Reisewarnung et.al.

Kaum ausgepackt, wieder eingepackt. Bin voraussichtlich bis 10. November verreist, mit Schabernack, einigen Ernsthaftigkeiten und überraschenden Projekten im Gepäck. Bin in letzter Zeit etwas leise im Frontend, war sehr umtriebig und sehr vielseitig, mir brummt der Schädel und die Pussy miaut. Danke an den Kater für das gegenseitige Runterbooten. War aber auch nötig. Es gibt Zungen, die sollte man wirklich vergolden lassen, ach was rede ich, platinieren lassen.*gg*

Meine Einschätzung über den Unterschied zwischen „smart & stupid whoring“ sowie die Fortsetzung der nicht gänzlich erfolglosen Dressur *g* muss ich leider etwas nach hinten anstellen. Lederhengst, du mögest mir verzeihen, ich war auch ganz brav.*rotwerd*

Für Rede- und Antwort und überhaupt alles, inkl. Terminanfragen in Berlin nach meiner Rückkehr, stehe ich wie immer virtuell 24hrs zur Verfügung, aber nicht traurig sein, wenn ich erst nach 12h antworte. Hab in den kommenden Tagen soviel zwischen den Ohren.

Zunächst werde ich einen Schaukelstuhl entjungfern, dann – hoffentlich – ein paar Girls zum Lachen bringen, das Germanische Nationalmuseum und die Volkskongresshalle im Stechschritt umlaufen, meine klügste und liebenswerteste Lehrerin in Schwabing besuchen und in der Türkenstrasse 20 Milchkaffees wegschlürfen, bevor ich sie wecken gehe, um mich zwei Tage dem Intellekt, der Analyse und dem Rotwein zu widmen. Ist das nicht herrlisch? Und der endgültige Höhepunkt der Reise ereilt mich dann bei einer kreativen und alle Sinne verzaubernden Symbiose der besonderen Art, aus Idee, Eros und Abenteuerlust. Nix Träumerle, wie mir gelegentlich von Leuten auf der Bremsspur vorgehalten wird; manch Unvorstellbarkeiten können wahr werden, wenn man denn einen Visionär findet, dessen Frequenzen sich mit meinen überkreuzen. Aber mehr wird nicht verraten, ihr werdet schon noch davon hören … he he

Von kurzfristigen Buchungsanfragen im Süden Deutschlands bitte ich abzusehen. Rien ne va plüsch. Mich haben diverse bajuwarische und frängische Eigenarten vor blinden Dates abgehalten. Soll ich mir die schöne Reise etwa „versauen“?

Eine Telefonistin vom Bodensee hat meine Reiseankündigung für Einheimische übersetzt, aber da hab ich schon keinen mehr hochgekriegt. Access denied. *g*

Is Nernbersch Bayern? Und warum gibt es in Frangn so vuie guade Kobarettistn? A Genpool etwa? Desn Frogn werde i mi bei meinem nächstn Kurztrip Richtung Weisswursthoaizont widma, da i in Nernbersch zua oana Dogung geladn bin, an da i oierdings ned in voiem Umfang teilnehma werde. Da i mehrtägige Kopfarbeit idealerweise mit vertikala und hoaizontala Kommunikation ergänze, dachte i mir, i kündige as hia moi an, da i mi ois Escoat üblicherweise ned in Deitschland herumtreibe und Berlin nur noch üba de Luftbrückn Richtung Engelland und weida weg verlasse. I stäie mir oan schenn Obnd, ggf. Overnight, mit am auf- und erregendn Kommunikatoa voa, um ois weidere kümmat i mi. A Drip nach Minga wär sch drin. Freie mi, von am Herrn und Gentleman zua hearn.

vuie Griass
Ariane

direkt von der Quelle. Sind sie nicht alle süss?! Und das schlimme ist, wenn „seriöse“ Vergangenheiten einen heimsuchen und Themen, mit denen ich mich leider viel zu lange und überflüssigerweise akademisch beschäftigt hat, z.B. regionale Identitäten und Besonderheiten. Darauf eine Currywurst!

Bis später!



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