Nuttenrepublik – Chapter II

Teil II Mein Leben als Preisträgerin oder: „Die bekloppteste Nutte aller Zeiten“

„Sexy Gazetta“ hatte Ariane de Saint Phallus anlässlich ihrer Preisverleihung in der Jubiläumsausgabe eine ganze Doppelseite gewidmet. Hier Auszüge aus dem Interview. Ihre Rede anläßlich der Entgegennahme ihrer Preise wird am kommenden Samstag an dieser Stelle veröffentlicht. Von Toni Maréchal

TM: Ich freue mich sehr, dass in ihrem Kalender ein Termin frei war und Sie mir Ihr Gehör schenken. Madame de Saint Phallus, sind Sie überrascht, daß Sie zur „Millenium Bitch“ gekürt wurden? Gleichzeitig wurden sie vom MCM-Tribunal mit dem Preis „Grand Prix de Loi de la Guigne Maximum“ sowie „Lauréate d‘ excréments blanches“ ausgezeichnet. Nun wurden Sie auch für den Ig-Nobelpreis nominiert, den alternativen Anti-Nobelpreis, eine satirische Auszeichnung. Zwischenzeitlich ist auch eine heftige Diskussion darüber entbrannt, ob Sie nach Ihrem Ableben ins Panthéon überführt werden. Ehrt Sie das? Sind Sie eitel?
Ariane: Ja, ich freue mich ausserordentlich, dass mein Wirken zum Wohle der Menschheit eine gewisse Anerkennung erfahren hat. Nun, ich war schon in meiner Anfangszeit als Arschleckerin preisverdächtig und habe mehrere Gang-Bang-Trophäen, Bums- und BJ-Preise eingeheimst (BJ=Blow Job, Anm. der Red.). Anders als viele meiner Kolleginnen, die sich von Kunden gegen Rabatt oder von ihren Zuhältern promoten liessen, kamen einige meiner Kunden von ganz alleine auf die Idee und unaufgefordert, mir ihre Stimme zu geben. Übrigens: ich bitte Sie, mich nicht mit Madame anzusprechen, ich bin erst 30 Jahre alt und habe nur vier Jahre professionell gebumst. Was heisst denn auch „Gehör schenken“? Sparen Sie sich die Schmeicheleien. Ich mag keine devoten Journalisten. Gut, die Idee mit dem Panthéon kam ja nicht von mir. Man wird dafür vorgeschlagen. In diesem Fall von Monsieur Sarkozy höchstpersönlich, er hat die Macht im Staate … Was mit meiner Asche passiert, interessiert mich nicht die Bohne. Ich finde nur die Diskussion darum très amusant. Schliesslich wäre ich die erste Nutte, noch dazu Deutsche mit Wahlheimat London, die dort ihre ewige Ruhe finden würde. Wenn das mal nicht den Tempel der allerwertesten … Grande Nation entweiht.

TM: Ja, Sie sind noch sehr jung. Ich sprach Sie auch nur mit Madame an, weil ich weiss, daß Sie verheiratet sind. Wie alt sind Sie denn wirklich? Sie sehen unter der Dusche doch sicher aus wie 20. Ich schätze Sie auf 25. Stört Sie das, dass man bereits über Ihr Ableben öffentlich diskutiert?
Ariane: Nun, man fragt eine Dame nicht nach dem Alter und wie ich unter der Dusche aussehe, dazu müßten Sie mich ja quasi erst buchen. Ich sehe dazu aber keinen Anlaß und keine Chance, nicht weil mein Terminkalender schon voll ist, sondern weil ich Journalisten generell nicht sonderlich schätze, bis auf eine Ausnahme: Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung und meine Freundin Gabi. Die beiden würde ich ganz bestimmt nicht von der Bettkante schubsen. Ich habe mich immer als „altes Kind“ bezeichnet – altklug und kindisch eben – man sagt ja nicht umsonst: so schnell wie du gelebt hast, stirbst du auch. Insofern habe ich mit der Diskussion kein Problem.

TM: Aber Sie wurden ja nicht nur für Ihre heiligen Dienste am Manne ausgezeichnet. Sie gründeten eine Charity, in die Ihre Einnahmen fast vollständig fliessen, um arbeitslosen Huren oder alten Huren, die von der Stütze leben, ein bescheidenes Dasein zu bescheren. Also ohne Abhängigkeiten von Zuhältern, staatlichen Mitteln, Ehemann und ähnliches. Zudem fliesst ein Teil in die „Kinderpolizei“, die Sie vor zwei Jahren gründeten. Was hat es damit auf sich? Warum dieses Engagement?
Ariane: Ich war ja selbst einmal ein Kind, hatte zwar alle Annehmlichkeiten, die käuflich sind, aber einen cholerischen Vater, der die ganze Familie drangsalierte (mittlerweile ist Madame natürlich enterbt; die Red.). Zwei Ehefrauen hat er so ins Grab gebracht, einschliesslich meiner Mutter, beide sind sie an Krebs erkrankt. Die Dritte wird er auch noch überleben. Meine Schwester wurde fettleibig, hat mehrere Kinder mit einem Kriminellen in die Welt gesetzt, mein jüngerer Brüder ist drogenabhängig und träumt von einer Karriere als Zuhälter oder Kleinkrimineller. Ich bin verrückt geworden, Borderlinerin, also passionierter Grenzgängerin, wobei … ich dazu sagen muss, dass es mir immer gelungen ist, mit meiner Verrücktheit kreativ umzugehen. Aber der eigentliche Auslöser für die Gründung der „Kinderpolizei“ war nicht nur das Schicksal meiner Geschwister und mein eigenes, sondern ich beobachtete immer schon sehr präzise, was um mich herum abgeht. Und ich sag Ihnen, ich hab mich immer eingemischt, wenn ich Zeugin wurde, selbst wenn mich meine Exfreunde dafür hassten. Wie manch eine überforderte Mutter ihr Kind öffentlich misshandelte …. Da bin ich dann immer dazwischen gegangen, hab erst das Kind in den Arm genommen, dann die durchgeknallte Mutter, solange, bis sie sich wieder beruhigt hatten. Anschliessend habe ich sie mit Freunden von mir bekannt gemacht, einer Kinderpsychologin und einem Milliardär. Ein nettes Paar, beiden hatten Langeweile, ein gutes Herz und vor allem Geld. Und dank der nötigen Kompetenz meiner Freundin konnten die Mutter und das Kind gleichermassen betreut werden. Meist leben die überforderten Frauen ja in desolaten Verhältnissen, verschuldet, alleinerziehend. Die „Kinderpolizei“ war so etwas wie eine schnelle Eingreiftruppe, mittlerweile gibt es ein ganzes Netz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über das ganze Land verstreut. Meist Paare und Frauen mit Familienwunsch, aber ohne eigene Kinder. Viele konnte ich davon abhalten, selbst Kinder aus Entwicklungsländern zu adoptieren und konnte sie dazu bringen, diese kranke Idee der künstlichen Befruchtung fallen zu lassen. In beiden Fällen hat sich ja gezeigt, dass die Kinder, ob adoptiert oder künstlich gezeugt später extreme Probleme haben, psychischer Art. Aber ich möchte Sie nicht mit den Details langweilen, nur soviel, Regenbogenfamilien wie es Woody Allen und Mia Farrow, Madonna und Brangelina vorgemacht haben, sind doch das Allerletzte. Sie hätten ihr Geld besser vor Ort investiert, damit die Familien zusammen bleiben können, anstatt die Kinder zu entwurzeln, nur damit sie sich das Image einkaufen können, sie seien gute Menschen. Sind sie nämlich garnicht, im Gegenteil. Von Angelina Jolie ist doch bekannt, dass sie immer psychische Probleme hatte, sie hätte überhaupt keine Kinder bekommen oder adoptieren dürfen. So was regt mich immer auf. Man kann sich sein Glück nicht einkaufen und bevor man Kinder in die Welt setzt – Adoption halte ich generell für eine verabscheuungswürdige Praktik – sollte man sich selbst erfolgreich therapieren. Wenn das mißlingt, rate ich davon ab, Kinder zu bekommen. Das eigene Elend setzt sich immer in der nächsten Generation fort. Aber das möchte ich jetzt nicht weiter ausführen. Fragen Sie mich doch lieber etwas Lustiges. Bei so ernsten Themen werde ich immer deprimiert.

TM: Ja, aber bevor es lustig wird, muß ich doch einmal nachfragen, warum Ihre Exfreunde Sie für ehrenwertes und mutiges Engagement hassten. Bitte erklären Sie es mir?
Ariane: Als ich 19 war, war ich mit so einem Vertriebsingenieur liiert, der Anstalten machte, die Karriereleiter zu erklimmen. In der Kunststoffindustrie. Sehr ehrgeizig, sehr unsensibel. Er wohnte am Wochenende mit mir zusammen, unter der Woche arbeitete er in Frankfurt und klapperte mit seinem Dienstwagen die Kunden ab, schlief allerdings auf einem Bauernhof, weil es billiger war als in einem Apartment im Stadtzentrum. Er war auch der Auslöser für meinen ersten Klapsmühlentrip. Nun, wir waren in der Nähe von Cuxhaven an der Nordseeküste, es war Ostern, und wir gingen am Strand spazieren, ausgerechnet in der Nähe einer Raffinerie. Ich sah einen leblosen Fisch auf dem Trockenen, dessen Kiemen sich noch bewegten und wollte ihn eigentlich ins Wasser bugsieren, aber er war schon am Sterben und ich so verzweifelt, weil ich ihm unnötiges Leiden ersparen wollte. Wissen Sie, warum sterbende Fische immer den Strand aufsuchen? Ich weiss es nicht. Jedenfalls trat der Vertriebsingenieur an ihn heran und berührte ihn leicht mit der Fussspitze und verzog angewidert sein Gesicht. Der Fisch war am ganzen Leib mit Geschwüren oder so übersät. Wahrscheinlich hatte er sie sich durch das Einleiten der Chemikalien der benachbarten Industrie zugezogen, die haben dort jeden Dreck eingeleitet, ich habs mit eigenen Augen gesehen. Mir tat der Fisch leid, ihm nicht. Hab ihm deshalb den Laufpass gegeben. Später beschimpfte er mich als „Bürgermeister im Irrenhaus“, weil ich es am Heiligabend vorzog, mittags nicht mit ihm Tennis zu spielen, sondern in der Klapse zu bleiben. Schliesslich ging es mir nicht gut. Er wollte partout nicht einsehen, dass es schlecht um mich bestellt war. Immerhin habe ich dort während eines mehrmonatigen Aufenthalts meine erste Büttenrede verfasst und vor Publikum, Ärzten und anderen Kranken gehalten. Ein zweites Beispiel: der Philosophenkönig, auch ein Ex und sowas wie eine grosse Liebe, war zweimal mit ihm über einen langen Zeitraum zusammen, wir lernten uns beim Studium kennen. Später, während wir beide promovierten, kamen wir ein zweites Mal zusammen und ich zog wegen ihm von Berlin in die alte Heimat, der Horror sag ich Ihnen. Jede Woche mußte ich von Wattenscheid zu meinem Arbeitskreis pendeln, über 500km hin und zurück. Er war fürchterlich geizig, investierte lieber Geld, was er regelmäßig von seinem Onkel bezog, ausgerechnet in wertlose Aktien, anstatt mit mir die Fahrtkosten zu teilen. Schließlich konnte die Beziehung ja nur durch meine Pendelei aufrecht erhalten werden. Einmal gingen wir zusammen in eine Frittenbude, eine Oma mit ihren Enkelkindern kam herein, sie bestellte eine kleine Portion Pommes Frites ohne alles, für beide Kinder, die offenbar grossen Hunger hatten und quängelten. Die Oma war eine böse Frau und schimpfte nur herum. Die beiden mußten sich also die kleine Schale teilen, waren eh schon ganz abgemagert. Da bin ich auf die Alte losgeschossen und hab sie angeblafft, was ihr einfallen würde, so ihre Enkel zu behandeln und bestellte gleich noch eine Portion Pommes dazu. Die Alte hat natürlich geschimpft, was mir einfallen würde, mich einzumischen, das ganze Programm, ob ich selber Kinder hätte etc. pp. Ich sagte nur, ich war selber Kind und man muss nicht selber Kinder haben, um sich in das Elend anderer Leute einzumischen, wäre ja noch schöner. Und sie soll mal schön aufpassen, auch die Misshandlung von Kindern, der kleine Klaps und so, ist mittlerweile verboten. Mein Freund, der Philosophenkönig, war stocksauer auf mich, dass ich ihm den Appetit verdorben hatte, er mochte das garnicht, wenn ich mich in die Angelegenheiten anderer Leute einmischte.

TM: Puuh, da stockt auch mir der Atem, so lebendig wie sie das erzählen … die Männer hatten es an Ihrer Seite aber auch nicht leicht.
Ariane: Jetzt kommen Sie mir doch nicht so. So einen Rotz muss ich mir seit Ewigkeiten anhören. Was kann ich dafür, wenn die meisten Menschen, in diesem Fall Männer, keine Zivilcourage haben, sich nie einmischen und den Arsch zukneifen, auch kein Mitgefühl mit Kreaturen wie dem Fisch oder eine gewisse Aufmerksamkeit für die Kinder anderer Leute haben. Lecken Sie mich doch am Arsch, löchern Sie doch andere mit Ihren Fragen und lassen Sie diese blöden Bemerkungen weg. Tschüss….

Anm. d. Red.: Das Interview wurde an dieser Stelle abgebrochen. Madame Ariane hatte sich dann aber nach einer Flasche Champagner und einem Joint, den Monsieur Maréchal ihr spendierte, wieder abgeregt und das Interview konnte fortgeführt werden.

TM: Ich bin sehr dankbar, dass wir fortfahren können. Verzeihen Sie mir bitte … Sie haben ja schon des öfteren kundgetan, dass Sie narzißtische Männer verachten, weil Sie dahinter immer potentielle Amokläufer vermuten. Sie schrieben auch einmal an einer Stelle des berühmt berüchtigten MCM-Forums, dass Sie Weicheier, Frauenversteher, die alle narzißtisch geprägt seien, verachten würden. Das hätte mir eine Warnung sein müssen.
Ariane: Ja, ich wurde daraufhin gesperrt und mir wurden alle Schreibrechte entzogen. Begründung: Freierbeschimpfung, das ist mir in mehreren Fick-Foren passiert. Ist eben das gleiche, wie wenn man in seiner Stammkneipe Hausverbot bekommt. Was die Stammkneipen betrifft, dort habe ich immer die höchsten Umsätze gebracht, natürlich vor der Einführung des Rauchverbots. Dann riefen mich die Wirte schon persönlich an oder kamen angekrochen und schrieben zahlreiche Bettel-Mails, ich soll endlich wieder vorbei kommen, das Geld fehlt ihnen und im Grunde sei es ja auch ganz lustig, wenn ich die Dreibeiner, die immer um mich herum scharwenzelten, zusammen stauchen würde. Ich hatte schließlich Unterhaltungswert. Für mich allerdings weniger, schliesslich habe ich zumeist ganz ernsthaft mit meinen Verehrern diskutiert, aber dann kamen irgendwann immer blöde Unterstellungen, jedes Wort wurde einem im Mund umgedreht, weil sie sich zu mir in einer intellektuellen Konkurrenzsituation befanden. Dabei ging es doch nur um die Sache und das Ringen und Nachdenken, das Argumentieren soll doch weder Kampf noch Krampf sein. Aber nein, am Schluss holten sie immer die Keule raus und verdrehten alles, noch nicht mal zu ihren Gunsten, alles Sophisten, einfach ekelhaft. Dann fing ich an zu schreien und wurde hinausgeworfen.

TM: Was hat eigentlich Ihr Mann dazu gesagt? Er war oder ist doch ständig an Ihrer Seite. War er nicht eifersüchtig?
Ariane: Ja wir sind immer gerne durch die Kreuzberger Kneipen gezogen und haben wild diskutiert. Er war dann auch mal froh, wenn er Pause hatte und ich mit anderen sprach, er gemütlich sein Bierchen schlürfen durfte und der Thekenschlampe in den Ausschnitt starren konnte. Manchmal hat er sich per Blitzschach die nächsten Runden Bier erspielt, so lag er mir nicht immer auf der Tasche und er konnte sich unabhängig fühlen. Aber der konnte aber auch ganz schön was schlucken, er und seine Ex, die ich ebenfalls ausgehalten habe; nur leider konnten sie nix vertragen. Ich hab ihn mir dann immer über die Schulter gelegt und nach Hause getragen.

TM: Wie, Sie haben ihn getragen? Den ganzen Weg?
Ariane: Ja sicher, die Kurzstrecke wollte ich mir schenken, weil ich mir meine gute Laune nicht durch Berliner Taxifahrer versauen lassen wollte. Außerdem: ich bin ein starkes Mädchen.

TM: Um noch einmal auf den Anlass zurück zu kommen, warum wir heute hier sind. Sie haben ja im Grunde alles erreicht, nur der Ig-Nobelpreis steht noch aus. Langweilen Sie sich, haben Sie noch Pläne oder liegen Sie nur noch faul im Bett und spielen an Ihrer Muschi?
Ariane: Wo denken Sie hin?! Selbstverständlich lutsche ich meinem Mann immer noch jeden Tag den Schwanz, nur wenn ich am Schreibtisch sitze und mir geile Fickberichte in meinen Lieblingsforen durchlese, mache ich es mir selbst. Parallel zum ehelichen Beischlaf hab ich noch eine Partei, nämlich die Muschi-Partei, gegründet und die wichtigsten Posten mit meinen liebsten Kunden besetzt, Anwälte und andere schlaue Füchse. Wir arbeiten gerade am Programm, mit dem wir bei der anstehenden Bundestagswahl der Merkel ordentlich einheizen wollen. Schliesslich gehört sie nach der zweiten Legislaturperiode endlich abgesetzt, das Krisenmanagement der letzten Jahre hat sie ja völlig vermasselt und nun ist der Staat bankrott, wer soll da die Nutten bezahlen? Auch habe ich ein Manifest erarbeitet, das ebenfalls notwendig wurde: das Grundgesetz des Sexworkens. Sie sehen, es gibt noch viel zu tun.

TM: Madame Ariane, ich danke Ihnen für das Gespräch.



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