Happy hooker: die Zukunft der Sexarbeit

heute bin ich in der Wünsch-mir-was-Show und wünsche mir nur noch glückliche und selbstbestimmte Huren.

Deshalb arbeite ich am Thema Professionalisierung. In Zukunft dürfen keine Hunger leidenden Menschen Sexarbeit ausüben.

Nun, es ist nur eine Wünsch-Dir-was-Show und solange das so ist, sollte man doch wirklich nur darüber nachdenken, wie man Wege aus der Armut findet.

Soweit ich das in den letzten Jahren verstanden habe, bieten auch die Prostitutionsgegner:innen keine Alternativen und Optionen. Weshalb man bei Beratungsstellen für Sexworker besser aufgehoben ist. Dort gibt es auch mehrsprachige Mitarbeiter:innen.

Heute hab ich wieder an so einer Kolumne geschrieben, wo es um das Thema Abzocke geht und wo manche Frauen den Kunden nach 2 Minuten fertig machen, die aber für eine halbe Stunde gezahlt haben. Erscheint Freitag im Kaufmich Magazin, das ich jedoch seit vielen Jahren in den sozialen Medien nicht teilen darf. Es sei denn, ich riskiere eine Sperre.

Insofern ist dieser Blog noch der einzige Ort, wo mir nicht der Mund verboten wird und dafür bin ich dankbar.



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