Dita und die Eiswürfel

der deutsche Kommentar ist abtörnend und der Werbe-Trailer zu Beginn die Eintrittskarte, aber man kann nicht alles haben (danke für den Link@Lauri)

Dita & die Eiswürfel


40°C

Was macht ein Booking-on-Demand-Callgirl bei 38-40°C Mittagshitze, wenn sie nicht gecallt wird? Richtig, sie sitzt halb-nackt, also in einem hauchdünnen Sommerkleid,  fleissig schreibend vor einem Computer und Standventilator (letzteres eine Spende von einem wahren Gentleman aus der „wer ist gut zu Vögeln“-Community) und leckt gefrorenes Eis …


und verlässt das Haus nicht unter 35°C und nicht ohne Hut, um die edle Blässe nicht zu verlieren *muuaah*. Und hier spielt es weniger eine Rolle, ob 1-5 Sterne Hotel, sondern das die Klimatisierung stimmt. Es gibt nämlich auch hochpreisigere Hotels ohne Klima-Anlagen, aber auch Berliner Pensionen mit Tradition in einem schönen Altbau, deren Räumlichkeiten zumindest in der 1. Etage, der sog. Belle Etage, eine angenehme Kühle bieten.

Schon beim transgenialen CSD 2010, der alternative und bessere Christopher Street Day in Berlin Ende Juni, mußte das hitze-empfindliche Pferdchen sich schon kühlen und da waren es „nur“ 28°C.

Schwitz dich schlank ist also die Devise! Ob passive Schwitzkur durch Nichtstun oder entspanntes Hecheln hinter dunklen Vorhängen; nur eisgekühlt darf ein Zimmer nicht sein, sonst fängt man sich sofort eine Erkältung. Ein Date in der Mittagshitze 38-40°C und in nicht gekühlten Räumen zeigt übrigens, wie gut du konditionell unterwegs bist. Für den Herrn empfehle ich passives Draufhalten, alternativ alle Viere von sich gestreckt und eiskalt verwöhnen lassen.

Schöne Grüße aus dem tropischen Berlin Mitte!

PS: Boah, fast wie Malle hier, nur nicht so viele deutsche schnäppchen-jagende und englische koma-saufende Touristen …  oder war es umgekehrt?Egal.  Jedenfalls erholsam.