Real Estate

(2013)

verstörend

Der Roman ‘Im Stein’ von Clemens Meyer ist schwere Kost und führt zu schlechter Verdauung. Kein leichtes, sich hier durchzugraben. Er ist es jedoch wert, in vielerlei Hinsicht gelesen zu werden. Aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven und Stimmen von Personen, die im ‘sogenannten’ Rotlicht ihren Geschäften nachgehen.
‘Im Stein’ handelt von der imaginären Stadt Eden, einer Stadt, die überall ist oder sein könnte, auch wenn auf den ersten Blick das Zentrum Leipzig/Halle die Hauptrolle spielt.

Eden City: wo Mörderbanden, V-Männer, Polizisten, Politiker, die Treuhand, manche Staatsanwälte mit Kriminellen deshalb gemeinsam Sache machen, weil die kriminellen Strukturen des organisierten Verbrechens nicht nur innerhalb des ‘sogenannten’ Milieus sind, sondern ganz tief innen in der Gesellschaft funktionieren, so wie Prostitution als Prinzip in der „Mitte“ der Gesellschaft angesiedelt ist und wo jeder Geschäftsmann, der von unten kommt, hin will. Ab in die Mitte: anerkannt, respektiert, also wie alle anderen eben auch, die das alles so schön stabil halten und dafür sorgen, dass der Geruch – des Scheisshauses oder des ganzen Bluts – wie man es nimmt, nicht nach aussen dringt, sondern schnell weg geputzt wird, von den Putz-Brigaden.

Denn ALLE profitieren von der ‚Ordnung‘, der ‚Sauberkeit‘, gerne in Zusammenarbeit mit ‘Ordnungshütern’. Ob es das Wegputzen ‚vergifteter Huren auf der Strasse‘ ist, die man vorher mit dem eigenen Stoff aus der Giftküche versorgt hat, die Geldwäsche, die schwarz in weiss verwandelt, die Vergangenheiten sauber wäscht, so sauber wie Persil. Alles hat Ordnung, alles hat seinen Platz, die Spenden an die Hurengewerkschaft, die keine ist, an die Kirchenblättchen … an die SPD and so on

Alles sauber angemeldet, die Bullen lassen einen in Ruhe, man steht sich gut mit den Ämtern und der Stadt, man ist per Du, Ruhe soll sein, einkehren, kein Chaos, damit die Geschäfte störungsfrei laufen. Chaos stört nur das Geschäft.

Wie über das Unaussprechliche sprechen, schreiben? Das, was man mit Theodor Adorno Schuldzusammenhang nennen kann. Bei den ganzen Leichen im Keller, eine Geschichte, die das Fundament für Ordnung und Sauberkeit schuf, die Toten, eingebettet in dieser Geschichte oder im Moor.

Der Stein: Die gewünschte ‘Hurenpipeline’ unter der Erde, die die Städte mit Fleisch versorgt, wovon man träumt. Oben, an der Oberfläche. Der Stein: Wichsbuden, die Stadt, Immobilien, Diamanten, Cristall, Crack, Kokain, alles Stein. Ein Stein, den kein Bildhauer bezwingen kann, obwohl Clemens Meyer, er hat es versucht, er hat Spuren in den Stein gehauen, hat sich durch das Gespinn aus ‘Silberfäden’, den feinen Leuten von C & W, einen Weg gebahnt, um das alles, was man ‘System’ nennt, durchzuackern, anzuschauen. In einem ungeheuren Chorus aus Stimmen, von Huren und anderen Protagonisten des Gewerbes, in- und ausserhalb des sog. Milieus, die alle ganz tief drinne sind, in der Gesellschaft, im Stein.

Eine schnelle Meinung oder ein schnelles Urteil über das Buch zu sprechen: lasst hören! Unten in den Links zu den Buchrezensionen kann man einige Stimmen von Literaturkritikern nachlesen. Vieles erscheint mir unverstanden.
Niemand kann, zumindest, wer in dieser Gesellschaft Konsument und Profiteur ist, nach diesem Buch weiter seinen naiven Fantasien anhängen, von denen da oben und wir da unten, weil das nämlich alles zusammengehört. Der Roman, die einzige Möglichkeit, ähnlich wie Filme, unangenehme Wahrheiten als Fiktionen an den Mann und Frau zu bringen?!

Ja, die ganze Gesellschaft ist hier in diesem Stein zuhause. Der grosse Fleischmarkt, wie es im Roman heisst, zusammen mit den Fonds, den Aktien, die Anleger, Konsumenten, alles Profiteure eines im Kern unmenschlichen Systems, dass auf Ausbeutung beruht. Und die Ökonomie des Rotlichts funktioniert wie alle Ökonomien.
Der Eisenhans im Märchen, Hans der Schlachter, wie er im Roman vorkommt, ist überall. Das Marx’sche Kapital wird zitiert, steht ja bei den Saubermännern auf dem Index hihi, da steht alles, wie es funktioniert: die globalisierten Fleischmärkte, die internationalen Vernetzungen, die Connections. ‘Im Stein’ ist im Prinzip nicht nur ein Gesellschaftsepos unserer Zeit, sondern auch eine grosse Kriminalgeschichte, nicht nur über die letzten 20 Jahre. Denn der Stein beschreibt auch ein Prinzip, das der akzeptierten Ausbeutung. Darf man das sagen?
Die blutenden Leichen werden durch den Abguss gepresst und hinten kommen vergoldete Nasen raus. Eden City, das Paradies, für die, die es sich leisten können. Da können auch Mörderbanden und eine Justiz, die Unrecht spricht, unbehelligt ihrem Treiben nachgehen. Vom ‚rituellen Versenken der Leichen‘ ist ja die Rede.

Das ‘Sogenannte’: Anders, als ich es in mancher Buchbesprechung las, tauchen kaum die ‘sogenannten’ Zuhälter auf, sondern Business People, Geschäftsleute (nicht nur Männer); bis auf einen einzigen, der mit seinen Miezen aus dem Ruhrpott erst Pommes Frites, dann die Mumus gewinnbringend an den Mann verhökert, im Osten, dem Experimentierlabor der Glücksritter. Obwohl da wenig Zeit für Experimente ist, da werden die Rezepte nur nachgekocht. Hat schon im Westen funktioniert, alles das gleiche vor der Geschichte, Ost wie West, BKA, Stasi, alles.
Kairos, eine kurze Zeit, eine Chance, die sich eröffnet, meinten schon die die alten Griechen, um Entscheidungen zu treffen, politische Weichen zu stellen, abzukassieren, die Grundlagen zu legen, wie der Fleischmarkt funktionieren soll, wohin der Geldfluss gelenkt wird. Geschäftsmodell „Flatrate Scheisse“ eben, wie es im Roman von einem Betreiber genannt wird, und worunter nicht nur Praktiker kaputt gegangen ist.
Also ein einziger Zuhälter kommt vor, von einem Hippieluden aus Hamburg ist auch kurz die Rede, ein ganz Kluger, sonst nur ‘Geschäftsleute’, ehemalige Stasi-Manager, die Treuhand, V-Leute, die den Reibach machen. Eine Hand wäscht die andere, die ‘paar’ Leichen im Keller waren notwendig, damit der Laden sauber ist. Das Jasmin, das Kinderbordell, der Sachsensumpf, ein vernachlässigbarer ‘Kollateralschaden’, Wilder Westen eben, damals (?), auf dem Weg zu blühenden Landschaften.

Putzig sind die Einlassungen zum Thema Hurenrechte, ja schreiend komisch. Manager, die Hydra unterstützen, alles unterstützt ’sauberes arbeiten‘, der Dreck wird von der Strasse ‚geputzt‘. Ja lasst uns mal über Privatversicherungen und Mietwucher sprechen, ja spricht doch, war auch schon 2005 ein Thema. Und die wenigen, die auf eigene Tasche arbeiten und sich nicht abkassieren lassen, ob durch faule Ehemänner oder Vermieter, sind so wenig, dass es keine Konkurrenz für die Zimmervermietung bedeutet. Oder doch? Also wenn das mehr werden, die von privat und so … also sauber gearbeitet kann doch nur von Clubs und Wohnungen für Summe X, zuviel Selbständige, also echte Selbständige, da stehen ja die Freudenhäuser leer!! Und ja auch die kleinen Wohnungsbordelle, die von Ex-Huren betrieben werden, auch Manager, also die werden gerne geschlossen, damit der Fluss an Kunden in die Grossbordelle und Zimmervermietungen rauscht, wenn es ausser der kriminalisierten Strasse keine Ausweichmöglichkeit für die Triebbefriedigung gibt. Idealzustände woll? Und auch die Strasse, ja, die wird allenthalben geschlossen. Blick ins Grüne, alles sauber, gentrifiziert, teure Mieten, die Anwohner schimpfen, Latte Macchiato, Flaniermeilen. Unser Dorf soll schöner werden.

Und da kann man so schön in die Bücher schauen, bei den sauberen Geschäftsleuten, alles versteuert hihi, in den Melkstationen, aber bei den Privaten, die sich frecherweise selbständig gemacht haben oder diesen ganzen ‘Ausländerinnen’, die da zusammengepfercht irgendwo arbeiten, die der Polizei oder dem Gewerbeamt nicht einfach die Tür aufmachen, ausser bei Gefahr in Vollzug, da stimmt doch was nicht mit den Umsätzen, da müssen wir dringend ran, am besten vor jedem Haus einen Steuer-Automaten aufstellen, so wie in Bonn oder Zürich, mit rotem Schirm, juhu, das Symbol der Sex Worker Rechte, als Gütesiegel missbraucht oder so, also von jenen, die in diesem ganzen Business nichts zu melden haben. Die sich so über Wasser halten oder zu ihrer Stütze etwas hinzu verdienen, einfach unabhängig arbeiten wollen. An die muss man ran. Diese gemeinen Steuerhinterzieherinnen, diese Parasiten, die sich in Deutschland breit machen, um zu überleben. Macht mal die Grenzen zu … Mensch, wird’s bald!!

Die „Zuständigkeiten“ haben sich eben geändert. Also da, wo geschmiert wird. So ein Mist aber auch, aber das lässt sich mit den ganzen guten Verbindungen schnell einrenken. Bausenatoren, Baurecht und so. Alles sauber. Ja, die von privat auf eigene Tasche arbeiten sind den …. äh Behörden ein Dorn im Auge. Oops. Fehlermeldung.

Und schmeisst doch endlich die dreckigen Einwanderer, also die da, wie Soziologen, Studenten und so sie bezeichnen, die diesen ganzen Migrationshintergrund haben, bäh, die wollen wir hier nicht, den ganzen Dreck raus aus Deutschland, weg damit von den Strassen, also jene, die gar keine Chance haben in den Clubs zu arbeiten, in den sauberen Bordellen, weg damit, dann gehen auch die Preise wieder hoch, bei den deutschen Huren. Hurra!

Und C &W bedient sich eh an der Strasse, da gibt’s immer Nachschub, keine Sorge, denn dafür wird gesorgt, im Handel & Wandel, international, ob legal oder illegal, ist alles dasselbe; oder im Hotel über manche Agenten und Agenturen, die Dossiers anlegen, angeblich zum Schutz der Escorts haha, äh ihrer Klientel. Wie praktisch, diese Dossiers, diese Akten, Kontrolle, man weiss ja nie, wofür man die Daten noch braucht; bedient wird ganz oben immer, garantiert, da geht die Arbeitskraft nicht aus, da gibt es immer Nachschub – High Class eben. Gecoacht von Eden City.
Die Engel, die auftauchen, sind die Höllenengel, die Engel GMBH, der CEO hinter den Spiegeln, das scheinen nicht nur Motorradliebhaber zu sein, die ihre Dingenskirchen im trockenen haben. Der Höllenfürst hat eine ganze Armee gefallener Engel um sich versammelt, die als Teufel oder Satan regieren.
Wir lernen: es kann keine Trennung zwischen Gut und Böse geben, auf die ‘gute’ Seite, auf die man sich mit gutem Gewissen schlagen kann, so wie wenn man organisch frisst und sauber shoppt – Fair Trade genannt , auch wenn das einem manche Köche … äh Kirchenfürstinnen weiss machen wollen, es ist alles grau, gemixt, wie das Geflecht von Herrn Meyer. Danke Herr Meyer für das Gericht, hat mir zwar nicht geschmeckt. Aber schmecken muss einen der ganze Dreck ja auch nicht. Ist doch nuuur Geschreibsel über einen ‘Rechtsstaat’, in dem wir leben, und wo letztlich alle Profiteure sind. Ist nur Buch, tut keinem weh. Danke.

Clemens Meyer, Im Stein (mit Leseprobe), nun auf der Shortlist, nominiert für den deutschen Buchpreis!
Autorenseite (mit Interview)

Empfehlung von einer Ex-Hure: Shortlist September und dann eben den Preis einsacken! Würde mich sehr freuen.
So wie bei der Dame vom letzten Jahr, die ‚Landgericht‘ schrieb, Ursula Krechel eben. Eine schöne Reihenfolge wäre das. Fast wie (Nachkriegs-) Geschichtsschreibung. So kommt das doch alles irgendwie zusammen. Im Literaturbetrieb sollte immerhin etwas Gerechtigkeit herrschen.

andere Rezensionen (vorläufige Auswahl):

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article119562769/Prostitution-ist-in-der-Mitte-der-Gesellschaft.html?wtmc=social

http://www.zeit.de/2013/35/literatur-roman-clemens-meyer-im-stein

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/clemens-meyer-und-der-roman-im-stein-die-welt-ist-bunt-und-rot-und-stimmt-nicht-mehr-12536013.html
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/clemens-meyer-und-sein-roman-im-stein-100.html

Clemens Meyer kehrt mit “Im Stein” und Rotlichtmilieu zurück

http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-lesungen-und-buecher/clemens-meyers-roman-im-stein

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/im-stein-prostitutions-panorama-von-clemens-meyer-a-915377.html

http://www.taz.de/Neuer-Roman-von-Clemens-Meyer/!122246/

http://www.mdr.de/kultur/clemens-meyer112.html (mit Interview)

http://www.perlentaucher.de/buch/clemens-meyer/im-stein.html


3 Kommentare on “Real Estate”

  1. Jörg Stiller sagt:

    zerstörend

    Jede Zeile der rezensierenden Autorin Ariane ist genau das für mich als Mann: Ein zusätzliches Messer neben dem Roman „Im Stein“ von Clemens Meyer, der doch offensichtlich schon brutal-gemein und blutig mit genug Fäkalien die fast untragbare Last eines Daseins im Milieu als Prostituierte und das abfällige Grinsen der Gesellschaft in seinem Text mehr als deutlich schildert. Das kann ich jedoch hier und heute nicht wirklich beurteilen. Ich habe das Buch noch nicht gelesen. Seltsam? Nun, dank ihr werde ich es sicher tun.

    So plastisch hat sie von den Mörderbanden geschrieben, die doch eigentlich nur eine abgekartete Sache aller gesellschaftlichen Strukturen sind mit dem Ergebnis, dass Sauberkeit und Ordnung letztlich am Ende des Tages mehr zählen, als all das Blut, die Pisse, die Scheiße oder das weggeputzte Leben einer Hure, die es leider nicht durch die Nacht geschafft hat. Das ist beindruckend. Da bekommt das Wort „Spaßgesellschaft“ direkt eine andere Konnotation. Und als Ariane dann noch lässig Adorno in das Trauerspiel einfügte, war es letztlich um mich geschehen: „Ach, Huren lesen Philosophen?“, hätte ich denken können, doch das wusste ich eh schon. Nein, zum ersten Mal hatte eine Frau, die jahrelang im Milieu gearbeitet hatte, das auch mit Nachdruck und als Anklage in einem Text gegen die herrschenden Zustände so schonungslos formuliert: Die Gesellschaft ist ein Schwein. Wir sind die Schweinegesellschaft und wollen es nicht wahrhaben. Die meisten Menschen schauen lieber zum Himmel und wissen generell erstmal von Nichts.

    Ja, Ariane. Es ist ein Märchen, ein verkommenes noch dazu, in dem wir hier leben. Die Saubermänner halten sich bei Tageslicht vom Fleischmarkt fern, sie essen lieber bei Nacht.
    Warum aber hat schon die „Heilige Johanna der Schlachthöfe“ bei Brecht verloren? Auch sie konnte den Menschen das Fressen nicht abgewöhnen. Und schon gar nicht den Männern den Samenerguss, der manchmal auch ein Aktienkurs sein kann. Kinderbordelle? Ach bitte, Perverse gibt es überall auf der Welt. Das unschuldige Grinsen wirkt merkwürdig schmierig. Und die Vermieter von Privatwohnungen werden auch schon verfolgt, so wie die Huren, die in die Bordelle am Stadtrand fliehen müssen, um dort zu Flatrate gezwungen zu werden, aber halt, was heißt das? – Oh, ein Körper zum Nachfüllen! Bewegt sich noch, ist noch am Leben, kann man noch benutzen!

    Ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen, dafür zitieren: „Wir lernen: es kann keine Trennung zwischen Gut und Böse geben, auf die ‘gute’ Seite, auf die man sich mit gutem Gewissen schlagen kann, so wie wenn man organisch frisst und sauber shoppt“, schreibt Ariane. Da hat sie wohl recht. Mir fehlt aber die letzte, die allerletzte Begründung. Woher kommt diese seltsame Allianz zwischen heiliger Bürgerlichkeit und Stigmatisierung von Prostituierten auf der einen Seite, wenn sie andererseits täglich unheilig besucht werden?

    Der Schlüssel ist für mich die männliche Sexualität. Männliche Sexualität ist eng gekoppelt an den exklusiven Besitz einer Frau. Im Gefühl des dauernden Wettbewerbs möchte der Mann nicht abgewiesen werden. Das wiederum führt zu Kompromissen, die in Beziehungen und Ehen ihren Ausdruck finden. Seine sexuellen Wünsche und Träume sind damit jedoch nicht automatisch erfüllt. Der Mann „besitzt“ oder „hat“ jetzt zwar eine Frau, doch den inneren Frieden findet er oft nicht. Prostituierte sollen dann das Problem lösen. Aber bitte nur in der Nacht oder nach Verabredung. So nimmt die Lüge ihren Lauf. So bauen sich Aggressionen auf. Alle kennen die Wahrheit, aber niemand setzt sich für sie ein. Die Fassade ist wichtiger.

    Zum Schluss wird die Prostituierte verhaftet. Wer sonst?

  2. Liebe Ariane,

    Vielen herzlichen Dank für Deine wundervolle Rezension!

    Friederike

  3. Ariane sagt:

    Das Buch hatte mich richtig aufgewühlt und noch wochenlang beschäftigt. Merkt man meiner Rezension auch an.


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