zur Dressur eines Wildpferds

Ich bin in meiner Jugend selten geritten, war aber von Reitern und Pferden gleichermassen fasziniert. Die Statur, die Haltung, die Eleganz. So kam es, dass ich diese Begeisterung in meinen Fantasien von Zeit zu Zeit aufleben lasse und ein Hotelzimmer in einen Reitstall umfunktioniert wird. Ich schleiche mich immer diskret in die Stallungen, wo mich ein eleganter Reiter an der Tränke mit einer Flasche Champagner erwartet. Ich kam vor einigen Monaten mit einem Herrn ins Gespräch, der gerne gelegentlich die Fleischpeitsche knallen lässt und mich zu seiner Reitlehrerin auserkoren hat. Er hatte schon viel von mir gelesen und meinte, dass ich die perfekte Wahl sei. Er lud mich zu einem gemeinsamen Ausritt ein und ich sagte begeistert zu. Ich hatte zwischendurch auch an keinem anderen Möhrchen genascht und war schon seit Tagen unruhig und hungrig, konnte den Ausritt kaum abwarten.

Aufgrund der niedrigen Pferdestärke galloppierte der Herr mit 2-stündiger Verspätung am Reitstall ein und ich scharrte schon mit den Hufen und blähte die Nüstern; aber die Wartezeit hatte sich gelohnt und ein attraktiver, schlanker Herr erwartete mich in seiner Box. Er war von der verspäteten Anreise noch etwas angespannt. Mein Anblick, er hatte sich die Reitlehrerin in Lederkostüm und Lederstiefeln, dazu eleganten Lederhandschuhen gewünscht, beruhigte ihn schnell und unser erster Parcours an einem warmen Sommerabend endete spät in der Nacht und dem gegenseitigen Versprechen, sich alsbald weiterzusehen.

Zum wienern meiner Stiefel hatte ich einige Monate Zeit, auch meine Reithose war inzwischen wieder generalüberholt und mein Sir hatte sich diesmal einen besonders schönen Stall ausgesucht. Ich schmuggelte mich in die Stallungen und schlich mich in die Sattelkammer, wo er mich erwartete. Er war perfekt gekleidet und durch seine hautengen Reithosen in schwarzem Leder konnte ich seine Gerte sehen, die sich darunter abzeichnete. Mein Herr wusste, dass seine Reitlehrerin sehr aktiv und manchmal dominant sein kann und dies gut zu seiner devoten Seite passte, doch heute nahm auch er die Zügel in die Hand, verpasste mir einen Mundspreizer aus Leder und eine sehr eng anliegende Maske und demutsvoll gab ich mich meinem Schicksal hin. Mein Rittmeister entkleidete mich vollständig bis auf meine hohen Lederstiefel und fing an, mich unbändig zu lecken. Allerdings unterbrach er plötzlich, entfernte den Mundspreizer, hielt mich am kurzen Zügel und nahm mich an die Kandare, mein Kopf zwischen seinen Schenkeln gedrückt. Langsam und tief fickte er mir in den Mund, ich öffnete mich und meine Möse floss nur so dahin, die er nur mit seiner behandschuhten Hand bedeckte und ich wand mich und versuchte seine Finger einzusaugen. Aber vergebens, er liess mich zappeln und beliess seinen Schwanz bewegungslos in meinem Mund.

… to be continued


BJ-Workshop Part 1

Um mal wieder zum wesentlichen zurück zu kommen: was macht einen perfekten Blow Job aus? Kommentare dazu nehme ich gerne entgegen.*g* Aus meiner Sicht ähnlich, wie ein perfekter Lick-the-clit-Job ablaufen sollte. Wobei es sicherlich erwähnenswert ist, dass es auch viele Frauen gibt, die sich garnicht gerne lecken lassen. Dies hat verschiedene Ursachen, vielleicht auch, um einen echten Erregungszustand zu umgehen, der einen üblicherweise in ein bedürftiges, nach Erlösung bettelndes Frauchen verwandelt. Umgekehrt ist mir dieses Phänomen noch nicht untergekommen. Den BJ habe ich quasi per learning on the job optimiert. Erfahrungswerte, diskrete und weniger diskrete Hinweise mit Fingerzeig von erregten Herren, die mich auch auf die Kunst des Ball-Lickings hingewiesen haben, danke. Der BJ ist meines Erachtens noch vor dem GV die schönste Sache der Welt und bei optimaler Ausführung erregt es zumindest mich.*g* Allerdings sollte er von angehenden Escortinen immer individuell betrachtet werden, es gibt da kein Patentrezept. Es verhält sich ähnlich zum Wichsen, wo auch nicht gefühllos runtergerubbelt werden sollte. Hab dieses einige Male beobachten dürfen, Frauen bei der Arbeit zuschauen, ist nicht immer schön.

Also der perfekte BJ, und für die beste Ausführung bedarf es Empathie, Fingerspitzengefühl und eine bewegliche Zunge, funktioniert folgendermassen: Sollte der Phallus sich noch nicht im Erregungszustand befinden, was schon beim Anblick einer heissen Frau, selten zutrifft, so empfehle ich zunächst auf den Schnuller-Gang umzuschalten und gemütlich daran zu saugen. Im Erregungszustand ist Vorsicht angesagt, Puller-Alarm, wie meine beste Freundin sagen würde, also da gehen schnell die Pferdchen durch, also hier ist auf Stop-and-Go umzuschalten. In diesem Zustand ist es empfehlenswert, mit der Zunge den Gesamtzustand des Phallus abzumessen, ähnlich wie mit dem Finger auf einer Landkarte, um einen individuellen Eindruck der immer auch individuellen Physiognomie zu erhalten. Manch einer reagiert beim Köpfchen kraulen ungehalten, manch einer ist völlig unempfindlich, hier empfiehlt sich die erogenen Zonen mit der Zunge auszumachen und abzuschreiten, wobei das Terroir ja recht übersichtlich ist, und auch die Familienjuwelen (so sie denn schön geshaved sind, zur Not muss man eine Intim-Rasur dazu buchen) abzutasten, in jedem Fall mit ein zu beziehen und nicht fahrlässig links liegen zu lassen. Manch ein Herr reagiert sehr empfindlich auf Berührungen, daher ist immer Vorsicht angesagt; ein anderer mag es liebend gerne, wenn man fester zugreift und ggf. langzieht. In jedem Fall muss mit äusserster Sorgfalt vorgegangen werden, wie bei allen Dingen, die einem wichtig sind und die nur zu wahrer Grösse gelangen, ein Kunstwerk, eine Komposition, kein falsches Wort zum richtigen Zeitpunkt. So empfiehlt es sich bspw. nicht, während des Blasens zu sprechen, da man leicht einen Hickeschlick bekommt. Geschweige denn zu rauchen. Also ich hab es mal als Zuschauerin bei einer Sexparty erlebt, das eine Frau, während sie bevögelt wurde, um eine Zigarette ersucht hat. Natürlich habe ich ihr eine gegeben und Feuer auch, Gentlewoman, die ich bin, aber irgendwie sah das ganze doch recht gelangweilt und prollig aus. Diese Szene ist schon viele Jahre her, da war ich nur Beobachterin und keine Teilnehmerin, also fast schon Geschichte.

Dies soll zunächst genügen, da Lerneffekte ihre Zeit brauchen.

Fortsetzung folgt …

demnächst:  die perfekte Umkreisung der Schwanzspitze und die Geheimnisse des „Gagging“, die Erkundung der Umgebung, vom Scheitel bis zur Sohle, und die Beantwortung der Fragen, warum die Zahnspange ein Statussymbol ist und keine Lernhilfe und wie man nach einem anstrengenden Meeting zu einem erfolgreichen Abschluss kommt.

Bleiben Sie dran, in diesem Kanal!

mit feuchten Grüssen verbleibe ich fürs Erste, Ihr Fräulein A.


der weisse Schaum der Tage

Nun mal was ganz anderes, man könnte auch sagen, etwas zur Textur von C10H26N4, also der chemischen Formel für Sperma. Hier fehlt mir jetzt mein Freund Suizido aus dem Vorleser-Zirkel, von dem ich leider lange nichts mehr gelesen habe. Denn er brachte mich erst auf folgende halbseidene Ideen, als er bezüglich Überschriften für seine nächsten Spritz- und Go Reportagen der Berliner Wichsfreunde in den Verkehrsberichten anfrug. Ein Fachmann des gepflegten BUKKAKE to go …
und damit verabschiede ich mich auch schon ins Wochenende, diesmal ohne Glatteis: bitte die Augen schliessen, wenn ihr durch Schlamm und Matsch lauft. Berlin sieht derzeit aus wie ein grosses Katzenklo, mit dem ganzen zusammengekehrten Granulat, das so schön unter den Füssen knirscht, den Autolack und das Parkett ruiniert.

Also ich hatte mir folgende Titel ausgedacht und manche wurden bereits umgesetzt …

Hilfe der Kessel pfeift! Lass Dampf aus der Flöte

Wettermeldung: Berlin unter dichtem Nebel, Spermien behindern Sicht-Flug

Endstation Face-Look: Gesichtskosmetik bis zur Unkenntlichkeit

Frau verwandelt sich in Sperma-Sau und kann nicht zurück

O-Ton aus Exklusiv-Interview mit Sperma-Sau: oink oink

Sahne-Tante gesteht: manchmal mag ich es auch steif geschlagen

Botox war gestern: strahlender Teint dank gezielter Abwichstechnik

Der weiße Schaum der Tage: Wichsfreunde gründen Fickgeschichten-Vorleser-Zirkel auf Augenbrauen-Höhe

Spermien sind the girls best friend, doch mit 12,50€ kann man noch nicht einmal Leerkäufe tätigen

(zur Info 12,50€ ist der Netto-Verdienst pro Gast für jedes Partygirl bei den „Wichsfreunden“, der Gast zahlt 25€ „Eintritt“, 50% flatrate Gesichtsmaske bis zum Abwinken)

BLÖD titelt: Berliner Wichs-Freunde bewahren Huren vor Hungertod: hier schluck du Sau!

Flatrate-Wichse lässt die Bäckchen glühn

Vorsicht: englische Verhältnisse in Berliner Hinterhöfen: Schlange stehen und Rüssel ziehen * Peng!


Herbstlaub

Da habe ich mir heute, als die Sonne vorkroch, mal einen richtig schönen Herbstspaziergang gegönnt und konnte mich von meinen Schreibtisch loseisen, wo ich wieder einige Schandtaten ausgeheckt habe, und da sitze ich so gemütlich auf einer Parkbank und was sehe ich? Tz Tz Tz …. eine leere Kondom-Verpackung zu meinen Füssen. London Schwarz Extra Special meine Hausmarke quasi …… und streiche mir mit der Zungenspitze über die Unterlippe, als ich mir vorstelle, was nächtens an der gleichen Stelle wohl passiert ist.

Ich stelle mir vor, wie ein Mann und eine Frau angeschwipst von einer Halloween Party kommen, die sich gerade dort kennengelernt hatten und den Weg in ihr oder sein Bett etwas abkürzen müssen. Er trägt ein Fledermaus-Kostüm, sie natürlich ist als Hexe verkleidet und hat den Besen zuhause vergessen, jetzt sucht sie ihn in seiner Hose, um auf ihm zu reiten. War letzte Nacht Vollmond? Wahrscheinlich haben sich die beiden zuerst die Parkbank vorgenommen, so im Stehen, an der Rückenlehne hat sie sich festgehalten, während er ihr … und den schwarzen Umhang hochschob und sie ihm ihren mondbleichen, grossen runden Hintern entgegenstreckt, ihre hohen Absätze versinken im weichen Boden, sie kann sich auf ihren Stöckeln kaum mehr halten und sie lassen sich in das aufgehäufte Herbstlaub unter der Buche gleich daneben fallen, er spreizt ihre Beine, die sich um seine Schultern drängen, dann dreht er sie um und sie krallt ihre langen, schwarz lackierten Nägel in die Baumrinde und sie kratzt das feuchte Moos ab und macht sich dabei dreckig.  In Gedanken versunken stehe ich von der Parkbank auf und gehe auf den Baum zu meiner linken zu, durchstreife mit meinen Füssen das raschelnde Laub, und richtig, nah am Baumstamm, zwischen dem wunderbar leuchtenden Herbstlaub lugt ein benutztes Kondom hervor, ich atme den Duft der Herbstblätter tief ein, schliesse die Augen, blinzel in die Nachmittagssonne und reibe mir unauffällig mit einem herumliegenden Ast an meiner Pussy entlang, unter meinem Mantel trage ich eine eng-anliegende Boss-Hose und ich spüre jede einzelne Holzmaserung durch den Stoff hindurch, wenn das der Hugo wüßte ….

Plötzlich schreckt mich Hundegebell auf und eine Dogge kommt auf mich zugesprungen, ich befürchte, sie hat meine Geilheit erschnuppert, ich kralle mich am Baumstamm fest, unfähig mich wegzubewegen. Aber sie springt mich nicht an, sondern springt schwanzwedelnd um mich herum, eine wohlerzogene Dogge, besser als Cäsar, die von meiner Freundin Catherine aus Montana; das Herrchen ist auch schnell zur Stelle und er sieht mir an, daß er mich bei etwas erwischt hat, bei was, weiss er nicht. Ich werfe das Stöckchen, das gerade noch mein Spielzeug war, weit weit weg und der Hund springt hinterher. Er hat die Fährte aufgenommen und ist vorläufig abgelenkt. Das Herrchen gefällt mir, er mustert mich von oben bis unten; rasch trete ich auf das benutzte Kondom unter meinen Füssen. Wäre doch jetzt der falsche Zeitpunkt, dieses zu entdecken und würde die angenehm angespannte Stimmung zerstören, die sich in meinem Bauch ausbreitet. Das Herrchen sieht mir meine Geilheit wohl an, ist jedoch etwas unsicher und weiss nicht, wie es reagieren soll. Auch ist er durch das Haustier abgelenkt und blickt abwechselnd auf mich, dann auf die Dogge, die am Stöckchen knabbert. Das ist mir jetzt zu kompliziert, denke ich. Ich hätte ihn ja gerne mitgenommen, aber den Hund?! Man kann nicht alles haben, ziemlich unentspannt verabschiede ich mich von dem Herrchen, gehe nach Hause und bringe meine Pussy kurz zum Glühen, um mich dann entspannt der Lektüre und meinen Hausaufgaben zuzuwenden.


fruit de mer

Ich war kürzlich eingeladen, von einem sehr eleganten Herrn in ein kleines französisches Restaurant, mit plüschigen Kissen in meinem Rücken, in denen es sich gemütlich dinieren liess. Die Sitzgelegenheit war kreisrund gebaut, sodass mein Gegenüber und ich nicht so weit auseinander sitzen mussten und zwischendurch Tuchfühlung aufnehmen konnten. Was wir auch taten, ober- und unterhalb des Tisches, es schien niemanden zu stören. Wir waren dabei sehr diskret, insbesondere als der Sommelier uns beriet, haben wir Haltung bewahrt und uns unsere leichte Erregung nicht anmerken lassen. Gestört wurden wir noch von dem Koch zur Begrüssung, der uns detailreich das Menü erklärte und meine Begleitung sah sich gezwungen, kurz unsere Spiele unter dem Tisch zu unterbrechen und die Bestellung aufzugeben. Ich amüsierte mich königlich. Ich liebe das offizielle, zurückhaltende Auftreten, während man in Gedanken oder unter dem Tisch ganz woanders ist. Wir liessen uns also über die verschiedenen Speisen aufklären, hatten jedoch etwas Mühe, uns zu konzentrieren. Wir meisterten die Übung mit Bravour.
Es war ein Essen mit neun Gängen und zu den Speisen wurde weisser und roter Wein gereicht, zu jedem Gang ein eigener Wein. Mein Begleiter legte mir unterdessen seine Hand zwischen meine Schenkel, drückte sie auseinander und befahl mir, sie während des gesamtes Essens in dieser Haltung zu bewahren. Er beobachtete mich dabei genau. Ich schloss die Augen, liess es zu, lehnte mich entspannt zurück; und schon schob er meinen Slip beiseite, berührte leicht meine Pussy und ich fühlte, wie seine Hand, seine Finger sich langsam den Weg suchten. Ich bemühte mich, mir meine Erregung nicht anmerken zu lassen, öffnete die Augen, griff nach meinem Glas und nippte etwas Wein, aber es war schwierig, ruhig zu bleiben. Ich habe mich dabei wohl etwas ungeschickt angestellt und ein paar Tropfen liefen mir über das Kinn. Bevor ich mich versah und auch nur ein Tropfen auf meine weisse Bluse fiel, beugte er sich vor, küsste mich und leckte sie schnell ab, wobei er seine Hand noch tiefer in mich eingrub. Er flüsterte mir ins Ohr, daß er mich noch zu einer Lady erziehen müsse, damit solche Ungeschicklichkeiten bei Tisch in Zukunft unterbleiben und forderte, sofort mein Höschen auszuziehen und es ihm zu überreichen. Was ich auch tat. Es war etwas verschwitzt und feucht, was mir sehr unangenehm war. Ich legte es vor ihm auf seine weisse Stoffserviette, zwischen den Gängen, während der Ober neben uns stand und einschenkte. Er wurde rot, konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Meinem Herrn neben mir war das ganze recht unangenehm, er griff schnell danach und drückte es in sein Gesicht, atmete tief ein und seufzte … „ach, eigentlich bin ich aber froh, daß du keine Dame bist.“

Ich sass breitbeinig da, mit hochgeschobenen Rock und einer hochgeschlossenen zugeknöpften durchsichtigen Seiden-Bluse und meine Nippel rieben am Stoff und wurden ganz hart, meine Pussy öffnete sich wie eine Rose, was auch meinem Gastgeber nicht entgangen war, dessen Hand nun bewegungslos in meinem Schritt lag. Ich konnte nichts dagegen tun. Verzückt genoss ich den plötzlich sanften Druck auf meiner Klit und sie wurde klitschnass, die kleine Fotze. Es war mir nicht entgangen, dass sein Schwanz anwuchs, als ich ihn zufällig berührte; ich konnte es sehen und tastete mich mit meiner rechten Hand langsam vor. Das Tuch seines Anzugs fühlte sich wunderbar an, seltsam weich und hart zugleich, ein Massanzug mit feinen Nadelstreifen dachte ich im ersten Moment, die silbern glitzern. Ich kniff die Augen etwas zusammen und schaute näher hin und was entdeckte ich? Eine Matrix, Zahlenkolonnnen, die ganz fein an einer Linie herabfielen und die feinen Streifen ergaben. Dies nenne ich mal originär und ich fragte ihn, ob er Mathematiker sei. „Ja, du Dummerchen, hast du es etwa jetzt erst herausgefunden?“ „Tut mir leid“ entschuldigte ich mich, „Mathematik war nie meine Stärke, aber die Philosophie. Insbesondere philosophiere ich gern über die schöne Zahl 69.“
Wir wurden unterbrochen, die Vorspeisen gereicht; er fütterte mich, mit allerlei Speisen, bat mich die Augen zu schliessen und die verschiedenen Pasteten zu erschmecken, eine Aufgabe, die ich brav erfüllte. Mit kleinen Bissen nahm ich sie gierig auf und sie schmolz auf meiner Zunge nur so dahin, wobei meine Zunge seinen Finger berührte, ich unvermittelt daran saugte und noch den kleinsten Krümel ableckte, es war köstlich. Es fiel mir sehr schwer, in der Öffentlichkeit die Contenance zu wahren. Ich fand dies sehr gemein und natürlich sehr aufregend, ich kam mir vor wie ein kleines ungeduldiges Mädchen, dass endlich nach dem Lolli greifen möchte. Zwischendurch umfasste er mich mit einem Arm und drückte mich an sich, öffnete einige Knöpfe meiner Bluse, nicht viele, aber so, daß man bis zum Bauchnabel schauen konnte. Ich fühlte mich wie eine Schlampe, die ich ja auch war; offensichtlich fiel dies niemandem auf, auch der Ober nahm nicht daran Anstoss und schenkte mit roten Ohren nach.
Leicht zog er meinen Kopf in den Nacken, nahm das Glas Weisswein und drückte es mir an meinen Mund, zwang mich, das Getränk in kleinen Schlucken aufzunehmen, ich sollte alles brav austrinken. Sodann reichte er mir dazu einige Muscheln und andere Meeresfrüchte, die ich dankbar aufnahm, aus seiner Hand, mit der er mir zuvor zwischen die Beine gefahren war. Die Austern sassen schon locker und ich schlürfte sie gierig auf, auch das weisse Fleisch des hingehaltenen Hummerschwanzes zog ich langsam, aber begierig mit den Zähnen heraus. Einfach köstlich.
Plötzlich drückte etwas Hartes zwischen meine Beine, etwas schob sich mir unvermittelt hinein, er zog es raus und wieder hinein …. und bat mich, meine Beine fest zu verschliessen und bis zum Ende des Restaurant-Besuchs so auszuharren und mich nur auf unser Gespräch und das Essen zu konzentrieren; was ich auch tat. Es fühlte sich sehr gross an, meine Muschi brannte leicht, aber ich sass bewegungslos auf meinem Platz, wenn auch mit grosser Anstrengung. Wir sprachen über Derrida und Emmanuel Levinas und der Konstitution des Subjekts durch den Anderen, aber dies ist eine andere Geschichte …

to be continued …