Stand-Up Guys

Stand-Up Guys by Maggie McNeill. She blogs at „The Honest Courtesan“, one of the best blogs I came across in my escort life, brilliantly written by a former callgirl.


die Entzauberung des Rotlichts

Es gibt diverse Vorstösse, Puffs der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich zu machen; ein Tag der offenen Tür, wie in Ministerien eben, wozu das Bundespresseamt in Berlin alljährlich einlädt. He he …. nur ohne Hüpfburg für die Kinder, aber als Familien- oder Kegelklubausflug gedacht, damit „Vorurteile“ gegenüber den Huren, dem sog. Rotlichtmilieu abgebaut werden. Sorry, Menschlichkeit lässt sich nicht unterrichten, genauso wenig, wie es Sinn macht, um Akzeptanz zu betteln. Politische Veränderungen lassen sich nur politisch herbeiführen, doch nicht mit der Nummer: … seid nett zu mir, wir sind „auch nur Menschen“.

Ich persönlich glaube, dass die Entzauberung des Rotlichts, wenn man Kaffeetanten und Kegelclubs durch die Räumlichkeiten durchschleust, unserem Gewerbe letztlich nur schaden und zu keinem Wegfall von Vorurteilen u.ä. beitragen kann. Um Akzeptanz betteln, gilt nicht, Bretter vernagelter Köpfe kann man eh nicht lösen. Es kann nur über den politischen Weg laufen, aber unsere Lobby ist zu schwach.
Stichwort Entzauberung:
Genauso wie Diskussionen in Freierforen mich eher an Kaffeeklatsch erinnern, denn an Flirt, Dirty Talk oder irgendeinen Hauch von Erotik. Schrecklich auch gefällige Beiträge von vielen Anbieterinnen in Foren, die mich persönlich abturnen, das hat sowas Koberhaftes, na Süsser?! Virtueller Strassenstrich eben; von Erotik keine Spur. Daher wundert mich auch nicht, dass ich so viele vom Verhalten recht „gewöhnliche“ Frauen persönlich kennengelernt habe, die im Escort, auch als sog. High-Class-Muschi-Escort aktiv sind. Also im Bordell habe ich mehr Frauen kennengelernt, die mehr „Dame“ waren, eloquent und intelligent. Ich hab ja immer den Vergleich, da ich ja schon Puffluft in meiner Anfangszeit geschnuppert habe.

Es gab in unserem Theaterstück einen Text von mir, wo ich mich zur Verspiesserung und Entzauberung des Rotlichts ausgelassen habe, das ist zumindest meine Erfahrung, die ich im Laufe der Zeit gewonnen habe. Im Bordell war es das ganze Ambiente, Kaffee trinken, Soaps gucken, Parade, Tür auf-zu-weg, das Geblubber über Titten-Operationen, das beste waren noch die Gäste, wenn man jene mit Aldi-Tüte in der Hand und ranzigen Socken mal aussen vor lässt. Aber selbst im virtuellen Raum, wo es um Escort geht, scheint es ganz ähnlich zu sein, wenn man zwischendurch einen Blick auf die Diskussionen wirft. Wie soll man da eigentlich noch geil werden? Zumindest nicht auf jene, die sich in Foren an sich selbst berauschen, berichten, richten und urteilen.

Das sog. Rotlicht, die käufliche Erotik muss eigentlich erst dort ankommen, wo sie hingehört, nämlich im nicht-öffentlichen Bereich, anstatt es medial zu durchleuchten, zu sezieren und zu verwursten, um den Moralinpegel hoch zu halten. Es geht beim Sex, auch dem bezahlten doch eher darum, zu verzaubern, Geheimnisse zu bewahren, nicht Stellungswechsel durchzubuchstabieren , sondern ein Geheimnis, ein Mysterium zu schaffen, zwischen zwei Fremden, das reizvoll ist, das die Phantasie anregt, das nicht definierbar ist; aber offenbar muss alles an der Oberfläche zerkaut werden, für viele aus reiner Werbe-Notwendigkeit, und dies auch noch humorlos.

Und an jene Kolleginen gerichtet, die sich aus meinem Blog Ideen zusammen klauben und als Themen ohne Referenz sonstwo einstellen, ob auf ihren eigenen Blog oder als Themen in Foren, weil sie zum selbstständigen Denken und Fantasie offenbar nicht befähigt sind: bleibt mir vom Leib, sonst werde ich meinen Blog und Bauchladen in den nächsten Tagen auf „exklusiv“ schalten. (Hatte dies schon einmal aus anderen Gründen gemacht, aber meinen Blog dann wieder geöffnet).

Jene, die sich angesprochen fühlen dürfen und generell nur in „Verwertungsinteressen“ denken, werden wissen, was ich meine, gelle???

Copyrightrechtliche Verstösse werden in Zukunft geahndet und ich hab ziemlich gute Anwälte am Start. Letzte Warnung.

An alle, die hier weiter mitlesen möchten und die ich persönlich gut kenne, bitte ich eine Email an mich zu schicken, um beizeiten den Zugang zu garantieren.

euch und allen anderen Mitlesern wünsche ich einen bezaubernden Frühsommer-Abend!!

yours unruly

Ariane


a poem

Swollen thighs
transcendental Love
mirroring, echoing, joywaving me
djing Reality not as easy

as
recycled knickers

I walked out the hotel
not knowing where to go
I remember that night
with You
tiredness approaching me
thanks for this unexpected Closeness
incredible decision
the furry feeling on my tongue
pollen in the air dont care
your precious perfume sticks around on
crowded sidewalks
my heels limping
my bag weighs tons of memories

© P. & G. & me


Bizarrer Kronleuchter

Da muss man aber ganz schön lange polieren …….


christmas preview


mein schweinchen und ich

Ich muss euch doch kurz aus den letzten Wochen berichten; zwei phänomenale Ereignisse, die beide zwischen 1.5 und 3 Stunden lagen. Letzteres ist mein erstes, also meine Begegnung mit meinem Schweinchen, den ich als Wildsau zu einem Hausschwein über viele Jahre erzog, kürzlich auch unter Heranziehung meiner Zofe. Mein Schweinchen kenne ich schon aus meiner Anfangszeit als Escort, also seit 4 Jahren, ich damals mit langem blonden Naturhaar in eine westdeutsche Stadt getrampt, um dem unfreundlichen DB-Personal aus dem Weg zu gehen; unterwegs noch zwei Schwerlastkraftfahrern den Lolli weggelutscht, während sie wahlweise James Brown und James Last hörten; angekommen in der Provinzmetroprole habe ich auf zwei Zimmer statt Doppelzimmer bestanden, wie kompliziert Frauen so sein können. Gut, das war zu Beginn meiner Escort-Karriere, ich bin jetzt sehr angepasst und fahre Bahn oder fliege, und ich erfuhr am eigenen Leib, daß ein gemeinsam geteiltes Bett eigentlich doch das Allerbeste ist, zumindest wenn der Herr nicht schnarcht und wenn es denn der „Richtige“ ist und mich morgens nicht mit seinem feuchten Händchen auf meinem Gesicht weckt; dann doch besser direkt den Schwanz in den Hals schieben; ein feuchtes Händchen hat doch was von einem kalten Waschlappen … oder?! Weshalb wunderbare ON Erlebnisse in der Folge doch sehr selten waren, wie im richtigen Leben auch. Aber es gibt ja auch richtige Männer mit trockenen Händen und dicken Fingern, die so gross sind wie … na lassen wir das.

Ok, wenn man sich einige Male über mehrere Jahre trifft, hat man das gleiche Problem wie in einer privaten Beziehung, also das mit Nähe und Distanz. Man darf sich nicht zu häufig sehen, am besten nur ein- bis zweimal im Jahr *g*, damit eine gewisse Fremdheit aufrecht erhalten werden kann. Ok, es darf auch einmal im Quartal sein. Dabei hilft natürlich, jedes Treffen völlig neu zu gestalten, was Location, Spiel und Ablauf etc. betrifft, und alles ohne Drehbuch, damit eine gewisse Spontanität und Improvisationslust gewahrt bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich also mein Schweinchen, das ich fünfmal in vier Jahren getroffen habe, in Berlin ordentlich in die Mangel genommen, in einem Ostberliner Hotel, was früher mal ein Amtsgericht, Verwaltungsgebäude o.ä. war und über endlos lange Gänge verfügte, man fast 15 min brauchte, um vom Aufzug endlich ins Zimmer zu gelangen; diesmal mit meiner Zofe Barbie. Für diesen Gang habe ich mein störrisches Schweinchen erstmal bestraft und begann es zu dressieren, weil es immer so gierig, geil und frech ist, aber es ist einfach über die ausladendende Mu meiner Zofe hergefallen, worauf ich ihn mit einem Nylonstrumpf erstmal fest an mich binden musste. Ich bat sie dann, sich ganz feste auf sein Gesicht zu setzen, dass er kaum noch Luft bekommt und er schnappte heftig nach Luft sage ich euch, zwischen ihren Arschbacken … hat sie ihn nicht mehr losgelassen; ich nahm ihn dann allerdings wieder etwas beiseite, schliesslich musste er mich erst noch fingern, damit ich auch zufrieden bin, aber er schien ob seines ausfüllenden Jobs ein wenig erschöpft zu sein oder von der ordinären Muschi, die sich vor seinen Augen öffnete doch abgelenkt. Ich habe ihn dann extra ein wenig auf liebevolle Weise gequält und mit den Fingerspitzen über seine Eier gestrichen, ganz sanft, manchmal auch ganz fest an ihnen gezogen *grunz * und sein Schwanz schwoll an, denn er musste ja mit einer grossartigen Latte vor mir Stramm stehen, während wir zwei Damen ausgiebig geknutscht haben und ich die grossartige Vulva von Fräulein Barbie ausgeschleckt habe. Schamlippen, so gross und herrlich schön wie Salatblätter aus einem Cesar Salad, und eine Klitoris, die riesig und geschwollen war. Sie ist halt eine Schlampe so wie ich, obwohl sie auch sehr fingerfertig ist, sie ist Pianistin, und ich eine kultivierte Interschlecktuelle. Kein schlechtes Duo also. Und garnicht mal professionell wirkend, weil wir tatsächlich wohlerzogene, versaute Männer und andere Schweinchen sehr schätzen.
Irgendwann habe ich ihn aus seinem voyeuristischen Dasein befreit und den Nylonstrumpf, der um seinen Schwanz und Eier gebunden war, etwas fester gewickelt und ihn hinter mir her ins Bad gezerrt, an der Leine. Ins Bad musste er uns folgen und sich in die Dusche setzen, gross genug für uns drei und wir machten ihn schön nass, mit dem besten Champagner, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist, und pinkelten ihm direkt auf seinen Schwanz, wobei er lautstark grunzte und mit seinem Piepmatz spielte. Er bekam dann noch eine Wechseldusche verabreicht, eiskalt und heiss, damit das Schweinchen wieder schön sauber wurde, und unter lautem Grunzen verzogen wir uns dann entspannt zurück ins Gemach, die Zofe schickte ich allerdings weg, ich war ihr überdrüssig geworden, sie hatte ihre Nothilfe geleistet. Mein Schweinchen und ich haben noch eine ganze Weile geschäkert, uns liebkost, aber das beste kam zum Schluss; ich, die sonst einen Schwanz wie manche ein Schwert verschlucken kann, spuckte ihn nur an, also die Schwanzspitze, der rote Champignon, die Knolle, die Krone, nahm ihn nicht in den Mund, und je mehr ich spuckte und mein heisser Atem auf sein geschwollenes Köpfchen einprasselte, desto wilder wurde er, bis er …. schliesslich abspritzte und so laut dabei schrie, dass die Wände wackelten und sogar ich Angst bekam.

Fortsetzung folgt….


summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).