiefgarage zu hören war. Auch mein Fräulein war schon wieder umgezogen und sank in die weichen Lederpolster neben mir. Sie nahm meinen Knüppel, der schlaff aus meiner Hose schaute, fest in ihre kleine zarte Hand, das Gespräch mit meiner Ex hatte ihm natürlich den Rest gegeben, beugte sich über ihn und verschlang ihn komplett, das gesamte Fahrwerk stellte sich aufrecht inklusive meiner Nackenhaare. Mit meinen 18 cm kam sie prima zurecht. Der Groll auf meine Ex, mein Ekel auf diese abgefuckte Stadt und der hektische Schlussspurt am Savigny-Platz, alles fiel von mir ab und ich entspannte. Langsam, ganz langsam bewegte sie ihren Mund auf und ab und strich dabei gleichzeitig mit der Zunge am Schaft entlang. Also Blasen konnte sie, Hut ab, aber sonst hätte ich sie ja auch nicht gebucht, insbesondere nicht regelmässig. Quatschen mit ner Else an der Bar ist zwar ganz schön, aber dafür bezahlen? Nö, der Sinn hatte sich bislang für mich nicht erschlossen. Ich schob ihr meine grossen flachen Bulleneier gleich noch mit ins Maul, das hatte sie gerne und sie grunzte verzückt. „Komm Schätzchen verschluck dich doch …“ flüsterte ich und schon war es auch schon geschehen und die erste Ladung am heutigen Tag schoss ihr tief in die Kehle. Sie schluckte brav, drehte mir ihr Gesicht zu und ihre Augen glänzten so schön. Sie lächelte befriedigt, ein Anblick, den ich bei Frauen besonders schätze. „Gleich bist du dran“ vertröstete ich sie, sie hatte immerhin auch ihren Spass, wenn sie mal nicht zum Zuge kam, „aber zuerst bringen wir das Gepäck hoch und bestellen uns eine Kleinigkeit aufs Zimmer, damit ich zu Kräften komme. Von der Paris Bar will ich mir doch nichts kommen lassen, ich mag den versnobbten Laden nicht, die Qualität der Austern war beim letzten Mal extrem mies und der Typ vom Barpersonal, der sich dazu herablassen konnte, die Strasse zu überqueren, war unhöflich und arrogant, wie das Personal in Berlin eben im Normalfall ist, da nützt auch kein grosszügiges Trinkgeld. Denen mein sauer verdientes Geld in den Rachen zu werfen, nee danke …“ ereiferte ich mich. „Ok, dann also los …“ rief sie und schon sprang mein Wildpferd, griff nach dem Gepäck im Kofferraum, wuchtete es auf ihre Schultern und ich musste zusehen, dass ich hinterher kam, ein alter Mann ist ja schliesslich kein D-Zug, obwohl, ich überlegte, ich war ja erst 44 Jahre alt, aber gefühlte 69.

… to be continued


its women's day and I think of you …

Hi Guys …….. hello from Berlin! Its womens-day and I think about you guys *smile*, so that I send you sensual greetings and hope, things going fine with you.

Pls check my other blogs about trash fine arts and photography. I also do perform and entertain and love to make people laugh and think, particularly in difficult times. My program includes all my interests I m linked with: art, politics, eroticism …

I m pleased to announce that I m about to travel to London at the end of march to join the Sexworker Open University march 31st-april 5th to discuss and to perform. I am very much excited to perform the first time in front of an english and international audience, not nude, I m sorry.

If you want to see more and check out my talent as an equilibrist and courtesan, I have a special offer for you:
During my stay I offer exclusive bookings with no rush near Piccadilly Circus. Pls check more details on my aw-profile linked with my main web site.

For pre-bookings, specials, rates get in contact from now and email me a short introduction about you, your interests and so on.

xxAriane