Kurtisanerie * Stilblüten *

Eurer Goldschwanz treibt ja schon seit einiger Zeit ihr Unwesen in deutschen Paysex-Foren, wo bekanntlich Berichte über Damen veröffentlicht werden. Daher hatte es mich auch schon früher gelegentlich in den Fingern gejuckt, mal umgekehrt über ein Date zu berichten.
Zur Abwechslung, ich habe im Archiv gewühlt, werde ich euch einige Stilblüten in Sachen Date-Beriche aus Frauen-Sicht servieren, die ich in 2008 und 2005 geschrieben habe.

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„Das nenne ich doch mal ein Date“ – published 2008 VB/MC

Nach langer Zeit hatte ich das Vergnüngen, mal wieder einen mir liebgewonnen Herrn zu treffen, der mich in gewisser Weise seit Beginn meiner zweiten Karriere als Kurtisane kennt und begleitet; zweimal hatte es leider nicht mit der Terminplanung geklappt, aber alle guten Dinge sind Drei!
Ich also ein sehr schönes Apartment reserviert, das ich stundenweise in Berlin mieten kann, und fast zeitgleich trafen wir am Ort des Geschehens ein; er sah so schön seriös aus, im dunklen Anzug, dazu ein langer Wintermantel, ich mag gut gekleidete Männer mit einer ruhigen, nicht hektischen Art; noch lieber, wenn sie sich nackelig gemacht haben.
Das Apartment ist angenehm hell und freundlich, sehr gepflegt und hat ein sehr großes Queen-Size Bett, das von schönen an den Pfeilern zusammengefaßten duftigen Vorhängen und mehreren Spiegeln eingefaßt ist, auch kann man sich an der Decke betrachten, wenn die Leiber so schön eng umschlungen sind.
Ich wußte ja schon aus der Erinnerung, daß er, ich nenne ihn mal R., einen wohlproportionierten Körper , eine schöne weiche Haut hat, gleichfalls muskulös an den richtigen Stellen verteilt und angenehm duftet.

Männer mit Muskelpaketen und Waschbrett, gar mit scharfen Kanten, wo die Knochen z.B. Beckenknochen extrem vorstehen, sind nicht so wirklich mein Ding und beim Vögeln auch nicht wirklich angenehm zu spüren. Ich mag gerne kuscheln und da ist mir ein schlanker Mann, der sich angenehm weich anfühlt wie R. es tut, aber auch mancher Teddybär lieber. Mir fällt auf, daß heutzutage viele Männer, ähnlich wie Frauen an ihrer Figur, auch an ihrem Körper, Bauch rum kritteln, dabei finde ich es garnicht unangenehm, im Gegenteil; ähnlich wie ein kleines Bäuchlein bei einer Frau sollte sich alles schön weich anfühlen und nicht eckig.

Zurück zum wesentlichen; ich wußte ja bereits, daß er sehr gerne und ausdauernd verwöhnen und mit seiner Zunge sehr gut umzugehen weiß, aber diesmal begann ich, als wie sonst bei unseren Dates meist umgekehrt, mit meiner Nase und Zunge Körperkontakt aufzunehmen. Er ist nur dezent parfümiert und duftet am ganzen Körper unglaublich gut, obwohl er sich dort nicht parfümiert (ich mag auch bei meinen Männern kein übermäßiges Eau de Toilette, das alle Sinne betäubt, geschweige unten rum, also im Genitalbereich).
Nach einem intensiven Rumgeknutsche arbeitete ich mich langsam nach unten und strich zart mit meiner Zunge über die Innenseiten seiner Schenkel, über seine schön rasierten Eier und dann langsam zur Schwanzspitze hoch. Das ging so eine ganze Weile bis wir wieder rumknutschten und er mich zum Stille-Halten zwang und ausgiebig meine Muschi verwöhnte, die garnichts Gutes mehr gewöhnt ist, so schien es mir, und er ließ mich schön und genau am richtigen Punkt zappeln; auch der richtige sanfte Druck auf der Clit, nicht zu stark, nicht zu schwach, kein unrasierter Bart störte, kein gefühlloses Gefingere in oder außerhalb der Muschi, das eher abturnt. Aber bei ihm ist es eine wahre Wonne, herrlich!!!!!!!!!

Und ich hatte alsbald auch einen schönen und heftigen Orgasmus. Ich mag Männer mit der Einstellung – ist die Frau glücklich, geht es dem Mann gut, aber auch umgekehrt – so kommt jeder auf angenehmste Weise auf seine Kosten. Es muß nicht immer alles simultan verlaufen. Selbstverständlich erwarte ich im Paysex-Bereich nicht solche Wonnen und das Wohl meines Gastes steht für mich im Vordergrund. Aber wenn es der Zufall so will, bin ich natürlich hin und weg, wenn jemand bei mir auf die richtigen Tasten bzw. erogenen Zonen zu spielen weiß. Ich revanchierte mich natürlich, nach einer kleinen Verschnaufpause, sehr befriedigt und mit glasigen Schlafzimmerblick, widmete ich mich zunächst seinem Johnny, schönes FO langsam und nicht zu rasch, und einem schönen Ritt auf ihm, bis er kam, kein lautes Gestöhne und blödes Drauf-Los-Gerammel, sondern ein richtig schöner Fick, wobei ich mir dabei noch zusätzlich die Klit streichelte.

Ich dachte zunächst, wir hätten uns nur für eine Stunde verabredet, weil im vorhinein nicht weiter über die Zeit gesprochen worden war, aber R. hatte Lust auf mehr, sodaß ich das Zimmer kurzfristig telefonisch verlängerte und wir uns einer weiteren Stunde ungestört unseren Lüsten hingeben konnten. Dazwischen verweilten wir natürlich in einer unangestrengten angenehmen Plauderei, die auch nicht zu lange dauerte, denn schon knutschten wir bald wieder rum und widmeten uns abwechselnd unseren oralen Vorlieben. Ich kam selbstverständlich bei ihm ein zweites Mal – was üblicherweise nicht selbstverständlich ist (wird auch meist nicht vermißt), für Schauspielerei fehlt mir auch jegliches Talent, aufgrund seiner sagenhaften Zungenfertigkeit. Ich kann nur jede Dame beglückwünschen, die ihn datet. Ich hatte ein wenig schlechtes Gewissen, weil er sich in der zweiten Stunde hauptsächlich mir und meiner Muschi widmete, die schon feucht und leicht angeschwollen vom ersten Mal war, die nächste Woge deshalb kaum erwarten konnte. Leider fehlte dann ein wenig die Zeit für eine entsprechende Gegenleistung, aber das stand für R. auch nicht im Mittelpunkt, er ist nicht so sehr Orgasmus-fixiert und braucht es schnell mehrmals hintereinander, für ihn steht der Genuß einer Frau im Mittelpunkt, das macht ihn weit mehr an. Bei sehr wenigen Begegnungen, wo die Chemie 100% stimmt, kommt manchmal der Gedanke auf, hmm so jemanden hättest du gerne in deinem Privatleben kennen gelernt, wer weiß, was daraus geworden wäre … und ich meine damit nicht nur die sexuelle Harmonie, sondern auch die Sympathie und den Charakter, vor allem die Intelligenz und Diplomatie, die ich auch aus so manchen Beiträgen von R. im Forum herauslesen konnte.

Nun, ich freue mich auf ein nächstes Mal und ich hoffe, nicht wieder knapp 1.5 Jahre warten zu müssen :rotfl: und danke dir, R., an dieser Stelle für diese wonnigen Nachmittagsstunden und ein Boyfriend-Erlebnis vom Allerfeinsten.

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„Besuch bei ihm“ – published 2005 VB

Es ist immer wieder dasselbe: da trifft man die tollsten Kerle, auch die in VB mitlesen, aber nichts schreiben; daher ein kurzer Zwischenbericht zu F. aus VB, den ich gestern abend für drei Stunden besucht habe. Ich sag euch, seinen Schw…. werde ich so schnell nicht mehr vergessen ….
Er wohnt in einer kleinen schnuckeligen Wohnung im Südwesten von Berlin. Überall Kerzen, die leuchteten, da war eine wunderschöne Atmosphäre …. nur die „Schwarze Mädchentraube“ (von Geschmack, Wirkung ähnlich wie roter Krimsekt), die er mir einflößte, ist mir sofort ins Blut gegangen und hat mir ein wenig zugesetzt, es war ja auch schon später als ich dort ankam (erst um 22.30h), aber der süße F. hatte bis spät gearbeitet und sich mal wieder für den Rechtsstaat aufgeopfert ….
Jedenfalls schon beim Ausstieg aus dem Aufzug empfängt mich ein super gut aussehener Kerl in einem ärmellosen Shirt, mit engen schwarzen Hosen, und ich konnte seinen knackigen Po und alles andere schön sehen, klasse ich hatte auch eine enge schwarze Jeans an, das konnte ja nur gutgehen; gleiches Beuteschema weil gleicher Geschmack…. (Nachtrag 09; Männer haben meist so einen schönen festen Po ist mir aufgefallen, wie Marzipan)
Einen Super Lolli hat der F. und vor allem, seine total rasierten und glatten Eier habe ich schön sanft mit meiner Zunge massiert …. er nahm sich Zeit, um sich von mir verwöhnen lassen, aber die „Mädchentraube“, nix für Ariane …
ja und plaudern kann man auch herrlich mit ihm, weil er so wunderbar sarkastisch sein kann und einen trockenen Humor hat, sowas mag ich (nix F., du bist kein Zyniker). Also Mädels traut euch, wenn F. aus Berlin-Z. sich bei euch meldet, schnell reagieren und zusagen, sonst verpaßt ihr was……Bewertung eine glatte Eins und ich freu mich schon aufs Picknick im Freien lieber F.

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„Kohlsuppenpsychopath und Automat“ – 2005 published VB

Erst habe ich ja überlegt, diesen Beitrag als Warnung ins Frauenpanel zu stellen, aber vielleicht eignen sich folgende Begebenheiten, die sich an einem herrlichen Wintertag im Februar abspielten, sprich heute, auch mal dazu, über kuriose Erfahrungen von Damen in diesem Gewerbe herzlich abzulachen, wenn es nicht eigentlich zum Weinen ist.

Der Samstag fing eigentlich gut an, strahlend blauer Himmel, die Sonne schien und einige Anrufe von aktiven Zeitungslesern und Internetusern verirrten sich auch zu mir. Ich war bester Laune und vor allem geil, weil ich diese Woche f*mäßig doch ziemlich faul war.

Da ruft mich doch ein Jungspund an, ein Tim aus Steglitz, er klang am Telefon nicht nur ganz heiß und interessiert, er schien auch seriös zu sein, ich war zwar kurz etwas irritiert, als er in einem Nebensatz erwähnte, daß er mit seiner Großmutter in einer 3-Raumwohnung zusammenlebte, packte jedoch mein Köfferchen und los gings im rasenden Tempo durch die Stadt. Gerechnet hatte ich mit einem etwas schüchternen Studenten der Sozialpädagogik, weil wer ist so altruistisch und lebt mit seiner Großmutter zusammen. Was mich dann erwartete war der reinste Horror. Ein Typ mit irrem Blick öffnete die Tür, die Wohnung stank nach Kohl- oder Erbsensuppe, Knoblauchpillen und den Ausdünstungen sehr alter Leute, die Oma kam um die Ecke geflitzt und hat nicht schlecht gestaunt, daß so ein Supermodel plötzlich in dieser ranzigen Bude um Einlaß begehrte. Der Typ hat die Oma aufs Sofa geschickt, die Wohnungstür dreimal abgeschlossen, na ja, und ich mich umgezogen, nachdem ich aber vorher freundlich angefragt habe, ob ich ihm denn life auch gefalle, was er auch bestätigte. Wohl war mir von Anfang an nicht. Als ich in entsprechender Aufmachung, vom Bad in sein Zimmer geschlichen, vorsichtig nach Oma umgesehen aber ungesehen vor ihm stand, glotzte er immer an mir vorbei, es stellte sich heraus, kein schüchterner Student, sondern einer, der irgendwo im Forst die Bäume abholzt. Seinen grauen Schiesser-Feinripp und olle Socken hatte er auch noch an, ich erst mal Small-Talk, um seine Unsicherheit etwas zu dämpfen, aufs Bett gesetzt … und …. nix passiert und er bat mich dann, doch besser zu gehen, das Taxigeld dürfe ich behalten, aber irgendwie könne er nicht. Wie soll ich sagen, es war noch mehr Ungesagtes in seinem Ausdruck, er hatte so was Amokhaftes, Psychopathenhaftes … Ihr kennt ja alle den Film „Taxi Driver“. Mehr muß ich dazu nicht sagen und ehrlich gesagt, ich war froh, abzuhauen, nicht ohne ihm, nachdem er die Wohnungstür mit drei Umdrehungen wieder aufschloß, zu sagen, daß das ja eine schöne Verarsche sei, Strip for Nothing, und daß ich das ins Internet stelle, um andere Escorts zu warnen, damit sie sich nicht umsonst auf den Weg machen. Das hat ihn sichtlich beeindruckt.

Naja dachte ich, dumm gelaufen, aber heil rausgekommen, rufe ich einen mir bekannten Stammkunden an, der mich am Freitag noch vergeblich versuchte zu erreichen, und der auch prompt Zeit hatte. Zu Fuß durch Steglitz, weil Taxi sparen war jetzt angesagt, und mit der U-Bahn nach Wittenau. Ich hab so meine Robin-Hood Methode, die Gut-Verdiener etwas mehr und dann mit Taxi; Arbeiter, Arbeitslose und Studenten weniger (wird von mir gecheckt, keine Sorge *g*) und dann mit U-Bahn. Aber verteilt wird nur an mich. Vor meinem langen England-Aufenthalt hatte ich ihn ein paar mal getroffen, 1.5 Jahre her. Er ist harmlos und geistig leider sehr beschränkt, nicht arbeitslos, aber trotz 40std woche recht arm, quasselt die ganze Zeit, auch beim F*n, erzählt was von neuen Handy-Typen, dem Schiedsrichterskandal und wohin das alles noch führe in diesem Land, sonst meine Themen, aber das ist ein notorischer Monologist, der überhaupt kein Talent zum Zuhören, zum Gespräch hat, der einmal im Jahr eine Busreise mit seinen Eltern nach Österreich macht und seit 20 Jahren in einer dunklen, muffigen Bude als Single haust. Ich hatte schon bei den letzten lange zurückliegenden Treffen manchmal gedacht, ein Aufnahmegerät mitzubringen und das Gequassel in einer Kabarettnummer zu verarbeiten, einfach einmalig. Jedesmal bittet er mich, verschiedene Stöckelschuhe anzuziehen, ansonsten existiere ich als Person garnicht wirklich, und sein Nackenhaar auszurasieren, was ich immer gerne bereitwillig tue. Desweiteren breitet er dann, nachdem er an seinem Puller rumgenestelt hat, ein häßliches Handtuch auf dem Fußboden aus, auf das ich mich legen darf, er steckt ihn rein und das wars. Ein echter Automat.
(Nachtrag 09; dies waren entscheidende Erfahrungen, warum ich in der Folge nur noch in Ausnahmefällen einen Hausbesuch absolvierte und mein Honorar anhob)

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„real story, der abend der brüder und viel blut“ – 2005 published VB

Ihr Lieben, ich muß mal wieder eine Story loswerden, nachdem ich ja längere zeit hier nicht geschrieben habe. Es ist keine story wie beim Kohlsuppenpsychopath, aber hat mit einem Escort Besuch, aus dem dann eine fast unbezahlte woche und viel Arbeit wurde, zu tun.

Ich erhielt für den 25. Juni, für den Samstag vor einer Woche, die Anfrage, zwei Brüder aus Süddeutschland zwecks Junggesellenabschiedsbla…(der eine wird bald heiraten, leider die falsche und er weiß es) durch das Berliner Nachtleben zu begleiten, für einen Zeitraum von 3-6 Stunden. So genau wußten sie es dann doch nicht.
(Es sind dann 7 Tage draus geworden)
Macht ja nix, Sympathie entscheidet über die Dauer und ein gewisses Maß an Flexibilität meinerseits kann man ja erwarten. Also ich los zum Hotel, wo zwei süße Burschen im Alter von 23 (der, der heiratet) und 36 (alleinerziehend) auf mich warteten. Geplant war Cocktailbar, Kitkatclub und mehr. Wir vereinbarten eine Summe für die erste Hälfte des Abends vorab zu zahlen, ab Mitternacht die zweite Hälfte, weil sie keine Erfahrung mit Escorts hatten und die Sorge, daß ich mit der Kohle abhaue. Bei Ankunft im Hotelzimmer konnte ich nicht wirklich über die beiden herfallen, sie waren so schüchtern und zogen ein langsameres „Kennenlernen“ vor, sodaß wir erst mal in die Cocktailbar am Lützowplatz abschwirrten, die ich zwar von den Drinks, aber nicht von der furztrockenen Atmosphäre, die höchstens zu einem noch trockeneren Martini paßt, empfehlen kann. Da es noch relativ früh war, schlug ich vor, noch einen Abstecher ins Kumpelnest zu wagen, wo wir drei klasse Gespräche führten, leider auch sehr persönliche, sodaß auf einmal die Freier-Hure Beziehung komplett aufgehoben war und ich beschloß, die beiden ab Mitternacht für umsonst zu eskortieren. Die beiden waren mir so ans Herz gewachsen….
Mit dem Kitkat-Club war dann nix, da wegen CSD hauptsächlich Homos dort waren, wie ich im Kumpelnest erfuhr, und wir uns diesen Ausflug schenkten. Dafür sind wir dann ins Maria am Ostbahnhof, wo erstklassige Musik aufgelegt wurde, wir alle bester Stimmung waren, und ich die Jungs auf einen Drink einlud. Zu Sex kam es dann nicht mehr, dafür zu einer Einladung ins Rammstein-Konzert am nächsten Abend, die beiden hatten drei Tickets, ein Freund war abgesprungen. Ich dann gegen 4h morgens ab nach Hause, um noch in einer Kneipe um die Ecke bis 6h früh mit zwei männlichen Zwillingen abzutanzen. Einer spielte eine kleine Trompete zur Musik, die der andere auflegte, und ich machte vor lauter Freude einen genialen Strip, und bin dann erschöpft und zufrieden und gänzlich ungef* nach Haus ins Bettchen.
Natürlich verschlief ich den ganzen Tag und hatte schon kein Bock mehr auf Rammstein. Die Jungs ließen jedoch nicht locker, sodaß ich mich dann doch aufraffte und einen schönen Abend in der Wuhlheide verbrachte und ein tolles Rammstein-Shirt und eine abgelaufene Bratwurst geschenkt bekam. Anschließend dann noch gemeinsam in eine nette Bar direkt an der Spree und richtig gute Mucke gehört. Der Abend klang dann damit aus, daß wir uns zum Frühstück und zum Schwimmen im Spreeschiff am nächsten Morgen verabredeten. Nur zu empfehlen….. tja und nach dem Schwimmen? Es stellte sich heraus, daß der ältere Bruder doch nicht so ganz schüchtern ist; immerhin dreht er Fetisch- und Folterfilme, hätte ich nicht gedacht, so brav wie er aussah. Nach dem Schwimmen und vor ihrer Abreise am Montag, erzählte er mir von diesen Filmen und das er diese Woche zwei drehen würde und noch eine gute Setfotografin gebrauchen könnte, aber das war nur vorgeschoben, er hatte sich kurzfristig in mich verknallt. Ja fotografieren kann ich… und kurz entschlossen, da keine wichtigen Termine anstanden, mein Köfferchen gepackt und ab nach Süddeutschland, wo wir abends spät aber pünktlich zum Feuerwerk des hiesigen Johannisfests in Mainz ankamen, die schwangere Else des kleinen Bruders mit langem Gesicht antrafen, am nächsten Tag Kunstblut mixten und eine Dornenkrone beim Floristen in Auftrag gaben, ich für Mann und Kind Spaghettis kochte (also der ältere Amorekasper) und am Mittwoch dann zum Drehort in ein Provinzkaff in der Nähe von Darmstadt fuhren und uns eine Horde Rheinländer und Ruhrpöttler (meine Herkunft, wie schön….), alles Darsteller und Kameraleute, erwarteten, mit denen ich erst mal ein Tütchen rauchte. End vom Lied war, daß ich um 6h aufstehen mußte (für ein mickriges Honorar), wir drei Tage von 8h morgens bis spät abends drehten, ich mir meine schönen Beine bei einem kleinen Unfall ruinierte, trotzdem fotografierte bis mir schlecht wurde, vor allem wenn ich daran denke, was man alles mit den beiden Hauptdarstellerinnen angestellt hat. Ein Riesen-Rettich wurde in die Mu der Nonne geschoben, die Hexe wurde auf einer Streckbank mit Peitschen von Henker und Knecht drangsaliert und dann ans Kreuz geschlagen, nachdem man ihr einen Riesen-Holzklotz zwischen die Beine geschoben hatte uvm. Aber es waren super Tage, die für mich mal nix mit F* zu tun hatten und vor allem einen echten Unterhaltungswert mit den Jungs und Mädels aus dem Rheinland.
Am Freitag abend dann zurück nach Berlin, wo ich völlig erschöpft nach der Woche und weit nach Mitternacht einschlug.

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summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).


es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

– „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
– Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

– „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

– „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.


Room Service

Kürzlich hatte ich wieder so ein Prickeln zwischen den Lenden und rief Frau Dr. Schwanz, Chefin der Agentur Mietmaul, an. Sie operiert am Markt gemeinsam mit der Agentur Fleshlight, die sich einen besonderen Ruf für „special services“ erworben hat. Eine fast vierstündige Beratung durch die Agenturchefin per audiovisueller Videotelefonie über Skype folgte und ich holte mir dabei mehrfach den Schwanz aus meiner Hose, während ich meinem flimmernden Gegenüber ins Dekolleté und auf die schönsten Mini-Möpse Berlins schaute. Wir einigten uns auf die unzertrennlichen bisexuellen und nymphomanen Zwillinge Freddie & Fannie, die nur als Geschwister buchbar waren, sowie Ariana Viagra, die Zauberkünstlerin, die immer mit allerhand Gepäck anreiste und sich auf modernes Spielzeug für Erwachsene verstand. Dazu kam sie entweder mit einem Kleinlaster vorgefahren oder mit Anhänger, den sie hinter ihrem schneeweissen SL schnallte; die Mitarbeiter des Hotels mußten das Equipment in meine Suite tragen und wurden für ihre Diskretion mit einem entsprechend hohen Tip entlohnt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Mal im Sortiment, die gewünschten Porn Videos „voll gespritzte Tittentiere“, „Meuterei in der Suite“, „Kleine Spermaschlecker – Teeny Schweinchen im Dienst geiler Böcke“, mehrere Dings-Bums, also Fleshlight Modelle – Mund, Möse, Möse, Anus, Putzfrau – und entsprechend ausreichend Gleitmittel sowie eine Kiste Champagner Marke Moet. Die Zwillinge trafen wie immer verspätet ein, sie hatten wohl wieder Mühe gehabt, meine Kleiderwünsche zu erfüllen. Auch sollten es Ringelhemdchen von Jean Paul Gaultier sein. In unserem Rollenspiel, daß sich über mehrere Stunden hinziehen sollte, hatte ich den Wunsch geäußert, daß sie Ringelhemdchen und Ringelsöckchen tragen sollten, unten nix drunter, und als Leichtmatrosen gegen mich, den Kapitän, meutern müssen. Zur Strafe würde ich sie Kiel holen lassen, allerdings kein water boarding, sondern Champagner Boarding, also elegantes Saufen durch den Strohhalm. Dazu band Fräulein Viagra die beiden sofort nach ihrem Eintreten ins Zimmer an den Mast, also an die Handtuchhalter im Badezimmer und ich schlürfte die erste Flasche zur Strafe alleine weg. So waren die Zwillinge noch eine Weile nüchtern und mußten mit ansehen, wie ich die Fleshlights testete. Ariana Viagra war dabei behilflich und befüllte sie mit weißlicher Gleitcreme, die an Sperma erinnerte. Meine letzten Cream Pie Erlebnisse holte ich mir dabei in Erinnerung. Zuvor befahl ich ihr noch, vor mir auf die Knie zu gehen und mir den Schwanz steif zu lutschen, dabei nippelte ich am Strohhalm. Herrlich dekadent! Im Hintergrund schaute ich mir auf dem Großbild Telly Marke Philips: 100 Zoll Ambilight Flat TV erst einmal „Meuterei in der Suite“ an, um mich in Stimmung zu bringen. Die Dame unter mir trug nicht umsonst den Nachnamen Viagra; bravourös lutschte sie meinen Kleinen instantly groß und sie schaute ehrfürchtig auf meine 14x7cm dicke Fleischpeitsche. Auf dem Schreibtisch am Fenster hatte sie die Fleshlights in Position gebracht, die Zwillinge mittlerweile im Bad abgebunden, die nun nervös herumstanden und sich gegenseitig befummelten.

Was jetzt kommen sollte, war besser, als der letzte Trip auf Koks. Ich führte meinen Schwanz zunächst in Modell Putzfrau und arbeitete mich dann langsam hoch, Möse, Möse, Anus und Mund folgten. Die lauten schmatzenden Geräusche beim Stossen gefielen mir aufs Äußerste, auch die Zwillinge waren begeistert und pissten sich gegenseitig an. Ariana Viagra, die auf dem Schreibtisch thronte, zwirbelte dabei an meinen Brustwarzen und ich konnte durch ihre gespreizten Beine hindurch auf den Potsdamer Platz schauen. Ich mag moderne Architektur.

Fortsetzung folgt …


Blow Job Weltrekord

Die Story ging ja kürzlich durch die Gazetten.  Da hat die Kleine aber den Mund ganz schön voll genommen, bei 75 „schon“ schlapp machen. Selbst wenn sie die anvisierten 200 Männer geschafft hätte, der aktuelle Weltrekord liegt wohl bei 233 in 4 Stunden, ob da sog. Flaw Girls zum „hart machen“ unterstützend zugegriffen haben, ist mir unbekannt. Beim abgebrochenen Versuch gab es sie jedenfalls nicht, das wäre ja eine gewisse Hilfe gewesen. Wäre auch sinnvoll, da es das Rekordziel nicht verfälscht. Wenn Männer in der Schlange stehen, das ist ja sowas von abtörnend, für alle Beteiligten; da muß man dem Kleinen erst Mut zusprechen, damit er gross wird, die persönliche Ansprache ist das A und O. Bei einem Gang Bang und Erotik-Parties verhält es sich doch ähnlich, gewisse Wartezeiten verlängern den Spaß nicht wirklich. Zu meinen Parties sind die Männer meist schon mit einem Ständer gekommen, weil ich sie zuvor bat, auf häuslichen Verkehr bzw. Autoerotik über 2 Tage vorab zu verzichten und dazu tonnenweise Schokolade zu essen bzw. literweise Ananassaft zu trinken, damit sie mit prall gefüllten Familien Juwelen anreisen, um auch mehrere Male auf ihre Kosten zu kommen, auch schmeckt das Sperma dann besser. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja beim Weltrekord.

Die Abbrecherin hat doch wohl vorher nichts gegessen, sonst würde nach 75 Blow Jobs doch nicht der Kreislauf kollabieren. Der „Express“ mutmaßte einen Eiweiss-Schock. Aber sie wird ja nicht geschluckt haben; zuviel Sperma, da kann einem ja auch wirklich übel werden, wahrscheinlich fehlte die „Grundlage“, also Erbsensuppe.  Daher gilt: nur noch „schlucken bei Sympathie“ bzw. wenn die Qualität stimmt. Eben eine Geschmacksfrage. Atemnot spekulierte der Schweizer „Blick“. http://www.blick.ch/people/international/porno-star-verschluckt-sich-bei-oralsex-rekord-119749
Wieso? Als Profi (mit Tauchschein) lernt man doch, beim Blasen durch die Nase zu atmen.

Ich versuche es erst einmal mit Weltrekord im  Treppensteigen  http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/06/vermischtes/weltrekord_im_treppensteigen
Mit den Schweizern hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen …

Apropos Treppensteigen: ich rauche ja gelegentlich (bin dabei, es mir komplett abzugewöhnen, der Schönheit zuliebe) und ausgerechnet auf der Treppe zu meiner Wohnung, die in der obersten Etage liegt, geht mir regelmässig bei der dritten doch etwas die Puste aus, liegt aber nur daran, daß ich so schnell laufe, damit ich ohne Hintergrund-Geräusche mein Telefon bedienen kann und ausgerechnet auf der dritten Treppe erwischt es mich, also ein Anruf bzgl. einer Date-Anbahnung; ich habe etwas gehechelt, aber das gefiel offenbar meinem Anrufer und wir haben sogleich einen Termin ausgemacht. Beim Treffen selbst sprach er mich darauf an, was ich denn bloss getrieben hätte, als ich abnahm, dabei hatte ich es ihm ja gesagt, daß ich gerade auf der Treppe bin. Er dachte entweder A) ich jogge B) mein Hund zieht beim Spazieren so an der Leine, daß ich kaum hinterher komme oder C) ich hätte gerade eine Nummer absolviert, also Matratzensport betrieben, am besten alles zusammen … vielleicht, daß er mich gerade dabei erwischt hat, als ich beim Joggen mit meinem Hund …
Ich meine, Männer phantasieren sich doch auch gerne manchmal was zusammen, wie ich in einem Bescheid-Wisser-Forum lernen durfte … nur A) betreibe ich keinen Breitensport B) hab ich keinen Hund und C) war es nur die Treppe.

Ich werde in Zukunft öfter am Telefon hecheln, hab ich gerade beschlossen.


Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …


Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen II

Der Termin zog sich länger hin als vorgesehen und ich hatte zum zweiten Mal an diesem Tag ein schlechtes Gewissen, dass ich sie warten liess.
Entweder stand sie noch im Halteverbot oder parkte in der zweiten Reihe und machte es sich selbst. Ich kannte sie wirklich gut, dachte ich. Manchmal war sie nicht aus der Ruhe zu bringen.
Als ich dann endlich das Haus verliess, sah ich sie von hinten, wie sie wild fuchtelnd den herbei fahrenden Abschleppwagen besänftigte. Eine Politesse lag schon k.o. geschlagen auf dem Gehweg. Jetzt hiess es nur schnell weg, ich pfiff dreimal – unser Erkennungszeichen – sie sprang in den Wagen, hielt kurz mit quietschenden Reifen an meiner Seite, ich sprang flink hinein und dann schnell ums Eck und ab in die nächste Tiefgarage.
Was für eine Aufregung. In meinem Alter ist der nächste Herzkasper schnell zur Stelle. Aber sie lachte nur und meinte, dass sie sowieso geklaute Nummernschilder benutzt und noch ein Sortiment hinten im Kofferraum für Notfälle läge. Als Strafe für meine Unzuverlässigkeit, bat sie mich, mir es im Wagen gemütlich zu machen und meinen zweiten Termin an diesem Nachmittag abzusagen. Er war eh nicht wichtig, es wäre eigentlich noch was mit meiner Exfrau zu klären gewesen, natürlich ging es mal wieder um das liebe Geld, sie wollte mehr Unterhalt, den ich ihr nur widerwillig, dafür freiwillig spendierte. Schliesslich waren wir nur ein Jahr verheiratet gewesen.
Ich rief sie kurz an und redete auf sie ein wie auf einen alten Gaul, dabei war sie erst 25, und dass ich derzeit blank bin, mein Bares nur mit Huren verjubel und ich wegen ihr nicht meine Immobilien und Bundesschatzbriefe verjuxe. Dabei beobachtete ich im Rückspiegel, wie Ariane sich von ihrem Rock und der weissen durchsichtigen Prada-Bluse befreite, in einen Blaumann und zwei Latexhandschuhe stieg, die ihr äußerst gut standen. Das Blau des Blaumanns ergänzte sich prima mit den blonden Haaren. Unter dem Overall trug sie feinstes Schiesser-Rippchen, wie ich sie noch von meinem Vater kannte, nur das seine immer grau waren, weil meine Mutter zu faul zum waschen war.
Scheisse,
denke ich,
Schiesser ist nun auch pleite. Die gehörten zu meinem Kundenkreis.
Ich weiss noch, dass ich damals ziemlich auf Droge war, Coka Cola natürlich, und in dieser Zeit jeden Beratervertrag eingesackt hatte, den ich kriegen konnte, bevor ich die Branche wechselte, auch die Übernahme hatte ich eingestielt. Kurz überlegte ich, ob mir da ein Missgeschick unterlaufen war, der Laden stand ja vor meinem Eingriff einwandfrei da, aber ich verwarf den Gedanken und konzentrierte mich auf das Blau.
Sie hatte auch immer das passende Handwerkszeug dabei, kein Wunder, sie war mit tüchtigen Handwerksburschen aufgewachsen, das hatte wohl abgefärbt; flink schraubte sie die Schilder ab und tauschte sie gegen das neue Paar aus. Dabei liess ich sie nicht aus dem Blick, es gab mehrere Rückspiegel, wie praktisch, und selbst im toten Winkel hatte ich Einsicht auf das Geschehen. Warum sie sich für diese Aktion den Blaumann überwarf, fragte ich sie durch das geöffnete Fenster. „Na wegen dem verdreckten Boden natürlich oder glaubste, ick würde mir meine edlen Nylons ruinieren?!“ Im Blaumann fing sie immer an zu berlinern, warum wusste ich nicht. „Hab gleich fertich ….“ feixte sie …

Ich hatte mein Telefonat mittlerweile beendet mit dieser raffgierigen Zicke. Wieso ich sie geheiratet hatte, war mir bis heute ein Rätsel. Sie hatte es eh nur auf meine Kohle abgesehen und im Bett taugte sie auch nix. Ich war froh, als ich sie wieder los war. Wir hatten zwar einen Ehevertrag aufgesetzt, den sie natürlich nur unwillig unterschrieben hatte, aber das war mein Glück. Jetzt rief sie dafür regelmässig an und bettelte um Geld, das war mein Unglück. Ich schlug ihr gelegentlich vor, es doch endlich mal mit Arbeiten zu versuchen, vor allem sei sie nicht mehr die Jüngste und da wird der Markt denkbar eng. Aber was sollte sie schon mit ihrer Zeit anfangen, ausser Verkäuferinnen Rabatte abzuschwatzen und ihrer Friseuse auf den Driss zu gehen, indem sie ihr stundenlang eins vorheulte, was für ein Schuft ich doch sei. Ich war jedenfalls ein grosszügiger Mann und schickte ihr trotz alledem regelmässig einen Scheck. Picasso hat das mit all seinen Exfrauen und Freundinnen gemacht, bis ins hohe Alter schrieb er Schecks. Er wusste ja, nachdem er sie meist wegen einer neuen verliess, dass sie immer ihre besten Jahre an seiner Seite verbracht hatten und sie ab einem gewissen Alter kaum noch Chancen auf dem Markt hatten. Das war damals so und so ist es auch heute noch. Gott sei Dank gibt es heute auch Frauen, die nicht mehr so abhängig sind, die sind mir im Prinzip auch die Liebsten, wenn auch vorlaut, weshalb ich auch keine Lust habe, eine neue Beziehung einzugehen. Ist mir zu kompliziert mit diesen Damen, die es mir gleich tun wollen und sich davon eine wie auch immer geartete Unabhängigkeit versprechen.

Mittlerweile knurrte mein Magen lautstark, so laut, dass es in jeder Ecke der Tiefgarage zu hören war. Auch mein Fräulein war schon wieder umgezogen und sank in die weichen Lederpolster neben mir. Sie nahm meinen Knüppel, der schlaff aus meiner Hose schaute, fest in ihre kleine zarte Hand, das Gespräch mit meiner Ex hatte ihm natürlich den Rest gegeben, beugte sich über ihn und verschlang ihn komplett, das gesamte Fahrwerk stellte sich aufrecht inklusive meiner Nackenhaare. Mit meinen 18 cm kam sie prima zurecht. Der Groll auf meine Ex, mein Ekel auf diese abgefuckte Stadt und der hektische Schlussspurt am Savigny-Platz, alles fiel von mir ab und ich entspannte. Langsam, ganz langsam bewegte sie ihren Mund auf und ab und strich dabei gleichzeitig mit der Zunge am Schaft entlang. Also Blasen konnte sie, Hut ab, aber sonst hätte ich sie ja auch nicht gebucht, insbesondere nicht regelmässig. Quatschen mit ner Else an der Bar ist zwar ganz schön, aber dafür bezahlen? Nö, der Sinn hatte sich bislang für mich nicht erschlossen. Ich schob ihr meine grossen flachen Bulleneier gleich noch mit ins Maul, das hatte sie gerne und sie grunzte verzückt. „Komm Schätzchen verschluck dich doch …“ flüsterte ich und schon war es auch schon geschehen und die erste Ladung am heutigen Tag schoss ihr tief in die Kehle. Sie schluckte brav, drehte mir ihr Gesicht zu und ihre Augen glänzten so schön. Sie lächelte befriedigt, ein Anblick, den ich bei Frauen besonders schätze. „Gleich bist du dran“ vertröstete ich sie, sie hatte immerhin auch ihren Spass, wenn sie mal nicht zum Zuge kam, „aber zuerst bringen wir das Gepäck hoch und bestellen uns eine Kleinigkeit aufs Zimmer, damit ich zu Kräften komme. Von der Paris Bar will ich mir doch nichts kommen lassen, ich mag den versnobbten Laden nicht, die Qualität der Austern war beim letzten Mal extrem mies und der Typ vom Barpersonal, der sich dazu herablassen konnte, die Strasse zu überqueren, war unhöflich und arrogant, wie das Personal in Berlin eben im Normalfall ist, da nützt auch kein grosszügiges Trinkgeld. Denen mein sauer verdientes Geld in den Rachen zu werfen, nee danke …“ ereiferte ich mich. „Ok, dann also los …“ rief sie und schon sprang mein Wildpferd, griff nach dem Gepäck im Kofferraum, wuchtete es auf ihre Schultern und ich musste zusehen, dass ich hinterher kam, ein alter Mann ist ja schliesslich kein D-Zug, obwohl, ich überlegte, ich war ja erst 44 Jahre alt, aber gefühlte 69.

… to be continued