Diskurs & Gegendiskurs

Aus aktuellem Anlass: ich bin kürzlich gefragt worden, ob ich in der Maischberger-Sendung am 1. Dezember zum Thema „Prostitution“ reden wolle. Man kam auf mich, weil mich zwei bekannte und auch politisch engagierte Berliner Bordellbetreiberinnen als Gesprächspartnerin empfohlen hatten, die wissen, dass ich auf unserer Spielwiese engagiert bin. Ob Frauen als Escort werkeln oder im Bordell – ich habe verschiedene Spektren kennengelernt -, den Luxus sein Gesicht im TV zu zeigen, können sich die wenigsten leisten, aus naheliegenden Gründen, und weil es zudem geschäftsschädigend ist und höchstens unter Anti-Werbung abgebucht werden kann. „Diskretion“ ist oberstes Gebot – eben der Doppelmoral geschuldet – und eine Hure, die Gesicht zeigt, ist schnell weg vom Fenster, insbesondere im höherpreisigen Segment. Wenn es allerdings um das Ausräumen von Vorurteilen, der Stigmatisierung geht, bin ich doch zögerlich und hatte einem Vorgespräch mit einer Redakteurin zugestimmt. Fakt war: das Thema stand nicht fest – „irgendwas“ mit Prostitution; Rolf Eden als bekennender Puffgänger sitzt auf dem Sofa, eine Prostitutionsgegnerin sowie ein Clubbesitzer von und zu, der mit dem gekauften Adelstitel. „Es wäre mal wieder Zeit, was zum Thema Prostitution zu machen“ war der Tenor der Redaktion (schliesslich leidet auch das durch Zwangsgebühren subventionierte, den Kulturauftrag arg verfehlenden, dank einfallsloser Drehbuchautoren und durch Korruptionsskandale gebeutelte ARD unter nachlassenden Einschaltquoten, klar, wenn nur noch Beckmann, Soaps und Volksmusik laufen); also für diese „illustre“ Runde benötige man eine selbstbewußte Frau „vom Fach“, die aus dem Alltag plaudert, gerne Biographisches und gruselige Geschichten aus Kindheit und Jugend, die betroffen machen. Aber zu selbstbewußt darf es dann doch nicht sein und Popp-Around-The-Clock muss auch sein, um einen „richtige Nutte“ darzustellen und nicht nur ein Freelancer der Redlight-Escort-Szene, die tatsächlich nur noch gelegentlich werkelt, weil sie vielleicht noch anderen beruflichen und privaten Aktivitäten nachgeht. Da mich die ganzen Aussteigerinnen-Geschichten einfach nur noch ankotzen – auch in Buchform -, das Mediengeplärre, das nur auf Voyeurismus, Betroffenheit und Quote abzielt (ob öffentlich-rechtlich-subventioniert oder privat gechannelt ohne Zwangsgebühren), die also qua Berichterstattung zwischen Einstiegshilfe à la Pretty Woman und Skandalisierung und Kriminalisierung des ach so bösen und angeblich „billigen“ Rotlichts changieren (während die Berichterstatter der gleichen Verlage, ob Buchverlage, Medienunternehmen über Anzeigen und Quote, Bestseller, auch Museen, die sich der Hochkultur zurechnen, wie kürzlich gerade hier erwähnt) am Kunst-Gewerbe, an der Doppelmoral, an der Moralin-Suppe doch sehr gut mitverdienen, dachte ich, trotz aller evtl. Folge- und Nebenwirkungen einen subversiven Beitrag im geeigneten Format absetzen zu können, um mal ein paar Dinge gerade zu rücken, was sowohl die Vielfalt von Biografien betrifft seitens Frauen, die in diese Tätigkeit „einsteigen“ und nicht aussteigen bzw. was das Bild vom Kunden-Mann als stigmatisierten „Freier“ allgemein betrifft, der üblicherweise nicht „pervers“ oder ein „bedürftiger Loser“ ist (wie es gerne auch die deutsch- und englischsprachigen Medien kolportieren) und der sich auch noch von den allermeisten privaten Männerbekanntschaften in meinem Leben durchaus positiv abhebt; um also mal einen medialen Gegen-Diskurs zu eröffnen, der jenseits von Opferschiene oder Skandalisierung nicht nur taumelt, der zwischen versklavten Prostituierten und Menschenhandel sowie Helferindustrie klar unterscheidet und einer sexuellen Selbstbestimmung – ob geldvermittelt oder generell dem befreiten Eros und Sexus – das Wort redet, den Sex, die Erotik im allgemeinen aufwertet, anstatt herunter dumpt und diffamiert.

Ich habe zunehmend den Eindruck gewonnen, dass sich nicht nur in Bezug auf das gesellschaftliche Gespräch über Prostitution alles seitenverkehrt abspielt, dass also die radikalen ProstitutionsgegnerInnen die eigentlich „Gestörten“ sind und einer intensiven Behandlung bedürfen (anders ist ihr Unmut, ja Hass nicht zu erklären, den sie durch Projektionen aussenden) und eben nicht jene Konsumenten und Anbieterinnen sexueller Dienstleistungen, die permanent pathologisiert werden.
Menschen wie du und ich, gesund im Kopf und zwischen den Lenden, Freigeist, Feingeist, das ist eine starke Realität – ohne ignorieren zu wollen, daß es viele eklige Typen in dieser Szene gibt, die den Frauen das Leben schwer machen, über verbale und körperliche Gewalt bis zu Mord und weshalb der 17. Dezember ein Gedenktag dafür ist. Gewalt, die vor allem in konservativen (auch Bundes-) Ländern mit Verboten und daher kriminellen Strukturen rund um Paysex besonders häufig auftritt.

Selbst wenn im Fall des kürzlich durch den Ex-Freund erzwungen Selbst-Outings von „Belle de Jour“, einer englischen Wissenschaftlerin, die 14 Monate als sog. High-End-Escort in London für eine Agentur werkelte (300£/std) und daraus einen bestseller-reifen Blog gebastelt hatte, ihr unterstellt wurde/wird, daß sie Sexarbeit verherrliche, weil sie einfach keine Scheisse erlebt hat und den Job und die Begegnung mit fremden Männern geniessen konnte, so wird auch ihr das nicht gegönnt und durch den Erzbischof von York verfemt. Eine Prostituierte darf einfach keinen Spass haben, sie muss leiden, unendlich leiden, am Stigma, an der Doppelmoral und ggf. an Zechprellern und gewalttätigen Kunden. Zur deutschsprachigen Diskussion der aktuellen Belle-de-Jour-Debatte click here. Eine Frau, die selbstbewusst und lustvoll bei der Sache ist, das kann es einfach nicht geben, das darf nicht sein, schliesslich muß sich eine Hure, ob Callgirl, Strassendirne oder Escort für ihr Tun schämen – die soziale Verfemung wird durch das bezahlte Honorar noch nicht einmal beglichen, Rates, die von vielen engagierten P6-Diskutanten regelmässig durchgekaut, hochgespielt und spekulativ in die Höhe getrieben werden, die nichts anderes zu tun haben, als sich realitätsfernen Phantasien hinzugeben, die mit der Realität rein garnichts zu tun haben (im mittleren- und höherpreisigen Escort-Bereich wird nicht hintereinander „abgearbeitet“) und selbst vielen Frauen an der Werkbank im Bordell macht ihr Job Spass. Sozialneid kann es an dieser Stelle also kaum sein, aus ihrer Sicht sind wir doch schon „ganz unten“; eher materieller Neid – Spass haben und Geld verdienen, gehts noch?! , die Blasphemie des Geldsegens oder Frauen zu bestrafen, die aus Sicht der unterfickten Moralisten und vieler Ehefrauen und Lebensabschnittsgefährtinnen, die ihre Partner erst in fremde Betten treiben, also die erotische Konkurrenz darstellen und daher fürchten. Fakt ist, daß wenn man nicht das Opfer mit Missbrauchserfahrung mimt, die sich idealerweise vor Kunden ekelt und total zerstört ist, und dann noch anarchistisch-emanzipatorisch-politisch auftritt, man weder auf dem öffentlich-rechtlichen Sofa Platz findet, noch bei den meisten Kunden, die die Asymetrie lieben, die also klare Machtverhältnisse schätzen (nein, nicht im Rollenspiel), und die es garnicht gerne sehen, wenn eine Frau „selbst für Geld“ nicht zu kaufen ist (im schlimmsten Fall sogar abgelehnt wird, weil die erste Ansprache schon ein Ärgernis ist; wie jeder Mann bei einer potentiellen Buchung ähnlich vorgeht, um sich Abzocke und dummdreiste Erlebnisse vom Hals zu halten). Asymetrie ja, weil wir die finanziell nehmenden sind und in einer schwächeren Verhandlungsposition stehen, auch einer größeren Verletzlichkeit ausgesetzt sind. Dabei ist die Selektivität und Seelen-Hygiene von unserer Seite, sich also erfolgreich Arschlöcher vom Hals zu halten, die Voraussetzung Spass mit den Richtigen zu haben, mit den „geistig“ und auch sonst gesunden Männern eine schöne und hemmungslose Zeit zu verbringen. Zumindest handhabe ich dies so.

Macht „Unterlegenheit und Bedürftigkeit“ eine Hure, ein Callgirl erst attraktiv, für Kunden, für den öffentlichen Diskurs? Frage ich mich, in bezug auf die Berichterstatter, ihr Vorgehen, Gäste ein- und auszuladen, einem Publikum auszusetzen, das hemmungslos nach bemitleidensfähigen „Opfern“ giert und nicht nach starken Frauen, die wissen, mit wem und mit wem nicht; Medien sind nur Träger einer vermittelten Öffentlichkeit, um Voyeure zu befriedigen, die sich gefälligst im Leiden und im Schmerz anderer suhlen möchten, an der Ohnmacht, das weckt die lechzende Begierde. Gilt auch für den Diskurs in P6-Foren. Darf sie – eine Escort-Dame, ein Callgirl – nicht geerdet, gesettelt sein, eloquent und intelligent, Freunde haben, eventuell sogar einen Partner (der sie nicht ausbeutet), die glücklich und zufrieden, ja ausgeglichen ist, und gerne ihrer „Berufung“ nachgeht?! Darf eine Hure überhaupt glücklich sein? Berufung und nicht Beruf?! Weil Liebes- und Lebenskunst Hurerei eigentlich ausmacht und eben nicht das Herüberreichen einer Bockwurst für 2,50€. Für viele offenbar nicht. Hinhalten, Verfügbar-Sein, ohne Wider-Worte, das unterscheidet den Anspruch leider vieler, Himmel sei Dank nicht aller, Männer, einer Hure/Escort/Callgirl wie auch Frauen im Alltagsleben gegenüber nicht. Ja, liebe Männer, die ihr das liest, wer meine Texte „schätzt“ und wiederholt erträgt, ist im Regelfall selbst-bewusst, intelligent, partnerschaftlich-orientiert, tolerant, pragmatisch und will einfach nur eine geile, erotische Zeit haben und idealerweise kein Dummchen zum Schwatzen, er lobhudelt eben nicht der Heuchelei und Doppelmoral und muss sich hier nicht angesprochen fühlen. Männer, die gelegentlich bezahlten Sex lieben, unkompliziert attraktive Frauen treffen möchten und erotische Stunden geniessen, sind nämlich keine „kranken Freier“, wie es die Öffentlichkeit auch so gerne darstellt und wie man sich dank Selbst-Stigma in P6-Foren kompensatorisch ausmärt, um verbal andere dafür bluten zu lassen; das einzige, was sich hier gesellschaftlich-spiegelbildlich zeigt, ist die Doppelmoral und das Unvermögen mit tatsächlich authentischen, toughen Frauen umzugehen, Frauen, die ehrlich und gewitzt auftreten und sich insbesondere Seelenficker zu erwehren wissen, eine ungute Spezies mit narzißtischem Naturell, die Frauen verbal erniedrigen und kontrollieren, bei einem Date im Verhörstil befragen, in ihr Privatestes eindringen und sie gerne auf eleganteste Weise auf eine reine Funktion reduzieren.
Würden wir in einer tatsächlich sexuell – auch von moralischen Gewissensbissen – befreiten Gesellschaft leben, gäbe es diese Phänomene alle garnicht, auch nicht das monogame Treuegelöbnis, dass im Hinblick auf eine Liebesbeziehung, auf Liebe tatsächlich einen Sinn macht, weniger Rücksicht jedoch auf die körperlichen Bedürfnisse der allermeisten Menschen nimmt bzw. bei rigider Unterdrückung in Frust, ja Wut und manchmal Gewalt umschlägt; der Druck der Monogamie, eine kulturelle und bevölkerungspolitisch wirksame kulturelle Konstruktion, die nicht unsere promiskuitive Naturbeschaffenheit anerkennt; es gäbe überhaupt keinen Bedarf für Frauen wie uns, wenn wir alle sexuell befreit, aufgeklärt wären und in Beziehungen verwöhnt. Wir könnten uns, wie unsere nächsten Verwandten, die Bonobos, gewissenlos vergnügen und ein Tauschhandel würde nur noch freien Willens in Form von Körperflüssigkeiten stattfinden und nicht über Banknoten. Auch so ist das aktuelle Erstarken von Darkrooms für „straighte“ Leute in Berlin zu deuten (siehe aktuelle Tip-Ausgabe). Das ist doch mal ein Fortschritt. Nur – Nähe und Einfühlsamkeit ist nicht käuflich, die bekommt man als Geschenk nämlich obendrauf, ob in der Liebe oder im P6, ein Wert, der garnicht hoch genug geschätzt wird und sich wie geteilte körperliche Intimität jeder Funktionalisierung erwehrt, sträubt.

Ok, eine wirklich gute sog. Professionelle arbeitet wahrscheinlich regelrecht an der Abschaffung ihrer eigenen Profession und unterstützt die Befreiung der Lüste insgesamt, dies scheint auch mir ein Bedürfnis zu sein; im Resultat, dass Männer erfüllter und bereichert von mir weggehen lässt, nicht nur durch das „gemeinsame“ sexuelle Erleben, sondern durch das menschliche Komplett-Paket, durch Gespräche und gegenseitige Ansprache, Flirt, Verführung, gemeinsames Fallenlassen bis Kontrollverlust (nicht total, aber ein bisschen *g*), das sehr persönliche und intime, lustvolle Verbundensein ist möglich, auch ohne Liebe, noch nicht einmal echter Freundschaft, eher etwas Dritten, das Nähe und Distanz zulässt, Sympathie und Zuneigung und eine zeitliche Grenze und eine Unverbindlichkeit markiert; und beide Seiten gehen aus einem Date, sexuell, geistig befriedigt, also pudelwohl. Und dies ist am „laufenden Band“ eben garnicht möglich oder wünschenswert. Ja es gibt noch ein erfülltes Leben jenseits von einer monogamen Verpaarung, aber auch beides zusammen ist zu denken, ein alternativ lustvolles, dass für eine Ehe keine Gefahr, eher eine Bereicherung sein kann. Wie auch für Singles, die nicht so einsam und traurig sind, wie gerne unterstellt, und die auch nicht alleiniger sind als andere vielleicht verpaarte. Man kann ein Escort tatsächlich im wahrsten Sinne als eine Begleiterin auf Zeit betrachten, insbesondere wenn man sich regelmässiger trifft, und dies auch nur für ein paar Stunden und es gerade wegen der Unverbindlichkeit schätzen. Ähnlich wie bei einem Urlaubsflirt und generell auf Reisen, wo man Menschen nur kurz kennenlernt, sich nahe sein kann, um sich wieder zu trennen. Ohne Verpflichtungen, dafür mit geteiltem Esprit, gutem Sex und einer attraktiven Dame an seiner/ihrer Seite, eine Liebhaberei also, auch wenn Geld fliesst. Dies und vieles andere hätte ich gerne in der erwähnten TV-Sendung gesagt, und auch, daß treue Ehefrauen uns nicht als Konkurrenz betrachten und fürchten müssen, eher als Gewinn, manchmal als Segen, der ihren Mann zufriedener und ihre Beziehung dadurch harmonischer macht, ja manchmal sogar erst überlebensfähig. Aber nein, eine Frau, die selbstbewußt und nur gelegentlich fremdfickt, die es geniessen kann, wenn fremde Männerhände sie berühren, die es geniesst, eigene und fremde Phantasien mit einem Unbekannten auszuleben, zudem auch noch für ihren „Spass“ Geld nimmt, das ihr erlaubt, anderen Interessen nachzugehen und eine „unabhängige“, ja „freie“ Frau zu sein, nein, das darf es offenbar nicht geben, sondern nur ein dem Status-Quo und der Doppelmoral geopfertes Lust-„Objekt“. Fuck off!


2 Kommentare on “Diskurs & Gegendiskurs”

  1. Wolfgang sagt:

    Ariane, eine weise Entscheidung.

    Mit so einem Statement überforderst du doch alle.

    Die schlagzeilenheischenden Redakteure, dass denkungewohnte, nur auf geile Einlagen wartende glotzendes Publikum mit den 4-eckigen Augen, da würde man nur versuchen, dich in das in den Köpfen vorgefertigtes Schema zu pressen.

    Dies leider auch bei den öffentlich-rechtlichen, da für die ja auch die Einschaltquote wichtig ist.

    Da das Fernsehen keine intellektuelle Anforderungen stellen will, brauche ich es nicht, ich vermisse auch nichts.

    Gruß Wolfgang

  2. goldschwanz sagt:

    Ja Wolfgang wie Recht du hast, hab auch schon überlegt, meinen hübschen Ambilight-TV, für den ich zwei Jahre gespart habe *g*, aus dem Fenster zu werfen oder ihn nur noch für das Abspielen ausgewählter Filme von Almodovar, Bunuel, Fassbender und Konsorten zu verwenden, wahrscheinlich letzteres … es hat einfach keinen Sinn die Medien als massentauglichen Überbringer von Heilsbotschaften (so vor Weihnachten *g*) zu betrachten, es ist eben alles Freak-Show und alle Damen, die mit Auftritten liebäugeln, wären gutberaten, darauf zu verzichten oder in einen kollektiven Streik zu gehen, ausser kritische Äusserungen und politische Statements werden gewürdigt und eine 5-stellige Aufwandsentschädigung wird gezahlt, für die Verletzung des Diskretionsgebots und die Folgen, für die Bereitschaft allein „Gesicht“ zu zeigen. Den Medienschaffenden ist im Grunde die Bandbreite der Folgewirkungen nicht klar. Frauen, die glauben, damit nur eigenwerbewirksam Erfolg zu haben, wenn sie bereit sind, sich als „Klischee-Hure“ vorführen zu lassen und an den Märchen weiterspinnen tun mir leid und sind als Streikbrecherinnen zu behandeln. He He ….


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