Nackte Titten unterm Hakenkreuz

update 30. März

Femen refers to Stalinism and advertise swastika on their naked tits. Disgusting, harming and violating. They have also links to the far Right. And these people speak in the name of womens „rights“ and against sex work. These women are criminals!

auf französisch http://metrofrance.com/blog/ovidie/2013/03/26/salon-de-lerotisme-le-combat-partage-des-femen-et-des-cathos-integristes/

update: http://bit.ly/WvHiit thanks to Citerea Anadiomena for this link!

update 28/01/2013 News from FEMEN Germany: „sex industry is fascism“ (looks like an argumentative turn regarding their use of swastika) , a woman is not a commodity („eine Frau ist keine Ware“); „burn fuckers“ reminds me of Julie Burchills „“When the sex war is won prostitutes should be shot as collaborators for their terrible betrayal of all women…“

http://www.zeit.de/video/2013-01/2120138985001/frauenrechte-femen-aktivistinnen-demonstrieren-gegen-prostitution-in-hamburg

update 27/11/2012 : I m really fucked up with this bullshitters.

Deutsche Version und Kommentar von mir auf Facebook : falls gelöscht, lies folgendes. In Englisch weiter unten:

auf gut deutsch:

  •  @FEMEN Germany: indem ihr SexarbeiterInnen Freiheitsrechte und Selbstbestimmung abspricht, zementiert ihr den Viktimierungsdiskurs, der Sexarbeiter offenbar ausschliesslich als „Opfer“ wahrnehmen kann und nicht als handelnde Akteure; eure Gruppe und Beziehungsgeflecht zusammen mit anderen sog. gut meinenden Feministinnen, Prostitutionsgegnern aus allen Lagern, dem Papst und einer weltweit absahnenden Helfer-Industrie ist im Kern totalitär und faschistoid, weil ihr absolutistisch denkt und handelt und SexarbeiterInnen jedwede Menschen- und Freiheitsrechte absprecht. Prostitutionsverbote in den meisten Ländern dieser Welt zeigen, dass dies den idealen Nährboden für Serientäter, vergewaltigende und mordende Staatsgewalt schafft, für mehr Gewalt gegenüber SexarbeiterInnen, die unter kriminalisierten und prohibitionistischen Rahmenbedingungen als vogelfrei gelten. Frauen- und Menschenrechte beginnen mit Entkriminalisierung von Sexarbeit und das ist nur der Anfang.

  • Ihr masst euch an, jene Stimmen, die sich selbstbewusst zu Wort melden, zu marginalisieren, dabei wisst ihr doch am besten, warum viele SexarbeiterInnen sich in einer stigmatisierten Arbeit nicht öffentlich outen und äussern wollen und können. So doof könnt ihr garnicht sein. Die Marginalisierungsmasche zieht nicht. Es gibt zig tausende SexarbeiterInnen aller Geschlechter aus aller Welt, die sich auf den Weg gemacht haben und diese Realität werdet ihr in Zukunft nicht mehr ignorieren können.
  •  Indem ihr SexarbeiterInnen per se zu „Opfern“ macht, schafft ihr zusammen mit entsprechenden Medienkampagnen die Grundlagen, dass SexarbeiterInnen nicht als MENSCHEN wahrgenommen werden und liefert Rechtfertigungsstrategien auch von Serienmördern von Prostitutierten, die ja nur Gutes im Sinn haben: nämlich die Gesellschaft von uns SexarbeiterInnen „säubern“ zu wollen. Packt eure Titten wieder ein, es ist kalt draussen. Kampf für Menschen- und Frauenrechte, gegen Gewalt, sieht wahrlich anders aus.
  • Im übrigen schaut doch einfach mal ins Prostitutionsgesetz: da steht gerade nicht, dass der Gesetzgeber Prostitution als Beruf wie jeden anderen begreift. Ja, es ist ein besonderer Beruf mit spezifischen Herausforderungen, und es ist nur ein klitzekleines Gesetz, das alleine das Rechtsverhältnis zwischen SexarbeiterIn und Kunde zu regeln sucht, im weltweiten Vergleich ein enormer Fortschritt auf dem Weg zu mehr Rechtssicherheit für SexarbeiterInnen. Aber es ist nicht genug, darüber ist zu reden. Euer falscher Moralismus und Rigorismus trägt nicht dazu bei, kriminelle Strukturen zu zerschlagen, die es auch gibt, das Gegenteil ist der Fall. Je kriminalisierter ein Bereich, desto mehr Opfer werden dadurch erst geschaffen. Desweiteren kann ich euch nur raten, lieber Rabbatz gegen Rassismus gegenüber Migrantinnen, gerne angezogen, zu machen, anstatt SexarbeiterInnen allesamt als Menschenhandelsopfer gleichzusetzen. Nicht nur in Europa instrumentalisiert man Prostitution, um Migrationspolitik zu „steuern“ und ihr macht euch zu willfährigen UnterstützerInnen einer rassistischen Deportationspolitik.

my english translation:

hookerrepublic vs. FEMEN Germany: by denying sex workers fundamental legal rights, freedom and self-determination,  you cemented the discourse of victimization which can perceive sex workers apparently only as „Victims“ rather than  self-determining subjects; your relationship along with other so-called well-intentioned feminists, opponents of prostitution from all camps, the Pope and a worldwide money-sucking rescue industry is totalitarian and fascistic in itself, essentially because of your absolutist thinking you deny our right to speak and violates our human and civil rights as sex workers. In most countries of the world, ‚prostitution bans‘  create the ideal breeding ground for serial murders, rapists andand slaying authorities and give more violence against sex workers a chance, who are considered outlaws, criminalized under prohibitionist conditions. Women’s and human rights begin with decriminalization of sex work and this is just the beginning.

You presume to marginalize those voices that confidently report, here you know why many sex workers are not publicly outing in a stigmatized work and don’t want to express, for many it would mean their social death and you take advantage from this stigma and its impacts. So goofy you can be not at all. The measure to marginalize our voices does not take. There are thousands sex workers of all genders and from all over the world who have taken on the way and you can no longer ignore this reality in the future.

You are on the making to ‚victimize‘ sex workers per se and provides you the basics along with appropriate media campaigns that sex workers are not perceived as „people“ and provides justification strategies for serial killers who have only good in mind: namely to clean up society  „from some dirt“. Packing your tits again, it’s cold outside. The fight for human and women’s rights, against violence, is truly some different.

Just take a deeper insight into the German prostitution law and feed no disinformation please: the legislator does not see prostitution as a profession like any other. Yes, it is a special profession with specific challenges, and it is only a tiny law, just to regulate the legal contract between sex worker and customer, but a vast improvement on the way to more legal certainty for sex workers seeking in a worldwide comparison. It is not enough, thats what we need to talk about. Your false moralism and rigorism help not to break up criminal structures, which also exist, the opposite you do support with your claim. The more criminalization of any subject,  the more victims you create. I can only suggest you in addition to make some trouble against racism towards migrants, dress up, instead of equate sex workers as victims of trafficking. Not only in Europe, you exploit ‚prostitution‘ to „control“ immigration policy and it makes you complacent supporters of a racist policy of deportation. And harder to support people in need.

+++ older entry +++

Dank eines aktuellen Artikels in meinem Lieblingsforum, einem Freierforum, muss ich doch schnell ein paar Zeilen einstellen, die seit Wochen in meinem Kopf rumschwirren.

Die Femen-Bewegung

Die Hamburger Morgenpost wiederholt seit einiger Zeit die Story von der „Huren-Abzocke“ regelmässig, von mir registriert zwischen 2009-2012, zuletzt in der Ausgabe von letztem Montag dem 11. Juni. Immer der identische Text, diesmal anlässlich der Femen-Girls, die in den Medien gehypt werden und auch auf 3sat Einlass finden, am letzten Sonntag mit irrwitzigen Plakaten vor der Hamburger Herbertstrasse auf sich aufmerksam machten (sie wurden übrigens von deutschen Übersetzerinnen falsch gecoacht: statt „gegen Sexausbeutung“ stand auf ihren Plakaten „jedem Sexausbeutung“ ha ha). Sie sind nichts als am Nasenring geführte Prostitutionsgegnerinnen aus der rechts-feministischen Vorschule, die sich exhibitionistisch auf der richtigen, nämlich „guten“ Seite wähnen und die Welt mit ihrem billigen Aktionismus beeindrucken wollen und dabei selbst die Verbrechen des nationalsozialistischen Terrorregimes für ihre Party missbrauchen und instrumentalisieren. Ausgrenzen – kriminalisieren – vernichten. So steht es bei Klemperer in den Tagebüchern geschrieben. Wenn man sich die Kriminalisierungspolitiken weltweit anschaut, die auf Sexarbeiterinnen einwirken, mag man hierin ein zeitloses Schema erkennen, nicht Deutschland-spezifisch, der Vergleich mit einem historisch unvergleichlichen Verbrechen ist mehr als infam. Ein Verbrechen ist es auch, dies zu relativieren, aber die Femen-Frauen haben leider so garnichts durchschaut und bedienen sich aus dem Werkzeugkasten der Weltgeschichte und hängen sich ein Hakenkreuz um wie andere einen Pelzmantel, allein, um Aufmerksamkeit für ihre „Kampagne“ zu schinden. Sie sind die willfährigen Wasserträgerinnen einer Bewegung, die mit dem Slogan „Prostitution ist Sklaverei“ sich angeblich für Frauenrechte stark machen, dabei nur ihren narzisstischen Bedürfnissen gehorchen und sich ein Ei drauf rubbeln. Indem sie alle Sexworker zu Opfer erklären und Kunden zu Verbrechern, sind sie in illustrer Runde einflussreicher Gruppen, die weltweit gegen uns mobil machen; und zwar mit aller multimedialen Finesse, gefüttert mit Ideologie, Junk Science und Gutmensch-Tum. Die tatsächlichen Opfer von sexualisierter Ausbeutung und Sklaverei in sämtlichen Wirtschaftsbranchen werden für diese Kampagne gleichfalls instrumentalisiert, um selbstbestimmte Sexarbeit zu verleugnen. Diese Verwirrungen von Realität werden mit Hilfe von mächtigen Interessengruppen gestiftet, die in rechtskonservativer Politik, christlich-fundamentalistischen Sekten, militanten rechts-feministischen Kreisen sowie Gruppen der Helfer-Industrie und zuarbeitenden Experten aus Medien und Wissenschaft ihre Wurzel haben. „Magisches Denken“ und „Schwarze Pädagogik“ sind in diesen Kreisen anzutreffen und hitverdächtig.

Bei dieser Femen-Kampagne tippe ich auf die Finanzierung durch die European Women League. Die Kohle fliesst an die Geschäftsstelle der Femen-Geschäftsführerin in der Ukraine, die sich üblicherweise anonym und bedeckt hält. Wer sich von nackten Titten mit Hakenkreuzen, wie zuletzt in Hamburg, beeindrucken lässt, offenbart wie naiv er oder sie mit den neuen Skandalisierungsformen in den Medien zugunsten Prostitutionsverboten umgeht.

Dieses Kampagnen-Beispiel wurde selbst von einigen verblendeten und desinformierten Sexarbeiterinnen, die sich teils andernorts als politische Aktivisten geben, gelobt (sic!). Natürlich nur in Deutschland, da es hier kaum politisch aktive Sexarbeiterinnen gibt, die sich mit den Kampagnen kritisch auseinandersetzen. Wenn man die Quelle dieses Machwerks kennt, was nicht schwer zu recherchieren ist, weiss man, um welches Geistes Kind es sich handelt.

Gegenkampagnen:

Show off your titts, stay home!

Wank! Not Mindfuck!

Sexworker Rights are truly Human Rights!

Abolitionists: stop harm sexworkers!

Save us from Saviours!


5 Kommentare on “Nackte Titten unterm Hakenkreuz”

  1. Gan-Chan sagt:

    Die FEMEN tun etwas FÜR Frauen. Und scheinbar haben sie mit dem Auftritt in Hamburg die deutsche Seele genau getroffen. Wieso sonst die Aufregung?

    Die Methoden der FEMEN sind eben nicht Mainstream-Feminismus. Und das führt dazu, dass auch andere Feministinnen meinen gnadenlos Kritik üben zu müssen. Feindbild? FEMEN! Nicht die Regierung mit ihren die Prostituierten diskriminierenden Regelungen und Gesetzen. Nicht die Typen, die Prostituierte ausbeuten.
    Zwangsprostitution? Gibt es nicht in Deutschland.

    Danke FEMEN, dafür, dass Ihr uns die Realität zeigt!

  2. Ariane sagt:

    @Gan-Chan: Was tut FEMEN denn für Frauen? Welche deutsche Seele? Und welche Realität? Deine? Die Realität von offensichtlichen Psychotikerinnen, die Hakenkreuz und nackte Titten als Emanzipationsfortschritt werten? Welche Aufregung? Des Boulevard- und kulturbeflissenen Mainstream-Journalismus, denen nackte Titten und unoriginelle Pseudo-Feministinnen Quote und Auflage bescheren? Es wurde bislang doch sehr wohlwollend über diese durchgeknallten Frauen berichtet, allerdings nicht darüber, was Sexarbeiterinnen von diesen Veranstaltungen denken. Was bedeutet ein Feminismus, der exkludiert? Im Namen von …. spricht. Garnix. Diese Spassveranstaltungen lenken mitsamt der Anti-Trafficking Hysterie davon ab, wie die Realität tatsächlich aussieht. Und die ist äusserst differenziert und komplex, von denen FEMEN nicht den Hauch einer Ahnung hat. Und offenbar auch nicht von der Geschichte, sonst würde man mit Hitler-Gruss und Hakenkreuzen nicht so lapidar skandalisieren.

    „Aufregung“ gibt es bislang nur bei mir im Blog, und zwar von mir. Hey, du anonyme Schreiberin et. al.: ich und viele andere Sexworkerinnen sind Feministinnen und die Kerle, die wir treffen, beuten uns nicht aus. Wäre ja noch schöner. Du und deinesgleichen degradiert uns auf den Status einer Kaltmamsell mit angeblich „falschem Bewusstsein“ herab, die nicht in der Lage sind, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Diese Form der Objektivierung ist im übrigen eine Menschenrechtsverletzung. Hallo, ihr da draussen, die ihr Sexarbeiter_innen nur als Opfer von whatever abqualifiziert: haltet einfach den Mund, ihr sprecht nicht in unserem Namen. Sprecht für euch oder führt Selbstgespräche wie sonst auch. Aber nicht in „meinem“ Blog. Alles klar?

    mfg
    eine Frau mit Menstruations-, Blowjob und akademischen Hintergrund 🙂

  3. Gan-Chan sagt:

    Sei gegrüsst verehrte Ariane! Die FEMEN kämpfen gegen totalitäre Strukturen und gehen dabei einen ’neuen‘ Weg. Sie schaffen es mit dieser Protestform den Mainstream zu erreichen. Es ist vom Konzept her ähnlich wie die SlutWalks auf der Welt. Das wichtigste ist dabei die Menschen überhaupt zu erreichen und Bewusstsein für etwas zu schaffen. ‚Ältere‘ Feministinnen, die vielleicht viel Zeit und Energie mit den herkömmlichen Protestformen (Demonstration, Mahnwache, Schreiben …) verbracht haben, sind da oft skeptisch oder gar indigniert, wenn es zum Thema FEMEN kommt. Ich bin allerdings überzeugt davon, dass es wichtig ist die Aufmerksamkeit von Menschen, die ein Thema bisher nur durch die in der Gesellschaft gültige Sichtweise sahen oder komplett ignoriert haben, zu gewinnen und Bewusstsein für etwas zu schaffen. Mit „deutscher Seele“ meinte ich, dass viele (also eine merkbare Anzahl, aber natürlich nicht alle) im Grunde Anti-Semitische Gefühle haben, aber nach aussen den Moralapostel mimen. Über meine Realität diskutieren wir hier nicht. Das wäre vielleicht ganz lustig, aber ich versuche schon bei der Lebensrealität zu bleiben, die uns alle betrifft. Ich würde es nicht wagen Dir abzusprechen Feministin zu sein! Das wäre nicht nur dreist und vermessen, sondern gar nicht möglich. Bekanntlich gibt es ja „den Feminismus“ nicht. Ebenso wie es „die Frau“ oder „den Mann“ nicht gibt. Da muss man schon die Vielfalt respektieren. Das Problem scheint mir aber zu sein, dass einige Feministinnen ihre ganze Zeit und Energie dafür aufwenden um gegeneinander zu kämpfen. Das ist nicht Sinn der Sache. Diese Zeit und Energie sollte besser dafür verwendet werden, für eine wichtige Sache oder gegen Strukturen zu kämpfen, die Frauen insgesamt benachteiligen. Und damit sind wir nun beim Thema Prostitution. Einige wenige Frauen »mit Menstruations-, Blowjob und akademischen Hintergrund« wollen, dass die Menschen ein anderes Bewusstsein für den Beruf der Sexworker bekommen und dass sich etwas zum Positiven für Sexworker ändert. Die finden sich dann in Vereinen wie Hydra und diskutieren. Eine gute Sache. Warum funktioniert das allerdings nicht wie gewünscht? Warum bekommt ein populistischer Politiker, der keine Ahnung von der Realität hat, Zuspruch vom Volk, weil er wieder irgendetwas bei der Prostitution verbieten oder reglementieren will? Warum werden die Frauen »mit Menstruations-, Blowjob und akademischen Hintergrund« verglichen damit nicht wahrgenommen? Ein Grund könnte die Art der Protestform sein. Die FEMEN zeigen, wie es besser funktionieren könnte. Der eigentliche Grund ist aber, dass die meisten Prostituierten sich mit dem Thema erst gar nicht beschäftigen! Wenn man sie fragt, haben sie bestenfalls eine Meinung dazu, würden aber niemals Zeit und Energie aufwenden, um Ziele zu erreichen. Und genau daran scheitert es. Die populistischen Politiker und die Leute, die keine Ahnung haben, werden leider weiterhin präsent sein und damit bedauerlicherweise auch die Richtung der Diskussion vorgeben. Der Grund warum die Prostituierten selbst nicht aktiv in eigener Sache werden, liegt vermutlich darin begründet, dass sie selbst daran glauben, dass Prostitution an sich verachtenswert ist. Auch hier wird sich nicht viel ändern, solange dieses Bewusstsein vorherrscht. Für mich sehe ich ein weiteres Problem. Die FEMEN (und andere) kämpfen und protestieren gegen Zwangsprostituion und Frauenhandel. Ausgehend in einem Staat mit totalitären Strukturen. Eine Position die der deutschen Prostituierten, die gerne ihren Job macht und sich nicht unterdrückt fühlt erst gar nicht kennt, weil sie sich in einer anderen Lebensrealität befindet. Da macht man Zwangsprostitution zum Thema und bekommt vorgeworfen generell die Prostitution verbieten zu wollen. Damit gibt sich die andere Seite das „End of Discussion“ Label und eine weitere Diskussion wäre auch wirklich nicht sehr fruchtbar, da man ja über verschiedene Dinge spricht. Beide Seiten wollen etwas für Frauen erreichen, aber eben in unterschiedlichen Bereichen. Sich deshalb aber gegenseitig zu bekämpfen ist absolut sinnlos und unlogisch, finde ich. Bona Vale! Ein einfacher Mann

  4. Bart_S sagt:

    @Gan-Chan

    Bevor du hier weiter tönst, hangle dich mal durch Arianes Blogbeiträge und Verlinkungen, lese sie Aufmerksam verdaue es und dann komm noch mal neu.

    Grundtenor von FEMEN und anderen, fast alle Frauen werden zur Prostitution gezwungen. Die Realität, der Großteil der SexarbeiterInnen gehen den Job freiwillig nach.

    Und warum sind die paar Frauen von FEMEN der Meinung, für die Mehrheit sprechen zu dürfen, wer hat sie dazu aufgefordert?

    @Ariane

    Ich liebe deine Bissigkeit und diese messerscharfe Rethorik, ich kann nicht genug davon bekommen. 😉

  5. Ariane sagt:

    Danke Mr Simpson! kiss für dies und anderes


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