„Club Mindfuck: willst du auch kommen?“

die wechselseitige Durchdringung von Bürgertum und Prostitution, dazu kann man etwas im Theaterstück Lulu – die Nuttenrepublik erfahren, wo sog. Prostituierte, also Sexarbeiterinnen aus allen Sparten des Gewerbes Theater machen, also Kunst; umgekehrt, wo Kunst und Prostitution sich durchdringt, Künstler sich prostituieren, ist im Projekt „Date an Artist“ zu bestaunen. Künstler installierten den „Club Mindfuck“ im Direktorenhaus Berlin Mitte, und simulierten Bordell-Interieur, wo Besucher zu einem symbolischen Entgelt die Möglichkeit hatten, einige Minuten mit Künstlern zu sprechen und etwas „private time“ mit ihnen zu verbringen. Die Aktion lief Mitte November und sollte ein provokatives Zeichen setzen, um auf die Situation der Mehrheit von Menschen aufmerksam machen, die im künstlerischen und kreativen Bereich arbeiten, wie auch die Besucher mit traditionellen „Mindsets“ und Vorurteile gegenüber Künstlern, die nach wie vor in der Gesellschaft existieren, konfrontieren. Es handelt sich um ein fortlaufendes Projekt und für Kooperationszwecke werde ich mich sofort an Puffmami Minnie oder Trixie wenden.

Schönes Wochenende!



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