about arts, acts, satisfaction

a girrrl in any kind of situations, a lady on stage, well-known for her strictly forbidden services 

*** commercial break ***
its my best escort tour,  my bling-bling-tour, its about pussyleaks, politics and the rest, my travel across borders, nations & classes.
serviced by

Your so much favourable and best travelled festival companion
at your discretion … 

Freunde des britischen Humors, verregneter Sommertage und schottischen Whiskys: falls es euch diesjährig in die Highlands verschlägt: vielleicht um euer Herz, Geist und Body kurzfristig zu erwärmen … Du kannst mich – welch eine Überraschung – in Edinburgh antreffen, da ich beim diesjährigen Fringe Festival im Damenprogramm auftrete, dort zu einer Strippvisite vorbei schleiche, allerdings in Masquerade. So leicht kriegt man mich nicht! At Fringe I start my short performance „Pussyleaks“, powered by „Goldschwanz“, a playfully hooker, who mocks about  politics & hot issues; dedicated to all lovely sexworkers, friends and their allies, trustworthy loveable punters and gentlemen.
Please notice: solicitous and parochial hypocrites, social workers on behalf of do-gooders,radical right wing feminists & misogynists, homo- and putophobic assholes, church representatives and abolitionists, please stand far apart from me and my handbag. 
Believe me, SMUT is not your program: because sexworkers are more human than human and you. 
People might believe thats my role to play a hooker.
Isn’t it a kind of subversive?!  He he ….  By the way I ll also falsify prejudice that Germans laugh more about others than themselves. 

Als Frau für gewisse Stunden biete ich unmaskiert allerdings nackte Tatsachen. Nach einem kurzen oder ausschweifenden Kennenlernen können wir uns in deine 4-7*Gemächer zurückziehen und du zeigst mir,  wo es lang geht und was du unter deinem Kilt trägst. 
Keine Sorge, während eines Dates mache ich keine Witze! Ich bin ein seriöses, äusserst ehrenwertes Mitglied dieser Gesellschaft – die leider wenig Spass versteht und es vorzieht, zum lachen vor die Tür zu gehen – dabei multilingual und schätze Golden Dicks.
Die Frage nach Grösse & Alter überlasse ich wie alles andere uncharmanten Fragestellern und die Antwort wird wahrscheinlich zwischen 5 und 15 cm liegen. Wobei ich stets bemüht bin, für die entsprechende Durchblutung zu sorgen! Eine Latte auf Augenhöhe versteht sich.

Get in touch 
Edinburgh August 5 – 29th 
office & mobile phone hours 10am – 2pm 
+44 (0) 77 48 48 3183 pre-booking welcome
Availability for Outcalls & Social Time at Lunch or Dinner by a minimum of 2 hrs 
only by appointment
my performances will be at 5pm (17:00) everyday but wednesdays at a place called The Hive on Niddry Street. 
http://clubhive.ning.com/ 
http://www.laughinghorsecomedy.co.uk/dynamic/show.asp?ShowID=538 
Festival Preview

die mobile Praxis von fr dr mc cock, unofficial Fringe Companion 2011 , wünscht einen schönen Sommer!


all day in leather


photoshopping

 

you get, what you want to see …

und unter der Dusche auch mal wie 20!


hengst

Ich bin schon ganz unruhig, weil ich in den nächsten Tagen auf einen Lederhengst treffe; und gestern abend wurde ich sowas von durchgef**** , dass ich heute mit wackeligen Knien und geschwollener Mu rumlief, rumkroch und jeden, der mir bei meiner guten und entspannten Laune krumm kram, in die nächste Pfütze pfefferte.  Leider werde ich in den nächsten Tagen keinen Blog-Eintrag einstellen können, weil ich sowas von besetzt bin und Theater spiele, vom 20.-23. Januar, immer abends. Ein kleiner Plausch im Darkroom,  ein Sprung in der Mittagspause oder am späten Abend ins Hotel ist selbstverstständlich möglich.

 

Du kannst natürlich dem Theaterstück beiwohnen und mich anschliessend abholen, mir Rosen in die Garderobe schicken oder mich einfach auf einen Drink einladen, mich entführen, mir deinen Schwanz in sämtliche erötenden Furchen schieben, mit und ohne Kommunikation; falls du noch Zeit neben deinen Businessterminen hast, gönne dir einen theatralischen und erotischen Ausflug mit einem durchtriebenen, konservativen, liberalen Luder;

hier mein Programm für die kommenden Tage und ich bin per SMS/Telefon am besten erreichbar ….


happy old year

Mit diesen Bildern und Tönen verabschiede ich mich von euch aus dem alten Jahr …

Hookers are the Best Roles in Town
by Ellen Fox
in Rotten Tomatoes Show:
rottenTomatoesShow.com

Orgasmo Retardo – Musik des verzögerten & übersinnlichen Orgasmus

thanks to Marc of Frankfurt


Schneeterror

http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&card=11919&cHash=9bc5466a8ccd016380bf7c269c223072

Titanic

Allen  Reisenden wünsche ich gute Nerven, ich denke an euch! Komme gerade von einer Odyssee zurück und bin froh, im warmen Nest zu sein. Falls jemand noch am Flughafen hockt und nicht wegkommt, hier ein kleiner Trost aus dem Wintermärchen der geilen Schneekönigin, die nicht genug kriegen kann …

Da brach Horst in Tränen aus; er weinte, dass das Spiegelkörnchen aus dem Auge schwamm, er erkannte sie und jubelte: „Arianchen! Liebes kleines Arianchen! – Wo bist du doch so lange gewesen? Und wo bin ich gewesen?“ Und er blickte rings um sich her. „Wie kalt ist es hier! Wie es hier weit und leer ist!“ und er klammerte sich an Arianchen, und sie lachte und weinte vor Freude.
Das war so herrlich, dass selbst die Eierstöcke vor Freude ringsumher tanzten, und als sie müde waren und sich niederlegten, lagen sie gerade in den Buchstaben, von denen die Schneekönigin gesagt hatte, dass er sie ausfindig machen sollte, dann sei er sein eigener Herr, und sie wollte ihm die ganze Welt und ein Paar neue Schlittschuhe geben. Arianchen küsste seine Wangen, und sie wurden glühend; sie küsste seine Augen, und sie leuchteten gleich den ihren, sie küsste seine Rute und die Familienjuwelen, und er war gesund und munter.“ nach H. C. Andersen – Die Schneekönigin  

ein schnelles Heimkommen und ein märchenhaftes Weihnachtsfest wünscht

Mme Goldschwanz


Mundknebel im Schnee

Vor einigen Tagen, später nach dem Verlassen eines Restaurants, wo ich mit meinem Schweinchen zu Mittag gespeist habe *grunz*, wühlte ich kurz in meiner grossen, unübersichtlichen Tasche, in der sich alles Wichtige befindet. Es war schon dunkler Nachmittag geworden und ich stakste allein auf zu hohen Stiefeln durch den Schnee, als mir ein Herr mit ausdrucksloser Miene von hinten auf die Schultern tippte und mir meinen Mundknebel überreichte, der mir beim Wühlen versehentlich aus der Tasche gefallen war. Ich grinste frech, der freundliche Herr zeigte keine Reaktion ausser Höflichkeit, was darauf schliessen liess, dass er garnicht wusste, was er mir da gerade überreichte, eine schwarze Kugel mit schwarzen Lederstrippen, um einen bequem den Mund zu stopfen. Ich musste auf meinem Rückweg die ganze Zeit lachen und stellte mir vor, wie ein schwarzer Mundknebel in frisch gefallenen Schnee aussieht.

Im übrigen fand ich es grandios, daß ich mich nach einer der letzten Theateraufführungen mit zwei Herren traf, die die Aufführung offenbar genossen hatten und auch meine Texte an manchen Stellen herauslesen konnten, ich hab sie miteinander bekannt gemacht, mit unschuldigem Blick, keiner, zumindest einer ahnte, in welchem Verhältnis wir zueinander standen; es war jedenfalls ein schöner Abend in der Kantine der Schaubühne und wir sind dann ausgelassen und vom Weisswein und anregenden Gesprächen beschwingt in eine spezielle Location spaziert, wo ich mit heruntergelassenen Lederhosen Gin-Tonic trank und einen meiner Begleiter, der mich auf die Toilette verfolgte, schön vollpiselte, als ich versuchte im Stehen … ach es war schon sehr verrückt im besten Sinne, auf weitere Details gehe ich mal lieber nicht ein, ausser das der Abend toll war und ich die Herren zu Beginn auch auf ein Gläschen einlud und im folgenden die Gläser auffüllte, schliesslich erhalte ich Mitarbeiterrabatt. Es war beim Abschiednehmen eine herrliche Winternacht mit viel Schnee, Monsieur X rutschte auf dem  Weg zum Taxi aus, machte sich aber nur die Hosen etwas nass, ich fiel sofort ins Bett, ohne piep zu sagen, es war sehr früh geworden, wir verschnupsten ein gemeinsames Frühstück, dass wir wieder zu Kräften kommen. Meine beiden Begleiter, die  Silberrücken hielten mir den ganzen Abend, Nacht die gierige Kerlchen vom Leib, die um mich herum schlarwenzelten, mir ihren Steifen vorzeigten und mich begrabbelten, die Szenerie im Darkroom war einfach herrlich. Im Grunde war ich jedoch brav, den Silberrücken geschuldet.

Und was gab es noch, ausser Theater und Texte büffeln in den letzten Monaten?

Eine herrlich stressige Zeit. Da möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, daß ich einen wunderbaren Mann getroffen habe, der extra zwischen den Theaterproben (morgens und abends) eine schöne Suite in der Nähe meiner Arbeitsstätte angemietet hatte, wo ich ihn besuchte. Es war ein Katzensprung. Er hatte extra einen hervorragenden Rotwein mitgebracht, den wir aber erst zu später Stunde verschnabulierten. Er überraschte mich mit Musik nach meinem Geschmack, den er gut recherchiert hatte und hatte die CDs liebevoll mit Photos von mir auf den Covern verziert. Es war allerdings zwischen den Proben etwas kurz geraten, das Petting am Nachmittag, und nach den Proben war ich leicht erschöpft,  auch der anregenden Unterhaltung und seiner flinken Zunge geschuldet; ich hoffe, er mag mir verzeihen, dass ich etwas erschöpft von der Probe kam, ich habe mich aber ausgesprochen wohl gefühlt. Ich fand es bemerkenswert und ungeheuer aufmerksam, daß er den Treffpunkt so geplant hatte, daß ich es bei Schnee und Eis nicht weit zur Probebühne hatte.

Ich habe ja trotzdem über zwei Monate eine fast erotikfreie Zeit verbracht, das hat mich regelrecht vor Austrocknung bewahrt. Ich hoffe, ich treffe ihn unter entspannteren Rahmenbedingungen wieder, ohne Unterbrechungen und hektischen Aufbruch dazwischen, übereinander liegenden Strümpfen, die bei Eiseskälte zwar angebracht sind, aber die man sich heimlich, manchmal mühsam erst herunterpellen muss.

Das sind ja jetzt alles Ereignisse in den letzten zehn Wochen, knapp zusammengefasst, die meiste Zeit war ich nur am büffeln und in den Pausen am masturbieren, weshalb ich meine Fingernägel etwas kürzen musste, kein Goldschwanz weit und breit, eine sehr enthaltsame Zeit, nach meinem Verständnis. Zwischendurch musste ich auch noch kurz verreisen, was etwas anstrengend war, aber notwendig. Nach NY, nach Spanien, dann England, vielmehr aus privaten Gründen, das war wirklich Wahnsinn. Ich bin schon froh, daß ich jetzt erstmal in Berlin weile und mir einen Drink mit etwas Schnee von meiner Fensterbank befülle, während ich in die sternklare, kalte Winternacht sinniere, auch nicht sonderlich glücklich, dass mein Sehnsuchts- und Zufluchtsort in England, nicht mehr vorhanden ist, der Schlossherr, wie ich an anderer Stelle mal hier schrieb, konnte die Denkmalschutzauflagen nicht finanzieren, um das Gebäude zu erhalten, so enteignete man ihn kurzerhand. Anfang Januar muss er umsiedeln. Wo soll ich denn jetzt hin? Dort konnte ich immer in aller Seelenruhe schreiben.

Obwohl, da fällt mir noch ein, ich hatte noch ein schönes Rendez-Vous vor vielen Wochen, ein Geschäftsmann auf dem Weg nach Moskwa, er legte Zwischenstation in Berlin ein, wo wir uns einem köstlichen Abendessen widmeten, nachdem wir frühzeitig entschieden, die Paris Bar nur auf einen Aperitiv aufzusuchen. Personal und Gäste, und die Enge zum Nebentisch, sind einfach der Abtürner. Ich hatte jedoch unweit in einem meiner Lieblingsrestaurants, das ich leider viel zu selten aufsuche, einen zweiten Tisch reserviert, aber nur soviel gegessen, daß wir nach dem Essen nicht müde wurden. Ich glaube, wir haben uns sehr wohl miteinander gefühlt, wir trafen uns ja zum ersten Mal und da weiss man nie, ob das mit der Chemie so klappt …… ach ich will jetzt nicht zu sehr sinnieren, bin glücklich und dankbar, daß meine Begegnungen mit Männern nicht zahlreich sind, aber aus lauter Schlaufüchsen bestehen, die ein wenig versaut bzw. hemmungslos sind,  einen wunderschönen Lolli haben, an dem ich rumknabbern darf, wirklich, sie sind jeder für sich ausnahmslos kluge Leute, wobei wir uns dann noch lieber den nackten Tatsachen widmen. Ein schönes Frauenleben, wie ich finde.