Zielgruppe? Welche Zielgruppe?!

Liebe Leutz, und Leute, die noch lieb werden wollen …
ich treibe mich ja schon eine Weile in diversen P6-Foren rum. Da frage ich mich natürlich, warum ich mir manch Diskussion angetan habe – Masochismus? -, in die ich mich mit Herzblut & Verstand eingebracht habe, mit Beiträgen, die jenseits von Werbeabsichten liegen, ausser man sieht es kalt und berechnend wie ein PR-Mensch, den auch nur die Quantität von Meldungen interessiert, nach dem Motto „auch negative News sind Werbung“; ich fragte mich schon seit langem, wieso ausgerechnet P6-Foren ein Spiegel der Gesellschaft sind, wo doch beide kommunizierenden Gruppen gesellschaftlich betrachtet „ganz unten“ firmieren, weil – zur Erinnerung – Stigmatisierung von P6 allenthalben präsent ist, ob als Anbieterin oder Konsument, warum ich mich trotzdem wundere, wenn Menschen mit „abweichenden“ Meinungen innerhalb einer selbst schon stigmatisierten Gruppe, Mann wie Frau, eins auf den Deckel kriegen. Man wird in Diskussionen eingeladen oder zugelassen, aber wenn die Meinung nicht „paßt“ bekommt man eins drüber gebraten oder wird gesperrt. Und so quatschen dann noch einige Herren mit zunehmender Tendenz allein miteinander, tauschen sich über die „Leistungen“ von Huren aus, führen Selbstgespräche und die wenigen Frauen, die sich noch einbringen, tun gut daran, Süßholz zu raspeln, zu witzeln, zu kokettieren und ihre Beiträge in werberischer Absicht zu verfassen. Dies ist auch an Frauen gerichtet, die hier mitlesen, und sei es nur als Ratschlag. Nun wird bzw. wurde gleichzeitig im anonymen Netz aber immer auch nach Authentizität gerufen (ähnlich in der Diskussion um Autorenschaft von Texten im Verlagsgewerbe, ist ja irgendwie kein Zufall, daß sich Musen-Marketing und Axolotl auf der gleichen Zeitachse bewegen).
Authentizität: darunter verstehe ich Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit einer Person, die sich hinter einem Avatar, einem Nick verbirgt, kein Copy & Paste.
Dies ist nach meiner jetzigen Einschätzung aber nicht mit P6-Diskussionen vereinbar. Ja vielleicht ist die Frage der Authentizität selbst mittlerweile eine Illusorische. Maxim Biller und andere Literaturkritiker holen sich auf Lifestyle-Literaten einen runter, die mit Abkupfern Umsatz erzielen, so wie sich manche Escorts auf der Setcard oder auf Agenturen-Seite mit geistigen Instanzen schmücken und einen Baudelaire, Nietzsche zum Accessoire, zum symbolischen Zierrat herabwürdigen. Die Differenz besteht nur noch in der Koketterie damit, ganz ohne Substanz und Autorenschaft, auf den High-End-Bestseller-Listen. Die Differenz selbst wird zum Fetisch, während weiterhin die gleiche homogene Sosse gequirlt wird. Eigentlich schade um die Differenz, um die Arbeit am individuellen Standpunkt, das hat sie nicht verdient. Jede individuelle Lebensleistung wird in den Sog des Labellings herabgezogen und erhält dafür noch höhere Weihen.

Ich habe dann meine virtuellen Aktivitäten zunehmend in meinen Blog und andere Bereiche verlegt. Und in meinem Blog habe ich mich, wer aufmerksam mitgelesen hat, auch direkt oder indirekt an manchen Klischees bzw. Vorurteilen abgearbeitet. Mehr noch an den Zumutungen, mit denen man virtuell zugeschissen wird, im allgemeinen. Im besonderen ist die Teilhabe in P6-Foren eine mentale Vergewaltigung für kluge Zeitgenossen und eine Spielwiese für Narzißten, Loser und Loner, die dort den Lauten machen, um andere herabzuwürdigen. Ich spreche nicht nur von meinen Erfahrungen, sondern von vielen Kolleginnen, die ähnlich denken und mir dies auch unter vier Augen mitteilten, natürlich nicht so laut und offen. Welch ein Kraftaufwand hab ich in den letzten Jahren virtuell aufgebracht und geleistet, um dagegen zu halten?! Ich muß total bescheuert sein, weshalb ich auch überlege, selbst diesen Blog abzuschalten. Ich bin ein Kind der Aufklärung, kann und will mich nicht dümmer machen als ich bin, meiner Ausbildung geschuldet, dachte immer, daß, wo Diskussionen erwünscht sind, insbesondere in diesem, ja man kann sagen, heiklen P6-Bereich, sog. „Andersdenkende“ auszuhalten wären bzw. differenzierende Meinungen wünschenswert sind. Sonst kann man es ja nicht Diskussion nennen, sondern nur selbstgerechten Mindfuck.
Ich muß nun jedoch das Fazit ziehen, daß dies ein völliger Irrglaube ist. Man sucht nicht nur das Klischee an einer Hure/Callgirl/Escort, was die optischen Standards betrifft, sondern auch was Rollenklischees betrifft, ok ok ein bisschen intelligent darf man auch sein, das gibt so etwas Würze. Natürlich hab ich von einigen mir zugeneigten Kolleginnen und manchen Foren-Diskutant oder stillen Mitleser per Mail positives Feedback bekommen, sodaß ich wußte, daß ich mit meiner Wahrnehmung nicht ganz falsch liege und mich auch ermuntert hatte weiterzuschreiben.
Aber bei der x-ten Diskussion um Fragen, ob ein Escort eine Hure ist, ob ein Escort ein Mensch ist, ob sie einen Partner haben darf, ob eine Kurtisane keine Prostituierte ist etc. pp. da wirds auch mir langweilig – ich hasse Redundanz – und dann wird es auch polemisch und Polemik heisst für mich, daß der Zeitpunkt gekommen ist, aus Diskussionen auszusteigen.

Interessanterweise sind Echtzeit-Begegnungen mit Männern auf dieser Spielwiese im Regelfall sehr angenehm bis schön; eine echte Bereicherung für mein Leben, und damit ist noch nicht einmal die monetäre Seite gemeint; seltsamerweise gab es eigentlich nur Kommunikations-/Probleme mit Foren-Diskutanten oder m/w Aktivisten mit abwechslungsreichen Mehrfach-Nicks, in sehr wenigen Fällen auch unangenehmen virtuellen Nachschlag „nach“ einem Date, und dies ausschliesslich mit Männern, die sich in P6-Foren engagieren. Woher ich das weiss? Zumeist hat man sich mit Nick bei mir vorgestellt bzw. war dies die erste Kontaktplattform oder Referenz. Kurz und gut: um den Spass am Escort und generell am P6 zu behalten, sollte man sich als Frau nicht virtuell engagieren.

Ich finde auch sämtliche Kategorisierungen befremdlich, alles, was eine Gruppe, einen Menschen veranlasst, sich aufzuwerten, mit Hilfe des Niedermachens anderer. Es gibt im Grunde keine grossen Unterschiede zwischen den Menschen und ihren Bedürfnissen; ob Huren, Escorts, Freier, Bucher oder wie sich das schimpft. In Diskussionsforen, gerade im P6, erhoffe ich zumindest mehr persönliches über einen Avatar zu finden, auch interessante Diskussionen, etwas mehr Solidarität zwischen den Frauen, aber auch zwischen Anbieter- und Bucherseite, mehr als Hochglanz-Titten und Serviceliste eben, sich nicht auf eine Funktion reduzieren zu müssen, zu lassen, und dies ist es auch, was einige aufrichtige Menschen antreibt, sich in diesen Diskussionen humorvoll und eloquent einzubringen. Die aufrichtigen, sensiblen und intelligenteren unter ihnen spielen fair-play und haben nicht das Bedürfnis sich auf Kosten anderer zu profilieren. Leute, Männer wie Frauen, die rein materialistisch und narzißtisch denken, tendieren häufiger dazu, ihre Befindlichkeiten und Denkmuster zu projizieren, ihre persönlichen Frustrationen abzulassen und andere zu verletzen, die beleidigte Leberwurst alternativ das Alpha-Männchen zu spielen und Diskussionen zu versauen oder aus der (anonymen) Deckung Spitzen abzulassen, andere runterzuputzen. Manche Weibchen auch aus der Konkurrenzsituation.

Natürlich habe ich hier und anderswo Kategorien und Begriffe wie Krypto-Romeo, Liebeskasper etc. verwandt und auch meine provokante Meinungsäußerung über Intelligenz und Dummheit hat den einen oder die andere geärgert, wie ich erfuhr. Zu dem Thema IQ habe ich mich schon woanders lang und breit ausgelassen und auch daß in meinem Verständnis IQ, die kognitive Leistung, immer mit der sozialen und kommunikativen Kompetenz gepaart ist. Und dies ist nicht ein Privileg von Hochschulabgängern und Abiturienten, manchmal sogar das Gegenteil. Je mehr man über den Tellerrand schaut, die Schule des Lebens durchläuft, schmerzhafte Erfahrung verarbeitet und trotzdem gütig, neugierig bleibt und selbstkritisch ist, desto intelligenter und warmherziger, offener reagieren Menschen, wenn auch manchmal wütend (gewidmet meinem virtuellen Freund Kenni Kiss). Beleidigt oder angepisst fühlen sich doch nur jene, die jedes Wort eines anderen automatisch auf sich selbst beziehen und als Kränkung erfahren bzw. sich sofort mit allem und jedem identifizieren wollen und wenn sie es nicht können, fuchsig werden, die eine andere Auffassung, Lebenserfahrung, Überzeugung nicht einfach mal so stehen lassen können.

Als Callgirl habe ich jedes Recht auf meine physische und geistige Unversehrtheit acht zu geben, dies schulde ich mir selbst und meinen Jungs, und dies bedeutet, daß ich bestimmte Aussagen in den virtuellen Raum aussende; ganz einfach, um mich zu schützen. Und daß sich die selbstbewußteren, sensiblen, ja empathischen Menschen trauen mich anzusprechen, die kein Klischee suchen, sondern eine „echte“ Frau, und eben nicht die ewigen Zweifler und Mißtrauischen, die sich mit Fragen plagen, ob eine Hure es auch „wirklich“ nur aus Spaß macht, alternativ Geldsorgen … oder anderer Spekulatius. Weil das virtuelle Gefrage hört bei einem Date ja nicht auf, sondern geht weiter, und das hat m.E. nix, aber auch garnix mit Geniessen zu tun. Und hier fängt Erotik für mich an.

Ich überlege mir gut, was ich in meinem Blog schreibe; zunächst dachte ich, ich leiste mir den Luxus, etwas unterhaltsames ohne werberische Absicht beizutragen, mit Augenzwinkern, oder manch erlebte Erfahrung satirisch zu überzeichnen und darüber zu berichten; mit der Zeit wurde mir immer klarer, daß das nicht möglich ist. Jeder Satz wird 1:1 gelesen, die Ironie überlesen, und führen bei manch Eitlen zu Verunsicherungen. Ich bin aber keine Psycho-Tante oder strategische PR-Tante, die ihre „Zielgruppe“ nur charmant ungarnen möchte; ich will mich ausdrücken, verschiedene Facetten meiner Persönlichkeit zeigen, die einer Hure, einem Callgirl meist nicht zugestanden werden, möchte Erfahrungen aussprechen, die ich mit anderen Kolleginnen teile und zeigen, daß es als Frau sehr riskant sein kann, sich nicht nur im P6-Gewerbe, sondern auch im virtuellen Raum zu bewegen, zu engagieren. Daher habe ich nun beschlossen, mich zunächst einmal virtuell aus allem Diskussionsgeschehen zurückzuziehen und es in manchen Foren mit Beiträgen in der Unterrubrik Werbung zu belassen.
Ich glaube, daß jedwede „Zielgruppenideologie“ unter denen viele Diskussionen geführt werden und sämtliche Kategorien, die mit dem P6-Geschehen verwoben sind, nicht dazu taugen, um den besonderen, ja einzigartigen Charakter von erotischen Begegnungen und Austausch in diesem Gewerbe zu beschreiben. Selbst im P6 ist Sex niemals Ware, ein Kunde niemals nur „Freier“. Dies sind nur stigmatisierende Umschreibungen, um eine Pseudo-Moral aufrechtzuerhalten, die andere Stimmen unterdrückt. Mehr semantische Exklusivität und Spitzfindigkeiten machen es auch nicht besser. Selbst das Honorar kann keine Auskunft über spezifische Qualitäten eines Menschen geben, die man auch garnicht „einkaufen“ kann, das Honorar sagt weder über jenen, der es fordert und erhält etwas aus, noch über jene, die es sich leisten können. Jemand, der auch kürzere Dates aus unterschiedlichsten Gründen bucht, kann ein grösserer Geniesser sein als jemand, der sich ein Langzeit-Date „etwas kosten“ läßt. Zumindest meine Erfahrung. Ich weiss nur, daß ich auf gute Menschen treffen möchte, pragmatische, sympathische, die Wert mit Wertschätzung verbinden und für die Respekt selbstverständlich ist; egal wie kurz oder lang ein Date ist, egal, ob ich als Callgirl oder als Privatperson mit ihnen umgehe. Denn letztlich gibt es gar keinen so grossen Unterschied, nur andere Grenzziehungen.

zur weiteren Lektüre: die Abkehr des Musikers Maximilian Hecker vom Kate-Mosse Prinzip und warum er seinen Narzissmus mit Hilfe einer Prostituierten überwand


6 Kommentare on “Zielgruppe? Welche Zielgruppe?!”

  1. Wolfgang sagt:

    Oh Ariane, jetzt hast du mal richtig Dampf abgelassen.

    Ja die besonders bunte Welt des P6; dazu noch die virtuelle Welt, in der unter dem Deckmantel der Nick-Anonymität sich leicht provozieren lässt oder besondere, privat gestrickte, Ideologien verfolgt werden.

    Entsprechend lustig finde ich auch die Diskussion der Kunden zur vermeintlichen Zielgruppenideologie bestimmter Anbieterinnen.

    Diese Beiträge lohnen kaum, sie zur Kenntnis zu nehmen; der Vorteil, ich bin raz faz fertig und kann mich anderen, persönlich wichtigeren Dingen, zuwenden (z. B. hier lesen).

    Gruß Wolfgang, der gleich kurzärmelig eine Tour durch den Frühling mit den Wauzies mache.

  2. Ariane sagt:

    Gruss an die Wauzis! wau wau … hier regnets, überleg mir einen Mops oder einen Rauhaardackel anzuschaffen, sozusagen als Kind-Ersatz; bin zwar mit einem Boxer aufgewachsen, aber der zieht so an der Leine, ist mir zu anstrengend.

  3. max sagt:

    frau ariane:
    sprache trennt – berührung verbindet (luhmann).
    da sie sich einen beruf ausgesucht haben, der zwischen diesen beiden extremen changiert, werden sie damit wohl leben und die art der beiträge in den foren aushalten müssen (über die wahscheinlich auch sie einige kunden akquiriert haben). dass dort eine form von wirklichkeit abgebildet wird nimmt meiner meinung nach sowieso niemand an. aber wem sag ich das.
    dass sie sich darüber immer noch erregen immerhin wundert mich fast.
    von einem mops rate ich übrigens ab. eher schon den dackel. dann aber bitte als hund (ohne sozusagen).
    mit freundlichen grüssen aus dem westen der hauptstadt
    m

  4. Ariane sagt:

    Das haben Sie schön gesagt Herr Max. Werde zur Abwechslung mal wieder Luhmann lesen „Liebe als Passion“, anstatt mich zu „wundern“. Ein schönes Osterwochenende wünscht Ariane

  5. alivenkickn sagt:

    ich könnt jetzt ne mege schreiben . . . ein blog verleitet geradezu dazu. 😉
    ein blog ist u.a. ein schleifstein zur fein – arbeit an der eigenen authentizität, u.U. ein weg einer „therapie“. ein blog i.e. schreiben zwingt zur klarheit, zwingt einen den roten faden nicht zu verlieren.
    die leidigen diskussionen in foren die du ansprichst sind imo randgruppenunabhängig.

    in dem moment wo man einen eigenen standpunkt vertritt, kommt das gruppengezwunge rudel daher und fällt unisono über einen her. natürlich ist es ermüdend, kräfteverzehrend, und idr nicht möglich gegen eine meute auf dauer zu bestehen. hier eröffnet sich das trainingsfeld „aushalten in gelassenheit und agieren oder auch reagieren je nach tagesform (auch das ist legitim) wenn man will“.

    letztendlich wird man immer nur wenige finden mit denen auf der gleichen ebene zu kommunizieren möglich ist.
    millionen kommunizieren auf der ebene bundesliga am samstag abend miteinander, wenige über p6, andere über was anderes.
    ich muß und will heute nicht mehr „dagegenhalten“. oftmals ist es waste of time, die kraft und energie kostet, die bedingt das es oft wenn man beharrt einem dann nicht gut geht. warum soll ich es mir wenn es absehbar ist, freiwillig schlecht gehen lassen? nö, brauch ich nicht – will ich nicht. soviel selbstbewußtsein darf sein.

    ich halts da mit stephen stills song „love the one you re with“. es werden immer nur wenige sein die man liebt und vice versa, wenige mit denen man in der lage ist zu kommunizieren. und wenn s mehr werden, fein eine gute gelegenheit mit freunden zu feiern . . .

    lieben gruß alivenkickn

  6. Ariane sagt:

    Danke für dein Statement D. stimme dir soweit zu, da ich zu diesen Erkenntnissen auch immer wieder komme; generell bin ich in Echtzeit keine Freundin von gruppendynamischen Spielen aller Art, geschweige wünsche ich mir, von jedem geliebt oder anerkannt zu werden; es ist einfach bedauerlich, wenn man bei interessanten Themenfeldern virtuell die gleiche Erfahrung immer und immer wieder macht, die einen letztlich total ermüdet, und zunächst fruchtbare Diskussionen ins Fingerhakeln umschlagen.
    Das Netz ist ja gerade für den Austausch so grossartig, Menschen und ihren Ansichten, Lebensstilen zu begegnen, irgendwie wird diese Chance oft vertan, statt konstruktives Streiten, neigen viele zum sich reinen „Abreagieren“. Bin gerade zu müde zum denken. Gruß zurück xxariane


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