mein Betthupferl: Roxie

Ich freue mich, euch meine Freundin Roxie aka Roxanna vorstellen zu dürfen. Sie ist Russin, 30 Jahre jung, Pianistin, sie lebt seit einigen Jahren in Berlin. Bei einem Hotelbesuch in Berlin leistet sie mir von nun an gelegentlich Gesellschaft.  Ich kenne sie seit 2 Jahren und sie werkelt ansonsten nicht professionell. Ich lernte sie kennen, weil ihr Freund Gast bei einer meiner Gentlemen-Parties war, die ich damals veranstaltete. Die beiden waren regelmässig Gast bei Swinger-Parties und er erzählte ihr von mir und dass ich im Bett wohl ähnlich zügellos sei wie sie. Sie wurde neugierig und rief mich einfach an, um zu fragen, ob sie einmal dabei sein könne. Ich riet ihr damals, doch erstmal als Gast vorbei zu schauen, allerdings als keusche Beobachterin, damit sie einen Eindruck bekomme, wie so eine Party abläuft. Vielleicht bekäme sie ja Angst, wenn mehrere Herren sie nacheinander oder gleichzeitig durchnehmen würden. Auf meine Gäste konnte ich mich immer verlassen; kultivierte Herren zumeist in Massanzügen, die es gelegentlich mal gerne krachen liessen … Roxie machte grosse Augen, als sie sich das erste Mal das bunte Treiben anschaute. Offenbar wurde sie schon beim Zuschauen sehr geil, war aber auch etwas schüchtern, aber ich riet ihr, sich das Kino, die Ereignisse, was sich ihr also life bot, erst einmal Revue passieren zu lassen und es sich gut zu überlegen. Dann könne sie an einer meiner nächsten Parties gerne teilnehmen. Und so geschah es dann auch. Die Herren waren hellauf begeistert; nicht nur, weil mit ihr im Bett die Post abgeht, sie wird so „furchtbar“ feucht … ich erinnere mich an eine Party (von insgesamt vier Parties, die sie bereicherte),  wo sie noch im Stehen von drei Herren gleichzeitig gestreichelt und befingert wurde und ihre wunderbare Vulva so nass, dass sich auf dem Boden unter ihr eine Pfütze bildete, kaum zu glauben … Ich veranstalte keine regelmässigen Parties mehr; ausnahmsweise hatte ich in der letzten Woche eine „tie and tease“-Party veranstaltet, auf Wunsch von mehreren Party-Gästen, also nach 1.5 Jahren und dazu Roxie eingeladen. Wen sonst … So kamen wir nach langer Zeit wieder zusammen.

Tie & Tease; also verbunden & ausgeliefert war das Motto und das habe ich sie auch … die Party begann mit einem Rollenspiel der besonderen Art, nicht nur, um zu Beginn das Eis zu brechen, auch um sie gefügig und die Herren heiss zu machen. So geschah es, daß ich, gekleidet in einem schneeweissen Netz-Catsuit mit roten Overknee-Lackstiefeln, meine Freundin zunächst einmal vorführte. Sie trug ein  schwarzes Negligé und ich befahl ihr, die Schuhe und alles Überflüssige abzustreifen. Dabei grinste sie frech … ich warnte sie, daß ich gleich andere Seiten aufziehen und ihr freches Grinsen schon vergehen würde; aber sie hörte nicht und plapperte noch irgend etwas vor sich hin, sodaß ich ihr leider den Mund knebeln musste. Ich bin ja auch gerne mal devot, insofern weiss ich, was auf einen zukommen kann. Da stand sie nun nackt wie Gott sie schuf, mit einem Knebel im Mund, der äußerst fest saß. Ihre Hände vertäute ich auf den Rücken. Sie schaute mich etwas erschreckt an. Mit einer Fussspitze sorgte ich dafür, daß sie ihre Beine schön spreizte. Zunächst konnten die Herren die hübsche Rückansicht besichtigen, ihre blonden langen Haare fielen ihr bis auf den Po; dann drehte ich sie langsam um und ihre grossen Brüste standen da … wie gemalt … die Beine waren weiterhin gespreizt, ich zog einen Handschuh über und zog ihre Schamlippen auseinander, ihre Vulva sieht äußerst obzön aus, meine dagegen eher mädchenhaft-diskret versteckt … mit meinen latexierten Fingern öffnete ich ihre Möse, so, dass sie alle gut sehen konnten. Ich fuhr dabei mit der Zunge über ihre schönen wohlgeformten Nippel; ihr heller Teint schimmert wie Porzellan, sowas macht mich an … ich bat einen Gast doch mal nach vorne zu kommen, um ihre Brüste abzugreifen und den anderen Herren zu berichten, ob sie sich auch gut anfühlen. Er bejahte dies.

Ich legte ihr eine leichte Bondage an und  zwang sie dann zum Sitzen auf einen Stuhl; den Knebel nahm ich ihr aus dem Mund, nun grinste sie nicht mehr frech, sondern war brav und artig. Ich forderte die ersten Herren auf, zu uns rüber zu kommen und ihr nacheinander doch mal kurz den Schwanz in den Mund zu stecken und mir zu berichten, ob sie es denn auch gut mache. Schliesslich hatte ich sie ja angelernt. Sie bestätigten dies nach kurzer Zeit mit sichtbaren Ergebnis. Natürlich durften sie nicht spritzen, sondern sich zunächst mal einen Vorgeschmack auf mehr abholen. So kam es, daß dann alle Herren mit einem schönen harten Ständer dastanden, ich Roxie von ihren Fesseln erlöste und ins Schlafzimmer führte, wo sie sich auf das Bett legen musste.  Dies war das Startsignal zu einer hemmungslosen Orgie … ohne weiter ins Detail zu gehen … die 7 Herren verbrauchten innerhalb von 3 Stunden 30 Kondome, was für eine gewisse Standfestigkeit der Berliner spricht. Ich verlustierte mich selbstverständlich mit dem einen und anderen Geniesser, die insbesondere wegen meiner BJ-und Deep Throat Künste gekommen waren. Ich hatte den Eindruck, es war für alle Beteiligten ein sehr entspannender Abend. Selbstverständlich muss ich noch hinzufügen, daß Roxi und ich zu fortgeschrittener Stunde noch einen mir bereits bekannten Herrn in meiner Hotel-Suite empfingen, der schon bei unserem Anblick einen Ständer bekam. Wir machten es uns auf dem Ledersofa bequem und er genoss sichtlich die Fürsorge zweier Damen. Er ist von Natur aus eher zurückhaltend und mir war es regelrecht peinlich, als Roxie ihn dann später im Bett überfiel und sich über seinen wunderschönen Schwanz hermachte. Weitere Details möchte ich aus Diskretionsgründen verschweigen. Roxie und ich waren – so schien es – regelrecht ausgehungert; so ist das offenbar mit Schwanzkünstlerinnen, die sich nur gelegentlich hemmungslos verlustieren. So haben wir uns dann gegen Mitternacht voneinander getrennt, nicht ohne noch unsere privaten Gefährten aufzusuchen und …

Photos von meiner Freundin kann ich auf Wunsch diskret per Mail zusenden.


One Comment on “mein Betthupferl: Roxie”

  1. Pascha sagt:

    Servus!
    Also ich durfte Gast dieser wirklich schönen und geilen Party sein und ich muss sagen, dass ich auf der Party wieder gemerkt habe, wie sehr Berlin die Parties von Ariane vermisst!
    Professionelles Auftreten und dabei gleichzeitig familiäre Atmosphäre, guter Sex, gute Verpflegung, nette Partygäste und besonders geile Frauen, Männerherz was willst Du mehr? Trifft man leider (nach meinen Erfahrungen) in Berlin in letzter Zeit immer weniger.
    Und die Deep-Throat-Künste von Ariane sind eine Klasse für sich, die sollte jeder Mann mal ausprobiert haben ;-). Wenn man seinen Schwanz mal ganz tief und bis zum Anschlag in die geile Maulfotze von Ariane versenkt hat und dabei noch ihren Kopf ganz fest zu sich gezogen hat, der wird dieser Frau einfach verfallen…
    Ariane eine Bitte: wenigstens ein paar Parties im Jahr sollten drin sein, so alle 2-3 Monate, das wär mein Wunsch!
    Gruß


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