Das sexworker freundlichste Bordell in Berlin Wilmersdorf – Bestseller Romanautorin getroffen

Ich hatte heute eine großartige Begegnung mit Emma Becker, über die ich ein Portrait schreiben werde. Emma ist jung, talentiert und hat schon mehrere Romane geschrieben, eine französische Feministin, Intellektuelle, Schriftstellerin und Hure, jetzt auch Mutter. Ich bewundere immer Frauen für ihren Optimismus, ihre Zuversicht, Kinder zu zeugen. Ich hatte das leider nicht. Mein Gott, die Männer sind im La Maison sicher tot umgefallen, weil eine Französin, die was vom Eros versteht und käuflich ist, ist doch der Traum vieler Männer. Huren sind die besten Männer-Versteher. Hehe Sie hat den Bestseller Roman „La Maison“ geschrieben, über ein Leben in Berlin und in einem Bordell, wo ich 2007 gearbeitet habe. Emma/Justine ab 2013. Sie hat sich auch eins der schönsten und stabilsten Betten nach der bedauerlichen Schliessung privat unter den Nagel gerissen, wo ich im 1001-Nacht Zimmer meine Klienten nach Termin ab 1h glücklich gemacht habe. So schliesst sich der Kreis. Emma Becker ich habe mehr als 20 Bordelle alleine in Berlin kennengelernt, hab mich als Rakete aka Ariane durch alle Bezirke und entlang der S-Bahn Linien entlang gevögelt, aber La Maison leider viel zu spät kennengelernt, als ich schon independent escort war und nur noch wenige Termine annahm. Dafür hab ich mich immer im La Maison aka … eingemietet, auf Stundenbasis, bis die anderen Mädels alle im Dreieck sprangen, weil ich Privilegien hatte. Eine schöne Zeit in Wilmersdorf, wo wir gewohnt haben, aber leider gelangweilt haben. Als dann noch der Kamin explodierte und die Remise nicht beheizbar war und es Theater mit der Vermieterin gab, sind wir von Wilmersdorf nach Mitte geflüchtet. La Maison hat mich inspiriert und motiviert: ich werde auch einen Roman in diesem Winter schreiben. Danke Emma für diesen schönen Tag! Ich hab mir für dieses Interview nach 2h den Arsch abgefroren, weil ich mal wieder keinen Mantel trug, dafür aber meine neue Bluse und Aktivistin-Outfit, damit ich für Emma gut aussehe. Wir haben natürlich draussen gesessen und viel Kaffee geschlürft und Zigaretten geraucht.



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