das bin ich


Just found this clip with my kisses for Gabriela! For people who dont know Gabriela Leite. She is the foremost sex workers rights activist in Brazil and Laura Murray was made a movie „a kiss for Gabriela“ dedicated for her lifetime work! check her site & blog http://www.akissforgabriela.com/

susanne


Full Stop.

You suffer boredom and are not amused to follow my squatting here any longer?  Change to my other virtual squatting areas on escortlife or twitter.

kiss

a.


hello Nicolaus

Yes Sir, I have been a good girl throughout the year …


London & die Welt

swou demo 2011

swou demo 2011

Sex-Unterricht an Londons Huren-Universitaet“ schreibt die WELT heute. So ein Quark.

Schoene Gruesse aus London!

xx


Travel

Ich reise für 8 Tage auf die Insel, sprich England und bin am 20. Oktober zurück in Berlin. In London findet die 2. Sexworker Open University statt und bin dort ab morgen bis zum 16.10 zu Gast. Für Buchungsanfragen in London stehe ich unter meiner englischen Rufnummer +44 7748 48 3183 zur Verfügung (limited availability, am besten morgens anrufen*g*), ansonsten beantworte ich selbstverständlich meine Mails innerhalb von 24h.

Ich wünsche euch eine gute Zeit!

Ariane

 

London Eye

London Eye

 


zur Dressur eines Wildpferds

Ich bin in meiner Jugend selten geritten, war aber von Reitern und Pferden gleichermassen fasziniert. Die Statur, die Haltung, die Eleganz. So kam es, dass ich diese Begeisterung in meinen Fantasien von Zeit zu Zeit aufleben lasse und ein Hotelzimmer in einen Reitstall umfunktioniert wird. Ich schleiche mich immer diskret in die Stallungen, wo mich ein eleganter Reiter an der Tränke mit einer Flasche Champagner erwartet. Ich kam vor einigen Monaten mit einem Herrn ins Gespräch, der gerne gelegentlich die Fleischpeitsche knallen lässt und mich zu seiner Reitlehrerin auserkoren hat. Er hatte schon viel von mir gelesen und meinte, dass ich die perfekte Wahl sei. Er lud mich zu einem gemeinsamen Ausritt ein und ich sagte begeistert zu. Ich hatte zwischendurch auch an keinem anderen Möhrchen genascht und war schon seit Tagen unruhig und hungrig, konnte den Ausritt kaum abwarten.

Aufgrund der niedrigen Pferdestärke galloppierte der Herr mit 2-stündiger Verspätung am Reitstall ein und ich scharrte schon mit den Hufen und blähte die Nüstern; aber die Wartezeit hatte sich gelohnt und ein attraktiver, schlanker Herr erwartete mich in seiner Box. Er war von der verspäteten Anreise noch etwas angespannt. Mein Anblick, er hatte sich die Reitlehrerin in Lederkostüm und Lederstiefeln, dazu eleganten Lederhandschuhen gewünscht, beruhigte ihn schnell und unser erster Parcours an einem warmen Sommerabend endete spät in der Nacht und dem gegenseitigen Versprechen, sich alsbald weiterzusehen.

Zum wienern meiner Stiefel hatte ich einige Monate Zeit, auch meine Reithose war inzwischen wieder generalüberholt und mein Sir hatte sich diesmal einen besonders schönen Stall ausgesucht. Ich schmuggelte mich in die Stallungen und schlich mich in die Sattelkammer, wo er mich erwartete. Er war perfekt gekleidet und durch seine hautengen Reithosen in schwarzem Leder konnte ich seine Gerte sehen, die sich darunter abzeichnete. Mein Herr wusste, dass seine Reitlehrerin sehr aktiv und manchmal dominant sein kann und dies gut zu seiner devoten Seite passte, doch heute nahm auch er die Zügel in die Hand, verpasste mir einen Mundspreizer aus Leder und eine sehr eng anliegende Maske und demutsvoll gab ich mich meinem Schicksal hin. Mein Rittmeister entkleidete mich vollständig bis auf meine hohen Lederstiefel und fing an, mich unbändig zu lecken. Allerdings unterbrach er plötzlich, entfernte den Mundspreizer, hielt mich am kurzen Zügel und nahm mich an die Kandare, mein Kopf zwischen seinen Schenkeln gedrückt. Langsam und tief fickte er mir in den Mund, ich öffnete mich und meine Möse floss nur so dahin, die er nur mit seiner behandschuhten Hand bedeckte und ich wand mich und versuchte seine Finger einzusaugen. Aber vergebens, er liess mich zappeln und beliess seinen Schwanz bewegungslos in meinem Mund.

… to be continued


ich kann nich mehr

Drei Tage Trash, Dauerbeschallung, hübsche Mädels, bizarre Typen vom Feinsten, viele Kerlchen mit dicken Eiern und Kameras in den Pfoten. Ich liebe es und werde morgen wieder dort sein, obwohl ich total geschlaucht bin. Der letzte Tag der Venus Messe in Berlin. Bei hochsommerlichen Temperaturen Marketing, Kommunikation und Performances getrieben. Zwischendurch haben wir draussen im Park relaxed, ich hab sogar einen kleinen Private Porn gedreht. Das war eine ganz spontane Sache. Chrissy und ich waren mehrfach von jungschen Kerlen umringt und einer war äusserst charmant und nett. So haben wir dann schnell beschlossen, in den Park zu gehen, wo sie ihm einen tollen BJ verabreicht hat. Ich liebe ja diese schnell und schmutzig Nummern zwischendurch und hab höchstselbst ein schnell-und-schmutzig-Filmchen abgedreht.
Zur Messe: sie hat nicht an Attraktivität beim Publikum eingebüsst, war gestern und heute stark besucht. Sie ist jedoch kleiner geworden, ich tippe auf 40% weniger Ausstellungsfläche als in den Vorjahren.

(Nachtrag zum letzten Messetag heute: wie ich erfuhr, findet parallel zum gleichen Zeitpunkt eine Erotikmesse in München statt. Bei so einer Fehl-Planung ist es natürlich kein Wunder, dass Berlin sich verkleinert hat. Ausserdem wurde der ursprüngliche Termin kurzfristig geändert und vorgezogen, in den Zeitraum, der für die Berliner Kunstmesse reserviert war. Sie wurde diesjährig abgeschafft, was mich nicht wirklich verwundert hat. Leider wurden nicht alle Erotik-Aussteller über den neuen Termin informiert und schlecht kommuniziert, ausser man stand in irgendeinem Newsletter, sodass es viele Aussteller über drei Ecken oder per Zufall erst erfuhren. Das nennt man Fehlplanung, da Aussteller üblicherweise lange im voraus planen.
Auch sind gestern die Pommes ausgegangen, sodass es heute nur Currywurst mit Brötchen gab, die waren noch dazu pappig. Also liebe Berliner Messe, ihr braucht eine vernünftige PR Abteilung, auch eure Emails wurden im Vorfeld nicht beantwortet. Verhält sich in etwa so, wie wenn Verkäuferinnen sich verstecken, sobald der nächste Kunde naht… nur nicht ansprechen und so.)

Auffällig: keine Sexmaschinen mehr vor Ort, nur ein Stand mit meinen Lieblingen, den Puppen; auch die Porno-Produzenten haben sich nicht blicken lassen, dafür umso mehr Amateur-Porn-Websites; my Dirty Hobby hat eine ganze Halle belegt mit wirklich gutem Non-Stop-Rahmenprogramm und heissen Performances. Das Berlinintim Anzeige-Portal hatte einen Riesen-Stand, dort wurden auch Life-Vorstellungen angeboten, öffentlich sowie hinter verschlossenen Türen. Mir ist überhaupt aufgefallen, dass viele Vorstellungen hinter geschlossenen Türen stattfanden, ob Dildo-Shows, Lesbo-Shows oder Strip-Shows, die Herren mussten 10€ Eintritt aufwenden, um reinzukommen. Dann war der mobile Trupp von poppen.de und kaufmich.com unterwegs, wo ich u.a. mitgewirkt habe und nette Kolleginnen kennengelernt habe, die ich sonst nur virtuell von ihren Sedcards kannte. Mit Chrissy bin ich auch gestern und heute über die Messe gezogen, dazwischen ein Gläschen Sekt geschlabbert, kurz einen Kaufrausch erlegen. Aber die hohen Hacken bzw. Stiefel waren einfach klasse und der Preis noch dazu, hab mir gleich noch einen Rock und ein heisses Shirt gegönnt. Der Verkäufer war super nett, wir plauderten ein wenig und er erzählte, dass ihm am frühen Abend die ganze Tageskasse von einigen Tausend Euronen von einer Profi-Bande geklaut worden sei; er war etwas zerknirscht, aber unter den Umständen meinte er, dass es keinen Sinn mache, sich darüber zu grämen, es wäre das erste Mal passiert, Life must go on. So eine Einstellung finde ich klasse, anstatt über Dinge zu zetern, die man nicht mehr rückgängig machen kann. Also immer schön aufpassen, es sind viele professionelle Diebe, nicht nur in Berlin, unterwegs.
Tja, ausserdem hat man versucht, mir und Chrissy Silikontitten zu verkaufen. Natürlich waren die „Beraterinnen“ hübsche, gebräunte und silikonisierte junge Damen. 3.300€. Operiert wird in Stettin, also jenseits der Zonengrenze. An uns haben sie sich allerdings die Zähne ausgebissen, aber ich fand das Gespräch interessant und habe viele Fragen gestellt, die man mir nicht beantworten konnte. Hatte erstmalig so ein Implantat in der Hand gehalten, einfach furchtbar, die Oberfläche war rauh und dick. Überhaupt ist Silikon in den U.S. schon lange verboten. Also für mich ist das nix, ich hab so hübsche 75B Boobs, die stehen wie eine 1 und passen zu meinen gesamten Proportionen. Ich persönlich finde grosse, schlanke Mädels mit kleinen Brüsten ästhetischer; auch wohlgeformte Kurven finde ich mal ganz schön, aber gerade im Vergleich bei der Messe, wo so viele Girls rumlaufen, sind mir die ganz schlanken Girls mit wenig bis kaum Brust am meisten aufgefallen. Klar, wenn man sich als Porn-Star verkaufen möchte, lohnt ggf. solch eine Vergrösserung, zumindest in der professionellen Porn-Industrie. Aber der Erfolg der Amateur-Porns zeigt doch, dass es um was ganz anderes geht, was die Zuschauer immer mehr sehen wollen. Echte Geilheit und kein Abgespule, Stöhn-Stöhn von Band, natürliche Frauen, die tatsächlich Lust am Sex haben. Und die sind im Regelfall schlank und nicht mit Silikon zugedröhnt. Natürlich gucke ich auch gerne mal auf melonengrosse Brüste, aber eher wie das Kaninchen auf die Schlange starrt, weil es so seltsam und bizarr anmutet. Hat natürlich auch einen gewissen Charme. Übrigens die Silikon-Puppen, die man sich als Lebensabschnittbegleiterinnen kaufen kann, kosten um die 8000€ bei „The Power of Dream“. Die Verkäufer mochten es garnicht leiden, wenn man als Besucher die Körper anfasste. Ich riet ihnen gestern, ein Schild zu zimmern: anfassen verboten. Heute sah ich dann ein entsprechendes Schild. Das sind doch recht hochwertige Materialen und keine aufblasbaren Teilchen. Obwohl: die müssen bei ihrem Käufer sicher einiges aushalten. Es gibt ja schon Puppen, die auch sprechen können. Die Japaner haben kürzlich welche entwickelt. Davon wussten die Verkäufer von „The Power of Dream“ allerdings nichts. Der Käufer bzw. Lebensabschnittsgefährte der Puppe kann das selbst programmieren: wahrscheinlich wird sie nicht sagen „Liebling, ich kann heute nicht, ich hab Migräne“. Apropos Migräne. Hatte mich mit Chrissy vor Publikum auch über Lustbarkeiten ausgetauscht und meine These vorgestellt, dass Sex bei Kopfschmerzen hilft, übrigens auch bewirkt, dass die üblichen Regel-Schmerzen ausbleiben. Körperliche Artistik, Bewegung ist das beste Rezept, um die Muskeln zu entspannen. Chrissy hat die gleiche Erfahrung wie ich gemacht. Also Männers, wenn eure Frau euch beim nächsten Mal versucht, mit dieser Standardabsage abzufertigen, sagt ihr, dass zwei Damen vom Fach bewiesen haben, dass Vögeln bei Kopf- und Bauchschmerzen helfen. Sie werden es euch vielleicht danken. *gg*
Es liefen auch viele beschwipste Messe-Besucher mit irrem Blick rum. Das liegt natürlich nicht nur an den Hupen, die einen von sämtlichen Plätzen entgegenspringen, sondern auch an Getränken, die teils gratis verteilt wurden. Natürlich immer im Blick, eine grössere Bestellung entgegen zu nehmen. So war es auch bei dem Getränk namens „Ficken“. Ja so heisst der Tropfen wirklich. Auf Rückfrage teilte man mir mit, dass das Markenamt zunächst Probleme machte, Ficken als Markenname für ein Getränk zuzulassen, aber letztlich hatte es dann doch geklappt. Ich schätze, man hat auch hier die Beamten mit ein paar Gläschen „Ficken“ gratis manipuliert. Schmecken tut es jedenfalls wie Genever.
Es gab auch einige Porn-Stars oder Möchtegern-Porn-Stars, die sich selbst vermarkten, was ich ja immer gut finde. Zum Beispiel fiel mir Eve Deluxe auf mit irre grossen Brüsten. Sie veranstaltet auch gewisse Parties. Am schönsten fand ich allerdings die Namensgebung einer anderen Aktrice, nämlich „Aische pervers“. Ich bat sie um ein Autogramm, dass jetzt gerade neben meiner Tastatur liegt.
Naja bei den Toys gabs wenig Innovation. Am grössten Toystand liegen Tausende verschiedener Plastikteile aus, made in china oder so. Ich hatte mir mal vor ein paar Jahren so ein Ding dort gekauft. In Hellblau mit vielen schönen weissen Perlen inside. Das Ding hat gerade mal zwei, drei Nummern gehalten, dann war es platt. Jedenfalls interessierte sich Chrissy, als wir dort vorbei kamen, für einen Anal-Plug mit bunten Glitzersteinen. So was gab es dort allerdings nicht. Dann haben wir ein wenig mit den Vibratoren und Vibro-Eggs geflirtet und jemand kam mir damit an meine Muschi. Also hoppala, also kurz auf dem Stöffchen meines Rockes. Mein Gott, sofort kam der Verkäufer angehetzt und hat uns eine Standpauke gehalten bla bla. Der hat nicht einmal zugehört, dass das Vibro-Egg nur mit dem Stoff geflirtet hat, ohne Slip und Hautkontakt. Wir sind dann weiter gezogen. Übrigens, mir ist völlig schleierhaft, warum die Fun Factory so begehrt ist. Die Vermarktung arbeitet mit gutem Design, ob Läden oder Messestand, aber die vielen bunten Teilchen erinnern mich eher an die Quietsche-Ente in der Bade-Wanne, mit der ich sonntäglich spiele. Offenbar wird das Zeug gekauft. Ich finde, Dildos, die nicht aussehen wie Schwänze, sondern wie ein Delphin, sind eh eine Lachnummer. Kommt offenbar bei diversen Toy-Kaffeekränzchen im Eigenheim gut an. Das ist doch schlichtweg die Austreibung des Erotischen aus der Erotik. Das ist vergleichbar wie wenn ich mir einen Smiley-Aufkleber auf die Stirn kleben würde und sage: fick mich, ich bin eine High-Class-Schickse. Das ist wirklich eine echte Lachnummer. Genauso bescheuert, wie sich einen Metall-Analplug mit Swarowski-Stein in den Allerwertesten zu schieben und gleichzeitig in einem schicken Restaurant ein 4-Gänge Menü zu verkosten. Diese Story habe ich schon öfter von Kolleginnen gehört, die entsprechende Date-Anfragen durchzogen. Was soll daran bitte schön sexy sein? Gut, ich werde so etwas auch garnicht gefragt. Die Herren, die mich auswählen, sind eh etwas Besonderes. Und wenn mich jemand fragen würde, würde ich „umgekehrt“ die Prozedur anempfehlen. Mal schauen, ob ihm der Hauptgang dann noch schmeckt. *gg*
So, das wars fürs Erste und wahrscheinlich war es das auch schon endgültig. Meine Messe-Auslese. Wenn mir noch etwas originelles widerfährt, lasse ich es euch natürlich wissen. Ich bin wirklich geschafft, so etwas passiert mir selten.

Ein schönes, langes Wochenende euch allen!

PS: Ich entdeckte auch einen Messe-Stand der Berliner Aidshilfe, der jedoch recht verwaist anmutete. Auf meine Anfrage, ob das Messe-Publikum sich für die Informationen interessiere, schüttelten beide Berater den Kopf und einer meinte: „nee, die Heteros wissen offenbar schon alles über geschützten Verkehr“. *Ironie-Smiley* on. BTW: Ich sprach auch mit vielen Leuten, ob Messe-Besuchern oder Girls, die professionell werkeln, über Sexworker Rechte, wozu ja alle gehören, die in der Erotik-Szene werkeln (Porn-Darsteller etc.). Blubb, sowas hatte noch keiner von ihnen gehört. Ob Engländer, Amerikaner oder Deutsche, sie waren wirklich irritiert. Allerdings sehr interessiert und neugierig, was es damit auf sich hat, mit Interessenvertretung, Zusammenschlüssen, Sicherheitsstandards. Hier konnte ich etwas Abhilfe schaffen.

viele Grüsse, euer ungezähmtes Wildpferd


Bonne Weekend

unbekannte Seiten

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BJ-Workshop Part 1

Um mal wieder zum wesentlichen zurück zu kommen: was macht einen perfekten Blow Job aus? Kommentare dazu nehme ich gerne entgegen.*g* Aus meiner Sicht ähnlich, wie ein perfekter Lick-the-clit-Job ablaufen sollte. Wobei es sicherlich erwähnenswert ist, dass es auch viele Frauen gibt, die sich garnicht gerne lecken lassen. Dies hat verschiedene Ursachen, vielleicht auch, um einen echten Erregungszustand zu umgehen, der einen üblicherweise in ein bedürftiges, nach Erlösung bettelndes Frauchen verwandelt. Umgekehrt ist mir dieses Phänomen noch nicht untergekommen. Den BJ habe ich quasi per learning on the job optimiert. Erfahrungswerte, diskrete und weniger diskrete Hinweise mit Fingerzeig von erregten Herren, die mich auch auf die Kunst des Ball-Lickings hingewiesen haben, danke. Der BJ ist meines Erachtens noch vor dem GV die schönste Sache der Welt und bei optimaler Ausführung erregt es zumindest mich.*g* Allerdings sollte er von angehenden Escortinen immer individuell betrachtet werden, es gibt da kein Patentrezept. Es verhält sich ähnlich zum Wichsen, wo auch nicht gefühllos runtergerubbelt werden sollte. Hab dieses einige Male beobachten dürfen, Frauen bei der Arbeit zuschauen, ist nicht immer schön.

Also der perfekte BJ, und für die beste Ausführung bedarf es Empathie, Fingerspitzengefühl und eine bewegliche Zunge, funktioniert folgendermassen: Sollte der Phallus sich noch nicht im Erregungszustand befinden, was schon beim Anblick einer heissen Frau, selten zutrifft, so empfehle ich zunächst auf den Schnuller-Gang umzuschalten und gemütlich daran zu saugen. Im Erregungszustand ist Vorsicht angesagt, Puller-Alarm, wie meine beste Freundin sagen würde, also da gehen schnell die Pferdchen durch, also hier ist auf Stop-and-Go umzuschalten. In diesem Zustand ist es empfehlenswert, mit der Zunge den Gesamtzustand des Phallus abzumessen, ähnlich wie mit dem Finger auf einer Landkarte, um einen individuellen Eindruck der immer auch individuellen Physiognomie zu erhalten. Manch einer reagiert beim Köpfchen kraulen ungehalten, manch einer ist völlig unempfindlich, hier empfiehlt sich die erogenen Zonen mit der Zunge auszumachen und abzuschreiten, wobei das Terroir ja recht übersichtlich ist, und auch die Familienjuwelen (so sie denn schön geshaved sind, zur Not muss man eine Intim-Rasur dazu buchen) abzutasten, in jedem Fall mit ein zu beziehen und nicht fahrlässig links liegen zu lassen. Manch ein Herr reagiert sehr empfindlich auf Berührungen, daher ist immer Vorsicht angesagt; ein anderer mag es liebend gerne, wenn man fester zugreift und ggf. langzieht. In jedem Fall muss mit äusserster Sorgfalt vorgegangen werden, wie bei allen Dingen, die einem wichtig sind und die nur zu wahrer Grösse gelangen, ein Kunstwerk, eine Komposition, kein falsches Wort zum richtigen Zeitpunkt. So empfiehlt es sich bspw. nicht, während des Blasens zu sprechen, da man leicht einen Hickeschlick bekommt. Geschweige denn zu rauchen. Also ich hab es mal als Zuschauerin bei einer Sexparty erlebt, das eine Frau, während sie bevögelt wurde, um eine Zigarette ersucht hat. Natürlich habe ich ihr eine gegeben und Feuer auch, Gentlewoman, die ich bin, aber irgendwie sah das ganze doch recht gelangweilt und prollig aus. Diese Szene ist schon viele Jahre her, da war ich nur Beobachterin und keine Teilnehmerin, also fast schon Geschichte.

Dies soll zunächst genügen, da Lerneffekte ihre Zeit brauchen.

Fortsetzung folgt …

demnächst:  die perfekte Umkreisung der Schwanzspitze und die Geheimnisse des „Gagging“, die Erkundung der Umgebung, vom Scheitel bis zur Sohle, und die Beantwortung der Fragen, warum die Zahnspange ein Statussymbol ist und keine Lernhilfe und wie man nach einem anstrengenden Meeting zu einem erfolgreichen Abschluss kommt.

Bleiben Sie dran, in diesem Kanal!

mit feuchten Grüssen verbleibe ich fürs Erste, Ihr Fräulein A.


things I love

Liebe, Freiheit, Unabhängigkeit, Sex, Geld, Männer, die mir meinen Freigeist nicht austreiben wollen und ihn hegen und pflegen und umgekehrt, ihr Leben bereichere, für einen kurzen Moment, einen goldigen Augenblick, ein paar Stunden.

Ihr könnt euch garnicht vorstellen, welchen Spass ich mit euch habe und wieviel diese Treffen für mein Wohlgefühl bedeuten und was ich mit eurem Geld für tolle Dinge anstelle, und ein paar neue Nylons fallen auch noch dabei für mich ab. Ich bin nicht verwöhnt, aber lasse mich gerne verwöhnen.

Viele Grüsse von eurer polnisch-blond-blondierten Ziege, die hier und dort rum meckert, aber im Bett ganz friedlich ist. Äh, manchmal wild wie ein Großes Mausohr (Myotis myotis).
Auffällige Merkmale: Größte einheimische Art. Schnauze kurz und breit. Ohren lang und breit, Ohrdeckel am Grunde breit, erreicht fast halbe Ohrlänge. Fell dicht und kurz, Haarbasis schwarzbraun (blondiert), Oberseite hellgraubraun, z. T. mit rostbraunem Anflug, Unterseite weißgrau, Schnauze, Ohren, Flughäute und Muschi caramel-rosé.

fledermaus

Sind wir nicht alle Tierchen?