Herbst

ätsch, bin wieder blond! Grace-Kelly-like …. ist ja auch bald Winter und es schon sehr kühl ….


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.


Blow Job Weltrekord

Die Story ging ja kürzlich durch die Gazetten.  Da hat die Kleine aber den Mund ganz schön voll genommen, bei 75 „schon“ schlapp machen. Selbst wenn sie die anvisierten 200 Männer geschafft hätte, der aktuelle Weltrekord liegt wohl bei 233 in 4 Stunden, ob da sog. Flaw Girls zum „hart machen“ unterstützend zugegriffen haben, ist mir unbekannt. Beim abgebrochenen Versuch gab es sie jedenfalls nicht, das wäre ja eine gewisse Hilfe gewesen. Wäre auch sinnvoll, da es das Rekordziel nicht verfälscht. Wenn Männer in der Schlange stehen, das ist ja sowas von abtörnend, für alle Beteiligten; da muß man dem Kleinen erst Mut zusprechen, damit er gross wird, die persönliche Ansprache ist das A und O. Bei einem Gang Bang und Erotik-Parties verhält es sich doch ähnlich, gewisse Wartezeiten verlängern den Spaß nicht wirklich. Zu meinen Parties sind die Männer meist schon mit einem Ständer gekommen, weil ich sie zuvor bat, auf häuslichen Verkehr bzw. Autoerotik über 2 Tage vorab zu verzichten und dazu tonnenweise Schokolade zu essen bzw. literweise Ananassaft zu trinken, damit sie mit prall gefüllten Familien Juwelen anreisen, um auch mehrere Male auf ihre Kosten zu kommen, auch schmeckt das Sperma dann besser. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja beim Weltrekord.

Die Abbrecherin hat doch wohl vorher nichts gegessen, sonst würde nach 75 Blow Jobs doch nicht der Kreislauf kollabieren. Der „Express“ mutmaßte einen Eiweiss-Schock. Aber sie wird ja nicht geschluckt haben; zuviel Sperma, da kann einem ja auch wirklich übel werden, wahrscheinlich fehlte die „Grundlage“, also Erbsensuppe.  Daher gilt: nur noch „schlucken bei Sympathie“ bzw. wenn die Qualität stimmt. Eben eine Geschmacksfrage. Atemnot spekulierte der Schweizer „Blick“. http://www.blick.ch/people/international/porno-star-verschluckt-sich-bei-oralsex-rekord-119749
Wieso? Als Profi (mit Tauchschein) lernt man doch, beim Blasen durch die Nase zu atmen.

Ich versuche es erst einmal mit Weltrekord im  Treppensteigen  http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/06/vermischtes/weltrekord_im_treppensteigen
Mit den Schweizern hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen …

Apropos Treppensteigen: ich rauche ja gelegentlich (bin dabei, es mir komplett abzugewöhnen, der Schönheit zuliebe) und ausgerechnet auf der Treppe zu meiner Wohnung, die in der obersten Etage liegt, geht mir regelmässig bei der dritten doch etwas die Puste aus, liegt aber nur daran, daß ich so schnell laufe, damit ich ohne Hintergrund-Geräusche mein Telefon bedienen kann und ausgerechnet auf der dritten Treppe erwischt es mich, also ein Anruf bzgl. einer Date-Anbahnung; ich habe etwas gehechelt, aber das gefiel offenbar meinem Anrufer und wir haben sogleich einen Termin ausgemacht. Beim Treffen selbst sprach er mich darauf an, was ich denn bloss getrieben hätte, als ich abnahm, dabei hatte ich es ihm ja gesagt, daß ich gerade auf der Treppe bin. Er dachte entweder A) ich jogge B) mein Hund zieht beim Spazieren so an der Leine, daß ich kaum hinterher komme oder C) ich hätte gerade eine Nummer absolviert, also Matratzensport betrieben, am besten alles zusammen … vielleicht, daß er mich gerade dabei erwischt hat, als ich beim Joggen mit meinem Hund …
Ich meine, Männer phantasieren sich doch auch gerne manchmal was zusammen, wie ich in einem Bescheid-Wisser-Forum lernen durfte … nur A) betreibe ich keinen Breitensport B) hab ich keinen Hund und C) war es nur die Treppe.

Ich werde in Zukunft öfter am Telefon hecheln, hab ich gerade beschlossen.


Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …