mein schweinchen und ich

Ich muss euch doch kurz aus den letzten Wochen berichten; zwei phänomenale Ereignisse, die beide zwischen 1.5 und 3 Stunden lagen. Letzteres ist mein erstes, also meine Begegnung mit meinem Schweinchen, den ich als Wildsau zu einem Hausschwein über viele Jahre erzog, kürzlich auch unter Heranziehung meiner Zofe. Mein Schweinchen kenne ich schon aus meiner Anfangszeit als Escort, also seit 4 Jahren, ich damals mit langem blonden Naturhaar in eine westdeutsche Stadt getrampt, um dem unfreundlichen DB-Personal aus dem Weg zu gehen; unterwegs noch zwei Schwerlastkraftfahrern den Lolli weggelutscht, während sie wahlweise James Brown und James Last hörten; angekommen in der Provinzmetroprole habe ich auf zwei Zimmer statt Doppelzimmer bestanden, wie kompliziert Frauen so sein können. Gut, das war zu Beginn meiner Escort-Karriere, ich bin jetzt sehr angepasst und fahre Bahn oder fliege, und ich erfuhr am eigenen Leib, daß ein gemeinsam geteiltes Bett eigentlich doch das Allerbeste ist, zumindest wenn der Herr nicht schnarcht und wenn es denn der „Richtige“ ist und mich morgens nicht mit seinem feuchten Händchen auf meinem Gesicht weckt; dann doch besser direkt den Schwanz in den Hals schieben; ein feuchtes Händchen hat doch was von einem kalten Waschlappen … oder?! Weshalb wunderbare ON Erlebnisse in der Folge doch sehr selten waren, wie im richtigen Leben auch. Aber es gibt ja auch richtige Männer mit trockenen Händen und dicken Fingern, die so gross sind wie … na lassen wir das.

Ok, wenn man sich einige Male über mehrere Jahre trifft, hat man das gleiche Problem wie in einer privaten Beziehung, also das mit Nähe und Distanz. Man darf sich nicht zu häufig sehen, am besten nur ein- bis zweimal im Jahr *g*, damit eine gewisse Fremdheit aufrecht erhalten werden kann. Ok, es darf auch einmal im Quartal sein. Dabei hilft natürlich, jedes Treffen völlig neu zu gestalten, was Location, Spiel und Ablauf etc. betrifft, und alles ohne Drehbuch, damit eine gewisse Spontanität und Improvisationslust gewahrt bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich also mein Schweinchen, das ich fünfmal in vier Jahren getroffen habe, in Berlin ordentlich in die Mangel genommen, in einem Ostberliner Hotel, was früher mal ein Amtsgericht, Verwaltungsgebäude o.ä. war und über endlos lange Gänge verfügte, man fast 15 min brauchte, um vom Aufzug endlich ins Zimmer zu gelangen; diesmal mit meiner Zofe Barbie. Für diesen Gang habe ich mein störrisches Schweinchen erstmal bestraft und begann es zu dressieren, weil es immer so gierig, geil und frech ist, aber es ist einfach über die ausladendende Mu meiner Zofe hergefallen, worauf ich ihn mit einem Nylonstrumpf erstmal fest an mich binden musste. Ich bat sie dann, sich ganz feste auf sein Gesicht zu setzen, dass er kaum noch Luft bekommt und er schnappte heftig nach Luft sage ich euch, zwischen ihren Arschbacken … hat sie ihn nicht mehr losgelassen; ich nahm ihn dann allerdings wieder etwas beiseite, schliesslich musste er mich erst noch fingern, damit ich auch zufrieden bin, aber er schien ob seines ausfüllenden Jobs ein wenig erschöpft zu sein oder von der ordinären Muschi, die sich vor seinen Augen öffnete doch abgelenkt. Ich habe ihn dann extra ein wenig auf liebevolle Weise gequält und mit den Fingerspitzen über seine Eier gestrichen, ganz sanft, manchmal auch ganz fest an ihnen gezogen *grunz * und sein Schwanz schwoll an, denn er musste ja mit einer grossartigen Latte vor mir Stramm stehen, während wir zwei Damen ausgiebig geknutscht haben und ich die grossartige Vulva von Fräulein Barbie ausgeschleckt habe. Schamlippen, so gross und herrlich schön wie Salatblätter aus einem Cesar Salad, und eine Klitoris, die riesig und geschwollen war. Sie ist halt eine Schlampe so wie ich, obwohl sie auch sehr fingerfertig ist, sie ist Pianistin, und ich eine kultivierte Interschlecktuelle. Kein schlechtes Duo also. Und garnicht mal professionell wirkend, weil wir tatsächlich wohlerzogene, versaute Männer und andere Schweinchen sehr schätzen.
Irgendwann habe ich ihn aus seinem voyeuristischen Dasein befreit und den Nylonstrumpf, der um seinen Schwanz und Eier gebunden war, etwas fester gewickelt und ihn hinter mir her ins Bad gezerrt, an der Leine. Ins Bad musste er uns folgen und sich in die Dusche setzen, gross genug für uns drei und wir machten ihn schön nass, mit dem besten Champagner, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist, und pinkelten ihm direkt auf seinen Schwanz, wobei er lautstark grunzte und mit seinem Piepmatz spielte. Er bekam dann noch eine Wechseldusche verabreicht, eiskalt und heiss, damit das Schweinchen wieder schön sauber wurde, und unter lautem Grunzen verzogen wir uns dann entspannt zurück ins Gemach, die Zofe schickte ich allerdings weg, ich war ihr überdrüssig geworden, sie hatte ihre Nothilfe geleistet. Mein Schweinchen und ich haben noch eine ganze Weile geschäkert, uns liebkost, aber das beste kam zum Schluss; ich, die sonst einen Schwanz wie manche ein Schwert verschlucken kann, spuckte ihn nur an, also die Schwanzspitze, der rote Champignon, die Knolle, die Krone, nahm ihn nicht in den Mund, und je mehr ich spuckte und mein heisser Atem auf sein geschwollenes Köpfchen einprasselte, desto wilder wurde er, bis er …. schliesslich abspritzte und so laut dabei schrie, dass die Wände wackelten und sogar ich Angst bekam.

Fortsetzung folgt….


3 Kommentare on “mein schweinchen und ich”

  1. Leisureman sagt:

    Welch feine Geschichte! Mein Kopfkino würde gerne eine Karte für die Fortsetzung kaufen…….

  2. Pig MD sagt:

    Verehrte hohe Schweinepriesterin samt durchlauchter Sau. Wenn ich mich recht erinnere reichte die Hausmarke der Durchlauchten nicht nur für den Schwanz. Er lief wie ein Auto von dem einst mehr als 15 Millionen. Nunja heute gäbe das nicht mal einen Schattenhaushalt aber zumindest beim Champagner galt mehr netto vom brutto.

    ….den Rest kommentiere ich nicht *g

  3. goldschwanz sagt:

    Fortsetzung folgt … *g*


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