Schneeterror

http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&card=11919&cHash=9bc5466a8ccd016380bf7c269c223072

Titanic

Allen  Reisenden wünsche ich gute Nerven, ich denke an euch! Komme gerade von einer Odyssee zurück und bin froh, im warmen Nest zu sein. Falls jemand noch am Flughafen hockt und nicht wegkommt, hier ein kleiner Trost aus dem Wintermärchen der geilen Schneekönigin, die nicht genug kriegen kann …

Da brach Horst in Tränen aus; er weinte, dass das Spiegelkörnchen aus dem Auge schwamm, er erkannte sie und jubelte: „Arianchen! Liebes kleines Arianchen! – Wo bist du doch so lange gewesen? Und wo bin ich gewesen?“ Und er blickte rings um sich her. „Wie kalt ist es hier! Wie es hier weit und leer ist!“ und er klammerte sich an Arianchen, und sie lachte und weinte vor Freude.
Das war so herrlich, dass selbst die Eierstöcke vor Freude ringsumher tanzten, und als sie müde waren und sich niederlegten, lagen sie gerade in den Buchstaben, von denen die Schneekönigin gesagt hatte, dass er sie ausfindig machen sollte, dann sei er sein eigener Herr, und sie wollte ihm die ganze Welt und ein Paar neue Schlittschuhe geben. Arianchen küsste seine Wangen, und sie wurden glühend; sie küsste seine Augen, und sie leuchteten gleich den ihren, sie küsste seine Rute und die Familienjuwelen, und er war gesund und munter.“ nach H. C. Andersen – Die Schneekönigin  

ein schnelles Heimkommen und ein märchenhaftes Weihnachtsfest wünscht

Mme Goldschwanz



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