escort interior, gents toiletry, Manhattan!

Too stylish, zu verpopptes Design, von allem zuviel, aber der Inhalt zählt, nämlich U. und ein Jackie auf Eis, wilde Knutscherei. Doch beim nächsten Mal gehen wir in ein anderes Hotel gelle? Ich rieche immer noch nach 1 in a million. Duftet gut!

Blenheim Bouquet  ist übrigens auch nicht zu verachten, wurde auch schon von Sir Winston Churchill geschätzt, wie mir ein Frankfurter Jung in London vor 3 Jahren flüsterte. Jungs, ihr müsst immer schön sparsam mit euren Düften umgehen und keinesfalls in den unteren Körperregionen herumduften, nur hinterm Ohrläppchen. Kürzlich bekam ich familiärerweise den Duft ALIEN von Thierry Mugler geschenkt, als Body Lotion. Der haut dich ins Wachkoma, um es mal umgangssprachlich zu formulieren. Ich fands aber sehr putzig, da mein Vater wusste, dass ich die Klamotten von Mugler mag und seit gefühlten Dezennien den geil-penetranten Duft ANGEL, den ich als Body-Creme regelmässig in meinen Astral-Körper einpflege. Von nix kommt nix. *g* Aber sie sind schon recht eindringlich und aufdringlich, wie der Luden-Duft von Joop! Homme (hrsg. 1989), den es auch beim Schlecker gibt.  Es gibt ja nichts penetranteres, was ich in meinem Leben jemals riechen durfte. Erstaunlich auch, dass Google Search bei Schlecker & Betriebsräte nur 5 Suchergebnisse hervorbringt und bei sonstiger Suche Werbeeinblendung mit dem Titel „Trotz Pleite glücklich – solide Geld Anlagen: wie sie mit der 70/30 Regel trotz Pleite wieder ruhig schlafen können“. Träumt mal weita! Die Mitarbeiter werden wohl kaum ein Auge zumachen.

Aber das Tollste ereignete sich justamente an diesem Wochenende mit dem Liebling aller Lieblinge. Schuld war ein exquisit gerührter Manhattan (Whisky, Vermouth, Angostura, Zitronenschale), der mich aus meinen neuen, grauen Nylons gehauen hat.  Völlig aufgekratzt hab ich im Anschluss ein Ossobuco gierig verschlungen, ich glaub, das war mein erstes Mal, eines der köstlichsten Gerichte aller Köstlichkeiten. Also die Kombination will ich wieder haben, am besten sofort und als Dessert (d)einen Schwanz im Hals dear G. Das Leben ist doch auch schön. Würde mich gerne mit einem erzählenden Rundgang durch die Gerhard Richter Ausstellung upcoming Februar in Berlin revanchieren. Das ist diese wunderschöne Ausstellung, die ich bereits in London besuchen und in meinem Blog verewigen konnte. Bis bald G. und besorg dir schon mal Ohrenstöpsel. 😉


3 Kommentare on “escort interior, gents toiletry, Manhattan!”

  1. alivenkickn sagt:

    Ossu bucco mit einer köstlichen gremolata . . . einfach köstlich. schon beim gedanken daran läuft mir das wasser im munde zusammen.

    doch zurück zu den duften düften.

    es begab sich zu der zeit als man an den wochenenden seine zeit mit gleichaltrigen nachbarkindern beiderlei geschlechts den samstagsabend in den partykellern der elterlichen mittelklasse zweifamilien behausungen erst beim flaschen drehen und dann beim befummeln verbrachte. damals war fenjala – die intimpflege für die frau en vogue. nun ich mach s kurz . . es hat mir derart die zunge verbrannt das ich für s erste die schnauze voll hatte . . . . . .

    mein großvater liebte pitralon. der geruch alleine löste bei mir erst einen asthmaanfall aus gefolgt von einem fluchtartigen verlassen aller barthaare aus meinem gesicht. wie es sich auf frisch rasierter haut angefüht haben mag, ich kann s nur ahnen. vielleicht war eine flasche pitralon billiger als ne 10er packung rotbart rasierklingen . . . 🙂

  2. Goldie sagt:

    Einfach herrlich dein Kommentar, danke D.!! Ja, Fenjala ist mir auch in guter Erinnerung inkl. Flaschendrehen und Fummeln in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus, gerne in Party-Kellern zu Partyzeiten. Aber damals war ich ganz schüchtern und hab nicht mitgemacht, blöd daneben gesessen als Spielverderberin. Ich glaub Intimsprays verlöten einem die Geschmacksnerven, wie auch das Lecken von parfümierten Penissen und Muschis. Wichtig sind doch geputzte Zunge und Zähne, gestutzte Fingernägel und saubere Gross-Schnauzen, die keinen Schwachsinn labern und einen mit Ein-Tage-Bart wund lecken. Und beim Knutschen wird das Kinn wund. Auweia, jetzt geht die Fantasie mit mir durch.

  3. alivenkickn sagt:

    die adoleszenz ist und war ja die zeit des sammelns von erfahrungen. damals wie heute auch noch. als 15, 16 jähriger warste spitz wie nachbars lumpi auf nachbars töchterlein´s leckere muschi und hast dich gewundert wenn sie nicht so begeistert war wie du es dir in deinen feuchten träumen vorgestellt hast . . . auf bartstoppeln steht halt nich jede. 🙂

    heute jahre später lächelt man darüber weil man nicht nur erfahrungen gesammelt sondern auf grund dessen zu unterscheiden und zu bewerten gelernt hat. zu unterscheiden finde ich per se gut. die nebenwirkungen die durch bzw mit dem bewerten einhergehen – sie sind des öfteren suboptimal. heute versuche ich dies wieder loszulassen . . . .

    ansonsten es lebe die gelebte fantasie wenn beide drauf abfahren . . . . 🙂


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