restless & relentless

Nach dem Schrei im Hotelzimmer ging es in den Folgetagen doch sehr gemütlich zur Sache und ich bunkerte mich zuhause ein, beantwortete meine Korrespondenzen und lerne meine Texte für die Lulu-Produktion, gewöhne mich so langsam an die gefallenen Temperaturen, die mein Temperament ein wenig belasten. In der vorletzten Nacht schlief ich unruhig, ruhelos, habe viermal masturbiert und konnte immer noch nicht einschlafen, drei Stunden starrte ich im Dunklen gegen die unsichtbare Decke und malte mir in Gedanken schon das Date des Folgetages aus, welches ich neugierig und ängstlich herbeisehnte; mir war etwas bang ums Herz, ich hatte einen kurzen, aber sehr aussagekräftigen Email-Wechsel und ein Telefonat, wo er mich überzeugen musste, dass er mir auf gar keinen Fall seine Handynummer herausgeben kann. Gut, es ging um einen Besuch bei mir und dafür sind für mich noch mehr Sicherheitsstandards als bei einem Hotelbesuch zu beachten. Nur, wie kommt man zusammen, wenn aufgrund der Terminlage für den Herrn nur ein kürzeres Treffen in Frage kommt und es sich nun wirklich nicht lohnt, für einen kurzen Zeitraum von 1.5 Std. ein Hotelzimmer anzumieten, wie, wenn der Herr nicht empfangen kann, wenn er auf privaten Reisen in Begleitung ist oder beruflich mit Kollegen im gleichen Hotel residiert, was, wenn ein Stundenhotel und Pension nicht angemessen vom Ambiente ist? Nicht alle mögen es trashig, eher die wenigsten. Schwester Susi hat ja nun Abhilfe mit ihrem Daily Spa geschaffen und ganz selten und unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, besucht zu werden. Und diese Alternative drängte sich auf und weil er mir völlig unbekannt war, war ich doch sehr unruhig geworden, denn unsere Korrespondenz hatte mir den Eindruck vermittelt, dass er etwas von meinem komplexen Wesen erkannt hatte und selbst meinen Humor, meine Schreibe schätzte. Dies kommt ausserordentlich selten vor, weil ein gewisser Humor, Clowning auf Frauenseite zumeist misstrauisch macht. Ich glaube, Clowning wird bei vielen Herren als Verarsche verstanden, auch wenn man sich gar nicht über sie lustig macht, sondern über sich selbst. Ist Selbst-Ironie deshalb ein so seltenes Gut? Habe auch mehr Zyniker, denn Männer mit trockenem Humor und der Fähigkeit zur Selbstironie in meinem Leben getroffen, das ist doch traurig. Ähnliches erzählen mir auch andere Frauen und das sie froh sind, wenn sie auf einen humorvollen Kerl treffen. Und all dies ist meiner jüngsten Begegnung beim Durchlesen meiner Blogs nicht entgangen.

Die Clownsmaske musste ich mir auch in einigen Internet-Foren des öfteren aufsetzen, insbesondere bei redundanten, ermüdenden Diskussionen, als Antwort auf manche Beiträge, worauf ich manchmal den Kopf schütteln muss, weil ich es kaum glauben kann, was ich oft so lesen muss. Dazu schrieb dann jemand öffentlich: „wer will schon eine Nutte ficken, die intelligenter ist als man selbst?“, versehen selbst mit einem clowns-smiley, worauf ich schloss, dass unterhaltsame Satire, Humor bei einer Frau, offenbar nicht gut beim anderen Geschlecht ankommt, aber auch nicht bei vielen Frauen, ja es gibt erschreckend wenig Frauen, die sich trauen, intelligente Witze zu reissen, auch sich selbst auf den Arm zu nehmen, auch gibt es eben wenig gute Frauen als Stand-Up-Comedians. Ich denke mir, dass dies vor allem den Bildern zu verdanken ist, in der Weiblichkeit üblicherweise verstanden wird und dazu gehört erst einmal, den Männern gefallen zu wollen, ist also einem gewissen Anpassungsdruck geschuldet. Und (schenkelklopflerische) Witze zu reissen (ok, kann ich meist selber nicht drüber lachen) passt da einfach nicht ins Bild; ich bin Anhängerin des britischen und des jüdischen Humors (z.B. Woody Allen). Daher hat auch Stand-Up wohl seinen Ursprung im anglo-amerikanischen Sprachraum. Clowns, Comedians sind zumeist sensible Melancholiker, sind dünnhäutig und ihr Humor eine Antwort auf die Welt, ähnlich wie Theater als Spiegel fungiert. Und Humor kann eine Waffe sein, die scharf zielen kann, weshalb auch immer wieder Programme von Komikern, Kabarettisten, Stand-Up’s zensiert werden. Das ist wohl auch die Antwort auf die Frage, „who’s afraid of clowns …“, wozu es bei Google über 438.000 Einträge gibt und sich verschiedene Erklärungen anbieten.

Ich erwähnte an anderer Stelle, daß das Gehirn das grösste Sexualorgan ist, und ich meine jetzt nicht nur Kopfkino und sexuelle Phantasien, die sich darin abspielen. Das Gehirn ist quasi meine Achillesferse, meine Schwachstelle, ich kann mich ohne weiteres in Worte verlieben, was mir dreimal in meinem Leben passiert ist, aufgrund von Briefwechseln. Und so wird meine Muschi nicht nur feucht, wenn ich genüsslich an einem Schwanz lutsche, sondern auch, wenn ein Bildungsmensch rezitieren kann, z.B. Gottfried Benn, was ja heutzutage nur noch die wenigsten tun, können oder wollen. Wahrscheinlich weil Männer aus anderen Milieus diese dann als „verweichlicht“ betrachten und diffamieren, obwohl ich persönlich unter „Verweichlichung“ neurotisch-narzisstische Muttersöhnchen verstehe, die später aus ihrer Partnerin eine Mutti machen bzw. auf Frauen treffen, die sich selbst zur Mutti machen und ihren Mann mit Vati ansprechen. Man kann diese sekundäre Infantilisierung bei vielen Paaren beobachten. Bei aller Schönheit der Vertrautheit: wie soll mann zum Beispiel da geil werden?! Schickt mal alle Muttis in meinen Blow-Job-Workshop für Anfängerinnen *g*, obwohl, nicht missverstehen, ich biete keine Paar- oder Sexualtherapie, nur Coaching. Aber warum so viele Frauen keine Lust haben, einen Schwanz zu lutschen, ist mir unerklärlich. Wurden sie traumatisiert durch ungewaschene Schwänze, durch Nötigung, auch Nötigung, sich Pornos anzuschauen und glauben nun, dass sie sich in ihrer Frauenehre degradiert fühlen, wenn sie einen Schwanz lutschen? Ich meine, Sex bedeutet Austausch, Lust, es macht einen doch selbst geil, wenn man dem Partner Lust bereitet, so wie viele Männer gerne Frauen mit der Zunge verwöhnen und nur dann wirkliche Lust bekommen, so gibt es Frauen, die tatsächlich gerne orale Freuden schenken, weil es sie selbst anmacht. Irgendwas muß schief gelaufen sein, was die Sex- und insbesondere orale Unlust bei vielen Paaren betrifft, und ich spreche jetzt nicht von Ursachen, die in Erkrankungen zu finden sind oder in den Nebenwirkungen von Medikamenten. Auch hier gibt es sehr viele loyale Partner und Partnerinnen, die weiterhin ihren Mann, ihre Frau lieben, selbst wenn der Sex-Entzug nicht leicht zu händeln ist. Ich bin in einer ähnlichen Situation und habe kein schlechtes Gewissen, dass ich mir gelegentlich woanders hole, was ich brauche. Schliesslich machen das die allermeisten Männer genauso. Wie sage ich immer: in der Liebe monogam, beim Sex schön promiskuitär … wir Menschen sind sexuell nicht auf Monogamie geeicht, sondern biologisch auf das Gegenteil, weshalb ich als Kantianerin auch Darwinistin wurde.

Mein bereits oben angekündigtes Date, welches ein relativ kurzes und sehr vergnügliches war, hatte es eben in sich, was die Anspannung davor betraf, das Ängstliche vermischt sich mit dem Unbekannten, denn man weiss ja nie, wem man bei einer intimen Begegnung erwarten darf; jener welcher sei also dieser Text gewidmet, da er mich u.a. auch auf einen grossartigen Stand-Up-Comedian aufmerksam machte, der mir bislang entgangen war und einige Schnipsel konnte ich mir – youtube sei Dank – heute morgen zu Gemüte führen; Stand-Up ist neben Erotik und den schönen Künsten meine zweite Leidenschaft, und ich meine jetzt nicht die Kunst der Schwanzanbeterin Ariane de Saint Phallus und auch nicht den doppelten Sinn von Stand-Up, der mich als streitbare Aktivistin kennzeichnet, wenn ich für einen liberalen Umgang mit Sex im allgemeinen und bezahlten Sex im besonderen plädiere. Sondern die Geschichte des Stand-Ups und das Wesen der meisten schonungslosen Aufklärer und Hofnarren. Als „Goldschwanz“ habe ich bislang ein wenig im Netz gewütet, noch selten auf der Bühne, aber ich habe ja auch erst im März meinen allerersten Auftritt gehabt und noch wenige schlossen sich an. Übung macht die Meisterin wie beim Schwanzlutschen, das dauert eben seine Zeit. Fingerspitzengefühl ist an dieser Stelle eben nicht alles.
Nun, ich habe mich der Geschichte des Stand-Ups bislang nicht gewidmet und diesem Herrn sei Dank ist diese Lücke fast gefüllt. Nachdem ich ihn traf, habe ich sogleich seine ausgesprochenen Empfehlungen nachgeschlagen und bin fündig geworden. Ein deutschsprachiger Artikel über Bill Hicks sei für die des englischen nicht so mächtigen daher angeführt. Leider ist Bill nur 32 Jahre alt geworden. Meine Lieblings-Stand-ups sind Joan Rivers, Patrick Kielty, Leo Bassi und David Hoyle (ein Portrait), allesamt ausserhalb Deutschlands angesiedelt, sprich U.S., U.K. und Spanien. Ich will mich schon sehr lange für die clowning-schule von Bassi anmelden, ein workshop, den er leider viel zu selten veranstaltet, aber immer fehlten mir zum passenden Termin die Mücken bzw. war ich anderweitig umtriebig und habe den Termin nicht wahrnehmen können. Auf Bassi bin ich vor knapp sechs Jahren gestossen, eine Offenbarung, auch jener, der mich mit ihm bekannt machte. Dies muss ich unbedingt noch nachholen, denn eine Nutte, die den Hofnarren spielt, ist nun wahrlich einzigartig.


mein schweinchen und ich

Ich muss euch doch kurz aus den letzten Wochen berichten; zwei phänomenale Ereignisse, die beide zwischen 1.5 und 3 Stunden lagen. Letzteres ist mein erstes, also meine Begegnung mit meinem Schweinchen, den ich als Wildsau zu einem Hausschwein über viele Jahre erzog, kürzlich auch unter Heranziehung meiner Zofe. Mein Schweinchen kenne ich schon aus meiner Anfangszeit als Escort, also seit 4 Jahren, ich damals mit langem blonden Naturhaar in eine westdeutsche Stadt getrampt, um dem unfreundlichen DB-Personal aus dem Weg zu gehen; unterwegs noch zwei Schwerlastkraftfahrern den Lolli weggelutscht, während sie wahlweise James Brown und James Last hörten; angekommen in der Provinzmetroprole habe ich auf zwei Zimmer statt Doppelzimmer bestanden, wie kompliziert Frauen so sein können. Gut, das war zu Beginn meiner Escort-Karriere, ich bin jetzt sehr angepasst und fahre Bahn oder fliege, und ich erfuhr am eigenen Leib, daß ein gemeinsam geteiltes Bett eigentlich doch das Allerbeste ist, zumindest wenn der Herr nicht schnarcht und wenn es denn der „Richtige“ ist und mich morgens nicht mit seinem feuchten Händchen auf meinem Gesicht weckt; dann doch besser direkt den Schwanz in den Hals schieben; ein feuchtes Händchen hat doch was von einem kalten Waschlappen … oder?! Weshalb wunderbare ON Erlebnisse in der Folge doch sehr selten waren, wie im richtigen Leben auch. Aber es gibt ja auch richtige Männer mit trockenen Händen und dicken Fingern, die so gross sind wie … na lassen wir das.

Ok, wenn man sich einige Male über mehrere Jahre trifft, hat man das gleiche Problem wie in einer privaten Beziehung, also das mit Nähe und Distanz. Man darf sich nicht zu häufig sehen, am besten nur ein- bis zweimal im Jahr *g*, damit eine gewisse Fremdheit aufrecht erhalten werden kann. Ok, es darf auch einmal im Quartal sein. Dabei hilft natürlich, jedes Treffen völlig neu zu gestalten, was Location, Spiel und Ablauf etc. betrifft, und alles ohne Drehbuch, damit eine gewisse Spontanität und Improvisationslust gewahrt bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich also mein Schweinchen, das ich fünfmal in vier Jahren getroffen habe, in Berlin ordentlich in die Mangel genommen, in einem Ostberliner Hotel, was früher mal ein Amtsgericht, Verwaltungsgebäude o.ä. war und über endlos lange Gänge verfügte, man fast 15 min brauchte, um vom Aufzug endlich ins Zimmer zu gelangen; diesmal mit meiner Zofe Barbie. Für diesen Gang habe ich mein störrisches Schweinchen erstmal bestraft und begann es zu dressieren, weil es immer so gierig, geil und frech ist, aber es ist einfach über die ausladendende Mu meiner Zofe hergefallen, worauf ich ihn mit einem Nylonstrumpf erstmal fest an mich binden musste. Ich bat sie dann, sich ganz feste auf sein Gesicht zu setzen, dass er kaum noch Luft bekommt und er schnappte heftig nach Luft sage ich euch, zwischen ihren Arschbacken … hat sie ihn nicht mehr losgelassen; ich nahm ihn dann allerdings wieder etwas beiseite, schliesslich musste er mich erst noch fingern, damit ich auch zufrieden bin, aber er schien ob seines ausfüllenden Jobs ein wenig erschöpft zu sein oder von der ordinären Muschi, die sich vor seinen Augen öffnete doch abgelenkt. Ich habe ihn dann extra ein wenig auf liebevolle Weise gequält und mit den Fingerspitzen über seine Eier gestrichen, ganz sanft, manchmal auch ganz fest an ihnen gezogen *grunz * und sein Schwanz schwoll an, denn er musste ja mit einer grossartigen Latte vor mir Stramm stehen, während wir zwei Damen ausgiebig geknutscht haben und ich die grossartige Vulva von Fräulein Barbie ausgeschleckt habe. Schamlippen, so gross und herrlich schön wie Salatblätter aus einem Cesar Salad, und eine Klitoris, die riesig und geschwollen war. Sie ist halt eine Schlampe so wie ich, obwohl sie auch sehr fingerfertig ist, sie ist Pianistin, und ich eine kultivierte Interschlecktuelle. Kein schlechtes Duo also. Und garnicht mal professionell wirkend, weil wir tatsächlich wohlerzogene, versaute Männer und andere Schweinchen sehr schätzen.
Irgendwann habe ich ihn aus seinem voyeuristischen Dasein befreit und den Nylonstrumpf, der um seinen Schwanz und Eier gebunden war, etwas fester gewickelt und ihn hinter mir her ins Bad gezerrt, an der Leine. Ins Bad musste er uns folgen und sich in die Dusche setzen, gross genug für uns drei und wir machten ihn schön nass, mit dem besten Champagner, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist, und pinkelten ihm direkt auf seinen Schwanz, wobei er lautstark grunzte und mit seinem Piepmatz spielte. Er bekam dann noch eine Wechseldusche verabreicht, eiskalt und heiss, damit das Schweinchen wieder schön sauber wurde, und unter lautem Grunzen verzogen wir uns dann entspannt zurück ins Gemach, die Zofe schickte ich allerdings weg, ich war ihr überdrüssig geworden, sie hatte ihre Nothilfe geleistet. Mein Schweinchen und ich haben noch eine ganze Weile geschäkert, uns liebkost, aber das beste kam zum Schluss; ich, die sonst einen Schwanz wie manche ein Schwert verschlucken kann, spuckte ihn nur an, also die Schwanzspitze, der rote Champignon, die Knolle, die Krone, nahm ihn nicht in den Mund, und je mehr ich spuckte und mein heisser Atem auf sein geschwollenes Köpfchen einprasselte, desto wilder wurde er, bis er …. schliesslich abspritzte und so laut dabei schrie, dass die Wände wackelten und sogar ich Angst bekam.

Fortsetzung folgt….


sophisticated sau

Schon gut, schon gut … ich gebe mich geschlagen; mein fotografischer Ausritt in seriöse Gefilde hat gewissermassen die Laune mancher Herren versaut, wovon ich Kenntnis nehme; dabei bin ich doch ganz die Alte geblieben, also immer noch eine sophisticated sau … keine Sorge. Es gibt einige Herren, die ich kenne und die sich beklagt haben: wo ist meine Sau geblieben? Schliesslich schaut man sich meine Gallerien ja gerne mal zum Butterbrot in der Frühstücks- oder Mittagspause an, um sich dann gepflegt einen runterzuholen. Es gibt Bilder von mir, da bekomme ich auch regelmässig einen Ständer, sprich, meine Clit schwillt an. Jetzt habe ich euch gequält, daß ich die Gallerie runtergenommen habe, ich bin soooooo gemein, hundsgemein … also wieder rein damit.

Ich hab in den letzten Tagen überlegt, meinen Künstlernamen zu vervollständigen. In Zuge dessen bastel ich an einer neuen Website, die meine „sophisticatedness“ – oder wie sich das nennt – unterstreicht und in der gewissermassen meine „Personality“ als „Lifestyle Companion“ und „Clowning Professional“ (also meine bürgerliche Identitäten als Performance-Künstlerin und Interlecktuelle) zum Ausdruck kommt *g*. Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, daß Humor und Sex sich nicht ausschliessen; ok, beim Sex und während des Vorspiels geht es natürlich ganz ernsthaft zur Sache, wie auch ein gepflegter geiler Dirty Talk nur ohne witzlerische Ausflüge so richtig anmacht. Ich denke jedoch, daß ein Callgirl, das denken kann, bei den meisten Männern nicht wirklich gut ankommt oder?! Ist zumindest meine Erfahrung. Kürzlich habe ich mal wieder erlebt, wie die gleiche Aussage, unterschiedlich bewertet wird, also danach, ob Männlein oder Weiblein, ob Anbieterin oder Bucher spricht. Es ging um die Obama-Nominierung als Friedensnobelpreisträger in einem Forum; die Mehrheit beurteilte die Nominierung erst mal kritisch, was ich nicht so nachvollziehen konnte und dies auch deutlich machte. Flugs hatte ich die Pest am Hals und mir wurde wieder einmal eine grobe Verallgemeinerung und noch mehr unterstellt, obwohl ich nur meine persönliche Meinung zum Thema deutlich machte. Interessanterweise mischte sich dann später ein Herr ein, der im Prinzip das gleiche sagte und sogar von einer „Kleinkariertheit“ der Kritiker sprach, was ich ja unterlassen hatte, und es wurde freundlich eingeschwenkt. Dies ist nun schon zweimal in kurzer Zeit im gleichen Forum passiert; wenn ich den Mund aufmache und meine persönliche Meinung kundtue, wird dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt als direkter Angriff gegen Andersdenkende gewertet oder un/beabsichtigt missverstanden. Ach nee, ist mir kürzlich auch in einem anderen Forum passiert, aber das hatte einen privaten Hintergrund. Escorts/Callgirls/Huren sind ja so angreifbar, wenn sie den Mund aufmachen; anders als jene, die sich hinter Nicks verschanzen und als Oberlehrer oder ähnliches das Maul aufmachen und über die Damen des Gewerbes lästern. Solche Typen möchte ich weder privat, noch als Hure kennenlernen. Ich meine, die können doch gemeinsam ein Seminar veranstalten und sich von angepassteren Damen der Rotlicht- und Escortszene anhimmeln lassen. Ich habe doch immer gesagt: ich bin nebenberuflich Arschleckerin, weil ich hauptberuflich dazu ungeeignet war. Ich kann doch nix dafür, daß ich kein Dummerchen bin, und überhaupt: 1. was kann ich dafür, daß es in Deutschland keine Streitkultur gibt und (m)eine Einzelmeinung als persönlicher oder kollektiver Angriff verstanden wird? 2. kotzt es mich einfach nur noch an, wenn der gleiche Content in der Aussage bei einer Frau anders bewertet wird als beim Mann. Ich will euch nicht mit Zitaten und Beispielen dazu langweilen; ich habe mich genau deshalb weitestgehend aus diversen Fick-Foren-Diskussionen zurückgezogen. Was habe ich davon, meinen Brain zu investieren und am Schluss als Dumme dazustehen?! Garnix, und daher investiere ich meinen Verstand mal schön in meine eigenen Unternehmungen. Ist ja schliesslich Energie und Zeit, die man dort verschreibt, also auch Geistesarbeit, und diese Energie brauche ich schliesslich für meine persönliche Entwicklung und meine sexuellen Aktivitäten.

zur Obama-Nobelpreisvergabe empfehlenswerte Lektüre:

The New Yorker


Breaking News


Herbst

ätsch, bin wieder blond! Grace-Kelly-like …. ist ja auch bald Winter und es schon sehr kühl ….


Trio Infernal Herbst/Winter 09

Liebe Freunde des diskreten Vergnügens und der zügellosen Laster,

brrr brrr… wie ist es kalt geworden, der Herbst steht vor der Tür – Zeit zu kuscheln und mehr!!

In einem früheren Blogeintrag aus Mai 09 habe ich bereits Roxi aka Barbie vorgestellt – eine nymphomanische russische Pianistin, lieb lächelnd und durchtrieben -, die mich gelegentlich zu einem Date begleitet.
Heute möchte ich euch auf meine Trans-Freundin Fantasia aufmerksam machen, eine rassige Performance-Künstlerin, die mit mir zusammen einen Herrn, der es abwechslungsreich liebt, verwöhnt. Stats: 35 J., 1,70 m, 90DD Oberweite, sie liebt es aktiv und passiv; trans = transexuell.

Beide Damen haben vorzugsweise in den Abendstunden Zeit, sodaß eine frühzeitige Terminvereinbarung empfehlenswert ist. Photos kann ich auf Anfrage per Mail verschicken. Anfragen von seriösen Herren sind herzlich willkommen!


Fundraising & Dating

Die LULU-Theaterproduktion, an der ich in London mitwirke, kommt 2010 zur Aufführung; wir konnten zwischenzeitlich den erfolgreichen Produzenten Jeremy Goldstein von „London Artists Projects“ gewinnen, der derzeit ein Stück von und mit Marc Ravenhill bis Ende September promotet (wer erinnert sich nicht an Ravenhills „Shoppen & Ficken“ an der Berliner Schaubühne/Baracke unter Thomas Ostermeier?!). Er schlug vor, uns genügend Zeit zu lassen, um das enorme Potential des LULU Projekts, wie er es einschätzt, zu realisieren und im Vorlauf mehr Sponsoring zu betreiben. Dies hat eine Verschiebung notwendig gemacht. Dazu wird derzeit eine bemerkenswerte Website aufgesetzt, die das Projekt bewirbt. Wir haben bereits die definitive, auch finanzielle Unterstützung vom britischen „Arts Council“ und einiger anderer offizieller Stellen, die allerdings nicht ausreichend sind, weshalb Fundraising & Sponsoring im Augenblick an erster Stelle stehen.

Dazu habe ich meine aktuelle Aktion „Fundraising & Dating“ eröffnet:
von jedem Date in den kommenden acht Wochen werde ich einen Teil abzweigen und sie dem Funding-Topf, also der Finanzausstattung des Projekts zuführen. Selbstverständlich teile ich auch ohne Date den Spendenwilligen alle Details für einen Transfer auf das LULU-Konto per Email mit und setze die Regisseurin Elina Männi davon in Kenntnis (Spendenquittung ist selbstverständlich möglich). Alle Sponsoren werden namentlich auf der angekündigten LULU-Website erwähnt, ob grosse oder kleine Spende, jede Unterstützung ist uns willkommen.
Weitere Infos finden Sie dazu auch auf meinem Nachbarblog „Goldschwanz Ingredenzien“


innovative kosmetik

endlich … es ist vollbracht; der Herr mit dem schnellsten Orgasmus der Welt, der Herr, welcher sich mit mir auf ein ominöses Treffen verabredet hatte, also der Herr mit dem ich diese seltsame Vereinbarung traf, Manuskript-Tausch gegen einen BJ bei Mr Wall; einen höchst amüsanten und informativen Bericht darüber findet Mann unter dem Nick Suizido des Herrn Welcher im berühmt-berüchtigten Forum der Verkehrsberichte. Originalität muss einfach belohnt werden, daher habe ich mich auf diesen Deal eingelassen. Jemand mit überragender Phantasie ist mir gleich sympathisch, insbesondere, wenn er sich auch vor einem Orgasmus zu artikulieren weiss, sensibel und freundlich versaut gleichermassen ist. Nun, ich möchte doch kurz erwähnen, daß Herr Suizido’s Geschichten aus dem Alltag des Paysex-Gewerbes zu Berlin und die hauptsächlich um das Thema Sperma kreisen, die beste Lecktüre ist, die Berlin derzeit hergibt. Jedes Fick-Forum bringt einen hervorragenden Schriftsteller hervor, dies gilt für den Freiclub, die Verkehrsberichte oder das MC-Escort-Forum, wobei ich vorschlage, meinen ausgerufenen Preis in der Disziplin Fick-Berichte – den Golden Clit Award – für zwei Foren diesjährig an Suizido und Hans im Glück vom Freiclub zu vergeben. Suizido, der seit neuestem (nach meinem Hinweis, er solle doch mal dort vorbeisurfen) nun auch in MC seine Geschichten publiziert und das erlesene Publikum mit seinen Ergüssen drangsaliert, ein hochanständiges Forum im Escort-Himmel, das von den Nöten, Sorgen von mancherlei Escort-Buchern handelt, die sich u.a. regelmässig fragen, ob Escort bzw. Paysex im allgemeinen nur eine „Illusion“ sei, ob Escorts auch Prostituierte sind und ob sie einen Freund haben dürfen. Das sind die weltbewegenden Fragen des Forengeschehens. Vom Himmel auf die Erde hole ich dann manchmal gerne die Herren, schliesslich bin ich der Aufklärung im allgemeinen und der sexuellen im besonderen verpflichtet. Vom Himmel auf die Erde, Stichwort …. nun die harten Fakten rund um Paysex werden in den Verkehrsberichten erläutert, ein äußerst gut moderiertes Forum, mit ausgesprochen cleveren Beobachtern, die eine Hurenkarriere aufmerksam verfolgen und noch so jede Namensänderung einer Akteurin, ihre Aufenthaltsorte im Puff X oder Y noch nach Jahren rekapitulieren können. Zu einigen Herren haben sich freundschaftliche Kontakte entwickelt, man steht sich mit Rat und Tat beiseite, weshalb ich bei der Gründung der Muschi-Partei auch schon die wichtigsten Posten mit ihnen besetzt habe. Suizido würde ich für die PR-Abteilung vorschlagen, Kommunikation und Risikokommunikation ist alles in unserer Zeit; das haben die im Bundespresseamt leider nicht wirklich begriffen, wo ich einmal ein Volontariat absolvierte, in der Hoffnung dort eine Abteilung für Strategische Kommunikation/Risikokommunikation/Politisches Marketing zu finden, da ich mit diesem Gebiet die meisten Jahre meines akademische Daseins verbracht habe, dazu extra mit Stipendium ausgestattet in die USA reiste, um mit Professoren für Politisches Campaigning an der Northwestern und der Universitity of Chicago zu sprechen; aber denkste, so etwas gibt es hier garnicht und auch das Bundespresseamt war sowas von beratungsresistent; man teilte mir mit, daß dort regelmässig Personal aus der Vorgängerregierung abgewickelt wird, dass dann dort bis zur Pension sein Dasein fristet, weshalb man auch keine Möglichkeit sähe, eine Abteilung für Strategisches Campaigning aufzubauen, was ja mein Vorschlag war anstatt externe überteuerte Berater ohne Plan einzubestellen; ich meine Politik läßt sich nicht wie Waschmittel verkaufen und Erfolg nicht durch eine nachäffende Kampagne bewerkstelligen; also wenn ich an die Kampagne des hessischen SPD-Kandidaten Schäfer-Gümbel denke *kopfschüttel*, der sich Obama zum Vorbild nahm, wie es übrigens mittlerweile auch parteiübergreifende Praxis ist, lächerlich einfach, die Schuhe, die man sich anziehen will, sind viel zu gross; Schuster bleib bei deinen Lenden sag ich immer, in diesem Fall hätte ich Schäfer-Gümbel geraten, es mit einer regionalen-Spezialitäten-Kampagne zu versuchen wie seinerzeit Kurt Beck (Schnüffel) oder Kohl (der mit dem Saumagen); jedenfalls wurde ich kaltgestellt und man sieht ja, was dabei herauskommt …

Nehmen wir alleine die Vorbereitung von Groß-Events, wie die kürzliche Leichtathletik-WM in Berlin, weshalb die Sportler vor vielen leeren Rängen ihr Bestes geben mußten. Es gibt nichts schlimmeres, als vor leeren Rängen zu spielen und darauf zu verzichten, daß die Wogen der Begeisterung einen zu höchsten Leistungen beflügeln. Gut, der Usain Bolt, der herumkaspernde WM-König (was ihm deutsche Kommentatoren wirklich übel nahmen, die nur angestrengte, verbissene Mienen zu würdigen wissen; ja es muß richtig weh tun, um zur Spitze zu gehören, so die allgemeine Haltung, kein Wunder in einer Demütigungskultur, in der Neid, Missgunst, wahlweise Mißtrauen & Mittelmass den Tenor bestimmen), also der Bolt hätte auch vor leeren Rängen Flügel bekommen; die wahren Sieger wissen doch um ihr Potential und gehen die Sache locker und souverän an, haben doch auch sie lange trainiert für diesen Auftritt; das gleiche gilt ja auch für den Phelps im Schwimmen, ein anderer Trainingsstil macht es möglich und natürlich die für diesen Sport perfekten Proportionen, der einzigartige Schwimmkörper eines Phelps; innovatives Training wird sofort mit Doping verwechselt; Britta Steffen hat ja auch überraschend für Aussenstehende zweimal Gold geholt; sofort wurde wieder gemunkelt, nein, es liegt allein am Trainer Norbert Warnatzsch, den man mittlerweile von ganz oben abserviert hat, der auf seine spezielle Weise doch alles aus ihr rausholte. Noch dazu argumentierte der Leistungsdirektor vom deutschen Schwimmerverband damit, daß man alte Zöpfe abschneiden wolle. Ja, der Ansatz ist gut, aber es trifft ausgerechnet die Falschen; umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie kann man nur so blöd sein?! Das Team Steffen/Warnatzsch hatte ja gerade die deutsche Ehre des Schwimmsports gerettet, weil alle anderen versagten, die von den falschen Zöpfen trainiert wurden.

Ich war früher auch mal Schwimmerin, tausend Jahre her, daher habe ich eine Affinität zu Wasser und allem Flüssigen, ob Sperma, Champagner, Natursekt … ich bin Spitzen-Sommelier ausgesuchter Natursekt-Produkte und ausgewählter gesunder Sperma-Produktion, hat sich noch nicht rumgesprochen. Ich erschmecke, was Sie vor zwei Tagen noch getrunken haben, ob Sie Raucher, Nichtraucher, Alkoholiker, Diabetiker sind, welche Medikamente Sie einnehmen, ob sie vegetarisch essen oder Veganer sind oder am Abend zuvor ein Schweinchen in die Pfanne gehauen haben, all das kann man bei Sperma herausschmecken; die Vorbereitung für eine Natursekt-Verkostung ist aufwendiger als man sich so vorstellt, auch hier müssen viele Variablen beachtet werden, damit das köstliche Nass so rein wie Bergquellwasser in Spitzenlagen ist, alles andere kann mir vom Leib bleiben, also Suppenbrühe-Verkostung ist nicht mein Ding und vergleichbar mit dem Verschnitt verharzter Weine.

Tja, und um jetzt wieder auf den Anfang zurückzukommen, der Herr Suizido hat eine Vorliebe für die Spermaproduktion und teilt mit mir eine meiner Vorlieben, Bukkake, weil es so schön versaut ausschaut, allerdings nicht anfühlt, wenn die Creme zu lang im Gesicht oder auf dem Dekolleté wabert, bekomme zumindest ich Hautrötungen und ein leichtes Jucken, dann weiß ich, daß die Qualität nicht gestimmt hat; habe aus diesem Grund auch meine Bukkake-Parties für Gentlemen eingestellt und bin nun auf Spa-Besuche umgesattelt – Ariane Spa – enjoy! – habe mich auf innovative Kosmetik, Tagesprogramme, auf den Herrn abgestimmte Einzelbehandlungen und ganzheitliche Kuren spezialisiert, die Geist & Körper anregen. In meinem BERLIN SPA haben nur ausgewählte Gäste und Connaisseure Zutritt: hier gönnen sie sich eine Phase der tiefen Entspannung, um die Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags wieder aufzufüllen. Meine Website & Editorial wird in diesem Zusammenhang gerade überarbeitet und Ihnen in Kürze vorgelegt: halten Sie einfach Ausschau nach ARIANE SPA – BERLIN/LONDON – DEMNÄCHST auch NEW YORK/DUBAI/PARIS !!

In der Rubrik „Sau“ folgt in Kürze mein Erlebnisbericht über die Erziehung von einem Wildschwein zu einem Hausschwein. Bitte bleiben Sie dran! In diesem Kanal!


summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.