fast Donnerstag

Uterus didelphys war ein Schlüsselwort in der Rückschau dieser unmassgeblichen Woche 😉 Eine Frau mit zwei Vaginas, die prompt von der Porno-Industrie mit einem Millionen-Angebot umworben wurde, um sich anschliessend auf ihre zwei Muschis zu setzen und bei kluger Geld-Anlage der Welt zu sagen F*** Off. Etwa 0,5% aller Frauen sind qua Geburt davon betroffen, meist entscheiden die Eltern und Ärzte gemeinsam nach der Geburt, diese „Anomalie“ zu beseitigen.  Ist genauso spannend wie die Diskussion über ein Android Handy mit zwei SIM Karten.

Was war sonst noch? Ach ja, die Hells Angels in Nadelstreifen im Schloss Bellevue, sprich die Hannover Connection leibhaftig, also schlimmer geht nimmer. Hab erst kürzlich erfahren, dass Korruption in Deutschland erst seit 2000 strafbar ist. Who care’s … selbst Transparency International sind nicht der Neujahrseinladung ins Bundespräsidialamt gefolgt. Das heisst schon was. Los, Transparency sonstwas, veröffentlicht doch einfach mal eure Daten bei WIKI, hörbar meine ich. Das Ausschlagen einer Einladung beim höchsten Amtträger des Staates aus moralischen Gründen kann ich nicht wirklich ernstnehmen.

Und weil da hauptsächlich nur Negatives Schlagzeilen gemacht hat im Monat Januar, ob ermordetes Escort-Mädchen und Kollegin in Düsseldorf, um die ich weine, ein Sarkophag vor der Insel Giglio mit einem offenbar Bunga-Bunga-Gaga-Kapitän die 24-Stunden-Dauerberichterstattung bei sibyrischer Kälte erwärmt, ein erschütternder FTDP Parteitag jeden Liberalen nach der Kotztüte suchen lässt, meinetwegen auch im Flieger, CDU und CSU Abgeordnete aus der Hinterbank zusammen mit der Bild und anderen Zeitungen, auch der Badischen, meinen, eine Kampagne auf die Einschwörung der anstehenden Gesetzesnovellierung des Prostitutionsgesetzes veranstalten zu müssen und ich nicht weiss, was die Evangelikale Schröder derzeit mit anderen im Hexenküchlein ausbaldowert, hat mein Lamento an dieser Stelle auch schon sein Ende gefunden. Bin gespannt auf Freitag.


One Comment on “fast Donnerstag”

  1. wolfgang99 sagt:

    Für die Sklaven des Staates (Beamte) gibt es Regelungen Gesetze, welche schon kleiner Geschenke unter Strafe stellen.

    Aber die Abgeordneten weigern sich, entsprechende Regelungen für ihre Tätigkeiten zu verabschieden. Das Ergebnis, Beamtenbestechung steht unter Strafe, Abgeordnetenbestechung ist erlaubt.

    Gruß


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