Herbst

ätsch, bin wieder blond! Grace-Kelly-like …. ist ja auch bald Winter und es schon sehr kühl ….


Trio Infernal Herbst/Winter 09

Liebe Freunde des diskreten Vergnügens und der zügellosen Laster,

brrr brrr… wie ist es kalt geworden, der Herbst steht vor der Tür – Zeit zu kuscheln und mehr!!

In einem früheren Blogeintrag aus Mai 09 habe ich bereits Roxi aka Barbie vorgestellt – eine nymphomanische russische Pianistin, lieb lächelnd und durchtrieben -, die mich gelegentlich zu einem Date begleitet.
Heute möchte ich euch auf meine Trans-Freundin Fantasia aufmerksam machen, eine rassige Performance-Künstlerin, die mit mir zusammen einen Herrn, der es abwechslungsreich liebt, verwöhnt. Stats: 35 J., 1,70 m, 90DD Oberweite, sie liebt es aktiv und passiv; trans = transexuell.

Beide Damen haben vorzugsweise in den Abendstunden Zeit, sodaß eine frühzeitige Terminvereinbarung empfehlenswert ist. Photos kann ich auf Anfrage per Mail verschicken. Anfragen von seriösen Herren sind herzlich willkommen!


Fundraising & Dating

Die LULU-Theaterproduktion, an der ich in London mitwirke, kommt 2010 zur Aufführung; wir konnten zwischenzeitlich den erfolgreichen Produzenten Jeremy Goldstein von „London Artists Projects“ gewinnen, der derzeit ein Stück von und mit Marc Ravenhill bis Ende September promotet (wer erinnert sich nicht an Ravenhills „Shoppen & Ficken“ an der Berliner Schaubühne/Baracke unter Thomas Ostermeier?!). Er schlug vor, uns genügend Zeit zu lassen, um das enorme Potential des LULU Projekts, wie er es einschätzt, zu realisieren und im Vorlauf mehr Sponsoring zu betreiben. Dies hat eine Verschiebung notwendig gemacht. Dazu wird derzeit eine bemerkenswerte Website aufgesetzt, die das Projekt bewirbt. Wir haben bereits die definitive, auch finanzielle Unterstützung vom britischen „Arts Council“ und einiger anderer offizieller Stellen, die allerdings nicht ausreichend sind, weshalb Fundraising & Sponsoring im Augenblick an erster Stelle stehen.

Dazu habe ich meine aktuelle Aktion „Fundraising & Dating“ eröffnet:
von jedem Date in den kommenden acht Wochen werde ich einen Teil abzweigen und sie dem Funding-Topf, also der Finanzausstattung des Projekts zuführen. Selbstverständlich teile ich auch ohne Date den Spendenwilligen alle Details für einen Transfer auf das LULU-Konto per Email mit und setze die Regisseurin Elina Männi davon in Kenntnis (Spendenquittung ist selbstverständlich möglich). Alle Sponsoren werden namentlich auf der angekündigten LULU-Website erwähnt, ob grosse oder kleine Spende, jede Unterstützung ist uns willkommen.
Weitere Infos finden Sie dazu auch auf meinem Nachbarblog „Goldschwanz Ingredenzien“


innovative kosmetik

endlich … es ist vollbracht; der Herr mit dem schnellsten Orgasmus der Welt, der Herr, welcher sich mit mir auf ein ominöses Treffen verabredet hatte, also der Herr mit dem ich diese seltsame Vereinbarung traf, Manuskript-Tausch gegen einen BJ bei Mr Wall; einen höchst amüsanten und informativen Bericht darüber findet Mann unter dem Nick Suizido des Herrn Welcher im berühmt-berüchtigten Forum der Verkehrsberichte. Originalität muss einfach belohnt werden, daher habe ich mich auf diesen Deal eingelassen. Jemand mit überragender Phantasie ist mir gleich sympathisch, insbesondere, wenn er sich auch vor einem Orgasmus zu artikulieren weiss, sensibel und freundlich versaut gleichermassen ist. Nun, ich möchte doch kurz erwähnen, daß Herr Suizido’s Geschichten aus dem Alltag des Paysex-Gewerbes zu Berlin und die hauptsächlich um das Thema Sperma kreisen, die beste Lecktüre ist, die Berlin derzeit hergibt. Jedes Fick-Forum bringt einen hervorragenden Schriftsteller hervor, dies gilt für den Freiclub, die Verkehrsberichte oder das MC-Escort-Forum, wobei ich vorschlage, meinen ausgerufenen Preis in der Disziplin Fick-Berichte – den Golden Clit Award – für zwei Foren diesjährig an Suizido und Hans im Glück vom Freiclub zu vergeben. Suizido, der seit neuestem (nach meinem Hinweis, er solle doch mal dort vorbeisurfen) nun auch in MC seine Geschichten publiziert und das erlesene Publikum mit seinen Ergüssen drangsaliert, ein hochanständiges Forum im Escort-Himmel, das von den Nöten, Sorgen von mancherlei Escort-Buchern handelt, die sich u.a. regelmässig fragen, ob Escort bzw. Paysex im allgemeinen nur eine „Illusion“ sei, ob Escorts auch Prostituierte sind und ob sie einen Freund haben dürfen. Das sind die weltbewegenden Fragen des Forengeschehens. Vom Himmel auf die Erde hole ich dann manchmal gerne die Herren, schliesslich bin ich der Aufklärung im allgemeinen und der sexuellen im besonderen verpflichtet. Vom Himmel auf die Erde, Stichwort …. nun die harten Fakten rund um Paysex werden in den Verkehrsberichten erläutert, ein äußerst gut moderiertes Forum, mit ausgesprochen cleveren Beobachtern, die eine Hurenkarriere aufmerksam verfolgen und noch so jede Namensänderung einer Akteurin, ihre Aufenthaltsorte im Puff X oder Y noch nach Jahren rekapitulieren können. Zu einigen Herren haben sich freundschaftliche Kontakte entwickelt, man steht sich mit Rat und Tat beiseite, weshalb ich bei der Gründung der Muschi-Partei auch schon die wichtigsten Posten mit ihnen besetzt habe. Suizido würde ich für die PR-Abteilung vorschlagen, Kommunikation und Risikokommunikation ist alles in unserer Zeit; das haben die im Bundespresseamt leider nicht wirklich begriffen, wo ich einmal ein Volontariat absolvierte, in der Hoffnung dort eine Abteilung für Strategische Kommunikation/Risikokommunikation/Politisches Marketing zu finden, da ich mit diesem Gebiet die meisten Jahre meines akademische Daseins verbracht habe, dazu extra mit Stipendium ausgestattet in die USA reiste, um mit Professoren für Politisches Campaigning an der Northwestern und der Universitity of Chicago zu sprechen; aber denkste, so etwas gibt es hier garnicht und auch das Bundespresseamt war sowas von beratungsresistent; man teilte mir mit, daß dort regelmässig Personal aus der Vorgängerregierung abgewickelt wird, dass dann dort bis zur Pension sein Dasein fristet, weshalb man auch keine Möglichkeit sähe, eine Abteilung für Strategisches Campaigning aufzubauen, was ja mein Vorschlag war anstatt externe überteuerte Berater ohne Plan einzubestellen; ich meine Politik läßt sich nicht wie Waschmittel verkaufen und Erfolg nicht durch eine nachäffende Kampagne bewerkstelligen; also wenn ich an die Kampagne des hessischen SPD-Kandidaten Schäfer-Gümbel denke *kopfschüttel*, der sich Obama zum Vorbild nahm, wie es übrigens mittlerweile auch parteiübergreifende Praxis ist, lächerlich einfach, die Schuhe, die man sich anziehen will, sind viel zu gross; Schuster bleib bei deinen Lenden sag ich immer, in diesem Fall hätte ich Schäfer-Gümbel geraten, es mit einer regionalen-Spezialitäten-Kampagne zu versuchen wie seinerzeit Kurt Beck (Schnüffel) oder Kohl (der mit dem Saumagen); jedenfalls wurde ich kaltgestellt und man sieht ja, was dabei herauskommt …

Nehmen wir alleine die Vorbereitung von Groß-Events, wie die kürzliche Leichtathletik-WM in Berlin, weshalb die Sportler vor vielen leeren Rängen ihr Bestes geben mußten. Es gibt nichts schlimmeres, als vor leeren Rängen zu spielen und darauf zu verzichten, daß die Wogen der Begeisterung einen zu höchsten Leistungen beflügeln. Gut, der Usain Bolt, der herumkaspernde WM-König (was ihm deutsche Kommentatoren wirklich übel nahmen, die nur angestrengte, verbissene Mienen zu würdigen wissen; ja es muß richtig weh tun, um zur Spitze zu gehören, so die allgemeine Haltung, kein Wunder in einer Demütigungskultur, in der Neid, Missgunst, wahlweise Mißtrauen & Mittelmass den Tenor bestimmen), also der Bolt hätte auch vor leeren Rängen Flügel bekommen; die wahren Sieger wissen doch um ihr Potential und gehen die Sache locker und souverän an, haben doch auch sie lange trainiert für diesen Auftritt; das gleiche gilt ja auch für den Phelps im Schwimmen, ein anderer Trainingsstil macht es möglich und natürlich die für diesen Sport perfekten Proportionen, der einzigartige Schwimmkörper eines Phelps; innovatives Training wird sofort mit Doping verwechselt; Britta Steffen hat ja auch überraschend für Aussenstehende zweimal Gold geholt; sofort wurde wieder gemunkelt, nein, es liegt allein am Trainer Norbert Warnatzsch, den man mittlerweile von ganz oben abserviert hat, der auf seine spezielle Weise doch alles aus ihr rausholte. Noch dazu argumentierte der Leistungsdirektor vom deutschen Schwimmerverband damit, daß man alte Zöpfe abschneiden wolle. Ja, der Ansatz ist gut, aber es trifft ausgerechnet die Falschen; umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie kann man nur so blöd sein?! Das Team Steffen/Warnatzsch hatte ja gerade die deutsche Ehre des Schwimmsports gerettet, weil alle anderen versagten, die von den falschen Zöpfen trainiert wurden.

Ich war früher auch mal Schwimmerin, tausend Jahre her, daher habe ich eine Affinität zu Wasser und allem Flüssigen, ob Sperma, Champagner, Natursekt … ich bin Spitzen-Sommelier ausgesuchter Natursekt-Produkte und ausgewählter gesunder Sperma-Produktion, hat sich noch nicht rumgesprochen. Ich erschmecke, was Sie vor zwei Tagen noch getrunken haben, ob Sie Raucher, Nichtraucher, Alkoholiker, Diabetiker sind, welche Medikamente Sie einnehmen, ob sie vegetarisch essen oder Veganer sind oder am Abend zuvor ein Schweinchen in die Pfanne gehauen haben, all das kann man bei Sperma herausschmecken; die Vorbereitung für eine Natursekt-Verkostung ist aufwendiger als man sich so vorstellt, auch hier müssen viele Variablen beachtet werden, damit das köstliche Nass so rein wie Bergquellwasser in Spitzenlagen ist, alles andere kann mir vom Leib bleiben, also Suppenbrühe-Verkostung ist nicht mein Ding und vergleichbar mit dem Verschnitt verharzter Weine.

Tja, und um jetzt wieder auf den Anfang zurückzukommen, der Herr Suizido hat eine Vorliebe für die Spermaproduktion und teilt mit mir eine meiner Vorlieben, Bukkake, weil es so schön versaut ausschaut, allerdings nicht anfühlt, wenn die Creme zu lang im Gesicht oder auf dem Dekolleté wabert, bekomme zumindest ich Hautrötungen und ein leichtes Jucken, dann weiß ich, daß die Qualität nicht gestimmt hat; habe aus diesem Grund auch meine Bukkake-Parties für Gentlemen eingestellt und bin nun auf Spa-Besuche umgesattelt – Ariane Spa – enjoy! – habe mich auf innovative Kosmetik, Tagesprogramme, auf den Herrn abgestimmte Einzelbehandlungen und ganzheitliche Kuren spezialisiert, die Geist & Körper anregen. In meinem BERLIN SPA haben nur ausgewählte Gäste und Connaisseure Zutritt: hier gönnen sie sich eine Phase der tiefen Entspannung, um die Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags wieder aufzufüllen. Meine Website & Editorial wird in diesem Zusammenhang gerade überarbeitet und Ihnen in Kürze vorgelegt: halten Sie einfach Ausschau nach ARIANE SPA – BERLIN/LONDON – DEMNÄCHST auch NEW YORK/DUBAI/PARIS !!

In der Rubrik „Sau“ folgt in Kürze mein Erlebnisbericht über die Erziehung von einem Wildschwein zu einem Hausschwein. Bitte bleiben Sie dran! In diesem Kanal!


summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.


Room Service

Kürzlich hatte ich wieder so ein Prickeln zwischen den Lenden und rief Frau Dr. Schwanz, Chefin der Agentur Mietmaul, an. Sie operiert am Markt gemeinsam mit der Agentur Fleshlight, die sich einen besonderen Ruf für „special services“ erworben hat. Eine fast vierstündige Beratung durch die Agenturchefin per audiovisueller Videotelefonie über Skype folgte und ich holte mir dabei mehrfach den Schwanz aus meiner Hose, während ich meinem flimmernden Gegenüber ins Dekolleté und auf die schönsten Mini-Möpse Berlins schaute. Wir einigten uns auf die unzertrennlichen bisexuellen und nymphomanen Zwillinge Freddie & Fannie, die nur als Geschwister buchbar waren, sowie Ariana Viagra, die Zauberkünstlerin, die immer mit allerhand Gepäck anreiste und sich auf modernes Spielzeug für Erwachsene verstand. Dazu kam sie entweder mit einem Kleinlaster vorgefahren oder mit Anhänger, den sie hinter ihrem schneeweissen SL schnallte; die Mitarbeiter des Hotels mußten das Equipment in meine Suite tragen und wurden für ihre Diskretion mit einem entsprechend hohen Tip entlohnt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Mal im Sortiment, die gewünschten Porn Videos „voll gespritzte Tittentiere“, „Meuterei in der Suite“, „Kleine Spermaschlecker – Teeny Schweinchen im Dienst geiler Böcke“, mehrere Dings-Bums, also Fleshlight Modelle – Mund, Möse, Möse, Anus, Putzfrau – und entsprechend ausreichend Gleitmittel sowie eine Kiste Champagner Marke Moet. Die Zwillinge trafen wie immer verspätet ein, sie hatten wohl wieder Mühe gehabt, meine Kleiderwünsche zu erfüllen. Auch sollten es Ringelhemdchen von Jean Paul Gaultier sein. In unserem Rollenspiel, daß sich über mehrere Stunden hinziehen sollte, hatte ich den Wunsch geäußert, daß sie Ringelhemdchen und Ringelsöckchen tragen sollten, unten nix drunter, und als Leichtmatrosen gegen mich, den Kapitän, meutern müssen. Zur Strafe würde ich sie Kiel holen lassen, allerdings kein water boarding, sondern Champagner Boarding, also elegantes Saufen durch den Strohhalm. Dazu band Fräulein Viagra die beiden sofort nach ihrem Eintreten ins Zimmer an den Mast, also an die Handtuchhalter im Badezimmer und ich schlürfte die erste Flasche zur Strafe alleine weg. So waren die Zwillinge noch eine Weile nüchtern und mußten mit ansehen, wie ich die Fleshlights testete. Ariana Viagra war dabei behilflich und befüllte sie mit weißlicher Gleitcreme, die an Sperma erinnerte. Meine letzten Cream Pie Erlebnisse holte ich mir dabei in Erinnerung. Zuvor befahl ich ihr noch, vor mir auf die Knie zu gehen und mir den Schwanz steif zu lutschen, dabei nippelte ich am Strohhalm. Herrlich dekadent! Im Hintergrund schaute ich mir auf dem Großbild Telly Marke Philips: 100 Zoll Ambilight Flat TV erst einmal „Meuterei in der Suite“ an, um mich in Stimmung zu bringen. Die Dame unter mir trug nicht umsonst den Nachnamen Viagra; bravourös lutschte sie meinen Kleinen instantly groß und sie schaute ehrfürchtig auf meine 14x7cm dicke Fleischpeitsche. Auf dem Schreibtisch am Fenster hatte sie die Fleshlights in Position gebracht, die Zwillinge mittlerweile im Bad abgebunden, die nun nervös herumstanden und sich gegenseitig befummelten.

Was jetzt kommen sollte, war besser, als der letzte Trip auf Koks. Ich führte meinen Schwanz zunächst in Modell Putzfrau und arbeitete mich dann langsam hoch, Möse, Möse, Anus und Mund folgten. Die lauten schmatzenden Geräusche beim Stossen gefielen mir aufs Äußerste, auch die Zwillinge waren begeistert und pissten sich gegenseitig an. Ariana Viagra, die auf dem Schreibtisch thronte, zwirbelte dabei an meinen Brustwarzen und ich konnte durch ihre gespreizten Beine hindurch auf den Potsdamer Platz schauen. Ich mag moderne Architektur.

Fortsetzung folgt …