excesses of modern life

Die Mutter der Kompanie meldet sich wieder frohen Mutes und freien Willens und ganz untertänigst zurück, um das Leben deutscher Männer erotischer und freudenvoller zu gestalten. Wie erwähnt wurde ich zur Truppenbetreuung ins Vereinigte Königreich abberufen, um ein Ständerchen zu singen; anlässlich des Armistice-Day, den Feierlichkeiten zum Ende von WK I, habe ich gleich bei meiner Ankunft Kontakt zu den Streitkräften aufgenommen und mir eine Mohnblume ans Revers geheftet, damit ich als Gut-Mensch-Deutsche meinen Beitrag zur Aussöhnung leisten kann.

Ich reise ja des öfteren nach England bzw. pendele ich schon eine ganze Weile hin und her, zumeist nur zum Wochenende und dies aus privaten Gründen und nicht, um öffentlich zu verkehren. Diesmal hat sich euer Schweinchen ein wenig Zeit genommen und sich wieder in der beschaulichen Landschaft der Grafschaft Kent gesuhlt,

wo ich am vorletzten Freitag Abend einer Orgie, einer wilden Feier befreiter Swinger, beiwohnen durfte. Allerdings habe ich nicht mitgeswingt – meine letzten Parties liegen schon recht lange zurück – , sondern nur als keusche Voyeuse in einem hochgeschlossenen nachtblauen Kleid und ohne Höschen, der Szenerie beigewohnt und den Triebabbau wertschätzend honoriert. Und dabei auch köstlich unterhalten: mit einem nackten, unter Depressionen leidenden Gärtner, der genau deshalb Parties aufsucht, um sich zu erheitern, was ich durchaus nachvollziehen kann. Er beichtete mir, daß er alle Wände seines Häus’chens mit Bildern von Marilyn Monroe tapeziert hat; wenn die Unereichbarkeit einer Ikone eventuell Anlass zur Depression ist … hmmm …. deren Attraktivität im Vergleich zu realen Personen, vielen englischen Frauen und horny housewifes mit fettigen Strähnen und Muffins um die Hüften, natürlich umso stärker aufleuchten muss?! *he he* Desweiteren wurde ich Zeuge einer Diskussion zwischen einem Hypnotherapeuten, der die Party organisiert hatte, und einem Feuerwehrmann über die Vorteile der Abgewöhnung des Rauchens unter Hypnose. Dem Feuerwehrmann, der hauptberuflich ein Milchmann ist und sich in einer seiner Kundinnen verliebt hat und ihr auf Facebook nachstalkt, der also bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert ist, berichtete ich vom kürzlichen Brandfall in meinem Berliner Wohnhaus, der durch einen Nachbarn verursacht wurde und wie sich das anfühlt, evakuiert zu werden, die Angst, sein Leben, Hab & Gut zu verlieren, und … ach ja, auch die Libido. Dieses Ausgeliefertsein, unerträglich, ähnlich wie das Eingeschlossen-Sein in einem Zug, in einem Tunnel, über mehrere Stunden, wie auch schon erlebt. Nun, zur Heilung dieser unguten Berliner Erinnerung verabredeten wir uns an einem der folgenden Tage, um das Trauma durchzuarbeiten und damit zu beseitigen, damit ich noch vor Weihnachten den Schein der Kerzenlichter ungetrübt geniessen kann. Ich bat ihn dazu, seine Arbeitskleidung mitzubringen, also die Uniform des Fireworkers zu tragen, um das in mir schlummernde und doch ewiglich glimmende Feuer zu entfachen und anschliessend mit seinem Rettungsschlauch zu löschen. Wie gesagt so getan, zur Lunchtime am verabredeten Tag streckte ich pünktlich um 12h mittags mein Köpfchen aus dem Fenster meines Turmzimmers und rief „Help me, Help, there is a fire …!!!“ und er rannte über den Rasen, dann die Treppen hinauf, wo ich ihn mit schreckgeweiteten Augen begrüßte und er mich nur dadurch beruhigen konnte, indem er flugs seinen Schlauch aus der Hose zog …
der mich sichtlich beeindruckte. Da es keinen regulären Zulauf bzw. Anschluss in diesem alten Gebäude gab, meinte er, ich müsse mit kräftigen Absaugbewegungen das rettende Nass herauspumpen. Selbstverständlich bin ich kein allzu ängstliches Frauchen und stehe meinen Mann, wenn es gilt, gemeinsam an einem Schwanz zu ziehen, und so bäumte sich die Schlange meines Retters in Sekundenschnelle auf und überflutete mich, ergoss sich über mein schwarzes Spitzenhöschen, meine hauchdünnen Nylons und mein erhitztes Gesicht. Ich war so erleichtert und dankbar, daß mein Retter das Feuer im Nu löschen konnte, daß ich ihm noch einen speziellen Service angedeihen liess, ihn aus seiner Uniform entpackte und ihn zur Entspannung in mein Jacuzzi bat, um dort mit mir auf Tauchstation zu gehen, um ihn anschliessend mit einer Massage mit warmen Mandelöl zu erquicken. Retter in der Not kann man nicht mehr als genug verwöhnen. Auch sein Schlauch war schon wieder einsatzfähig und kringelte sich zu mir empor, er hatte zuvor ja nur das erste Pulver aus seiner Wunderwaffe verschossen.
Ich kaute ihn genüsslich hart, liebkoste, leckte und schleckte ihn rot und dick und er drückte ihn mir in meine unterfickte und so enge Pussy, begann sie zu weiten, gaaaaaaaanz laaangsam mit tiefen Stössen öffnete er meine zuvor durch einen Keuschheitsgürtel verriegelte Spalte und holte sich die Stärkung, die er als einsatzfähiger Fireworker eben so braucht. Ich denke, ich werde das Weihnachtsfest besinnlich angehen können.

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Nach diesem Vergnügen gab ich mich der Übersetzung von DVD-Titeln und Beschreibungen einiger Pornoproduktionen hin, bei denen eine Freundin von mir mitwirkt und worum sie mich gebeten hatte. Die Texte erscheinen also auf den Covern der DVD’s, eine höchst amüsante und herausfordernde Aufgabe für mich. Meine englische Freundin hatte zuvor Google Translate bemüht und es kam dabei nichts wirklich Gescheites heraus, statt Schlampe Schlacke u.ä.
Aus meinen Übersetzungsbemühungen hier ein paar Kostproben
(bitte nicht missverstehen, es handelt sich um Übersetzungen, ich persönlich wertschätze und praktiziere gummifreien Verkehr „nicht“):

* Fette Huren baden in einem Wasserfall von Pisse *

Candie und Marie sind zwei Huren, die Pisse lieben und 20 Jungs zu einer Piss-Party in ihr Dorf eingeladen haben, wo sie ununterbrochen vollgepisst und vollgespritzt werden, bis nichts mehr in ihren Säcken übrigbleibt und die Piss-Fotzen total eingesamt sind. Ein Film für Natursekt und Sperma Liebhaber, die tabulose Gruppen in Aktion zu schätzen wissen.

* Kirie’s bareback-creampie auf Schloss Neuschwanstein *

Bareback-Liebhaber und Freunde tabulosen Verkehrs haben sich im Schloss Neuschwanstein zusammengefunden und Kirie mit Sperma abgefüllt und sie in den Boden gerammelt, aber immer hygienisch: die Zähne wurden nur mit frischer Wichse geputzt. Dieser Film ist ein „Muss“ fur jede perverse Videosammlung. Eine Bonus DVD in voller Länge. Also Jungs: Kauf mich!

* Sperma-Schlangen für Kirie und Miriam *

Kirie und ihre beste Freundin Miriam entscheiden sich zum nächstgelegenen Porno-Kino zu gehen, wo sie hoffen, eine Menge fremder Männer zu finden, die sie durchficken. Über 20 geile Kerle sind mehr als glücklich, die beiden am laufenden Band durchzunehmen, sie zu ficken und in ihre Fotzen abzuspritzen. Nach über zwei Stunden sind die beiden Schlampen mit klebrigem Sperma zugesaut und mit viel schöner weisser Ficksahne abgefüllt, aber sie wollen natürlich noch mehr!

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London News – Ergebnis einer Sex-Umfrage unter Londonern und ihren Vorlieben

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Am Ende meiner Reise traf ich meine Freundin Elina, die Regisseurin des hier an anderer Stelle erwähnten Theaterstücks „LULU“, wo ich im nächsten Frühjahr mitwirken werde. Sie liebt genau wie ich Louise Bourgeois und ich entdeckte bei ihr dieses schöne T-Shirt, dass sie sich im Museumsshop der Tate Modern anlässlich der letzten Bourgeois-Ausstellung zugelegt hatte. Einfach hinreissend …

Später spazierten wir in die Anish Kapoor Ausstellung in der Royal Academy, die ich mir zum zweiten Mal gönnte. Herrliche Skulpturen, u.a. aus weichem Wachs, der sich wie Lippenstift anfühlt, hab ich getestet. Hier ein paar Aufnahmen aus der Ausstellung, ist natürlich verboten, sowie aus dem Toilettenbereich der Royal Academy.



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